Produktbild: Helle und die kalte Hand
Gebraucht Band 2

Helle und die kalte Hand Der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers

Aus der Reihe Helle Jespers ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002186548

Beschreibung

Rezension

»Judith Arendt versteht es wirklich, diese hochaktuellen Themen mit einer spannenden Story und Charakteren, die einen interessieren, zu einem Gesamtpaket zu machen, das ich wirklich jedem empfehlen kann.« ("Krimikiste")
»»Helle und die kalte Hand« gibt einen Einblick in diese Abgründe, und das ist deutlich mehr, als die meisten Kriminalromane zu leisten imstande sind.« ("Luxemburger Tageblatt")
»Sehr, sehr spannend.« ("mittelhessen")
»Judith Arendt beleuchtet dunkle Seiten einer liberalen und aufgeklärten westeuropäischen Gesellschaft.« ("Buchkultur")
»Auch der zweite Fall für Helle Jespers und ihr Team ist wieder ein hoch spannender Krimi in bester skandinavischer Tradition.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein spannender Krimi um tragische Verflechtungen und geldgierige Machenschaften auf Kosten unglücklicher Flüchtlinge.« ("Sempacher Woche")
»Man streunt lesend gern mit Helle und ihren Leuten durch die Dünen von Skagen und freut sich, wenn ihr Ehemann Bengt mal wieder was richtig Gutes gekocht hat.« ("shz.de")
»Dänemarks sympathischste Ermittlerin ist zurück!« ("Buch-Magazin")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002186548

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: vertrieb@hoca.de

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Gerne mehr davon!

Igelmanu66 aus Mülheim am 27.09.2020

Bewertungsnummer: 1382335

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Die Nachricht war von Ole. Er hatte ein Foto geschickt. Helle begriff nicht gleich, was darauf abgebildet war, ein Gegenstand im grellen Blitzlicht, außen herum schwarze Nacht. Dann erkannte sie es. Eine Hand. Die Finger, absurd gekrümmt, ragten mahnend in die Nacht.« Helle Jespers ist Leiterin der Polizeistation in Skagen, einem ruhigen kleinen Ort im nördlichsten Zipfel Dänemarks. Schwere Kriminalität ist hier selten, der Fund einer Leiche in einer Wanderdüne schockiert daher umso mehr. Die Tote war eine junge Frau aus Südostasien, monatelang wurde sie von der Düne verborgen und in der ganzen Zeit hat sie niemand vermisst. Helle und ihr Team stürzen sich mit vollem Einsatz auf den Fall und stoßen auf reichlich Schmutz in ihrem sauberen kleinen Fleckchen Erde. Schon der erste Band um Helle Jespers hat mir gut gefallen. Ich mag die Protagonistin, eine Durchschnittsfrau in den Wechseljahren, die für mein Empfinden sehr glaubwürdig rüberkommt. Sie hat natürlich ihre Schwächen und sollte wirklich weniger trinken, aber wenn sie zusammen mit ihrem Team über den Fall grübelt, ist sie fix drauf. Überhaupt wirken die vielen Teamgespräche und Zeugenbefragungen, Auswertungen von Material und Aussagen, kurz Detektivarbeit, sehr realistisch. Meist verfolgt man als Leser die Ereignisse rund um die Ermittler, dazwischen gibt es aber auch Kapitel aus anderen Perspektiven. Das erhöht die Spannung, weil man beim Lesen merkt, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen und die Frage im Raum steht, ob die Ermittler schnell genug sein werden. Am Ende laufen verschiedene Fäden zusammen, blickt man in menschliche Abgründe und empfindet leider nicht überall Gerechtigkeit. Aber auch das ist realistisch. Fazit: Dieser Fall hat mir sehr gefallen! Ich freue mich, dass es noch einen dritten Band gibt, der landet gleich auf meiner Liste.

Gerne mehr davon!

Igelmanu66 aus Mülheim am 27.09.2020
Bewertungsnummer: 1382335
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Die Nachricht war von Ole. Er hatte ein Foto geschickt. Helle begriff nicht gleich, was darauf abgebildet war, ein Gegenstand im grellen Blitzlicht, außen herum schwarze Nacht. Dann erkannte sie es. Eine Hand. Die Finger, absurd gekrümmt, ragten mahnend in die Nacht.« Helle Jespers ist Leiterin der Polizeistation in Skagen, einem ruhigen kleinen Ort im nördlichsten Zipfel Dänemarks. Schwere Kriminalität ist hier selten, der Fund einer Leiche in einer Wanderdüne schockiert daher umso mehr. Die Tote war eine junge Frau aus Südostasien, monatelang wurde sie von der Düne verborgen und in der ganzen Zeit hat sie niemand vermisst. Helle und ihr Team stürzen sich mit vollem Einsatz auf den Fall und stoßen auf reichlich Schmutz in ihrem sauberen kleinen Fleckchen Erde. Schon der erste Band um Helle Jespers hat mir gut gefallen. Ich mag die Protagonistin, eine Durchschnittsfrau in den Wechseljahren, die für mein Empfinden sehr glaubwürdig rüberkommt. Sie hat natürlich ihre Schwächen und sollte wirklich weniger trinken, aber wenn sie zusammen mit ihrem Team über den Fall grübelt, ist sie fix drauf. Überhaupt wirken die vielen Teamgespräche und Zeugenbefragungen, Auswertungen von Material und Aussagen, kurz Detektivarbeit, sehr realistisch. Meist verfolgt man als Leser die Ereignisse rund um die Ermittler, dazwischen gibt es aber auch Kapitel aus anderen Perspektiven. Das erhöht die Spannung, weil man beim Lesen merkt, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen und die Frage im Raum steht, ob die Ermittler schnell genug sein werden. Am Ende laufen verschiedene Fäden zusammen, blickt man in menschliche Abgründe und empfindet leider nicht überall Gerechtigkeit. Aber auch das ist realistisch. Fazit: Dieser Fall hat mir sehr gefallen! Ich freue mich, dass es noch einen dritten Band gibt, der landet gleich auf meiner Liste.

Spannender Krimi mit einem aktuellen Thema

Susanne Poehls am 26.08.2020

Bewertungsnummer: 1368978

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde zu lösen: In der Nähe der beliebten Wanderdüne Räbjerg Mile wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie scheint aus Südostaisen zu stammen, doch niemand vermisst sie. Helle hat kaum brauchbare Spuren und kann sich nur auf ihre Intuition verlassen, um die düsteren Verflechtungen rund um diesen Mord aufzuklären. Dieses Buch ist der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers und es hat mir richtig gut gefallen. Die Kommissarin ist eine interessante Figur, mit Ecken und Kanten und einem guten Team, was auch aus sehr unterschiedlichen Typen besteht. Dazu dann noch die wunderbare Kulisse Dänemarks und ein sehr aktuelles Thema. Spannend fand ich auch die unterschiedlichen Perspektiven. Jedem Kapitel ist der Ort und die aktuelle Temperatur vorangestellt. Man folgt der Handlung aus Sicht der Kommissarin, der möglichen Täter und der Schwester des Opfers, die sich auch auf die Suche macht. Das ist sehr spannend und gut zu lesen geschrieben. Großartig, dass eine deutsche Autorin hier so einen guten skandinavischen Krimi schreibt. Ich freue mich auf den nächsten Fall.

Spannender Krimi mit einem aktuellen Thema

Susanne Poehls am 26.08.2020
Bewertungsnummer: 1368978
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde zu lösen: In der Nähe der beliebten Wanderdüne Räbjerg Mile wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie scheint aus Südostaisen zu stammen, doch niemand vermisst sie. Helle hat kaum brauchbare Spuren und kann sich nur auf ihre Intuition verlassen, um die düsteren Verflechtungen rund um diesen Mord aufzuklären. Dieses Buch ist der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers und es hat mir richtig gut gefallen. Die Kommissarin ist eine interessante Figur, mit Ecken und Kanten und einem guten Team, was auch aus sehr unterschiedlichen Typen besteht. Dazu dann noch die wunderbare Kulisse Dänemarks und ein sehr aktuelles Thema. Spannend fand ich auch die unterschiedlichen Perspektiven. Jedem Kapitel ist der Ort und die aktuelle Temperatur vorangestellt. Man folgt der Handlung aus Sicht der Kommissarin, der möglichen Täter und der Schwester des Opfers, die sich auch auf die Suche macht. Das ist sehr spannend und gut zu lesen geschrieben. Großartig, dass eine deutsche Autorin hier so einen guten skandinavischen Krimi schreibt. Ich freue mich auf den nächsten Fall.

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Helle und die kalte Hand

von Judith Arendt

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