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Im Sommer der Wildbienen Roman | Ein berührender Sommerroman | Eine Frau lernt von den Wildbienen, sich selbst wieder zu vertrauen

11

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1919

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,4 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Wollweiß / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07320-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1919

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,4 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Wollweiß / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07320-0

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Eine Geschichte über Selbstfindung, Wildbienen und den Mut, endlich man selbst zu sein.

Bewertung am 18.06.2026

Bewertungsnummer: 3171617

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flora hat lange versucht, sich anzupassen. Nicht aufzufallen, umgänglich zu sein, nicht aus der Reihe zu tanzen. Sie hat sich zurückgehalten, obwohl das immer anstrengender wurde. Das Studium, das sie begonnen hat, fühlt sich nicht richtig an, viele Situationen überfordern sie, und sie merkt immer mehr, dass sie so nicht weitermachen möchte. Deshalb verlässt die Großstadt und zieht in das alte Haus ihrer verstorbenen Großmutter aufs Land. Dort entdeckt sie im verwilderten Garten einen Schwarm Wildbienen und findet zwischen Blumen, Natur und Ruhe langsam zu sich selbst zurück. Als sie dann auch noch Eden kennenlernt, wird dieser Sommer zu etwas ganz Besonderem. Flora ist Autistin, und ich fand es unglaublich schön, wie ihre Wahrnehmung und ihre Gedanken geschildert wurden. Man versteht sehr gut, warum manche für andere völlig normalen Alltagssituationen für sie zu viel werden können. Zu laut, zu hektisch, zu viele Eindrücke auf einmal oder zu viel Nähe. Das wirkte auf mich sehr authentisch und nachvollziehbar. Ich habe Flora von Anfang an gemocht und sie unglaublich gern auf ihrem Weg begleitet. Gerade weil man so nah an ihren Gedanken und Gefühlen ist freut man sich über jeden kleinen Schritt, der ihr guttut. Besonders gefallen hat mir auch, wie herzlich sie im Dorf aufgenommen wird. Von ihrer Nachbarin, von August, der ihr nicht nur im Haus hilft, sondern ihr auch viel über Wildbienen beibringt, und von den Menschen, die ihr mit Offenheit begegnen. Die Natur spielt dabei eine wichtige Rolle und verleiht der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Die Familienbeziehung fand ich ebenfalls sehr realistisch. Man spürt neben Unsicherheit auch viel Liebe und Unterstützung. Für mich war „Im Sommer der Wildbienen“ eine warmherzige, ruhige und berührende Geschichte über Selbstfindung, Zugehörigkeit und den Mut, endlich man selbst zu sein. Ich hätte Flora gern noch viel länger begleitet und würde sofort weiterlesen, wenn es ihre Geschichte weitergeben würde. Die Gefühle für Eden entwickeln sich ruhig und glaubwürdig, und ich fand es schön zu beobachten, wie Flora sich ihr Stück für Stück öffnet. Im Haus ihrer Großmutter entdeckt Flora außerdem alte Briefe, durch die sie sich ihr auf besondere Weise nahe fühlt. Diese Momente mochte ich sehr, weil man spürt, wie viel Trost und Verständnis Flora daraus zieht.

Eine Geschichte über Selbstfindung, Wildbienen und den Mut, endlich man selbst zu sein.

Bewertung am 18.06.2026
Bewertungsnummer: 3171617
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flora hat lange versucht, sich anzupassen. Nicht aufzufallen, umgänglich zu sein, nicht aus der Reihe zu tanzen. Sie hat sich zurückgehalten, obwohl das immer anstrengender wurde. Das Studium, das sie begonnen hat, fühlt sich nicht richtig an, viele Situationen überfordern sie, und sie merkt immer mehr, dass sie so nicht weitermachen möchte. Deshalb verlässt die Großstadt und zieht in das alte Haus ihrer verstorbenen Großmutter aufs Land. Dort entdeckt sie im verwilderten Garten einen Schwarm Wildbienen und findet zwischen Blumen, Natur und Ruhe langsam zu sich selbst zurück. Als sie dann auch noch Eden kennenlernt, wird dieser Sommer zu etwas ganz Besonderem. Flora ist Autistin, und ich fand es unglaublich schön, wie ihre Wahrnehmung und ihre Gedanken geschildert wurden. Man versteht sehr gut, warum manche für andere völlig normalen Alltagssituationen für sie zu viel werden können. Zu laut, zu hektisch, zu viele Eindrücke auf einmal oder zu viel Nähe. Das wirkte auf mich sehr authentisch und nachvollziehbar. Ich habe Flora von Anfang an gemocht und sie unglaublich gern auf ihrem Weg begleitet. Gerade weil man so nah an ihren Gedanken und Gefühlen ist freut man sich über jeden kleinen Schritt, der ihr guttut. Besonders gefallen hat mir auch, wie herzlich sie im Dorf aufgenommen wird. Von ihrer Nachbarin, von August, der ihr nicht nur im Haus hilft, sondern ihr auch viel über Wildbienen beibringt, und von den Menschen, die ihr mit Offenheit begegnen. Die Natur spielt dabei eine wichtige Rolle und verleiht der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Die Familienbeziehung fand ich ebenfalls sehr realistisch. Man spürt neben Unsicherheit auch viel Liebe und Unterstützung. Für mich war „Im Sommer der Wildbienen“ eine warmherzige, ruhige und berührende Geschichte über Selbstfindung, Zugehörigkeit und den Mut, endlich man selbst zu sein. Ich hätte Flora gern noch viel länger begleitet und würde sofort weiterlesen, wenn es ihre Geschichte weitergeben würde. Die Gefühle für Eden entwickeln sich ruhig und glaubwürdig, und ich fand es schön zu beobachten, wie Flora sich ihr Stück für Stück öffnet. Im Haus ihrer Großmutter entdeckt Flora außerdem alte Briefe, durch die sie sich ihr auf besondere Weise nahe fühlt. Diese Momente mochte ich sehr, weil man spürt, wie viel Trost und Verständnis Flora daraus zieht.

Wenn das Summen im Kopf aufhört

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.05.2026

Bewertungsnummer: 3145220

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist nicht nur wunderschön, sondern auch wunderbar geschrieben. Es ist eine äußerst feine Erzählung über eine junge, autistische Frau, die gequält von Panikattacken, auf das Land flüchtet. Das Dorfleben und das alte Haus ihrer Oma halten viele Überraschungen bereit. Immer wieder muss sich Flora überwinden und neue Umgangs- und Bewältigungsmöglichkeiten finden.  Die Geschichte ist äußerst liebevoll und behutsam erzählt. Man kann Floras schwierige Momente jederzeit nachvollziehen, und das Verständnis für sie wächst mit jeder Seite. Ich habe den Einblick in das Innenleben, die Denkweise und die Herausforderungen der Protagonistin als sehr bereichernd empfunden.  Im Buch wurde aber nicht nur Flora sehr liebevoll gezeichnet, sondern auch alle anderen Figuren. Ich liebe ja Charaktere mit Ecken und Kanten, und davon gibt es hier genug.  Da ich selber erkrankt bin, mag ich auch Bücher, die diese Inhalte thematisieren. Für mich hält dieses Buch, was die Aufmachung verspricht. Es ist ein tolles Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Von mir gibt es deshalb ganz klar 5 Sterne

Wenn das Summen im Kopf aufhört

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.05.2026
Bewertungsnummer: 3145220
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist nicht nur wunderschön, sondern auch wunderbar geschrieben. Es ist eine äußerst feine Erzählung über eine junge, autistische Frau, die gequält von Panikattacken, auf das Land flüchtet. Das Dorfleben und das alte Haus ihrer Oma halten viele Überraschungen bereit. Immer wieder muss sich Flora überwinden und neue Umgangs- und Bewältigungsmöglichkeiten finden.  Die Geschichte ist äußerst liebevoll und behutsam erzählt. Man kann Floras schwierige Momente jederzeit nachvollziehen, und das Verständnis für sie wächst mit jeder Seite. Ich habe den Einblick in das Innenleben, die Denkweise und die Herausforderungen der Protagonistin als sehr bereichernd empfunden.  Im Buch wurde aber nicht nur Flora sehr liebevoll gezeichnet, sondern auch alle anderen Figuren. Ich liebe ja Charaktere mit Ecken und Kanten, und davon gibt es hier genug.  Da ich selber erkrankt bin, mag ich auch Bücher, die diese Inhalte thematisieren. Für mich hält dieses Buch, was die Aufmachung verspricht. Es ist ein tolles Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Von mir gibt es deshalb ganz klar 5 Sterne

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Im Sommer der Wildbienen

von Nina Mayen

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Meinung aus der Buchhandlung

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Ronja Neumann

OSIANDER Stuttgart

Zum Portrait

4/5

Süß & Sommerlich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer, Sonne, Neuanfang. Klingt doch alles erstmal wunderbar. Doch nicht für Flora. Denn sie ist Autistin und tut sich schwer, als sie von zu Hause auszieht und im Haus ihrer verstorbenen Oma auf mehr als einen Tapetenwechsel hofft. Zum Glück entdeckt sie die Wildbienen im Garten, hiermit kennt sie sich als Botanikstudentin aus und prompt bietet sich Hilfe aus der Nachbarschaft an. Was zunächst furchtbar anstrengend scheint - soziale Interaktion - wird schnell zu einer angenehmen Freundschaft. Als sie dann auch noch Eden kennenlernt, die im Café des Dorfes arbeitet, fühlt sie sich mehr und mehr willkommen. Doch schnell ist klar, dass Flora für Eden mehr empfindet als nur Freundschaft. Kann sie sich ihr anvertrauen und bei ihr wirklich sie selbst sein? Ein ruhiger, einfühlsamer Roman, der uns in andere Lebenswelten eintauchen lässt und uns bunte Blumenwiesen quasi ins Wohnzimmer trägt.
  • Ronja Neumann
  • Buchhändler/-in

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4/5

Süß & Sommerlich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer, Sonne, Neuanfang. Klingt doch alles erstmal wunderbar. Doch nicht für Flora. Denn sie ist Autistin und tut sich schwer, als sie von zu Hause auszieht und im Haus ihrer verstorbenen Oma auf mehr als einen Tapetenwechsel hofft. Zum Glück entdeckt sie die Wildbienen im Garten, hiermit kennt sie sich als Botanikstudentin aus und prompt bietet sich Hilfe aus der Nachbarschaft an. Was zunächst furchtbar anstrengend scheint - soziale Interaktion - wird schnell zu einer angenehmen Freundschaft. Als sie dann auch noch Eden kennenlernt, die im Café des Dorfes arbeitet, fühlt sie sich mehr und mehr willkommen. Doch schnell ist klar, dass Flora für Eden mehr empfindet als nur Freundschaft. Kann sie sich ihr anvertrauen und bei ihr wirklich sie selbst sein? Ein ruhiger, einfühlsamer Roman, der uns in andere Lebenswelten eintauchen lässt und uns bunte Blumenwiesen quasi ins Wohnzimmer trägt.

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