Produktbild: Komm spielen
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Komm spielen Thriller

98

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

814

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,1 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Whistle

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4249-9

Beschreibung

Rezension

»ein Thriller der Extraklasse« ("Rätsel total")
»[Der] Killer [...] wirkt eher wie ein Alchemist. Jemand, der ritualisierte Artefakte als ›Kunstwerke‹ erschafft, statt ›nur‹ Verbrechen zu begehen.« ("Literaturblog")
»Hier geht es ans Eingemachte, genau das, was man sich von einem erstklassigen Thriller wünscht.« Horst Tress ("Magazin Köllefornia")

Produktdetails

Verkaufsrang

814

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,1 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Whistle

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4249-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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1 Sterne

Tufftufftuff Tschuu tschuu!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157340

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Annie, ihr Mann John und ihr kleiner Sohn Charlie leben in New York. Zwei tragische Ereignisse erschüttern die Familie, weshalb Annie – nach einem großzügigen Angebot ihres Lektors – beschließt, vorerst mit ihrem Sohn aus der Großstadt aufs Land zu flüchten. In Castle Creek wollen sie drei Monate in einem renovierten Ferienhaus eine Auszeit nehmen. Einige Meilen entfernt befindet sich Lucknow, und der örtliche Polizeichef Harry Cook hat vermehrt Todesfälle und seltsame Vorkommnisse zu verzeichnen, seit Edwin Nabler seinen ungewöhnlichen Laden für Modelleisenbahnen eröffnet hat. Ein idyllischer Schauplatz – und eine unheimliche Wendung: «Die Sache ist heftiger, als die Leute ahnen.» In fünf Akten präsentiert der amerikanische Autor Linwood Barclay einen Thriller mit übernatürlichen Horror-Elementen, der das Prädikat «Grandios!» von Stephen King verdient. Schon der Prolog rückt die Modelleisenbahn in den Fokus und lässt das Herz der Bahner höher schlagen. Mir hat die clever durchdachte Vorgehensweise sehr gefallen: Sie gaukelt einem zunächst vor, man könnte erahnen, worauf das hinauslaufen würde – um einen dann doch zu überraschen. Schnell wird klar, dass rationale Erklärungen nicht ausreichen. Doch die geradlinige Erzählweise schafft eine Art Sicherheit, in der man sich einlullen lässt, während die Ereignisse auf das nächste Level übergehen. Der Chief untersucht die Verbrechen, und die Handlung baut langsam Spannung auf, gespickt mit Details, die später entscheidend werden. Die Charaktere werden einem sympathisch: Sie verhalten sich nachvollziehbar und scharfsinnig. Oft ist es der letzte Satz eines Kapitels, der zum Schlag ausholt. Einfache Sprache, große Wirkung. Das Ende von Kapitel sechsundzwanzig wird mir in Erinnerung bleiben – und es gab letzte Sätze, die mich atemlos weiterlesen ließen. «Komm spielen» hat mich gefesselt wie lange kein Thriller zuvor. Besonders mochte ich das Übernatürliche, das vom Antagonisten schmunzelnd aufgegriffen wird: «Sei’s drum, das ist Fiktion, und wir befinden uns in der Wirklichkeit.» Man könnte kritisieren, dass die Handlung etwas unrealistisch und zu umfangreich aufgebaut ist. Doch der Horror entsteht aus realen Ängsten und zeigt: «… wir alle können Opfer von Umständen werden, die nicht in unserer Hand liegen.» Manchmal beginnt alles mit einem Zuggeräusch. Für alle, die es mögen, wenn sich der Grusel schleichend anbahnt.

Tufftufftuff Tschuu tschuu!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157340
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Annie, ihr Mann John und ihr kleiner Sohn Charlie leben in New York. Zwei tragische Ereignisse erschüttern die Familie, weshalb Annie – nach einem großzügigen Angebot ihres Lektors – beschließt, vorerst mit ihrem Sohn aus der Großstadt aufs Land zu flüchten. In Castle Creek wollen sie drei Monate in einem renovierten Ferienhaus eine Auszeit nehmen. Einige Meilen entfernt befindet sich Lucknow, und der örtliche Polizeichef Harry Cook hat vermehrt Todesfälle und seltsame Vorkommnisse zu verzeichnen, seit Edwin Nabler seinen ungewöhnlichen Laden für Modelleisenbahnen eröffnet hat. Ein idyllischer Schauplatz – und eine unheimliche Wendung: «Die Sache ist heftiger, als die Leute ahnen.» In fünf Akten präsentiert der amerikanische Autor Linwood Barclay einen Thriller mit übernatürlichen Horror-Elementen, der das Prädikat «Grandios!» von Stephen King verdient. Schon der Prolog rückt die Modelleisenbahn in den Fokus und lässt das Herz der Bahner höher schlagen. Mir hat die clever durchdachte Vorgehensweise sehr gefallen: Sie gaukelt einem zunächst vor, man könnte erahnen, worauf das hinauslaufen würde – um einen dann doch zu überraschen. Schnell wird klar, dass rationale Erklärungen nicht ausreichen. Doch die geradlinige Erzählweise schafft eine Art Sicherheit, in der man sich einlullen lässt, während die Ereignisse auf das nächste Level übergehen. Der Chief untersucht die Verbrechen, und die Handlung baut langsam Spannung auf, gespickt mit Details, die später entscheidend werden. Die Charaktere werden einem sympathisch: Sie verhalten sich nachvollziehbar und scharfsinnig. Oft ist es der letzte Satz eines Kapitels, der zum Schlag ausholt. Einfache Sprache, große Wirkung. Das Ende von Kapitel sechsundzwanzig wird mir in Erinnerung bleiben – und es gab letzte Sätze, die mich atemlos weiterlesen ließen. «Komm spielen» hat mich gefesselt wie lange kein Thriller zuvor. Besonders mochte ich das Übernatürliche, das vom Antagonisten schmunzelnd aufgegriffen wird: «Sei’s drum, das ist Fiktion, und wir befinden uns in der Wirklichkeit.» Man könnte kritisieren, dass die Handlung etwas unrealistisch und zu umfangreich aufgebaut ist. Doch der Horror entsteht aus realen Ängsten und zeigt: «… wir alle können Opfer von Umständen werden, die nicht in unserer Hand liegen.» Manchmal beginnt alles mit einem Zuggeräusch. Für alle, die es mögen, wenn sich der Grusel schleichend anbahnt.

Horrorzug

coffee2go am 31.05.2026

Bewertungsnummer: 3154543

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller hat nicht nur die Elemente eines spannenden Thrillers, sondern zusätzlich einen Horror-Einschlag inklusive, der mit der Zeit immer stärker hervortritt. Zuerst beginnt die Geschichte rund um Annie, einer Kinderbuchautorin und ihrer Familie erzählend, wie ein Familienroman, aber schon bald ändert sich die Stimmung und die negativen Ereignisse überwiegen. Annie und Charlie können der negativen Energie auch nicht entkommen, indem sie in ein abgelegenes Sommerhäuschen ziehen, um sich dort eine Auszeit von ihrer schwierigen Zeit zu gönnen, im Gegenteil, hier beginnt der Horror erst so richtig. Die Gegenstände, vor allem rund um die gefundene Lokomotive beginnen ein Eigenleben zu entwickeln und man verfällt als Leser*in in einen Sog von Ängsten, Sorgen, Anspannung davor, was als nächstes passieren könnte. Die gruselige Stimmung mit der unterschwelligen Bedrohung ist so stark ausgeprägt, dass man sie beim Lesen durchgehend spürt. Als Charakter mag ich Annie gerne, sie wirkt authentisch, mutig und lässt sich durch keine Lebenskrise unterkriegen. Auch der zweite Handlungsstrang, der abwechselnd vorkommt, ist gleich spannend und mitreißend, vielleicht sogar noch um etwas Grausamer in den tatsächlich passierten Handlungen. Mehr möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten, am Ende werden die zwei Stränge perfekt zusammengefügt und alle offenen Fragen aufgeklärt. Der Horror wirkt allerdings auch nach dem Lesen noch lange nach und Lust auf eine Spielzeugeisenbahn habe ich durch das Buch nicht gerade bekommen.

Horrorzug

coffee2go am 31.05.2026
Bewertungsnummer: 3154543
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller hat nicht nur die Elemente eines spannenden Thrillers, sondern zusätzlich einen Horror-Einschlag inklusive, der mit der Zeit immer stärker hervortritt. Zuerst beginnt die Geschichte rund um Annie, einer Kinderbuchautorin und ihrer Familie erzählend, wie ein Familienroman, aber schon bald ändert sich die Stimmung und die negativen Ereignisse überwiegen. Annie und Charlie können der negativen Energie auch nicht entkommen, indem sie in ein abgelegenes Sommerhäuschen ziehen, um sich dort eine Auszeit von ihrer schwierigen Zeit zu gönnen, im Gegenteil, hier beginnt der Horror erst so richtig. Die Gegenstände, vor allem rund um die gefundene Lokomotive beginnen ein Eigenleben zu entwickeln und man verfällt als Leser*in in einen Sog von Ängsten, Sorgen, Anspannung davor, was als nächstes passieren könnte. Die gruselige Stimmung mit der unterschwelligen Bedrohung ist so stark ausgeprägt, dass man sie beim Lesen durchgehend spürt. Als Charakter mag ich Annie gerne, sie wirkt authentisch, mutig und lässt sich durch keine Lebenskrise unterkriegen. Auch der zweite Handlungsstrang, der abwechselnd vorkommt, ist gleich spannend und mitreißend, vielleicht sogar noch um etwas Grausamer in den tatsächlich passierten Handlungen. Mehr möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten, am Ende werden die zwei Stränge perfekt zusammengefügt und alle offenen Fragen aufgeklärt. Der Horror wirkt allerdings auch nach dem Lesen noch lange nach und Lust auf eine Spielzeugeisenbahn habe ich durch das Buch nicht gerade bekommen.

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Komm spielen

von Linwood Barclay

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Ronja Neumann

OSIANDER Stuttgart

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5/5

Absurd? Anders? Oder genau richtig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruckzuck hatte ich diesen Thriller gelesen; genau das Richtige an sonnigen Tagen... Wer sich auf etwas Übersinnlichkeit und dunkle Mächte einlässt, bekommt hier einen wahrhaft guten Thriller serviert. Es lohnt sich! Und wer bisher keine Angst vor Kinderspielzeug hatte, wird sich gegebenenfalls danach noch einmal hinterfragen; nicht, dass ich hier niemanden warnen würde...
  • Ronja Neumann
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5/5

Absurd? Anders? Oder genau richtig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruckzuck hatte ich diesen Thriller gelesen; genau das Richtige an sonnigen Tagen... Wer sich auf etwas Übersinnlichkeit und dunkle Mächte einlässt, bekommt hier einen wahrhaft guten Thriller serviert. Es lohnt sich! Und wer bisher keine Angst vor Kinderspielzeug hatte, wird sich gegebenenfalls danach noch einmal hinterfragen; nicht, dass ich hier niemanden warnen würde...

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Komm spielen

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