Produktbild: Hotel Bertani

Hotel Bertani Mord Mord Lago

5

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-6811-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-6811-6

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Email: info@bod.de

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  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbares setting und sehr viel Nervenkitzel

    Isla Tosetti lässt uns bei „Hotel Bertani“ in die Hotelwelt am Lago Maggiore blicken. Doch ganz so idyllisch wie es klingen mag, geht es hier nicht zu. Immer wieder werden Frauen aufgefunden, die durch einen Biss in den Hals getötet wurden. Wer ist der „Werwolf“ der hier ein Unwesen treibt? Auch Hoteliersgattin Carlotta Bertani ist in Sorge. Abgesehen davon, dass sie von Alpträumen geplagt wird, hat sie das Gefühl, dass sie beobachtet wird und man nach ihrem Leben trachtet. Die Hausdame des Hotels ist weniger ängstlich, obwohl sie eher in das Beuteschema des Frauenmörders passt….lasst euch überraschen! Der Schreibstil von Isla Tosetti ist sehr angenehm zu lesen. Da sie 25 Jahre lang in der Hotelbranche tätig war, weiß sie, wovon sie schreibt. Es kommt schnell ein kleiner Spannungsbogen auf. Für mich war es lange Zeit eher ein Gefühl von psychologischer Spannung. Insbesondere mit Carlotta habe ich richtig mitgelitten. Im letzten Drittel hat die Spannung enorm zugenommen. Ich wurde mit einer Auflösung überrascht, mit der ich in keinster Weise gerechnet habe. Die Beschreibungen von Hotel und Lago Maggiore sind sehr schön und haben direkt etwas Urlaubssehnsucht aufkommen lassen. Hier ein Zitat von S. 74: „Nie zuvor hatte sie einen magischen Ort wie diesen gesehen. Wie ein Urwald umsäumten Palmen und ausladende Pinien zusammen mit wild wucherndem Buschwerk einen Wasserfall, der über Granitgestein ein Becken mit sprudelndem Gletscherwasser füllte. Baumhoher Farn…“ Auch die kulinarischen Köstlichkeiten klingen verlockend und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Isla Tosetti hat einen sehr bildhaften Schreibstil voller Metaphorik. „Es roch nach modernem Seetang, als würde ein schleimiges Monster von Grund des Lagos vor unserer Haustür lauern.“ (S. 133). Fazit: Wie eingangs schon erwähnt geht es hier nicht allzu idyllisch zu, sondern es wird eher Gänsehaut erzeugt. Ein schöner Lago Maggiore-Krimi, der ein wunderbares Setting hat, und mit genauso viel Spannung und Nervenkitzel punkten kann. Gerne empfehle ich den Krimi weiter.

  • MAG

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Charaktere + Beschreibungen + eine tolle Spannungskurve fesseln!

    In Ascona und Umgebung ist es wunderschön…wie im Märchen…normalerweise… ;-) Mit Gedanken an einen wunderbaren Aufenthalt in Ascona war ich sehr gespannt auf diesen Lago-Maggiore-Krimi von Isla Tosetti und ich nehme es mal gleich vorweg, dieser Krimi ist anders. Und er ist unheimlich (und) spannend! Anders als in vielen Krimis liegt der Fokus nicht auf der Arbeit der Ermittler, sondern auf den Figuren und deren Erlebnissen, auf den Geschehnissen und den Taten selbst, auf den Taten eines Serienmörders, eines Frauenmörders, der die Menschen in Ascona und Umgebung anfangs nur verunsichert, dann aber zunehmend beunruhigt und schließlich in Angst und Schrecken und in eine Art Panik versetzt. Ein „Werwolf“ genannter Täter dominiert die Tagespresse und das Leben in dieser eigentlich idyllischen Gegend im Tessin. Vom eigentlichen Inhalt werde ich natürlich nichts wiedergeben, denn das sollte jede® selber lesen und erleben, wobei junge Frauen mit langen, dunklen Haaren besondere Vorsicht walten lassen sollten. ;-) Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und entführt ohne Umwege an den schönen Lago und nach Ascona. Ich bin direkt mittendrin, genieße die Atmosphäre, die so wunderbar geschildert wird, dass ich fast meine, auch dort zu sein, und beobachte die Figuren der Geschichte, die nicht zu detailliert beschrieben werden, so dass noch Freiraum für die eigene Phantasie bleibt, deren Beschreibung aber präzise genug ist, so dass man den Eindruck hat, die Protagonisten direkt vor Augen zu haben. Durch stetigen Perspektivwechsel wird die ohnehin schon ansteigende Spannung noch erhöht. Mal liegt das Hauptaugenmerk auf der durch Alpträume geplagten Hoteliersgattin Carlotta Bertani, mal auf den teils undurchsichtigen Hotel-Angestellten oder deren unangenehmen Nachbarn, dann auf der Familie der Chefin oder auf deren Freundin und natürlich immer wieder auf den Taten und dem Täter, dessen Identität lange, sehr lange, also praktisch bis zum Schluss ;-) geheim bleibt.  Ich war versucht, das Lesetempo mit Fortschreiten der Erzählung exponentiell anzuziehen, weil die Spannungskurve mich durch diese kriminell gute Geschichte trieb, habe mich aber gebremst, weil ich nichts übersehen und überlesen wollte. Vielleicht kommt man ja als Leser dem Täter oder der Täterin auf die Spur? Wenn man genau hinguckt, wenn man auf kleinste Hinweise oder deren Fehlen achtet? Vielleicht… ;-)  Angelockt durch das wunderschöne Cover des Buches, bin ich mit „Hotel Bertani“ in eine unglaublich spannende, kriminell gute Geschichte eingetaucht, die mich von Anfang an gut unterhalten und mich in ihrem Verlauf zunehmend gefesselt hat. Meine Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Suspense in malerischer Kulisse

    Rezension "Hotel Bertani" von Isla Tosetti Ich liebe den buchaffinen Teil von Instagram. Sonst wäre ich nie auf dieses Buch aufmerksam geworden! :-D Zwischenzeitlich wurde "Hotel Bertani" neu aufgelegt. Gekauft hatte ich die ursprüngliche Ausgabe im Juli 2024, diese als E-Book. Da ich in Deutschland wohne, habe ich über eine in Deutland gängige Plattform gekauft. Zum Inhalt: Die Handlung spielt im malerischen Tessin. Dort lernen wir im familiengeführten Traditions-Hotel Bertani die bildschöne, junge Carlotta Bertani kennen, deren Leben objektiv betrachtet kaum glücklicher sein könnte: Vor kurzem hat sie den reichen und attraktiven Hotelier geheiratet, liebt ihren Beruf als Rezeptionistin und kann diesen an einem der schönsten Orte Europas ausüben. Doch ihr Privatleben gerät immer mehr außer Kontrolle. Gequält von Alpträumen schläft sie kaum noch und hat ständig den Eindruck, beobachtet zu werden. Ihr Mann nimmt ihre Bedenken und Ängste nicht ernst. Wenig zuträglich ist es, dass er oft tagelang auf Geschäftsreisen ist und Carlotta alleinlässt. Selbst, als sich scheinbare Unglücksfälle rund um seine Ehefrau zu häufen beginnen, bleibt er immer noch (viel zu?) sorglos. Einzig um den Serienkiller, der neuerdings am Lago Maggiore sein Unwesen treibt, muss sich Carlotta vermutlich weniger Gedanken machen. Dieses Monster passt bislang ausschließlich dunkelhaarige Singlefrauen an einsamen Orten ab. Dort übersät es sie mit Bisswunden, bevor es sie ermordet. Carlotta hingegen ist nicht nur verheiratet, sondern hat auch eine prächtige, goldblonde Haarpracht. Deutlich mehr Angst sollte die schwarzhaarige Hotelangestellte Maura Gallo haben, die allein mit ihrem Kater Pietro lebt. Allerdings ist die Dreißigjährige mit ihrem einsamen Singledasein so unglücklich, dass sie zwischen Zigaretten, Junkfood und dem allabendlichen Fernsehprogramm dem Geschehen rund um den Killer (zu?) wenig Aufmerksamkeit schenkt. Bezüglich des „Werwolfs“ zu dem es keine veritablen Spuren gibt, macht das Team der Tessiner Polizei bislang keine gute Figur. Das Privatleben der Ermittler bröckelt unter der Arbeitslast, doch in keinem der Fälle zeichnet sich ein nennenswerter Durchbruch ab. Selbst ich, die Leserin, begann mich zu fragen, ob wir es womöglich gar nicht mit einem Menschen, sondern mit einem monströsen Fabelwesen zu tun haben. Denn, was wäre, wenn ... das Monster, das unter dem Bett eines Kindes gelebt hat, nicht darunter bleibt? Fazit: Der Roman bietet ein wundervolles Lokalkolorit, vom pittoresken Valle Verzasca bis nach Lugano. Allein deswegen schon fand ich ihn lesenswert! Nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich, dass „Krimi“ nur bedingt richtig als Genre ist; eher würde ich die Handlung im Bereich „Suspense“ ansiedeln, da nach meiner Meinung das Erleben und Empfinden der Figuren Carlotta und Maura im Mittelpunkt stehen. Und hier zeigt Isla Tosetti, was sie kann: Was den beiden Protagonistinnen widerfährt, beschreibt sie dermaßen plastisch und mitreißend, dass ich mich perfekt mit den Buchfiguren identifizieren bzw. mich in die jeweiligen Situationen hineinversetzen konnte. Es fiel mir schwer, mit dem Lesen aufzuhören, da der Spannungsbogen kontinuierlich gehalten wurde und ich natürlich mitfieberte, wie bzw. ob es weitergeht. Sehr gern gebe ich meine Leseempfehlung für dieses großartige Buch, das nun im neuen, schicken Gewand daherkommt.

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mörder geht um am Lago Maggiore

    Die Autorin präsentiert hier einen unglaublich spannenden, mit viel Nervenkitzel erzählten Krimi, der mich gefesselt hat. Wir folgen der Handlung aus mehreren Perspektiven, wobei die des Täters nur eine ist. Dem zu folgen, ist aber nicht schwer, die Kapitel sind kurz und die Zusammenhänge klar. Tatsächlich liegt der Schwerpunkt auf der Sichtweise der Opfer, ungewöhnlich, aber sehr interessant. Die traumhafte Kulisse des Lago Maggiore und des Hotels Bertani sorgen für den perfekten Rahmen dieses atmosphärischen Romans. Der Schreibstil ist ähnlich fließend wie das Wasser des Sees und sorgt für beste Unterhaltung!

  • Jo Ann Martin

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ungewöhnlicher Krimi, der psychologisch geschickt vor allem aus der Sicht der Opfer erzählt

    Isla Tosetti entführt uns mit düsterer Spannung an die traumhaft sonnige Kulisse des Lago Maggiore. Der Autorin gelingt es, ein sehr bedrohliches Szenario zu entwerfen. Am Lago Maggiore treibt ein Frauenmörder sein Unwesen, und über zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ziehen dunkle Wolken auf. Carlotta Bertani hat alles, was sie sich nur wünschen kann. Sie ist schön, in ihren Mann verliebt und führt ein luxuriöses Leben. Genießen kann sie all das nicht, weil sie davon überzeugt ist, dass jemand sie umbringen will und sie sich nicht mehr traut, ihren wunderschönen Garten zu betreten oder den Swimmingpool zu benutzen. Bedrückend ist vor allem, dass ihr niemand glaubt und eine Reihe von beinahe tödlichen Unfällen von der Polizei und ihren Vertrauten als bloßer Zufall abgetan werden. Der von ihr vergötterte Ehemann und die beste Freundin empören durch mangelnde Unterstützung und bekommen Abzüge in der B-Note (die Protagonisten, nicht das Buch). Maura Gallo, die als Hausdame im Hotel Bertani arbeitet, lebt in bescheidenen Verhältnissen, muss nachts über dunkle Treppen zu ihrer Wohnung in einem heruntergekommenen Viertel steigen, ist immer noch auf der Suche nach ihrem Märchenprinzen und fühlt sich verfolgt. Nicht zu Unrecht, wie sich herausstellt. Atmosphärisch dicht gelingt es der Autorin, uns immer wieder auf falsche Fährten zu locken, niemandem im Umfeld der beiden Frauen zu trauen und das Bedrohungsszenario bis zum überraschenden Ende ins Unerträgliche zu steigern. Besonders gefallen hat mir auch die Entwicklung der Protagonistin Maura Gallo. Sehr empfehlenswert.

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