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Band 1

Die Honigfrauen - Ein Sturm zieht auf Roman - Die mitreißende Familiensaga über das Schicksal dreier Frauen!

Aus der Reihe Die Honigfrauen-Saga
26

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,3 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1508-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,3 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1508-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbare Familiengeschichte

    Wir befinden uns im Bergischen Land im Jahr 1910. Irma ist glücklich, dass Arno sich für sie interessiert. Doch dann stirbt ihr Großvater und alles ändert sich. Ihre Großmutter ist alles andere als empathisch. So hat sie nur noch ihren guten Freund Eugen. Die Familientragödie ist komplett, als ihre Großmutter herausfindet, dass ihr verstorbener Mann eine Affäre hatte und dazu noch einen alten Landgasthof gekauft hat. Es gibt auch noch eine uneheliche Tochter, Harriet, die nun ihre Erbe einfordern möchte. Das Buch ist abwechselnd aus den Perspektiven der Hauptprotagonisten geschrieben. So lernt man sie gut kennen und versteht das Handeln. Der Schriebstil ist sehr flüssig und bildhaft. Ich hatte alles richtig vor Augen und konnte es mir gut vorstellen. Besonders tolle fand ich, dass die Charaktere sehr unterschiedlich sind. Ich bin nun schon sehr gespannt auf den zweiten Teil der Familiengeschichte.

  • NiniSte

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Familiengeschichte im Bergischen Land

    Mit ,,  Die Honigfrauen-Ein Sturm zieht auf " nimmt die Autorin Mirjam Müntefering den Leser mit in eine berührende Familiengeschichte , die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Elberfeld / Wuppertal im Bergischen Land spielt.  Seit mehreren Generationen betreibt die Familie Honig in Elberfeld ihre Konditorei.  Ihre hervorragenden Backwaren sind  in der Stadt wegen ihrer besonderen Qualität beliebt. Ludwig Honig hat ein besonderes Händchen für besondere Kreationen, steht genauso gerne in der Backstube , wie er Zeit mit seiner Enkelin Irma verbringt.  Seitdem sie nach dem Tod ihrer Mutter auch noch den Vater verlor , kümmern  sich Ludwig und seine Frau Auguste  um das Kind, inzwischen eine junge Frau von 20 Jahren. Als Kind erkrankte Irma an Kinderlähmung,  so daß sie beim Gehen etwas eingeschränkt ist und bei längeren Strecken auf den Rollstuhl angewiesen ist.  Irma und ihr Großvater haben ein sehr inniges Verhältnis zueinander,  während Auguste eher  kühl und abweisend streng wirkt.  Als Ludwig plötzlich ums Leben kommt , ändert sich das Leben für Irma und Auguste komplett.  Was soll aus dem Betrieb werden, der finanziell viel schlechter da steht als gedacht,  da Ludwig heimlich ein  heruntergekommenes Landhaus erworben hat. Das ist nicht das einzige Geheimnis, von dem Irma erfährt. In ihrer Traurigkeit  steht Irma  ihr Eugen zur Seite. Schon seit Kindertagen ihr bester Freund und als Buchhalter im Betrieb tätig.  Auch Arno Kuhn , dessen Familie Cafés betreibt,  ist zur Stelle  Irma  genießt es , daß er sich um sie bemüht und es in ihrem Bauch zu kribbeln beginnt.   Mirjam Müntefering  hat mich mit ihrem hervorragenden flüssigen und sehr gut zu lesenden Erzählstil von der ersten Seite an mitten in die Geschichte der Familie gezogen.  Die detailreichen Beschreibungen des Ortes,  die Fahrt mit der Schwebebahn und des Landhauses ließen schnell Bilder in meinem Kopf entstehen. Ich war selbst schon in Wuppertal bzw im Bergischen Land und habe ebenfalls die eindrucksvolle Schwebebahn-Fahrt genießen können.  Durch die abwechselnden  Erzählperspektiven von Irma,  Auguste und Harriet,  taucht man tief in die Gedanken und Gefühle der drei Frauen ein, wodurch ihre Schicksale und Beweggründe besonders greifbar werden.  Die Spannung steigt mit  jedem Kapitel,  so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.    Ergänzt wird das Ensemble durch die lebenskluge Minna, die der Handlung zusätzliche interessante Aspekte  verleiht. Die stimmungsvolle Atmosphäre, der kontinuierliche Spannungsaufbau und der feine Duft der Konditorei schaffen ein lebendiges Setting, in das man sofort eintaucht. Zu gerne hätte ich die Köstlichkeiten aus der Backstube oder das Picknick probiert.   Durch die tragischen Umstände  entwickelt sich Irma  von einer zurückhaltenden jungen Frau zu einer selbstbewussten Persönlichkeit. Sie lernt ihre inneren Hindernisse zu überwinden und versucht ungewöhnliche Ideen  umzusetzen.  Ebenso eindrucksvoll schildert die Autorin die Rolle der Frau in der damaligen Zeit, die gesellschaftlichen Erwartungen und das enge Korsett aus Regeln und gesellschaftlichen Konventionen. Ich bin sehr gespannt,  wie es im zweiten Teil der Familiensaga um die Honigfrauen weitergeht  und kann es kaum erwarten,  bis ich ,, Die Honigfrauen-Eine neue Heimat " in den Händen halten und lesen kann. Bis zum 19. August 2026 muß ich mich gedulden.  Bis dahin könnte ich eine Bergische Kaffetafel im Landhauscafé Honigstal  in Wuppertal genießen,  das Mirjam Müntefering zu diesem großartigen Roman inspiriert hat.   Ein großartiger Roman über drei unterschiedliche Frauen, die um die Erfüllung ihrer Träume kämpfen,  der zeigt ,wie wichtig Freundschaft,  Wärme und Liebe  sind.  Von ganzem Herzen eine klare Leseempfehlung  und 5 Sterne.  ​

  • Nicole

    aus Wesseling

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen

    "Die Honigfrauen - ein Sturm zieht auf" war für mich das erste Buch von Mirjam Müntefering. Der Titel passt absolut zu der Geschichte aus Familienglück, Schicksalsschlägen, Herausforderungen und Geheimnissen. Besonders gut haben mir die Perspektivwechsel gefallen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der drei Hauptprotagonistinnen erzählt. So entfaltet die Geschichte rund um die Familiengeheimnisse sich Stück für Stück und erhält durch die Perspektivwechsel zusätzlich an emotionaler und inhaltlicher Tiefe. Die drei Frauen sind so unterschiedlich in ihrem Charakter, aber jede für sich eine sehr starke Persönlichkeit. Auch die anderen Charaktere des Romans finde ich sehr gut dargestellt, so dass ich sie mir bildhaft vorstellen konnte. Insgesamt ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Er ist oft so bildhaft und detailliert beschreibend, dass ich mich ins Bergische Land rund um 1910 zurückversetzt fühlte. Insbesondere bei der Beschreibung der Gebäcke hatte ich das Gefühl, sie förmlich zu sehen und riechen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass ich sehnsüchtig auf den 2. Band warte, der hoffentlich wie geplant im August erscheint. Mein Fazit: Eine wundervoll geschriebene Geschichte um starke Frauen, Schicksalsschläge und Herausforderungen. Von mir gibt es eine eindeutige Leseempfehlung.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Duft von frischem Glück ist allgegenwärtig

    1910: Irma ist nach dem frühen Tod ihrer Eltern in Elberfeld im Haus ihrer Großeltern aufgewachsen. Konditormeister Ludwig Honig liest seiner Enkelin jeden Wunsch von den Augen ab, während seine Frau Auguste mit harter Hand im Geschäft und im Haushalt das Regiment übernommen hat. Als Ludwig unerwartet stirbt, bleibt Irma allein mit ihrer Großmutter zurück. Nur ihr Jugendfreund Eugen steht ihr zur Seite. Als Arno, der Sohn der stadtbekannten Konditorei Kuhn, Irma den Hof macht, ist diese sehr geschmeichelt. Doch dann stellt Auguste fest, daß ihr verstorbener Gatte eine Geliebte hatte, die er jahrelang unterstützt hat. Aus dieser Verbindung entstand die Tochter Harriet, die seine Begabung für das Handwerk des Konditors geerbt hat. Zudem hat Ludwig kurz vor seinem Tod ein altes Landhaus gekauft, für das er sich hoch verschuldet hat. Somit steht die Familie Honig vor dem Nichts und muß einen neuen Anfang wagen! Der Roman "Die Honigfrauen" von Mirjam Müntefering erzählt im ersten Teil "Ein Sturm zieht auf" von dem behüteten Leben der jungen Irma, wie es Mädchen aus gutem Hause um 1910 wohl genießen konnten. Doch dieses Leben nimmt für Irma ein jähes Ende und sie wird mit der Realität konfrontiert. Mirjam Müntefering erzählt die Geschichte in einer sehr sympathischen Art. Sie fällt kein voreiliges Urteil über vermeintliche Fehler ihrer Charaktere. Immer hat sie ein gutes Wort für sie und stellt sie als echte Menschen dar, die Fehler machen. Umso spannender ist es zu erleben, wie diese Menschen an ihren Aufgaben wachsen. Sie wollen nicht aufgeben. Deshalb wird auch der zweite Teil bestimmt spannend. Übrigens ist es sehr schade, daß Bücher keinen Duft übermitteln können - denn hier gibt es ganz viel leckeres Gebäck!

  • Jasika

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Frauen, einige Familiengeheimnisse und der Duft von köstlichen Backwaren

    Bergisches Land im Jahr 1910. Für Irma scheint zunächst alles in geordneten Bahnen zu verlaufen. Sie genießt die Aufmerksamkeit des charmanten Arno und steht ihrem Großvater Ludwig Honig besonders nahe. Doch sein plötzlicher Tod verändert alles. Nach und nach kommen Geheimnisse ans Licht, die nicht nur das Bild des angesehenen Konditormeisters erschüttern, sondern die ganze Familie in eine schwierige Lage bringen. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, mitten in der Backstube zu stehen. Mirjam Müntefering beschreibt die Köstlichkeiten so anschaulich und lebendig, dass mir beim Lesen regelrecht das Wasser im Mund zusammenlief. Besonders Harriet, die mit großer Leidenschaft bäckt und kocht und ihre Kreationen kunstvoll anrichtet, war mir sofort sympathisch. Der erwähnte Strudel klang einfach herrlich, den hätte ich nur zu gerne selbst probiert. Irma mochte ich ebenfalls sehr. Sie ist keine gewöhnliche Heldin und gerade das macht sie interessant. Aufgrund einer überstandenen Kinderlähmung ist sie teilweise auf einen Rollstuhl angewiesen. Das erinnerte mich an eine frühere Lehrerin, die als Kind ebenfalls an Kinderlähmung erkrankt war und später ein Bein nachzog. Dadurch wirkte Irmas Figur für mich besonders greifbar und glaubwürdig. Ludwig erscheint zunächst als liebevoller Großvater, doch schon bald wird deutlich, dass ihn in den letzten Monaten etwas schwer belastet haben muss. Sein unerwarteter Tod trifft vor allem Irma hart, die eng mit ihm verbunden war. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise darauf, dass auch die Geschäfte schon länger nicht mehr gut liefen, die Familie droht alles zu verlieren... Erzählt wird die Geschichte aus den Perspektiven von drei Frauen verschiedener Generationen, Irma, ihrer Großmutter Auguste und Harriet. Dadurch erhält man ganz unterschiedliche Einblicke in die Familie Honig und ihre Sorgen, Hoffnungen und Geheimnisse. Die Atmosphäre ist stimmungsvoll, die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und die Figuren besitzen Ecken und Kanten, die sie lebendig und glaubwürdig machen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, die glücklicherweise bereits bald erscheint. Fazit: Ein atmosphärischer Auftakt mit starken Frauenfiguren, Familiengeheimnissen und vielen verführerischen Leckereien.

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