Produktbild: Nachrichten aus dem Inneren der Katze

Nachrichten aus dem Inneren der Katze

5

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/14,8/2 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Limone / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-6354-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/14,8/2 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Limone / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-6354-1

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag
Rathausstrasse 18-20
31134 Hildesheim
DE

Email: verlag@gerstenberg-verlag.de

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  • Sophia

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schräg, intensiv und anders - toller Coming-of-Age-Roman

    Die 17-jährige Sylvie wohnt im Kaff Grellrode. Sie möchte so schnell es geht weg von dort, am liebsten noch vor dem Abitur. Neben der Schule jobbt sie im Kunstmuseum. Als bei ihrem Rundgang eines morgens das wunderschöne Bild "Nachrichten aus dem Inneren der Katze" verschwunden ist, begibt sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Bild. Denn der Museumsdirektor macht keine Anstalten nach dem Bild zu suchen und auch Sylvies Tante Käthe verhält sich merkwürdig. Als dann noch der geheimnisvolle Paul auftaucht, ist Sylvies Ehrgeiz noch mehr geweckt, nicht nur das Geheimnis um den Kunstdiebstahl aufzudecken. Der Titel hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext verspricht eine spannende Handlung. Was als Kunstkrimi beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zu einer spannenden Geschichte mit vielen Geheimnissen, die bewegt und intensiv erzählt wird. Sylvie als Ich-Erzählerin lässt den Leser an ihren Gedanken teil haben und erzählt herrlich ehrlich und authentisch - typisch und passend für eine 17-jährige. Der lebendige Erzählstil lässt einen durch die Seiten fliegen und Sylvie ist mir direkt sympathisch gewesen. Auch die Nebenfiguren sind toll gezeichnet und man kann sich beim Lesen vorstellen, wie sie agieren und auftreten, weil Sylvie den Beschreibungen stets noch eine ironische Note gibt. Die Handlung ist ungewöhnlich und skurril, aber zu jeder Zeit schön zu lesen. Das Buch ist ein toller Coming-of-Age-Roman, der humorvoll, skurril, bewegend und anders daher kommt und sowohl mit dem Erzählstil als auch der Handlung punkten kann. Große Leseempfehlung von mir auch für Erwachsene für diesen etwas anderen Roman!

  • Nourea

    aus Straubing

    5/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlenswert!

    Ausgerechnet „Nachrichten aus dem Inneren der Katze“, das Lieblingsgemälde der 17jährigen Sylvie, die im kleinen Kunstmuseum der Stadt Grellrode als Aufsichtsperson jobbt, wird über Nacht gestohlen. Entsetzt muss sie mit ansehen, dass sie der unfreundliche Museumsleiter Brunse nicht nur feuert, sondern auch keine Anstalten unternimmt, um den Diebstahl zu melden. Sylvie, die kurz vor dem Abitur steht, das sie vielleicht aber auch nicht machen möchte, hat die Nase von der Kleinstadt Grellrode ziemlich voll. Hier scheint jeder jeden zu kennen und immer wieder in einem „früher“ festzustecken, mit dem sie nichts anfangen kann. Ihr großer Traum ist es, einfach aus diesem Ort zu verschwinden. Sylvie hat nette Eltern, die aber beide als Pflegekräfte mit wechselseitigen Schichten in einem Krankenhaus arbeiten, so dass sie beide zusammen nur selten sieht, meist aber generell übermüdet. Viel Zeit verbringt sie deshalb bei Tante Käthe, mit der sie zwar gar nicht verwandt ist, aber dennoch ein sehr enges Verhältnis hat. Käthe ist eine äußerst direkte, aber auch verschrobene Persönlichkeit, eine Künstlerin, die ihre Geheimnisse gut zu wahren weiß. Als der wunderschöne, 18 Jahre alte Paul in Grellrode auftaucht und sich schnell zeigt, dass er sowohl etwas mit Käthe als auch mit dem verhassten Museumsdirektor Brunse zu tun hat, ist Sylvie nicht nur Hals über Kopf verliebt, sondern gleich auch äußerst aufgebracht wegen all der Geheimnisse um sie herum. Das Buch ist in einem sehr flotten, unterhaltsamen Ton geschrieben. Es ist spannend, berührend und humorvoll. In Sylvie kann man sich gut hineinversetzen. Ich kannte die Autorin bereits von früheren Büchern wie „Gertrude grenzenlos“ oder „Opas Herz“, die mir ebenfalls sehr gut gefallen haben, weshalb ich mich sehr darüber freute, dass nun ein Jugendbuch von ihr erschienen ist.

  • Bewertung

    5/5

    25.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verschwundene Kunst, Familiengeheimnisse, romantische Gefühle und Super-Dönerman

    Die 17-jährige Sylvie wohnt in einem Kaff und möchte so schnell wie möglich wegziehen, denn es nervt sie, dass sie in Grellrode andauernd Leute trifft, die zu viel über sie wissen. Um Geld dafür zu verdienen, jobbt sie in einem Kunstmuseum. Doch eines Morgens fehlt das einzige Bild, das ihr gefällt: “Nachrichten aus dem Inneren der Katze”. Wieso meldet ihr Chef den Diebstahl nicht? Warum verhält sich ihre exzentrische “Tante” plötzlich noch merkwürdiger als sonst? Weshalb ist Sylvie die Einzige, die sich über den Diebstahl aufregt? Wieso wird sie gefeuert? Sie arbeitete während der Öffnungszeiten als Aufsichtskraft und das Bild ist über Nacht verschwunden. Zum Glück findet sie schnell einen neuen Job. Dort lernt sie den viel zu gutaussehenden, mysteriösen Paul kennen, woraufhin eine turbulente Reise in die Geheimnisse der Vergangenheit beginnt … Der lebendige Erzählstil ist absolut mitreißend, die kauzigen Figuren sind herzallerliebst und die skurrile Handlung mit Substanz macht Spaß! “Nachrichten aus dem Inneren der Katze” ist ein großartiger Coming-of-Age Roman: humorvoll, voller geistreicher, süßer, schräger Beobachtungen, ereignisreich, bewegend sowie spannend!

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    08.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als ein Kunstkrimi - intensiv und bewegend

    Beworben als Kunstkrimi, habe ich mich auf eine spannende Geschichte gefreut - und sehr viel mehr bekommen. Zu meiner Überraschung entpuppt sich der Titel nämlich als intensive Coming-of-Age Erzählung, bewegend, rührend und spannend erzählt. Es geht auch um Kunst, aber ebenso um die großen Fragen, denen man als junger Mensch entgegensieht - wo will ich hin, wer will ich sein?. Der Stil passt wunderbar, ist etwas eigen, aber trifft genau den Ton, den es braucht. Nicht lang, aber intensiv - eine Perle.

  • nanu?!

    aus Belgien

    4/5

    02.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als ein Kunstkrimi

    Grellrode ist für die 17-jährige Sylvie der langweiligste Ort auf der Welt. Hier möchte sie dringend weg, am besten, noch vor dem Abitur. Aber bis es soweit ist, jobbt sie neben der Schule als Aufpasserin im Grellrodener Kunstmuseum. Bei einem ihrer Rundgänge entdeckt sie, dass ausgerechnet "Nachrichten aus dem Inneren der Katze" verschwunden ist. Sylvies Meinung nach, das einzige sehenswerte Bild der kompletten Ausstellung. Doch dem Museumsdirektor scheint der Diebstahl egal zu sein. Sylvie soll Stillschweigen über den Raub bewahren, aber gefeuert wird sie trotzdem. Dieser ungewöhnliche Titel hat mich neugierig gemacht. Wir erleben Sylvie die versucht, ein paar Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Was hat es mit dem Bild auf sich und warum reagiert der Museumsdirektor so komisch. Eine Geschichte, die als Kunstkrimi anfängt, und dann immer größere Kreise zieht, mit noch mehr Geheimnissen. Nebenher lernt Sylvie auch noch Paul kennen. Von Paul fühlt sich Sylvie direkt angezogen, aber auch er scheint ein einziges Rätsel auf zwei Beinen zu sein. Sylvies Gefühlsleben kann man als Leser gut nachvollziehen, da das Buch aus ihrer Sicht in der Ichform geschrieben ist. Am Anfang ist es nur die Neugier die sie umtreibt, danach nimmt sie die Sache aus Gründen persönlich. Das wachsende Unverständnis, das irgendwann in Wut umschlägt, auch die konnte ich immer gut verstehen. Sie fühlt sie Hintergangen und nicht Ernst genommen, wie das oft bei Heranwachsenden so ist. Sylvies Hang zur Selbstironie verleiht dem ganzen eine gewisse Prise Humor. Sie ist eine gute Beobachterin und über ihre Einschätzungen im Alltag musste ich oft lachen. Ihre 17 Jahre kommen jedenfalls gut zur Geltung und ich fand sie immer authentisch. Mit Sylvie hat man eine sympathische Figur, mit der man gerne mitfiebert und die man auf ihren Weg zum Erwachsenwerden gerne begleitet.

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