Produktbild: Tödliches Wien
Band 1

Tödliches Wien Ein Fall für Major Metz | Packender Wien-Krimi: Eiskalte Selbstjustiz fordert einen gebrochenen Ermittler heraus

Aus der Reihe Major Metz ermittelt
3

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

3018 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736442

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

3018 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736442

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Gelungener Auftakt mit Potenzial für mehr

Julia am 12.06.2026

Bewertungsnummer: 3165415

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses Buch ist der erste Band einer Reihe und bietet einen soliden Einstieg in das Team der sogenannten Soko „Reha“. Die Einheit besteht aus drei Personen, die alle mehr oder weniger auf dem Abstellgleis gelandet sind, gleichzeitig aber so gut in ihrem Job sind, dass man auf ihre Fähigkeiten nicht verzichten möchte. Die Charaktere sind teils etwas speziell und bringen alle ihre eigenen Ecken und Kanten mit. Gerade das macht sie jedoch interessant. Trotz ihrer Unterschiede ist der Zusammenhalt im Team stark ausgeprägt. Jeder kennt die Stärken der anderen, sodass die Zusammenarbeit wie ein gut eingespieltes Uhrwerk funktioniert. Besonders deutlich wird das, als Hilde unter Verdacht gerät und vom Dienst suspendiert wird. Erst dann merkt man, wie sehr ein einzelnes Zahnrad im Gefüge fehlt und welche Auswirkungen das auf das gesamte Team hat. Die Geschichte ist spannend erzählt, und natürlich wollte ich unbedingt herausfinden, was hinter den Taten steckt. Nach und nach kristallisiert sich zwar heraus, wer möglicherweise dahinterstecken könnte, doch die Autorin setzt die einzelnen Puzzleteile mit viel Fingerspitzengefühl und Spannung zusammen. Dadurch bleibt die Neugier bis zum Schluss erhalten. Das Ende schließt zwar einen Teil der Handlung zufriedenstellend ab, lässt aber gleichzeitig noch viele Fragen offen und bereitet den Boden für weitere Bände der Reihe. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft für mich das Setting. Die Geschichte hätte theoretisch an vielen Orten spielen können. Gerade weil ich mich auf Wien als Schauplatz gefreut hatte, hätte ich mir gewünscht, dass die Stadt stärker in die Handlung eingebunden wird. Immer wieder musste ich mich selbst daran erinnern, dass die Geschichte tatsächlich dort spielt und nicht in einer beliebigen anderen Großstadt. Insgesamt ist der Auftakt gelungen und bietet eine spannende Geschichte mit interessanten Charakteren und einem funktionierenden Spannungsbogen. Zwar sehe ich insbesondere beim Setting noch etwas Luft nach oben, dennoch hat mich das Buch neugierig auf die Fortsetzung gemacht, und ich freue mich darauf, das Team der Soko „Reha“ in weiteren Fällen zu begleiten.

Gelungener Auftakt mit Potenzial für mehr

Julia am 12.06.2026
Bewertungsnummer: 3165415
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses Buch ist der erste Band einer Reihe und bietet einen soliden Einstieg in das Team der sogenannten Soko „Reha“. Die Einheit besteht aus drei Personen, die alle mehr oder weniger auf dem Abstellgleis gelandet sind, gleichzeitig aber so gut in ihrem Job sind, dass man auf ihre Fähigkeiten nicht verzichten möchte. Die Charaktere sind teils etwas speziell und bringen alle ihre eigenen Ecken und Kanten mit. Gerade das macht sie jedoch interessant. Trotz ihrer Unterschiede ist der Zusammenhalt im Team stark ausgeprägt. Jeder kennt die Stärken der anderen, sodass die Zusammenarbeit wie ein gut eingespieltes Uhrwerk funktioniert. Besonders deutlich wird das, als Hilde unter Verdacht gerät und vom Dienst suspendiert wird. Erst dann merkt man, wie sehr ein einzelnes Zahnrad im Gefüge fehlt und welche Auswirkungen das auf das gesamte Team hat. Die Geschichte ist spannend erzählt, und natürlich wollte ich unbedingt herausfinden, was hinter den Taten steckt. Nach und nach kristallisiert sich zwar heraus, wer möglicherweise dahinterstecken könnte, doch die Autorin setzt die einzelnen Puzzleteile mit viel Fingerspitzengefühl und Spannung zusammen. Dadurch bleibt die Neugier bis zum Schluss erhalten. Das Ende schließt zwar einen Teil der Handlung zufriedenstellend ab, lässt aber gleichzeitig noch viele Fragen offen und bereitet den Boden für weitere Bände der Reihe. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft für mich das Setting. Die Geschichte hätte theoretisch an vielen Orten spielen können. Gerade weil ich mich auf Wien als Schauplatz gefreut hatte, hätte ich mir gewünscht, dass die Stadt stärker in die Handlung eingebunden wird. Immer wieder musste ich mich selbst daran erinnern, dass die Geschichte tatsächlich dort spielt und nicht in einer beliebigen anderen Großstadt. Insgesamt ist der Auftakt gelungen und bietet eine spannende Geschichte mit interessanten Charakteren und einem funktionierenden Spannungsbogen. Zwar sehe ich insbesondere beim Setting noch etwas Luft nach oben, dennoch hat mich das Buch neugierig auf die Fortsetzung gemacht, und ich freue mich darauf, das Team der Soko „Reha“ in weiteren Fällen zu begleiten.

Hat noch etwas Luft nach oben

Bellis-Perennis aus Wien am 13.02.2026

Bewertungsnummer: 3044619

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi soll Auftakt einer neuen Reihe aus Wien sein. Worum geht’s? Major Cornelius Metz kehrt nach einer persönlichen Krise zur Mordkommission Wien zurück. Er leitet die Soko Reha, ein Team von Außenseitern und Missliebigen im Wiener Polizeidienst, bestehend aus Metz, Hilde Attensam und Kevin Wiesinger, dem IT-Wunderknaben, der immer dort etwas findet, wo andere längst aufgegeben hat. Zunächst hat man wenig zu tun. Dann wird eine Frau bei einer Müllsammelstelle mit einer Flasche erschlagen. Man teilt ihnen diesen Fall zu, weil hier wenige Lorbeeren zu ernten sind. Als wenig später in einem der Nobelbezirke eine Ärztin und Forscherin getötet wird, muss Metz mit der höchst ehrgeizigen jüngsten Chefinspektorin Wiens, Nezren Güren, die Fälle tauschen. Denn Güren ist nicht nur türkischstämmig und eine Frau, sondern lebt mit einer Szene-Gastronomin zusammen, was im verknöcherten Gehirn von Hofrat Leo Katzinger, ein NoGo ist. Er traut ihr die Ermittlung in der Haute Volée von Wien nicht zu. Da muss Cornelius Metz her, der aus sehr gutem Haus stammt (O-Ton Katzinger). Als dann weitere Personen scheinbar wahllos getötet, ja, nicht nur getötet, sondern regelrecht hingerichtet werden, befiehlt Katzinger, die Zusammenarbeit unter der Leitung von Nezren Gören. Recht bald kommt Kevin dahinter, dass alle Opfer eigentlich Täter waren, die von der Justiz nicht verurteilt worden sind. Die Spuren führen nicht nur zu einem kleinen privaten Tierheim sondern vor allem in Tiefe menschliche Abgründe. Ist hier ein Rächer im Namen des Tierschutzes am Werk? Wenig später ist Hilde Attensam, die 1,80 m große Polizistin mit der kurzen Lunte, im Fokus von Güren und wird als ideale Verdächtige, sie hat Kontakt zu dem privaten Tierheim, vom Dienst suspendiert. Metz und Wiesinger nehmen dies persönlich, pfeifen auf die Zusammenarbeit und entdecken einen Mitspieler in diesem perfiden Spiel, der sein eigenes, tödliches Süppchen kocht. Der Täter scheint den Ermittlern immer ein, zwei Schritte voraus zu sein, weshalb sich bald die Frage nach einem Maulwurf in der Kriminalpolizei stellt. Meine Meinung: Zunächst habe ich gedacht, einen ähnlich humorvollen Krimi, wie die französische Reihe „Kommando Abstellgleis“ von Sophie Hénaff zu bekommen. Doch bald ist klar, dass es sich hier um eine todernste Angelegenheit handelt, in der wenig so ist, wie es scheint. Zahlreiche Querverbindungen schlummern im Verborgenen, die Kevin aus dem Dunkeln der Archive ausgräbt. Zudem scheint es höheren Orts eine besondere Clique zu geben, die ihre eigene Rolle spielen „Das Einzige, was noch schwerer aufzufinden war als ein Mensch, der nicht gefunden werden wollte, war ein ehemaliger Polizist, der dem System abgeschworen hatte.“ Was höchst ungewöhnlich ist, dass sich das Trio Metz, Attensam und Wiesinger immer noch siezt. Innerhalb der „Firma“ wie Insider die diversen Teams in der Polizei nennen, ist es eigentlich üblich, sich zu duzen. Nun ja, den Hofrat oder Polizeipräsidenten vielleicht nicht. Die Autorin spielt mit ihren Lesern Katz-und-Maus, weshalb die Geschichte nicht ganz auserzählt wirkt. Aber es soll ja eine Fortsetzung geben. Die Charaktere haben alle so ihre Ecken und Kanten. Nicht alle Personalakten sind blütenweiß, so gilt der Görens Mitarbeiter Lukic als Kameradenschwein. Mein Eindruck ist, dass dieser Krimi überall spielen könnte, da kaum Wiener Örtlichkeiten genannt. Fazit: Dieser Reihenauftakt ist gespickt mit Andeutungen und hat noch ein wenig Luft nach oben, weshalb er 3 Sterne erhält.

Hat noch etwas Luft nach oben

Bellis-Perennis aus Wien am 13.02.2026
Bewertungsnummer: 3044619
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi soll Auftakt einer neuen Reihe aus Wien sein. Worum geht’s? Major Cornelius Metz kehrt nach einer persönlichen Krise zur Mordkommission Wien zurück. Er leitet die Soko Reha, ein Team von Außenseitern und Missliebigen im Wiener Polizeidienst, bestehend aus Metz, Hilde Attensam und Kevin Wiesinger, dem IT-Wunderknaben, der immer dort etwas findet, wo andere längst aufgegeben hat. Zunächst hat man wenig zu tun. Dann wird eine Frau bei einer Müllsammelstelle mit einer Flasche erschlagen. Man teilt ihnen diesen Fall zu, weil hier wenige Lorbeeren zu ernten sind. Als wenig später in einem der Nobelbezirke eine Ärztin und Forscherin getötet wird, muss Metz mit der höchst ehrgeizigen jüngsten Chefinspektorin Wiens, Nezren Güren, die Fälle tauschen. Denn Güren ist nicht nur türkischstämmig und eine Frau, sondern lebt mit einer Szene-Gastronomin zusammen, was im verknöcherten Gehirn von Hofrat Leo Katzinger, ein NoGo ist. Er traut ihr die Ermittlung in der Haute Volée von Wien nicht zu. Da muss Cornelius Metz her, der aus sehr gutem Haus stammt (O-Ton Katzinger). Als dann weitere Personen scheinbar wahllos getötet, ja, nicht nur getötet, sondern regelrecht hingerichtet werden, befiehlt Katzinger, die Zusammenarbeit unter der Leitung von Nezren Gören. Recht bald kommt Kevin dahinter, dass alle Opfer eigentlich Täter waren, die von der Justiz nicht verurteilt worden sind. Die Spuren führen nicht nur zu einem kleinen privaten Tierheim sondern vor allem in Tiefe menschliche Abgründe. Ist hier ein Rächer im Namen des Tierschutzes am Werk? Wenig später ist Hilde Attensam, die 1,80 m große Polizistin mit der kurzen Lunte, im Fokus von Güren und wird als ideale Verdächtige, sie hat Kontakt zu dem privaten Tierheim, vom Dienst suspendiert. Metz und Wiesinger nehmen dies persönlich, pfeifen auf die Zusammenarbeit und entdecken einen Mitspieler in diesem perfiden Spiel, der sein eigenes, tödliches Süppchen kocht. Der Täter scheint den Ermittlern immer ein, zwei Schritte voraus zu sein, weshalb sich bald die Frage nach einem Maulwurf in der Kriminalpolizei stellt. Meine Meinung: Zunächst habe ich gedacht, einen ähnlich humorvollen Krimi, wie die französische Reihe „Kommando Abstellgleis“ von Sophie Hénaff zu bekommen. Doch bald ist klar, dass es sich hier um eine todernste Angelegenheit handelt, in der wenig so ist, wie es scheint. Zahlreiche Querverbindungen schlummern im Verborgenen, die Kevin aus dem Dunkeln der Archive ausgräbt. Zudem scheint es höheren Orts eine besondere Clique zu geben, die ihre eigene Rolle spielen „Das Einzige, was noch schwerer aufzufinden war als ein Mensch, der nicht gefunden werden wollte, war ein ehemaliger Polizist, der dem System abgeschworen hatte.“ Was höchst ungewöhnlich ist, dass sich das Trio Metz, Attensam und Wiesinger immer noch siezt. Innerhalb der „Firma“ wie Insider die diversen Teams in der Polizei nennen, ist es eigentlich üblich, sich zu duzen. Nun ja, den Hofrat oder Polizeipräsidenten vielleicht nicht. Die Autorin spielt mit ihren Lesern Katz-und-Maus, weshalb die Geschichte nicht ganz auserzählt wirkt. Aber es soll ja eine Fortsetzung geben. Die Charaktere haben alle so ihre Ecken und Kanten. Nicht alle Personalakten sind blütenweiß, so gilt der Görens Mitarbeiter Lukic als Kameradenschwein. Mein Eindruck ist, dass dieser Krimi überall spielen könnte, da kaum Wiener Örtlichkeiten genannt. Fazit: Dieser Reihenauftakt ist gespickt mit Andeutungen und hat noch ein wenig Luft nach oben, weshalb er 3 Sterne erhält.

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Tödliches Wien

von Katja Wilhelm

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