Produktbild: Und zuletzt Buchara

Und zuletzt Buchara Erzählung

27

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Silsile

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/1,2 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Champagner / Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903221-41-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Silsile

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/1,2 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Champagner / Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903221-41-3

Herstelleradresse

silsile Verlag
Römergasse 21
1160 Wien
AT

Email: denis@artmete.at

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  • Bewertung

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Usbekistan mit allen Sinnen

    Das Buch „Und zuletzt Buchara“ lädt ganz wunderbar, leise und kraftvoll in die farbenfrohe Welt von Usbekistan ein. Ein Buch, dass mich sehr neugierig auf das Land an der Seidenstraße in Zentralasien gemacht hat. Stephanie Clasemann entführt die LeserInnen in eine Welt der Sinne. Dabei kann man die Düfte von Sandelholz und Zitrone auf den Märkten wahrnehmen, die monumentalen Bauwerke mit den kunstvoll verzierten Mosaiken sehen, die Gebete der Imame hören und die spirituelle Wirkung der Orte förmlich spüren.

  • Mareike van Elsbergen

    5/5

    18.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Reisen aus spiritueller Freude

    Gern habe ich dieses besondere Buch von Stephanie Clasemann gelesen. Einmal weil es mich mit Usebskistan und vielen Orten dort verbindet, die ich selber schon bereisen und erleben durfte und zum anderen, weil ich mich in den Faszinationen der Charaktere im Buch an ihrer Art zu reisen und dies zu erleben wiederfinden durfte. Nebenbei wurden meine Kenntnisse zum Sufismus berührt und vertieft. Ebenso gab es einen Spannungsbogen im Buch auf dessen Ende ich sehr neugierig war. Insgesamt ein wunderbar kurzweiliges Buch, welches mich in der Zeit des Lesens und danach sehr bereichert.

  • Bewertung

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gefährliche Reise

    Dieses Buch führt uns nach Usbekistan mit seinen fantastischen Moscheen , den türkisen Kuppeln und zu einer tollen reise über die Seidenstraße. Gesa reist nach Usbekistan , sie will Land und Leute kennenlernen. Als Marc und Sonja ihr anbieten gemeinsam die Seidenstrasse zu erkunden, sagt sie sofort zu. Es entwickelt sich eine Geschiche aus Wohlwollen , aber auch Missgunst und Vertrauensbruch. Gesa merkt, das Marc und Sonja hr etwas verbergen. Das es schließlich um Leben und Tod geht, konnte man nicht vorgersehen. Tolle Geschichte, da möchte man gerne mal selber hin reisen.

  • Bewertung

    aus Eystrup

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise die bei mir nachwirkt

    Stephanie Clasemann hat mit der Erzählung "Und zuletzt Buchara" eine leicht lesbare unterhaltende Story gezaubert. Die Geschichte hat eine Leichtigkeit, die ich in ruhigen Momenten meines Lebens an einem Tag gelesen hätte. Jetzt ist mir dies leider nicht vergönnt, sodass ich durch unseren von Neurodivergenz geprägten Alltag meinen Leseflow häufig unterbrechen musste. Gern wäre ich dran geblieben. Denn in meinem Kopf haben die gelesenen Szenen sich verankert und wunderschöne Bilder entstehen lassen. Teilweise war es als hätte ich einen Film gesehen. Als ich wieder zum Lesen kam, konnte ich sofort wieder in den Storyverlauf finden. Dank einer Einfachheit kombiniert mit starken Charaktern und einer eindrucksvoll beschriebenen Szenerie war es als hätte ich nicht zu lesen aufgehört. Kurz noch zum Inhalt: Gesa möchte eigentlich mit ihrer Freundin eine Reise nach Tibet machen. Leider sagt die Freundin kurzfristig ab. Dann lernt Gesa Sonja und Marc kennen. Beide faszinieren sie auf Anhieb. Er als der ruhige Pol der sich mit Kultur und Geschichte von Usbekistan auskennt und Sonja, der lebendige Gegenpol, die sich mehr für die Leute und das gesellschaftliche Treiben interessiert. Impulshaft lässt sich Gesa auf eine Reise mit den beiden als eine Art Reiseführende nach Usbekistan ein. Doch kann dies gut gehen, sich auf zwei fremde Menschen einzulassen? Und dann auch noch in ein Land zu reisen, dessen Kultur dem eigenen Selbst gänzlich unbekannt ist? Was hat es mit der Beziehung zwischen Sonja und Marc auf sich? Sind die beiden wirklich getrennt? Manchmal wirken sie auf Gesa wie ein Paar, dann wiederum kommt Marc näher, jedoch ohne eine Grenze zu überschreiten. Als Gesa dann noch Victor, einen aus Russland stammenden Opernsänger kennenlernt, vermengen sich Gesas Empfindungen zu einem Gefühlschaos. "Und zuletzt Buchara" ist nicht nur auf das Ende der Reiseroute bezogen sondern der Titel hat einen viel tieferen Sinn, der sich den Lesenden erst am Ende erschließen wird. Alle, die gern Geschichten lesen, in denen sie wie nebenbei Kultur und Alltagsleben eines fernen Landes beschrieben bekommen, sollten unbedingt zugreifen und von Anfang bis Ende lesen. Ebenso diejenigen, die eine angenehme Geschichte über simple Themen, wie das Kennenlernen und Miteinander verschiedener Charaktere den schnulzigen Liebesgeschichten und Beziehungsdramen vorziehen, finden mit diesem Werk die passende Unterhaltung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Sowie den Tipp, dieses Buch einem lieben, der seinem Alltag entfliehen möchte dieses Buch unter den Weihnachtsbaum zu legen.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch, welches den Leser nachdenklich zurück lässt

    Das Buch ist für mich dreigeteilt. Zunächst die Geschichte des Kennenlernens der drei Protagonisten und ihre grob angerissene Vita, dann der Aufenthalt in Usbekistan, wobei in der Romanform sehr viel über die Geschichte, die Kultur, die Landschaft etc. Usbekistans beschrieben wird. Die Gefühlswelt zwischen den Handelnden ist sehr eindrücklich und nachvollziehbar beschrieben. Das traurige Ende der Geschichte und der Versuch der Verarbeitung lassen den Leser dann mit gemischten Gefühlen und nachdenklich zurück. Ein Buch, welches man nicht nach der letzten Seite zuklappt und ins Regal stellt, sondern welches noch „nachwirkt“ Ich habe mich zweimal in dem Buch wiederentdeckt. Einmal bei einem beschriebenen mystischen Erlebnis, welches ich noch unähnlich auch in Tibet hatte und dann bei der Todesszene. Auf jeden Fall hat das Buch in mir die Lust geweckt, Usbekistan kennen zu lernen! Der Schreibstil ist unaufdringlich mitnehmend und sowohl die Protagonisten als auch die Nebendarsteller sind einprägsam beschrieben

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