Johannifeuer Roman
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Sprache:Deutsch
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Verlag:C.Bertelsmann
23,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
32116
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
13.05.2026
Verlag
C.BertelsmannSeitenzahl
304
Maße (L/B/H)
21,8/14,6/3,4 cm
Gewicht
479 g
Farbe
Messing
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-570-10538-2
Die emanzipierte und eigensinnige Bergbäuerin Vroni führt ein karges Leben, während die ersten Sommerfrischler das Werdenfelser Land entdecken.
Ein historischer Roman – fundiert recherchiert, bewegend und sinnlich erzählt.
Bayern schaukelt in der Prinzregentenzeit Ende des 19. Jahrhunderts zwischen Beschaulichkeit und Fortschrittsoptimismus. Sommerfrischler
entdecken das ärmliche
Werdenfelser Land
, finden es entzückend und kurieren ihre großstädtische Reizüberflutung und Nervosität aus. Vroni Grasegger, neu verheiratete Huber, ist gänzlich unromantisch. Die junge Bergbäuerin
schuftet bis zum Umfallen, kümmert sich um ihre behinderte Stieftochter Rosl, den dahinscheidenden Onkel und den kleinen Burschi, während ihr Mann Anton in unbeobachteten Momenten Käfer beobachtet. Allenfalls Vronis exzentrische und geschäftstüchtige Schwiegermutter weiß, wie viel Klugheit in ihr steckt – und entführt sie nach München, wo Vroni erstmals Lärm und Geschäftigkeit einer Großstadt erlebt. Während in der Johanninacht im Karwendel die Feuer brennen, widerfährt Vroni tatsächlich ein Wunder der Jungfrau Maria: Sie lernt schwimmen und die Freuden der körperlichen Liebe kennen. Aber für ihr kurzes Glück zahlt sie einen hohen Preis. Die
promovierte Historikerin Susanne Betz
macht Geschichte erlebbar: opulente Bilder, unverwechselbare Charaktere und ein ungewöhnlicher Erzählstil machen
Johannifeuer
zu einem wahren Leseerlebnis. Johannifeuer
ist die Fortsetzung des historischen Romans
Heumahd
von Susanne Betz. Johannifeuer
kann unabhängig von
Heumahd
gelesen werden. »Die
bildmächtigen Beschreibungen einer grandiosen Natur
und das dumpfe Milieu des Dorfes spiegeln den Seelenzustand der Protagonistin zwischen trotzigem Stolz und abgrundtiefer Verzweiflung.«
Augsburger Allgemeine Zeitung
über den Vorgängerroman
Heumahd
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