Produktbild: Die Tote von Nazaré
Band 1

Die Tote von Nazaré Ein Portugal-Krimi

73

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4324-3

Beschreibung

Rezension

»eine lohnende Lektüre, die die Neugier auf weitere Fälle des Polizistenduos weckt« Monika Wenger ("krimi-couch.de")
»Eine interessante Story vor idyllischer Kulisse und mit sympathischen Hauptfiguren, die zu einem guten Team werden.« ("Instagram")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4324-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Mord im Surferparadies

froschman aus Linz am 08.04.2026

Bewertungsnummer: 3102788

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen. Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern. Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.

Mord im Surferparadies

froschman aus Linz am 08.04.2026
Bewertungsnummer: 3102788
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen. Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern. Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.

Nirgends sind die Wellen so hoch wie in Nazaré – und so tödlich!

Bewertung am 19.03.2026

Bewertungsnummer: 3082251

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das wunderschöne Cover macht Lust einen Kriminalfall in Portugal zu verfolgen. Eine Welle hatte Sie wieder an Land gespült. So hatte Maren gedacht, als Sie aus dem Koma erwachte. Die Kommissarin aus Köln wurde bei einem Banküberfall angeschossen und muss sich ins Leben zurückkämpfen. Leider fehlen ihr die Erinnerungen an die letzten Monate vor dem Überall. Nun hat Sie beschlossen, dass Sie sich die größten Wellen Europas in Nazare ansehen möchte. Jedoch, kaum hat Sie den ersten Aussichtspunkt erreicht, da stößt Sie auf eine Leiche. Die ist jedoch verschwunden, als Sie mit der Polizei zurückkehrt. Die Polizisten glauben ihr wohl nicht. Kurze Zeit später meldet sich João Ferreira, Inspetor von der Polícia Judiciária in Leiria bei Maren. Man hat einen Toten am Strand gefunden. Maren kennt ihn, er ist ein Kollege aus Köln. Haben die beiden Mordfälle etwas miteinander zu tun? Warum ausgerechnet an dem Ort, wo Maren wieder ins Leben zurückfinden will? Maren wird verfolgt. Warum? Die Gefahr kommt immer näher, aber Inspetor Joao Ferreira steht ihr zur Seite. Hat das Ganze etwas mit den Ermittlungen in Köln zu tun, mit denen Maren vor dem Überfall beschäftigt war? Warum nur kann Sie sich nicht erinnern? Ist Sie eine Gefahr? Zwischen der portugiesischen Landschaft und den Einheimischen entwickelt sich ein spannender Kriminalfall. Man spürt förmlich, wie sich alles auf einen Höhepunkt zuspitzt. Dazu trägt das stürmische Wetter in Nazare bei. Mir haben der Fall, das Flair von Portugal und die Protagonisten sehr gut gefallen. Maren und Joao sind sehr sympathisch und ich bin sehr gespannt, wie sich das Verhältnis der Beiden entwickeln wird. Darf ich auf einen weiteren Fall der Beiden in Portugal hoffen? Bin sehr gespannt. Der Krimi, der vor der wilden Küste Potugals spielt ist sehr zu empfehlen.

Nirgends sind die Wellen so hoch wie in Nazaré – und so tödlich!

Bewertung am 19.03.2026
Bewertungsnummer: 3082251
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das wunderschöne Cover macht Lust einen Kriminalfall in Portugal zu verfolgen. Eine Welle hatte Sie wieder an Land gespült. So hatte Maren gedacht, als Sie aus dem Koma erwachte. Die Kommissarin aus Köln wurde bei einem Banküberfall angeschossen und muss sich ins Leben zurückkämpfen. Leider fehlen ihr die Erinnerungen an die letzten Monate vor dem Überall. Nun hat Sie beschlossen, dass Sie sich die größten Wellen Europas in Nazare ansehen möchte. Jedoch, kaum hat Sie den ersten Aussichtspunkt erreicht, da stößt Sie auf eine Leiche. Die ist jedoch verschwunden, als Sie mit der Polizei zurückkehrt. Die Polizisten glauben ihr wohl nicht. Kurze Zeit später meldet sich João Ferreira, Inspetor von der Polícia Judiciária in Leiria bei Maren. Man hat einen Toten am Strand gefunden. Maren kennt ihn, er ist ein Kollege aus Köln. Haben die beiden Mordfälle etwas miteinander zu tun? Warum ausgerechnet an dem Ort, wo Maren wieder ins Leben zurückfinden will? Maren wird verfolgt. Warum? Die Gefahr kommt immer näher, aber Inspetor Joao Ferreira steht ihr zur Seite. Hat das Ganze etwas mit den Ermittlungen in Köln zu tun, mit denen Maren vor dem Überfall beschäftigt war? Warum nur kann Sie sich nicht erinnern? Ist Sie eine Gefahr? Zwischen der portugiesischen Landschaft und den Einheimischen entwickelt sich ein spannender Kriminalfall. Man spürt förmlich, wie sich alles auf einen Höhepunkt zuspitzt. Dazu trägt das stürmische Wetter in Nazare bei. Mir haben der Fall, das Flair von Portugal und die Protagonisten sehr gut gefallen. Maren und Joao sind sehr sympathisch und ich bin sehr gespannt, wie sich das Verhältnis der Beiden entwickeln wird. Darf ich auf einen weiteren Fall der Beiden in Portugal hoffen? Bin sehr gespannt. Der Krimi, der vor der wilden Küste Potugals spielt ist sehr zu empfehlen.

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Die Tote von Nazaré

von Miguel Silva

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