Produktbild: Iphigenie auf Tauris. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
Gebraucht Band 16113

Iphigenie auf Tauris. Textausgabe mit Kommentar und Materialien Reclam XL - Text und Kontext

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

2521

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Abbildungen

5 schwarz-weiße Fotos

Herausgeber

Max Kämper

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

19,6/11,8/0,9 cm

Gewicht

114 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002186586

Beschreibung

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

2521

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Abbildungen

5 schwarz-weiße Fotos

Herausgeber

Max Kämper

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

19,6/11,8/0,9 cm

Gewicht

114 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002186586

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Ab ins Bett, der Sandmann kommt!

Eva Fl. aus Franken am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3160125

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es mit dem geheimnisvollen Sandmann, von dem sie schaurige Geschichten erzählt. Tatsächlich erhält der Vater Besuch vom Anwalt Coppelius, so dass Nathanel annimmt, dass dieser wohl der Sandmann ist. Plötzlich passiert etwas sehr Schlimmes. Auch Jahre später, als Nathanael dann studiert, fühlt er sich vom Sandmann weiterhin verfolgt. Von Freunden wird dies aber als blühende Fantasie abgetan. Tatsächlich kannte ich dieses Werk von E. T. A. Hoffmann bisher überhaupt nicht. (Mir war ja nicht einmal bekannt, dass E. T. A. für Ernst Theodor Amadeus Hoffmann steht.) Umso mehr war ich gespannt auf dieses Buch und die Umsetzung. Die Bilder im Buch gefallen mir unheimlich gut. Dorota Wünsch bildet wunderbar ab, wie man sich den Anwalt Coppelius anhand der Schilderungen vorstellt. Mir gefällt die Art und Weise, wie sie malt wirklich gut. Es wird alles sehr anschaulich verdeutlicht, macht auch Spaß, die Bilder anzusehen. Die Geschichte ist tatsächlich schon auch irgendwie krass, wenn man dann natürlich erfährt, dass sie in der Tradition der damaligen Schwarzen Romantik verfasst wurde, weiß man, woher der Stil kommt. Inhaltlich ist es meiner Ansicht nach gut zu verstehen, natürlich sind es immer mal wieder für die damalige Zeit übliche Ausdrucksweisen. Mir hat das unheimlich gut gefallen, dass man auch hier zahlreiche Zitate übernommen hat, die man dann extra kursiv gesetzt hat (und außerdem dem modernen Deutsch angepasst hat), damit man diese gleich erkennt. Das macht es für mich wirklich authentisch. Ansonsten finde ich die Nacherzählung von Anna Kindermann wirklich toll. Ob ich der Altersempfehlung, die bei einem Lesealter von acht Jahren liegt, selbst auch so berücksichtigen würde, weiß ich nicht. Es ist ja schon ein Stück weit harter Stoff. Ich denke, sowas muss jeder für sich selbst sehen. In meinen Augen ist dieses Stück der Weltliteratur für Kinder wunderbar umgesetzt, so machen Klassiker absolut Spaß, wecken das Interesse. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

Ab ins Bett, der Sandmann kommt!

Eva Fl. aus Franken am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3160125
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es mit dem geheimnisvollen Sandmann, von dem sie schaurige Geschichten erzählt. Tatsächlich erhält der Vater Besuch vom Anwalt Coppelius, so dass Nathanel annimmt, dass dieser wohl der Sandmann ist. Plötzlich passiert etwas sehr Schlimmes. Auch Jahre später, als Nathanael dann studiert, fühlt er sich vom Sandmann weiterhin verfolgt. Von Freunden wird dies aber als blühende Fantasie abgetan. Tatsächlich kannte ich dieses Werk von E. T. A. Hoffmann bisher überhaupt nicht. (Mir war ja nicht einmal bekannt, dass E. T. A. für Ernst Theodor Amadeus Hoffmann steht.) Umso mehr war ich gespannt auf dieses Buch und die Umsetzung. Die Bilder im Buch gefallen mir unheimlich gut. Dorota Wünsch bildet wunderbar ab, wie man sich den Anwalt Coppelius anhand der Schilderungen vorstellt. Mir gefällt die Art und Weise, wie sie malt wirklich gut. Es wird alles sehr anschaulich verdeutlicht, macht auch Spaß, die Bilder anzusehen. Die Geschichte ist tatsächlich schon auch irgendwie krass, wenn man dann natürlich erfährt, dass sie in der Tradition der damaligen Schwarzen Romantik verfasst wurde, weiß man, woher der Stil kommt. Inhaltlich ist es meiner Ansicht nach gut zu verstehen, natürlich sind es immer mal wieder für die damalige Zeit übliche Ausdrucksweisen. Mir hat das unheimlich gut gefallen, dass man auch hier zahlreiche Zitate übernommen hat, die man dann extra kursiv gesetzt hat (und außerdem dem modernen Deutsch angepasst hat), damit man diese gleich erkennt. Das macht es für mich wirklich authentisch. Ansonsten finde ich die Nacherzählung von Anna Kindermann wirklich toll. Ob ich der Altersempfehlung, die bei einem Lesealter von acht Jahren liegt, selbst auch so berücksichtigen würde, weiß ich nicht. Es ist ja schon ein Stück weit harter Stoff. Ich denke, sowas muss jeder für sich selbst sehen. In meinen Augen ist dieses Stück der Weltliteratur für Kinder wunderbar umgesetzt, so machen Klassiker absolut Spaß, wecken das Interesse. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

Tolle Erzählung

Mrs.Bookwonderland aus Bobenheim-Roxheim am 06.03.2026

Bewertungsnummer: 3067745

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Romeo und Julia kennt man ja eigentlich. Trotzdem war ich neugierig auf diese Ausgabe vom Buch. Es geht wieder um die bekannte tragische Liebesgeschichte zwischen Romeo und Julia. Zwei Familien die verfeindet sind und eine Liebe, die eigentlich gar nicht sein darf. Der Einstieg fällt hier recht leicht. Gerade wenn man mit klassischen Texten manchmal seine Schwierigkeiten hat. Mir haben auch die Illustrationen im Buch gut gefallen. Sie passen gut zur Geschichte und bringen viele Szenen nochmal anders rüber. Dadurch kommt man auch ziemlich schnell durch die Seiten. Ich bin tatsächlich durch das Buch geflogen. Für mich war es ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Die Geschichte selbst kennt man natürlich schon, trotzdem fand ich es interessant sie nochmal in dieser Form zu erleben. Für mich war es eine schöne Möglichkeit einen bekannten Klassiker nochmal neu zu entdecken. Ich denke das Buch könnte sowohl für Leser interessant sein die die Geschichte schon kennen, als auch für welche die Romeo und Julia vielleicht zum ersten mal lesen.

Tolle Erzählung

Mrs.Bookwonderland aus Bobenheim-Roxheim am 06.03.2026
Bewertungsnummer: 3067745
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Romeo und Julia kennt man ja eigentlich. Trotzdem war ich neugierig auf diese Ausgabe vom Buch. Es geht wieder um die bekannte tragische Liebesgeschichte zwischen Romeo und Julia. Zwei Familien die verfeindet sind und eine Liebe, die eigentlich gar nicht sein darf. Der Einstieg fällt hier recht leicht. Gerade wenn man mit klassischen Texten manchmal seine Schwierigkeiten hat. Mir haben auch die Illustrationen im Buch gut gefallen. Sie passen gut zur Geschichte und bringen viele Szenen nochmal anders rüber. Dadurch kommt man auch ziemlich schnell durch die Seiten. Ich bin tatsächlich durch das Buch geflogen. Für mich war es ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Die Geschichte selbst kennt man natürlich schon, trotzdem fand ich es interessant sie nochmal in dieser Form zu erleben. Für mich war es eine schöne Möglichkeit einen bekannten Klassiker nochmal neu zu entdecken. Ich denke das Buch könnte sowohl für Leser interessant sein die die Geschichte schon kennen, als auch für welche die Romeo und Julia vielleicht zum ersten mal lesen.

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Der Sandmann

von Anna Kindermann, E.T.A. Hoffmann

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Dorothee Droste

OSIANDER Schwäbisch Hall

Zum Portrait

5/5

Theater kann Ehen stiften!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!
  • Dorothee Droste
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5/5

Theater kann Ehen stiften!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!

Meinung aus der Buchhandlung

Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

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  • Produktbild: Iphigenie auf Tauris. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
  • Iphigenie auf Tauris

    Anhang
    1. Zur Textgestalt
    2. Anmerkungen
    3. Leben und Zeit
    3.1 Johann Wolfgang Goethe – Etappen seines Lebens
    3.2 Iphigenie auf Tauris – von der Urfassung zur klassischen Form
    3.2.1 Ausgewählte Briefe und Tagebucheintragungen Goethes zu Iphigenie auf Tauris
    3.2.2 Prosafassung 1779. Auszug aus IV,5 (»Parzenlied«)
    3.2.3 Theodor W. Adorno: Zum Klassizismus von Goethes Iphigenie (1967)
    4. Kunstauffassung der Klassik
    4.1 Überblick
    4.2 Karl Philipp Moritz: Versuch einer Vereinigung aller schönen Künste und Wissenschaften (1785)
    4.3 Friedrich Schiller: Brief an den Herzog von Augustenburg vom 13. Juli 1793
    4.4 Friedrich Schiller: Ankündigung der Zeitschrift Die Horen (1794)
    5. Iphigenie – vom griechischen zum deutschen Mythos
    5.1 Überblick
    5.2 Stammbaum der Tantalidenfamilie
    5.3 Peter Hacks: »Iphigenie oder: Über die Wiederverwendung von Mythen« (1963)
    5.4 Euripides: Iphigenie bei den Taurern
    5.5 Hippolyte Taine: »St. Odile et Iphigénie en Tauride« (1868)
    5.6 Anselm Feuerbach: Iphigenie (1871)
    5.7 Stefan Matuschek: »Klassisches Humanitätsideal: Goethes Iphigenie und ihr Nachhall« (2006)
    6. Der Geist der Aufklärung
    6.1 Überblick
    6.2 Wolfdietrich Rasch: Goethes ›Iphigenie auf Tauris‹ als Drama der Autonomie (1979)
    6.3 Dieter Borchmeyer: »Iphigenie auf Tauris« (1992)
    7. Thoas und das Barbarische
    7.1 Überblick
    7.2 Fritz Hackert: »Iphigenie auf Tauris« (1980)
    7.3 Theodor W. Adorno: »Zur Klassizität von Goethes Iphigenie« (1967)
    7.4 Albert Meier: »Johann Wolfgang Goethe. Iphigenie auf Tauris. Ein Schauspiel (1779/87)« (2008)
    8. Theater in der Kritik – Rolf Michaelis: »Der schöne Mut zur Menschlichkeit« (1977)
    9. Literaturhinweise