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Band 1

Töchter des Himalaya Roman

Aus der Reihe Die Edelsteinschwestern
13

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41379

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07338-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41379

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07338-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Michaela

    aus Weimar Lahn

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei unterschiedliche Schwestern

    Die Schwestern Mia und Chiara Vettorini wissen das sie sind adoptiert sind, aber woher sie stammen, das haben sie ihre Eltern nie gesagt.Als ihre Adoptivmutter einen Schlaganfall erleidet, stößt Mia auf ein altes Schmuckstück und einen dazugehörigen Brief.Von da an läßt sie die Frage nach ihrer Herkunft nicht mehr los.Und als Jack ein Freund für einen Auftrag in den Himalaya reist, beschließt Mia ihn zu begleiten.Die beiden Schwestern sind sehr unterschiedlich-Chiara liebt die Bühne und möchte in der Modewelt Fuß fassen.Während Mia keinen Rum will und von dem Glemmer nichts wissen will,zieht es Mia viel stärker hinaus in die Natur und in die Berge…… Die Autorin Amelia Martin hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Die Autorin erzählt eine spannende Geschichte voller Geheimnisse-von Mia und Chiara, aber ebenso von vielen mutigen Frauen unterschiedlicher Generationen, deren Lebensgeschichten miteinander verwoben sind.Ich fand es sehr interrisannt all das mitzuerleben,sehr gerne 5 Sterne und ich bin auf den nächstenTeil der Edelsteinschwestern gespannt.

  • Bewertung

    aus Hilzingen

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Roman,auf dessen Fortsetzung ich mich schon jetzt freue...

    Die Geschwister Mia und Chiara Vettorini wissen dass sie adoptiert sind, aber woher sie wirklich stammen, haben sie ihre Eltern nie gefragt. Als ihre Adoptivmutter einen Schlaganfall erleidet, stößt Mia auf ein altes Schmuckstück und einen dazugehörigen Brief. Die Frage nach ihrer Herkunft lässt Mia nicht mehr los. Als ihr Kumpel Jack für einen Auftrag in den Himalaya reist, beschließt Mia ihn zu begleiten. Zwischen den höchsten Gipfeln der Welt kommt sie ihrer Herkunft immer näher.... Amelia Martin hat mit ihrem neuen Roman "Töchter des Himalaya "einen klasse, unterhaltsamen Roman geschaffen. Gleich als erstes möchte ich das wunderschöne Buchcover erwähnen, richtig schön, wie ich finde ! Das Buch beginnt gleich zu Beginn sehr spannend und unterhaltsam. Wir lernen die Welt der Mode und bekannten Modehäuser in Mailand kennen. Der Druck der besteht, um die besten Entwürfe zu kreiren ,und die Hektik um rechtzeitig zu den Modeschauen fertig zu werden. Die andere Perspektive ist die der gewaltigen Naturkulisse des Himalaya und Nepals.Viel über die dortigen Kulturen und Traditionen zu erfahren war sehr interessant geschrieben . Geschrieben wurde aus abwechselnden Perspektiven der Geschwister Mia und Chiara, die sehr unterschiedlich sind. Die eine sehr naturverbunden und freiheitsliebend,die andere total verankert in der Modewelt und im Geschäft.Beide sehr liebenswerte Charaktere, die ich sehr gemocht habe. Eine dritte Perspektive ist aus der Vergangenheit geschrieben. Sie erzählt die dramatische Geschichte der Herkunft von Mia und Chiara. Diese Abschnitte habe ich geliebt! Auch wenn einiges Fiktion ist, lehnen sie sich doch an die Ereignisse die 2001 im Narayanhiti-Palast passiert sind. Sehr spannend zu lesen!! Was ich an diesem Roman so mochte, ist seine gewaltige Bildhaftigkeit und Atmosphäre .Wirklich klasse ! Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil und bin sehr gespannt wie es mit den Geschwistern und der Familie Vettorini weitergeht! Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Schwestern, ein gefährliches Geheimnis und ein ungewöhnlicher Schauplatz

    Ehrlich gesagt, war ich nicht auf eine so ungewöhnliche  Geschichte vorbereitet, die mir viele schöne und berührende Lesestunden beschert hat. Die Handlung beginnt zuerst sehr unterhaltsam, aber nicht unbedingt außergewöhnlich. Zwei Schwestern, die von von den Eigentümern eines berühmten Modehauses adoptiert wurden, sehen sich unerwartet wirtschaftlichen Schwierigkeiten gegenüben. Die Verkaufszahlen gehen zurück und dann erleidet die Matriarchin des Unternehmens auch noch einen Schlaganfall. Die Ereignisse werden zusehends dramatischer, als die jüngere Schwester Mia nach einem zufällig gefundenen Hinweis auf  ihre Herkunft beschließt, Nachforschungen anzustellen. Die Ältere, Chiara, ist dagegen und nach einem heftigen  Streit reist Mia mit ihrem Freund Jack nach Nepal.  Nun wird es exotisch. Allein die Schilderungen Kathmandus mit seinen vielen Gerüchen, Farben  und lebendigen Chaos sowie der beeindruckenden Landschaft sind atemberaubend. Nepal verbinde ich mit hohen Bergen und abenteuerlichen Trekkingtouren. Nun gewährt mir die Autorin Einblicke in die Geschichte des Landes, die ich  so nicht erwartet habe. Es beginnt1950. Nepal ist eine Monarchie, der König die Marionette eines skrupellosen Clans, der die Fäden der Macht in seinen Händen hält. Die Bevölkerung ist bettelarm. Das indische Kastenwesen  spielt eine wichtige Rolle. Im Laufe der kommenden Jahrzehnten kommt das Land nicht zur Ruhe. Ende des 20.Jahrhunderts herrscht Bürgerkrieg. Der jetzige König  möchte das Land in die Moderne führen. Es kommt zu einem Attentat, das nie restlos aufgeklärt wurde. Das war unglaublich spannend, informativ und dabei erschreckend, zumal die Geschehnisse gar nicht so lange zurückliegen. Ohne es zu ahnen, gerät Mia in den Strudel dieses alten Konflikts und muss um ihr Leben fürchten.  Zu meiner Erleichterung gibt es ein versöhnliches Ende, das zu Herzen geht und sich nach den vielen Schrecken auch alle redlich verdient haben. Für mich war das Buch die perfekte Unterhaltung mit einer gelungen Mischung aus Fiktion und  historischen Tatsachen.

  • Christiane

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend, Spannend, Unterhaltsam!

    Im Juli 2026 hat die Autorin Amelia Martin gemeinsam mit dem ullstein-Verlag den Roman „Töchter des Himalaya“ herausgebracht. Das wunderschöne Cover und der Titel passen gut zur Geschichte und in das Genre. Am Ende findet sich ein Personenverzeichnis mit den wichtigsten Personen. Als ich dieses Cover gesehen habe, da konnte ich nicht anders. Gleich habe ich zugegriffen und auf die Rückseite geschaut. Der Name Amelia Martin ist neu für mich. Es ist ein Pseudonym der Autorin Constanze Wilken. Gespannt starte ich in die Geschichte. Als ihre Adoptivmutter einen Schlaganfall erleidet stehen die Mädchen von jetzt auf gleich mit dem Modekonzern Vettorini alleine da. Während Chiara sofort alles gibt um das Geschäft am Laufen zu halten, stellt Mia die Frage nach ihrer Herkunft. Sie begleitet ihren Freund bei einer Reise in den Himalaya. Inmitten der höchsten Gipfel kommt Mia ihrem Familiengeheimnis auf die Spur und gerät in eine gefährliche Situation. Denn es gibt Menschen, die dieses Geheiminis gewahrt wissen möchten. Es hat nur ein paar Sätze gedauert und dann hat mich der Schreibstil der Autorin völlig in seinen Bann gezogen. Mit modernen Worten erzählt Amelia Martin die Geschichte der adoptierten Schwestern Mia und Chiara. Beide Mädchen sind mir auf Anhieb sympathisch. Der Autorin gelingt es mit einer erstaunlichen Leichtigkeit, die freundliche und respektvolle Chemie zwischen den unterschiedlichen Schwestern darzustellen. Über ca. 495 Seiten hat sie meinen Geist völlig gefesselt. Zu gerne habe ich mich in die Welt der Mode und in den Nepal entführen lassen. Während die Geschichte in der Gegenwart spielt, nutzt die Autorin Rückblenden um den Lesern die Vergangenheit nahe zu bringen. Beide Erzählstränge sind zu jeder Zeit spannend. Nachdem ich einmal mit dem Lesen gestartet bin, ist es mir schwergefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen. Immer wollte ich wissen, wie es denn nun weitergeht. Alles in allem hat Amelia Martin mit dem Roman „Töchter des Himalaya“ eine epische Familiengeschichte auf den Büchermarkt gebracht, die es sich zu lesen lohnt. Wer Geschichten von Lucinda Riley mag, der wird Amelia Martin lieben. Von mir bekommt die Autorin 5 Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Glamour und der Suche nach den eigenen Wurzeln

    Töchter des Himalaya beginnt in der glamourösen Welt einer Mailänder Modedynastie. Die Adoptivschwestern Mia und Chiara könnten dabei kaum unterschiedlicher sein: Während Chiara ganz für die Mode lebt, zieht es Mia viel stärker hinaus in die Natur und in die Berge. Trotzdem ist die enge Verbindung zwischen den beiden von Anfang an spürbar. Besonders gefallen hat mir dieser Gegensatz zwischen der schillernden Modewelt und Mias Wunsch nach einem anderen Leben. Als ein schwerer Schicksalsschlag die Familie trifft und Mia im Büro ihres Vaters auf alten Schmuck und einen geheimnisvollen Brief stößt, nimmt die Geschichte eine ganz andere Richtung. Der Roman verbindet Familiengeschichte, Geheimnisse und die Suche nach den eigenen Wurzeln mit einem sehr atmosphärischen Schauplatz. Zwischendurch war mir die Handlung etwas vorhersehbar und an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem ließ sich das Buch angenehm lesen und gerade die Frage nach Mias und Chiaras Herkunft hat mich bei der Stange gehalten. Eine emotionale Familiengeschichte über zwei Schwestern, ihre unterschiedlichen Lebenswege und die Frage, wo man wirklich hingehört.

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