Final Destination – Philosophie des unausweichlichen Endes (Scene 42-Das Filmarchiv) Eine psychologische und philosophische Analyse über Tod, Schicksal, Determinismus, Kontrollverlust und die Mechanik des modernen Horrorfilms.
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39,90 €
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Altersempfehlung
16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
13.08.2026
Herausgeber
Colla & Gen Verlag und Service UG & Co. KGVerlag
Colla & Gen Verlag und ServiceSeitenzahl
180
Maße (L/B)
30,2/21,5 cm
Gewicht
1100 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9857850-0-1
Tod, Determinismus und die Illusion der Kontrolle
Ein Flugzeug. Eine Autobahn. Eine Achterbahn. Eine Brücke. Eine Blutlinie.
Die Final-Destination -Filme haben den modernen Horror um eine der stärksten Ideen der letzten Jahrzehnte erweitert: Der Tod trägt keine Maske. Er braucht keinen Killer, kein Monster und keinen Dämon. Er arbeitet durch Timing, Material, Bewegung, Zufall und Sekundenbruchteile.
Ein Tropfen Wasser. Ein gelöster Bolzen. Ein Funke. Ein falscher Schritt. Aus Alltag wird Mechanik. Aus Sicherheit wird Täuschung.
Dieser großformatige Scene-42-Archivband untersucht die gesamte Filmreihe von Final Destination (2000) bis Final Destination: Bloodlines (2025). Markus Brüchler analysiert die Filme als System aus Vorahnung, Kausalität, Überlebensschuld und Kontrollverlust. Im Zentrum stehen Determinismus, freier Wille, Schicksal, Trauma und die Frage, wie Menschen reagieren, wenn ihr Ende bereits begonnen hat.
Im Buch:
• Die komplette Filmreihe von Final Destination bis Bloodlines
• Der Tod als unsichtbares System aus Zufall, Plan und Kettenreaktion
• Psychologische Deutungen zu Angst, Schuld und Kontrollverlust
• Philosophische Perspektiven auf Schicksal, freien Willen und Determinismus
• Die Mechanik der Todesszenen und ihre erzählerische Funktion
• Produktionskontext, Franchise-Entwicklung und kulturelle Wirkung
• Ein abschließender Blick auf Tod, Leben und unsere fragile Vorstellung von Sicherheit
Scene 42 – Das Filmarchiv steht für großformatige Filmbücher mit Sammlercharakter. Die Reihe richtet sich an Leserinnen und Leser, die Genrekino nicht nur konsumieren, sondern verstehen wollen: als Erzählform, als Popkultur, als Archiv von Bildern, Ängsten und Motiven.
Final Destination erscheint hier nicht als bloßes Schock-Franchise, sondern als konsequent gebaute Horrorreihe über Kontrolle, Zufall und Sterblichkeit. Der Band zeigt, warum ein nasser Badezimmerboden, ein Holztransporter, eine Achterbahnfahrt oder ein leiser Luftzug im Kino plötzlich mehr Angst auslösen können als jeder maskierte Killer.
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