• Produktbild: Die Mitternachtsreise
Neu

Die Mitternachtsreise Roman

115

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

79

Erscheinungsdatum

21.05.2026

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2120 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Hübner

Sprache

Deutsch

EAN

9783426562505

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

79

Erscheinungsdatum

21.05.2026

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2120 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Hübner

Sprache

Deutsch

EAN

9783426562505

Kundinnen und Kunden meinen

115 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Ist Erfolg ein Garant für Glück?

mrs-lucky aus Norddeutschland am 25.05.2026

Bewertungsnummer: 3148376

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mit seinem Roman ‚Die Mitternachtsreise’ versucht der Autor Matt Haig an seinen Erfolg mit ‚Die Mitternachtsbibliothek’ anzuknüpfen. Aber reicht ein ähnlich klingender Titel für eine erfolgreiche Geschichte? Auch diesmal spielen Bücher wieder eine wichtige Rolle; schon als Kind findet die Hauptfigur Wilbur in Büchern einen Zufluchtsort aus seinem problembehafteten Leben. Als Erwachsener erschafft er mit einer expandieren Kette von Buchhandlungen ein wirtschaftlich erfolgreiches Imperium, allerdings bleibt dabei sein besonderes Verhältnis zu Büchern ebenso auf der Strecke wie die Liebe seines Lebens. Wilbur ist über 80 Jahre alt, als er unerwartet stirbt und sich plötzlich in Erscheinung seines eigenen Ichs in jungen Jahren in einem sehr besonderen Zug wiederfindet, in dem sein Leben noch einmal an ihm vorüber zieht. Die Buchhändlerin Agnes Bagdale, die seine Liebe zu Büchern maßgeblich geprägt hat, begleitet ihn und erklärt ihm die Spielregeln. Denn der Zug lässt Wilbur an bedeutsamen Stationen seines Lebens aussteigen und Zeuge prägender Ereignisse der Vergangenheit werden, ohne dass er in diese eingreifen darf. Ähnlich wie in der Mitternachtsbibliothek geht es auch in diesem Roman um die Frage, wie Entscheidungen unser Leben beeinflussen und in wieweit wir selbst auf den Verlauf unseres Lebens einwirken können. In diesem Fall ist Wilburs Leben jedoch bereits vorbei, die Reise durch die Vergangenheit zeigt ihm schöne und schmerzliche Erinnerungen, die ihm nach und nach klar machen, wie viel er in seinem Leben verloren hat und welche Entscheidungen er im Nachhinein bereut. Für mich wirkt dieser Roman weniger ermutigend als sein Vorgänger. Ich habe es beim Lesen eher als traurig und deprimierend empfunden, dass Wilbur erst die Fahrt im Mitternachtszug braucht um zu begreifen, wie sehr er sich in die Idee verrannt hat, im Leben finanziellen Erfolg zu erlangen, und dabei sein persönliches Glück auf der Strecke geblieben ist. Es bleibt jedoch die Erkenntnis, dass es sich an jeder Station des Lebens lohnt inne zu halten und zu überdenken, in welche Richtung man sich zukünftig entwickeln möchte.

Ist Erfolg ein Garant für Glück?

mrs-lucky aus Norddeutschland am 25.05.2026
Bewertungsnummer: 3148376
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mit seinem Roman ‚Die Mitternachtsreise’ versucht der Autor Matt Haig an seinen Erfolg mit ‚Die Mitternachtsbibliothek’ anzuknüpfen. Aber reicht ein ähnlich klingender Titel für eine erfolgreiche Geschichte? Auch diesmal spielen Bücher wieder eine wichtige Rolle; schon als Kind findet die Hauptfigur Wilbur in Büchern einen Zufluchtsort aus seinem problembehafteten Leben. Als Erwachsener erschafft er mit einer expandieren Kette von Buchhandlungen ein wirtschaftlich erfolgreiches Imperium, allerdings bleibt dabei sein besonderes Verhältnis zu Büchern ebenso auf der Strecke wie die Liebe seines Lebens. Wilbur ist über 80 Jahre alt, als er unerwartet stirbt und sich plötzlich in Erscheinung seines eigenen Ichs in jungen Jahren in einem sehr besonderen Zug wiederfindet, in dem sein Leben noch einmal an ihm vorüber zieht. Die Buchhändlerin Agnes Bagdale, die seine Liebe zu Büchern maßgeblich geprägt hat, begleitet ihn und erklärt ihm die Spielregeln. Denn der Zug lässt Wilbur an bedeutsamen Stationen seines Lebens aussteigen und Zeuge prägender Ereignisse der Vergangenheit werden, ohne dass er in diese eingreifen darf. Ähnlich wie in der Mitternachtsbibliothek geht es auch in diesem Roman um die Frage, wie Entscheidungen unser Leben beeinflussen und in wieweit wir selbst auf den Verlauf unseres Lebens einwirken können. In diesem Fall ist Wilburs Leben jedoch bereits vorbei, die Reise durch die Vergangenheit zeigt ihm schöne und schmerzliche Erinnerungen, die ihm nach und nach klar machen, wie viel er in seinem Leben verloren hat und welche Entscheidungen er im Nachhinein bereut. Für mich wirkt dieser Roman weniger ermutigend als sein Vorgänger. Ich habe es beim Lesen eher als traurig und deprimierend empfunden, dass Wilbur erst die Fahrt im Mitternachtszug braucht um zu begreifen, wie sehr er sich in die Idee verrannt hat, im Leben finanziellen Erfolg zu erlangen, und dabei sein persönliches Glück auf der Strecke geblieben ist. Es bleibt jedoch die Erkenntnis, dass es sich an jeder Station des Lebens lohnt inne zu halten und zu überdenken, in welche Richtung man sich zukünftig entwickeln möchte.

Eine melancholische Reise durch Erinnerungen und verpasste Chancen

Pandas Bücherblog am 11.05.2026

Bewertungsnummer: 3135514

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Irgendwie schafft es Matt Haig einfach immer, dass seine Bücher schon optisch diese leicht melancholische Stimmung transportieren. Auch der Schreibstil war wieder gewohnt flüssig. Die Kapitel sind angenehm kurz und generell liest sich das Buch sehr leicht, obwohl die Themen dahinter eigentlich ziemlich schwer sind. Aber genau das mag ich an seinen Geschichten. Die Idee mit dem Mitternachtszug, der Wilbur noch einmal durch die wichtigsten Momente seines Lebens reisen lässt, fand ich wirklich schön umgesetzt. Gerade die Rückblicke auf seine Entscheidungen, verpassten Chancen und Beziehungen haben mich sehr nachdenklich gestimmt. Besonders die Szenen rund um seine Frau Maggie haben für mich emotional am besten funktioniert, weil man merkt, wie sehr Liebe, Verlust und auch Reue Wilburs Leben geprägt haben. Was mir außerdem gut gefallen hat, war, dass das Buch nicht versucht, DIE perfekte Antworte zu geben. Stattdessen geht es eher darum, Frieden mit dem eigenen Leben zu schließen, auch wenn nicht alles so gelaufen ist, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte. Dennoch muss ich auch sagen, dass mich das Buch nicht ganz so stark berührt hat wie „Die Mitternachtsbibliothek“. Die Grundidee fühlt sich stellenweise schon sehr ähnlich an und manche Gedanken wirkten für mich dadurch nicht mehr ganz so besonders. Gerade im Mittelteil hatte ich außerdem das Gefühl, dass sich einige emotionale Botschaften etwas wiederholen. Was das Buch für mich aber trotzdem getragen hat, war die Atmosphäre. Die ruhige, fast träumerische Stimmung zieht sich komplett durch die Story und passt perfekt zu Wilburs Reise. Wer eine actionreiche oder spannende Handlung erwartet, wird hier wahrscheinlich eher nicht glücklich werden, weil der Fokus ganz klar auf den Emotionen und den Gedanken der Figuren liegt. Fazit: Insgesamt hat mich „Die Mitternachtsreise“ sehr berührt und nachdenklich zurückgelassen. Es ist vielleicht nicht mein absolutes Lieblingsbuch von Matt Haig, aber definitiv eins, das zum Nachdenken anregt und einige wirklich schöne, emotionale Momente hatte. 4/5 Sterne

Eine melancholische Reise durch Erinnerungen und verpasste Chancen

Pandas Bücherblog am 11.05.2026
Bewertungsnummer: 3135514
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Irgendwie schafft es Matt Haig einfach immer, dass seine Bücher schon optisch diese leicht melancholische Stimmung transportieren. Auch der Schreibstil war wieder gewohnt flüssig. Die Kapitel sind angenehm kurz und generell liest sich das Buch sehr leicht, obwohl die Themen dahinter eigentlich ziemlich schwer sind. Aber genau das mag ich an seinen Geschichten. Die Idee mit dem Mitternachtszug, der Wilbur noch einmal durch die wichtigsten Momente seines Lebens reisen lässt, fand ich wirklich schön umgesetzt. Gerade die Rückblicke auf seine Entscheidungen, verpassten Chancen und Beziehungen haben mich sehr nachdenklich gestimmt. Besonders die Szenen rund um seine Frau Maggie haben für mich emotional am besten funktioniert, weil man merkt, wie sehr Liebe, Verlust und auch Reue Wilburs Leben geprägt haben. Was mir außerdem gut gefallen hat, war, dass das Buch nicht versucht, DIE perfekte Antworte zu geben. Stattdessen geht es eher darum, Frieden mit dem eigenen Leben zu schließen, auch wenn nicht alles so gelaufen ist, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte. Dennoch muss ich auch sagen, dass mich das Buch nicht ganz so stark berührt hat wie „Die Mitternachtsbibliothek“. Die Grundidee fühlt sich stellenweise schon sehr ähnlich an und manche Gedanken wirkten für mich dadurch nicht mehr ganz so besonders. Gerade im Mittelteil hatte ich außerdem das Gefühl, dass sich einige emotionale Botschaften etwas wiederholen. Was das Buch für mich aber trotzdem getragen hat, war die Atmosphäre. Die ruhige, fast träumerische Stimmung zieht sich komplett durch die Story und passt perfekt zu Wilburs Reise. Wer eine actionreiche oder spannende Handlung erwartet, wird hier wahrscheinlich eher nicht glücklich werden, weil der Fokus ganz klar auf den Emotionen und den Gedanken der Figuren liegt. Fazit: Insgesamt hat mich „Die Mitternachtsreise“ sehr berührt und nachdenklich zurückgelassen. Es ist vielleicht nicht mein absolutes Lieblingsbuch von Matt Haig, aber definitiv eins, das zum Nachdenken anregt und einige wirklich schöne, emotionale Momente hatte. 4/5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

Die Mitternachtsreise

von Matt Haig

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Mitternachtsreise