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Die Praktikantin Thriller - "Der Großmeister des deutschen Politthrillers." hr2-Kultur

22

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,9 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Dunkellila / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44325-9

Beschreibung

Rezension

»Horst Eckert gehört seit drei Jahrzehnten zum Besten, was deutschsprachige Spannung zu bieten hat.« ("Mike Altwicker, WDR 4 Bücher")
»Hoch spannender Polit-Thriller« ("7 Tage")
»Ein packender Thriller über Mut, Macht und die gefährliche Suche nach Wahrheit« ("Marie Claire")
»Kurzweilig, spannend, brisant und fesselnd bis zur letzten Seite.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.« ("Mittelbayerische Zeitung")
»Horst Eckert ist seit vielen Jahren ein Garant für perfekt konstruierte Politthriller mit gesellschaftskritischem Anspruch.« ("Am Erker Zeitschrift für Literatur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,9 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Dunkellila / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44325-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Politthriller, packend mit bedrohlichem Zukunftsszenario

    „Die Praktikantin“ von Horst Eckert ist ein packender Polit-Thriller, der im Journalisten-Milieu angesiedelt ist. Das 2026 erschienene Buch gliedert sich pro Handlungstag in neun Abschnitte bzw. in 87 extrem kurz gehaltene Kapitel. Deren Kürze bzw. die jeweiligen Orts- und Perspektivenwechsel jagen einen als Leser regelrecht durch die Handlung. Der Schreibstil ist flüssig, von Beginn an mitreißend, spannungsgeladen, abwechslungs- und temporeich. Die Handlung spielt in der Gegenwart, gewährt sowohl einen eindrucksvollen Einblick in den Arbeitsalltag von Journalisten als auch in politische Machenschaften und Ranküne. Gekonnt fließen Fiktion und reale Hintergründe ineinander über, wobei manche Zukunftsvisionen nicht nur bedenklich, sondern regelrecht bedrohlich wirken, schockieren und nachdenklich stimmen. Das Buch ist ab der ersten Seite fesselnd. Man wird regelrecht hineingezogen in das Geschehen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Personen, die beim Zeitungsverlag „Morgenpost“ beschäftigt sind: die junge Praktikantin Carla Bergmann und der routinierte Investigativjournalist Jan Koller, aus deren Sicht man den Ermittlungen folgt. Aus einer kurzen, unscheinbaren Meldung im Polizeibericht, der Carla nachgeht, entwickelt sich eine höchst gefährliche Recherche. Bevor Carla sich mit ihm treffen kann, wird ein Interviewpartner vor ihren Augen getötet. Trotzdem verfolgen Jan und Carla Spuren bis nach Kiew und entdecken, dass ein deutscher Rüstungskonzern zweifelhafte Ziele verfolgt. Jan und Carla sind sympathische Protagonisten, aus tiefstem Herzen und mit vollem Einsatz Journalisten. Jan ist ein alter Hase, der über langjährige Erfahrung und maßgebliche Beziehungen verfügt, aber Carla als Newcomerin beeindruckte mich noch mehr mit ihrer Zielstrebigkeit, exzellentem journalistischen Spürsinn, Mut und Idealismus. Die beiden bilden ein exzellentes Team. Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung, denn ich möchte gerne noch weitere Fälle mit ihnen lesen. Mich hat dieser Thriller vollauf begeistert, hat mich kaum losgelassen, bot alles, was ich mir von diesem Genre erwarte: stetige Spannung, Action, Gänsehautfeeling, Mitfiebern, überzeugende Ermittler, überraschende Wendungen und schlüssige Lösungen. Dazu kommt noch der hochaktuelle Bezug. Eine unbedingte Leseempfehlung! 5 Sterne!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Brisanter Polit-Thriller

    Der erste Tag von Carla Bergmann als Praktikantin in der Lokalredaktion der Morgenpost könnte nicht spannender beginnen. Ein scheinbar belangloser Einbruch bei investigativen Exilrussen landet auf Carlas Tisch und ihre Recherchen ergebn, dass die gefassten Täter schnell wieder auf freien Fuss gesetzt wurden. Was steckt hinter der Aktion? Eventuell Geheimdienstaktivitäten in Verbindung mit dem immer noch andauernden Ukraine-Russland-Konflikt? Der Fall wird zunehmend komplexer und Carla bekommt die Hilfe von Jan Koller, einen in der Öffentlichkeit akzeptierter Investigatvjournalist. Die Spur führt in die Ukraine und für die beiden wird das Ganze auch persönlich immer gefährlicher... Der deutsche Autor Horst Eckert ist für mich ein Garant für packende und hochaktuelle Polit-Thriller. Er konnte mich schon mehrfach begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude und einer gewissen Erwartungshaltung in sein neues Werk gestartet bin. Er erzählt die Geschichte in seinem gewohnt temperamentvollen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich nach wenigen Seiten bereits in den Bann ziehen konnte. Dabei arbeitet Horst Eckert mit vielen kurzen Kapiteln, die mit ihren jeweiligen Perspektivwechseln das Tempo des Thrillers noch weiter anstacheln. Der Spannungsbogen wird mit dem mysteriösen Einbruch sehr gut aufgebaut und über den sich daraus entwickelnden Geschehnissen auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Sehr gut gefallen hat mir der Bezug zu aktuellen politischen Themen im eigenen Land, wie in diesem Fall der Zusammenbruch der Koalition und dem Ringen um die Macht im Land. Das Ganze konnte mich bis zum fulminanten Finale, welches für mich fast ein wenig plötzlich daherkam, fesseln. Insgesamt reiht sich "Die Praktikantin" für mich nahtlos in die Liste hervorragend recherchierter und packender Polt-Thriller aus der Feder von Horst Eckert ein. Es gelingt ihm mal wieder die aktuelle Brisanz in der Politk zum Thema einer spannenden Geschichte zu machen und so den Leser aufgrund der erschreckend realistischen Darstellung zum Nachdenken anzuregen. Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung und natürlich die vollen fünf von fünf Sternen.

  • Buchkomet

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Politthriller

    In "Die Praktikantin" von Horst Eckert, beginnt erstmal alles ganz gediegen: Carla Bergmann startet ihr Praktikum bei der Düsseldorfer Morgenpost und landet erstmal bei den Polizeimeldungen. Doch eine scheinbar kleine Geschichte rund um einen Einbruch bei regimekritischen Exilrussen entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem. Geheimdienste, politische Verstrickungen, technologische Kriegsführung, wirtschaftliche Interessen und die Frage, wer eigentlich von Krisen und Kriegen profitiert. Und Horst Eckert liefert richtig ab: Nichts davon wirkt komplett überzogen oder konstruiert. Vieles fühlt sich erschreckend plausibel und vor allem real an. Gerade in Zeiten von Ukrainekrieg, Desinformation und wachsendem Misstrauen gegenüber Medien entwickelt „Die Praktikantin“ eine enorme Sogwirkung. Besonders spannend fand ich die Verbindung aus investigativem Journalismus und Politthriller. Eckert zeigt sehr eindrucksvoll, wie sehr Medienhäuser heute unter Druck stehen: Stellenabbau, Klickzahlen, Fusionen und gleichzeitig die Frage, ob echter Journalismus überhaupt noch möglich ist. Carla funktioniert als Hauptfigur richtig gut. Sie ist ehrgeizig, neugierig und glaubt noch daran, dass Journalismus etwas verändern kann. Gleichzeitig macht sie Fehler, überschätzt Situationen und gerät an ihre Grenzen. Dazu kommt Jan Koller, ein ehemaliger Star des Investigativjournalismus, der sich längst in seiner komfortablen Medienrolle eingerichtet hat. Die Dynamik zwischen den beiden war für mich tatsächlich eines der Highlights des Buches. Auch stilistisch hat mich der Roman komplett abgeholt. Kurze Kapitel, hohes Tempo, klare Sprache und keine unnötigen Ausschweifungen. Man nimmt sich ständig vor, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen und plötzlich sind wieder fünfzig Seiten vorbei. Natürlich ist nicht alles perfekt. Gerade im Mittelteil wirft Eckert sehr viele Themen gleichzeitig in den Ring: Geheimdienste, KI, Rüstungskonzerne, Medienkrise, Ukrainekrieg. Das funktioniert größtenteils gut, manchmal hätte ich mir aber gewünscht, dass einzelne Aspekte noch etwas mehr Tiefe bekommen. Trotzdem bleibt am Ende ein hochaktueller Politthriller, der nicht nur spannend unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Vor allem darüber, wie nah Fiktion und Realität inzwischen manchmal beieinander liegen.

  • Bewertung

    5/5

    05.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller der nachdenklich macht

    Vorab: Mir ist das Buch kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt worden, was meine Rezension aber nicht beeinflusst hat. Aus Gründen der Fairness möchte ich aber darauf hinweisen, dass ich ein Fan des Autors bin und seine Bücher immer genieße. Wir begleiten Carla Bergmann bei ihren ersten Schritten in die Welt des Journalismus. Sie absolviert eine Praktikum bei der Morgenpost in Düsseldorf und betritt damit den Kosmos, den Horst Eckert schon in früheren Romanen geschaffen hat. Wir stehen staunend neben ihr, wenn sie ihrer neuen Chefin gegenübersteht und auch dann, wenn sie eine Einführung in eine für sie neue Welt bekommt. Dabei werden wir auch gleich einiger Illusionen über die 4. Gewalt beraubt: KI, Kündigungen, Fusionen ... Aber auch Carla hält noch einige Überraschungen für uns bereit (ihr Lebensweg ist auch nicht ganz gerade verlaufen). Neben ihr findet sich ein Alter Hase (Jan Koller), den wir schon kennen. Dieser gewährt uns einige weitere Einblicke in die Medienwelt. Etwas später entwickelt sich aus dem gesellschaftskritischen Krimi ein waschechter Krimi, in dem ein Höhepunkt den nächsten jagt. Das Tempo zieht mächtig an, auch die Themenkreise werden erweitert: Ukraine, Rüstungskonzerne, Kriegsführung (ich müsste spoilern, wenn ich konkreter würde). Es gibt denn auch ein offenes Ende. Der Autor hat bereits angekündigt, dass es eine Fortsetzung geben wird, auf die wir uns freuen dürfen. Habe ich auch etwas zu kritisieren? Vielleicht dies: Der Stoff hätte sicherlich auch 150 Seiten mehr getragen, die Entwicklung / "Auflösung" hätte vielleicht etwas langsamer vorgenommen werden können, andererseits steigt sich so die Vorfreude auf den nächsten Band. Von mir auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung, nicht nur ein erstklassiger Thriller, sondern tatsächlich ein Buch, das nachdenklich macht.

  • Bewertung

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Politisch

    Das Cover lädt uns zunächst in ein Bürogebäude ein. Und schon sind wir eigentlich mitten in der Geschichte. Carla, die neue Praktikantin in der Lokalredaktion, soll sich den Polizeibericht der letzten Nacht zum Einstieg anschauen. Dabei fallen ihr Ungereimtheiten auf und niemand kann oder will ihr bei der Klärung helfen. Zufällig begegnet sie an ihrem ersten Tag Jan, einer Koryphäe der Journalistenbranche mit dem Hang zur Aufdeckung politischer Geheimnnisse. Er gibt gute Ratschläge und sie versucht ihr Bestes, Schritt für Schritt kommt sie einer Aufklärung näher. Man bekommt es zu tun mit Geheimnissen, Verschwörungen, Rüstungs- und Politikindustrie. Alles ist irgendwie und irgendwo miteinander verwoben. Es gibt mysteriöse Todesfälle, bis man der Aufklärung endlich nahe kommt. Sowohl Carla und Jan sind tolle Protagonisten, die dem Leser gepaart mit einem zackigen Schreibstil und kurzen Kapiteln das Lesen wirklich leicht machen. Dazu eine gehörige Portion Spannung und der Politthriller ist fertig. Das Ende lässt mich glauben, dass Carla und Jan nicht ihr letztes Geheimnis gelüftet haben.

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