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Unter Katzen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2016

Abbildungen

mit Fotos

Verlag

RIVA

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

26,1/25,9/1,3 cm

Gewicht

692 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002099411

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Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2016

Abbildungen

mit Fotos

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RIVA

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

26,1/25,9/1,3 cm

Gewicht

692 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002099411

Herstelleradresse

riva Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: info@m-vg.de

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Ob Katzen sich so sehen wollen?

Dr_ M aus Sachsen am 06.07.2018

Bewertungsnummer: 1115826

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Frage stellt sich nicht, weil Katzen sich nicht erkennen würden. Das ist vielleicht in diesem Fall auch ganz gut so, denn von ihnen wird genau die Seite gezeigt, an die sie kaum jemand freiwillig lassen. Nur bei vollem Vertrauen drehen sie sich auf den Rücken und lassen sich den Bauch kraulen. Allerdings muss man das dann auch können, sonst kriegt man schnell mal eine Tatze mit ausgefahrenen Krallen zu spüren. Um dieser Gefahr zu entgehen, hat der Autor seine Katzen-Models auf einer Glasplatte positioniert und sich dann mit seiner Apparatur darunter gelegt. Auf diese Weise entstanden die katzenpornografischen Bilder in diesem Buch. Was will uns der Autor damit sagen? Ich weiß es nicht und bin leider auf den Titel hereingefallen, bei dem das Wort "unter" tatsächlich eine Lokalbestimmung darstellt. Auf die Idee, Katzen so zu fotografieren, wäre ich nie gekommen, weshalb ich den Titel dieses unkommentierten Foto-Bandes gänzlich falsch verstanden habe. Die Bilder selbst sind technisch sehr gut gelungen. Warum man Katzen so fotografieren muss, hat sich mir nicht erschlossen. Immerhin ist es eine ungewöhnliche Sichtweise, mit der man auffällt.

Ob Katzen sich so sehen wollen?

Dr_ M aus Sachsen am 06.07.2018
Bewertungsnummer: 1115826
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Frage stellt sich nicht, weil Katzen sich nicht erkennen würden. Das ist vielleicht in diesem Fall auch ganz gut so, denn von ihnen wird genau die Seite gezeigt, an die sie kaum jemand freiwillig lassen. Nur bei vollem Vertrauen drehen sie sich auf den Rücken und lassen sich den Bauch kraulen. Allerdings muss man das dann auch können, sonst kriegt man schnell mal eine Tatze mit ausgefahrenen Krallen zu spüren. Um dieser Gefahr zu entgehen, hat der Autor seine Katzen-Models auf einer Glasplatte positioniert und sich dann mit seiner Apparatur darunter gelegt. Auf diese Weise entstanden die katzenpornografischen Bilder in diesem Buch. Was will uns der Autor damit sagen? Ich weiß es nicht und bin leider auf den Titel hereingefallen, bei dem das Wort "unter" tatsächlich eine Lokalbestimmung darstellt. Auf die Idee, Katzen so zu fotografieren, wäre ich nie gekommen, weshalb ich den Titel dieses unkommentierten Foto-Bandes gänzlich falsch verstanden habe. Die Bilder selbst sind technisch sehr gut gelungen. Warum man Katzen so fotografieren muss, hat sich mir nicht erschlossen. Immerhin ist es eine ungewöhnliche Sichtweise, mit der man auffällt.

Was man sonst nicht sieht Ich…

Wortschätzchen aus Kreis HD am 07.07.2017

Bewertungsnummer: 2988527

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was man sonst nicht sieht Ich liebe Katzenpfötchen. Diese süßen, kleinen, weichen Ballen, die so scharfe Krallen verstecken, sind einfach zauberhaft. Ganz selten lassen meine Katzen mich diese süßen Pfötchen streicheln, denn es sind sehr empfindliche Stellen. Kein Wunder, nehmen sie doch damit kleinste Bewegungen und Erschütterungen wahr. Auch ein Katzenbauch ist ein selten zu sehendes Körperteil. Hier sind Katzen angreif- und verletzbar, wie sonst an kaum einer Stelle. Andrius Burba hat aber genau diese Stellen ins Bild setzen wollen. Zu diesem Zweck hat er die Katzen auf eine Glasfläche gesetzt. Man sollte meinen, es gäbe nun tolle Fotos von süßen Pfötchen und knuddeligen Katzenbäuchlein, doch leider hat das nicht ganz so geklappt, wie ich mir das wünschen würde. Es wurden hochedle Rasse- und somit Zuchtkatzen verwendet. Die Kater sind somit mit ihrem Beweis der Zeugungsfähigkeit gesegnet und das prangt dann deutlich ins Bild. Zudem merkt man den meisten Fotos leider an, dass die Katzen sich nicht wohlfühlen und sich fragen, was hier los ist. Sehr viele Fotos ähneln sich stark, was nicht nur daran liegt, dass viele Tiere mehrfach fotografiert wurden. Es sind immer wieder die gleichen Posen, kaum je Bewegung (eine laufende Katze von unten wäre sicher sehr viel eleganter, als eine, die sich ängstlich duckt). Ich bin nicht halb so begeistert, wie ich gerne wäre. Von mir kann es deshalb nur drei Sterne geben – die Idee ist gut, aber leider nicht gut umgesetzt.

Was man sonst nicht sieht Ich…

Wortschätzchen aus Kreis HD am 07.07.2017
Bewertungsnummer: 2988527
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was man sonst nicht sieht Ich liebe Katzenpfötchen. Diese süßen, kleinen, weichen Ballen, die so scharfe Krallen verstecken, sind einfach zauberhaft. Ganz selten lassen meine Katzen mich diese süßen Pfötchen streicheln, denn es sind sehr empfindliche Stellen. Kein Wunder, nehmen sie doch damit kleinste Bewegungen und Erschütterungen wahr. Auch ein Katzenbauch ist ein selten zu sehendes Körperteil. Hier sind Katzen angreif- und verletzbar, wie sonst an kaum einer Stelle. Andrius Burba hat aber genau diese Stellen ins Bild setzen wollen. Zu diesem Zweck hat er die Katzen auf eine Glasfläche gesetzt. Man sollte meinen, es gäbe nun tolle Fotos von süßen Pfötchen und knuddeligen Katzenbäuchlein, doch leider hat das nicht ganz so geklappt, wie ich mir das wünschen würde. Es wurden hochedle Rasse- und somit Zuchtkatzen verwendet. Die Kater sind somit mit ihrem Beweis der Zeugungsfähigkeit gesegnet und das prangt dann deutlich ins Bild. Zudem merkt man den meisten Fotos leider an, dass die Katzen sich nicht wohlfühlen und sich fragen, was hier los ist. Sehr viele Fotos ähneln sich stark, was nicht nur daran liegt, dass viele Tiere mehrfach fotografiert wurden. Es sind immer wieder die gleichen Posen, kaum je Bewegung (eine laufende Katze von unten wäre sicher sehr viel eleganter, als eine, die sich ängstlich duckt). Ich bin nicht halb so begeistert, wie ich gerne wäre. Von mir kann es deshalb nur drei Sterne geben – die Idee ist gut, aber leider nicht gut umgesetzt.

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Unter Katzen

von Andrius Burba

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