Produktbild: Bis ans Meer

Bis ans Meer Roman

64

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7527

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

449

Maße (L/B/H)

19,3/13/3,8 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4285-7

Beschreibung

Rezension

»Diese Geschichte ist stark, sie ist groß. Und so echt.« ("Instagram")
»Als versierte Journalistin versteht es die Autorin Peggy Patzschke, [...] die Generation der Kriegsenkel auf lebendige und unterhaltsame Weise anzusprechen« Ursula Enke ("Westpreußen")

Produktdetails

Verkaufsrang

7527

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

449

Maße (L/B/H)

19,3/13/3,8 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4285-7

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Versprechen

Bewertung am 21.06.2026

Bewertungsnummer: 3174386

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Verabredung mit unklaren Ausgang. Eine Flucht in der Kälte. Und jede Menge Chaos. Das ist das Grundgerüst in Peggy Patzschkes „Bis ans Meer“. Frieda und ihre Tochter Erika leben in den Wirren des 2. Weltkriegs. Der Vater Karl ist an der Front, doch Frieda und Karl haben sich versprochen, sich eines Tages am Meer zu treffen. Vorerst flüchten Frieda und Erika. Jahrzehnte später ist die Enkeltochter und Ich-Erzählerin, Autorin und Moderatorin Peggy, Probleme, Beziehungen aufrecht zu erhalten… Ich habe mich sofort abgeholt gefühlt. Patzschkes Schreibstil ist bildhaft, einfühlsam und realitätsnah. Das macht es mir einfach, in die Geschichte reinzufinden. Diese spielt auf verschiedenen Zeitebenen, jedoch stets mit roten Faden. Besonders Momente wie die chaotische Flucht (niemand wusste genau, wie man wegkommt) oder als Erika ihre Puppe bei einem anderen Kind sieht, werden mir in Erinnerung bleiben und im Buch immer wieder aufgegriffen. Das finde ich sehr gelungen dargestellt. Das Buch lebt weder von Spannung noch von übertriebener Darstellung, sondern viel mehr von Ruhe und Struktur in chaotischen Zeiten. Der Plan war schnell gefasst, dann galt es vor allem, zusammen zu bleiben und aufeinander zu achten. Das wird zum Beispiel durch Aktivitäten wie kochen, Holz sammeln oder die gegenseitige Rücksichtnahme deutlich. Wodurch sich Patzschkes Roman von den vielen anderen, ähnlichen Büchern zu unterscheiden versucht, ist der Fokus auf Emotionen und menschliche Nähe. Peggy zweifelt an ihrer Beziehung und stellt selber die Verbindung zu ihrer Oma her. Das gelingt ihr sehr gut. Ich bin sehr berührt und gebe fünf Sterne.

Versprechen

Bewertung am 21.06.2026
Bewertungsnummer: 3174386
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Verabredung mit unklaren Ausgang. Eine Flucht in der Kälte. Und jede Menge Chaos. Das ist das Grundgerüst in Peggy Patzschkes „Bis ans Meer“. Frieda und ihre Tochter Erika leben in den Wirren des 2. Weltkriegs. Der Vater Karl ist an der Front, doch Frieda und Karl haben sich versprochen, sich eines Tages am Meer zu treffen. Vorerst flüchten Frieda und Erika. Jahrzehnte später ist die Enkeltochter und Ich-Erzählerin, Autorin und Moderatorin Peggy, Probleme, Beziehungen aufrecht zu erhalten… Ich habe mich sofort abgeholt gefühlt. Patzschkes Schreibstil ist bildhaft, einfühlsam und realitätsnah. Das macht es mir einfach, in die Geschichte reinzufinden. Diese spielt auf verschiedenen Zeitebenen, jedoch stets mit roten Faden. Besonders Momente wie die chaotische Flucht (niemand wusste genau, wie man wegkommt) oder als Erika ihre Puppe bei einem anderen Kind sieht, werden mir in Erinnerung bleiben und im Buch immer wieder aufgegriffen. Das finde ich sehr gelungen dargestellt. Das Buch lebt weder von Spannung noch von übertriebener Darstellung, sondern viel mehr von Ruhe und Struktur in chaotischen Zeiten. Der Plan war schnell gefasst, dann galt es vor allem, zusammen zu bleiben und aufeinander zu achten. Das wird zum Beispiel durch Aktivitäten wie kochen, Holz sammeln oder die gegenseitige Rücksichtnahme deutlich. Wodurch sich Patzschkes Roman von den vielen anderen, ähnlichen Büchern zu unterscheiden versucht, ist der Fokus auf Emotionen und menschliche Nähe. Peggy zweifelt an ihrer Beziehung und stellt selber die Verbindung zu ihrer Oma her. Das gelingt ihr sehr gut. Ich bin sehr berührt und gebe fünf Sterne.

Das Trauma so vieler

Bewertung am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158552

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine emotionale Familiengeschichte über mehrere Generationen, eingebettet in die historischen Begebenheiten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg bis in unsere heutige Zeit. Die Ereignisse um den Krieg werden so drastisch beschrieben, dass sie stellenweise kaum auszuhalten sind. Es wird deutlich, wie die Ereignisse des Krieges bis in unsere Gegenwart reichen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, auch wenn ich mich zu Beginn etwas konzentrieren musste, um nicht mit den Zeitebenen durcheinander zu kommen. Das hat sich aber schnell gelegt. Vor allem, weil über jedem Kapitel das Jahr als Überschrift steht. Diese Geschichte über Liebe, Hoffnung und Verrat ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich fesselnd und intensiv. Ich musste aber tatsächlich häufiger pausieren und durchatmen, weil die Ereignisse so emotional und für mich kaum zu ertragen waren. Ich war sehr bewegt und die meiste Zeit einfach unglaublich traurig. Die Protagonistin Frieda ist eine unglaublich starke Frau und ihre kleine Tochter Erika wollte ich die ganze Zeit in den Arm nehmen. Es ist einfach unvorstellbar, was Menschen im Krieg erlebt haben. Jede Seite des Buches übers Überleben und Zerbrechen ist einfach so unglaublich bedrückend. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Familiengeschichte denken. Und die Geschichte wird noch lange nachhallen. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen. Dazu ein Zitat: "Tja, um Komplize zu sein, muss man nichts tun. Nur die Klappe halten. "(S 205) Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf eine fesselnde, aber unglaublich traurig, Familiengeschichte einlassen können. Das Buch war so intensiv, bewegend und einfach unendlich traurig. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Onkel und Tanten denken. Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen.

Das Trauma so vieler

Bewertung am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158552
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine emotionale Familiengeschichte über mehrere Generationen, eingebettet in die historischen Begebenheiten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg bis in unsere heutige Zeit. Die Ereignisse um den Krieg werden so drastisch beschrieben, dass sie stellenweise kaum auszuhalten sind. Es wird deutlich, wie die Ereignisse des Krieges bis in unsere Gegenwart reichen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, auch wenn ich mich zu Beginn etwas konzentrieren musste, um nicht mit den Zeitebenen durcheinander zu kommen. Das hat sich aber schnell gelegt. Vor allem, weil über jedem Kapitel das Jahr als Überschrift steht. Diese Geschichte über Liebe, Hoffnung und Verrat ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich fesselnd und intensiv. Ich musste aber tatsächlich häufiger pausieren und durchatmen, weil die Ereignisse so emotional und für mich kaum zu ertragen waren. Ich war sehr bewegt und die meiste Zeit einfach unglaublich traurig. Die Protagonistin Frieda ist eine unglaublich starke Frau und ihre kleine Tochter Erika wollte ich die ganze Zeit in den Arm nehmen. Es ist einfach unvorstellbar, was Menschen im Krieg erlebt haben. Jede Seite des Buches übers Überleben und Zerbrechen ist einfach so unglaublich bedrückend. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Familiengeschichte denken. Und die Geschichte wird noch lange nachhallen. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen. Dazu ein Zitat: "Tja, um Komplize zu sein, muss man nichts tun. Nur die Klappe halten. "(S 205) Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf eine fesselnde, aber unglaublich traurig, Familiengeschichte einlassen können. Das Buch war so intensiv, bewegend und einfach unendlich traurig. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Onkel und Tanten denken. Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen.

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Bis ans Meer

von Peggy Patzschke

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