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Der Wind nimmt uns mit

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Accidental Pregnancy + weitere

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002202774

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Tolle Sommerlektüre. ("lilyfields.de")
Tolle Sommerlektüre zum Träumen. ("worldofbooksanddreams.de")
Ein bewegendes Familiendrama mit Aussicht auf Meer! ("Honey")
Eine richtig schöne Urlaubslektüre. ("vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com")
Katharina Herzog erzählt diese Spurensuche nach einem Familiengeheimnis und einer großen Liebe mit viel Herzenswärme. ("Ruhr Nachrichten")
Flotter, kurzweiliger Trip nach La Gomera. ("lesendesfedervieh.blogspot.com")
Wie Ferien auf La Gomera, nur viel günstiger! ("buecherinmeinerhand.ch")
Ein sommerlich-leichter Roman in der wunderbaren Kulisse La Gomeras. ("literaturliebe.de")
Eine witzige, lesenswerte und unterhaltsame Geschichte. ("Radio Euroherz")
Ein wunderschöner Roman über Freundschaft, Enttäuschung und Vergebung. ("linder-buecherblog.de")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Accidental Pregnancy
  • Secret Baby/Pregnancy Trope
  • Single Parent

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002202774

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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1 Sterne

Zwei Lebenswege, eine berührende Geschichte. Ein leichter, berührender Roman über Neuanfänge. Emotional, sommerlich, lesenswert.

Bewertung am 04.07.2025

Bewertungsnummer: 2530848

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Der Wind nimmt uns mit begleiten wir zwei faszinierende Protagonistinnen – Maya und Karoline – durch zwei unterschiedliche Lebensphasen, die kunstvoll miteinander verwoben sind. Die Geschichte wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, und Stück für Stück entfaltet sich ein größeres Ganzes. Geheimnisse werden aufgebaut, nur um sie mit viel Feingefühl wieder abzubauen – das sorgt für Spannung, aber auch für eine angenehme Ruhe beim Lesen. Mich hat das Buch besonders durch seine Leichtigkeit beeindruckt. Es hat etwas Schwebendes, fast Schwereloses – als würde es einem zeigen, wie simpel das Leben eigentlich sein kann, wenn wir es uns nicht selbst so kompliziert machen würden. Es ist die perfekte Ferienlektüre: inspirierend, entspannend und mit einer Sehnsucht nach Süden durchzogen. Man möchte am liebsten selbst alles stehen und liegen lassen und losziehen. Besonders schön fand ich viele kleine Textstellen, die ich am liebsten markiert hätte – sie waren klug, gefühlvoll und oft sehr inspirierend. Eine Aussage, die mir besonders hängen geblieben ist: Familie hat nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun. Und genau diese Botschaft zieht sich wie ein feiner Faden durch das ganze Buch. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und es hat sich für mich rund angefühlt – es hat mir an nichts gefehlt. Ein warmherziger, poetischer Roman, der einen noch ein wenig begleitet, nachdem man die letzte Seite umgeblättert hat.

Zwei Lebenswege, eine berührende Geschichte. Ein leichter, berührender Roman über Neuanfänge. Emotional, sommerlich, lesenswert.

Bewertung am 04.07.2025
Bewertungsnummer: 2530848
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Der Wind nimmt uns mit begleiten wir zwei faszinierende Protagonistinnen – Maya und Karoline – durch zwei unterschiedliche Lebensphasen, die kunstvoll miteinander verwoben sind. Die Geschichte wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, und Stück für Stück entfaltet sich ein größeres Ganzes. Geheimnisse werden aufgebaut, nur um sie mit viel Feingefühl wieder abzubauen – das sorgt für Spannung, aber auch für eine angenehme Ruhe beim Lesen. Mich hat das Buch besonders durch seine Leichtigkeit beeindruckt. Es hat etwas Schwebendes, fast Schwereloses – als würde es einem zeigen, wie simpel das Leben eigentlich sein kann, wenn wir es uns nicht selbst so kompliziert machen würden. Es ist die perfekte Ferienlektüre: inspirierend, entspannend und mit einer Sehnsucht nach Süden durchzogen. Man möchte am liebsten selbst alles stehen und liegen lassen und losziehen. Besonders schön fand ich viele kleine Textstellen, die ich am liebsten markiert hätte – sie waren klug, gefühlvoll und oft sehr inspirierend. Eine Aussage, die mir besonders hängen geblieben ist: Familie hat nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun. Und genau diese Botschaft zieht sich wie ein feiner Faden durch das ganze Buch. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und es hat sich für mich rund angefühlt – es hat mir an nichts gefehlt. Ein warmherziger, poetischer Roman, der einen noch ein wenig begleitet, nachdem man die letzte Seite umgeblättert hat.

Maya auf der Suche

Eva_G am 20.05.2025

Bewertungsnummer: 2495311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maya ist mit ihren zweiunddreißig Jahren bereits in unzählig vielen Ländern gewesen und liebt das rastlose Leben. Damit sie mit ihrer Reiselust auch Geld verdient und andere Menschen an ihren Erfahrungen teilhaben können, hat sie ihr Reiseblog "Maya will Meer" gegründet. Da sie in diesem Jahr in zweiundfünfzig Wochen ebenso viele Länder bereisen möchte, hat sie kaum Ruhe und ist nur unterwegs. So lernt sie bei ihrem Aufenthalt in Nordtaiwan am berühmten Neujahrsfest den Deutschen Tobi kennen. Nach einem One-Night-Stand trennen sich ihre Wege wieder, denn Tobi ist aufgrund seines Jobs ebenso viel unterwegs wie Maya. Allerdings stellt Maya nach einigen Wochen fest, dass die andauernde Übelkeit nicht von einer Lebensmittelvergiftung herrührt, sondern dass sie schwanger ist. Doch die Suche über ihre Follower führt sie nach La Gomera, genau dem Ort, an den sie niemals reisen wollte. Denn dort lebt ihre Adoptivmutter Karoline, der sie niemals wieder begegnen wollte, nachdem sie das Vertrauen in sie verloren hat. Doch bald spürt Maya, dass auf der kleinen Kanaren-Insel vielleicht auch die Antwort auf die Frage, wer ihre wahre Mutter ist, auf sie wartet... Katharina Herzog gelingt es immer wieder, ihre Romane so fesselnd zu gestalten, dass ein Unterbrechen beim Lesen kaum möglich ist. Vorallem die Rückblicke in das Jahr 1985, die Geschichte rund um das Leben von Karoline zu dieser Zeit und das Auffinden von Maya, ist sehr interessant. Da ich bereits sehr viele Romane der Autorin gelesen habe, sind meine Erwartungen an die Handlungen immer sehr hoch, aber ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Da mir Maya trotz ihres unsteten Lebens und ihrer inneren Unruhe sofort sympathisch war, habe ich sehr mit ihr gefiebert und immer gehofft, dass sie bald eine Spur zu Tobias und noch wichtiger, ihren Eltern findet. Ein rundum gelungener Roman!

Maya auf der Suche

Eva_G am 20.05.2025
Bewertungsnummer: 2495311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maya ist mit ihren zweiunddreißig Jahren bereits in unzählig vielen Ländern gewesen und liebt das rastlose Leben. Damit sie mit ihrer Reiselust auch Geld verdient und andere Menschen an ihren Erfahrungen teilhaben können, hat sie ihr Reiseblog "Maya will Meer" gegründet. Da sie in diesem Jahr in zweiundfünfzig Wochen ebenso viele Länder bereisen möchte, hat sie kaum Ruhe und ist nur unterwegs. So lernt sie bei ihrem Aufenthalt in Nordtaiwan am berühmten Neujahrsfest den Deutschen Tobi kennen. Nach einem One-Night-Stand trennen sich ihre Wege wieder, denn Tobi ist aufgrund seines Jobs ebenso viel unterwegs wie Maya. Allerdings stellt Maya nach einigen Wochen fest, dass die andauernde Übelkeit nicht von einer Lebensmittelvergiftung herrührt, sondern dass sie schwanger ist. Doch die Suche über ihre Follower führt sie nach La Gomera, genau dem Ort, an den sie niemals reisen wollte. Denn dort lebt ihre Adoptivmutter Karoline, der sie niemals wieder begegnen wollte, nachdem sie das Vertrauen in sie verloren hat. Doch bald spürt Maya, dass auf der kleinen Kanaren-Insel vielleicht auch die Antwort auf die Frage, wer ihre wahre Mutter ist, auf sie wartet... Katharina Herzog gelingt es immer wieder, ihre Romane so fesselnd zu gestalten, dass ein Unterbrechen beim Lesen kaum möglich ist. Vorallem die Rückblicke in das Jahr 1985, die Geschichte rund um das Leben von Karoline zu dieser Zeit und das Auffinden von Maya, ist sehr interessant. Da ich bereits sehr viele Romane der Autorin gelesen habe, sind meine Erwartungen an die Handlungen immer sehr hoch, aber ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Da mir Maya trotz ihres unsteten Lebens und ihrer inneren Unruhe sofort sympathisch war, habe ich sehr mit ihr gefiebert und immer gehofft, dass sie bald eine Spur zu Tobias und noch wichtiger, ihren Eltern findet. Ein rundum gelungener Roman!

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Der Wind nimmt uns mit

von Katharina Herzog

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