Produktbild: Papa Antipasti
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Papa Antipasti Als ich einen Italiener erbte | Wie aus zwei grundverschiedenen Männern ziemlich beste Freunde werden

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

11,8/18,9/3,3 cm

Gewicht

328 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002266486

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

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dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

11,8/18,9/3,3 cm

Gewicht

328 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002266486

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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5 Sterne für diese besondere Geschichte

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 23.10.2022

Bewertungsnummer: 1811096

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „»Ich war sieben, als ich Giovanni zum ersten Mal begegnete. Er trat in mein Leben, und das buchstäblich, indem er den Iglu zertrampelte, den ich gerade baute.« Der Herr Dschiwobandi – so versteht der siebenjährige Frederic den Namen des Mannes – lebt in einem winzigen Fachwerkhaus, liest Micky Maus und beeindruckt mit seiner ansehnlichen Sammlung von VHS-Kassetten und einer Schreibmaschine. Noch ahnt Frederic nicht, dass Giovanni viele Jahre später sein Stiefvater und das einzige Vermächtnis seiner Mutter sein wird. Zunächst ein ungeliebtes Erbe, doch dann fällt ihm ein Manuskript in die Hände, die Geschichte des Gastarbeiters Giovanni in den 60ern. Und allmählich öffnet Frederic sich für den kleinen Mann mit dem großen Herzen.“ Ach ja…das war mal wirklich ein kurzweiliges und wirklich herzliches, bewegendes Buch. Autor Jan F. Wielpütz lässt sein alter Ego, seinen Protagonisten „Frederic“, die Geschichte von Giovanni erzählen und wie dieser in seine Familie kam. Gleich vorweg: ein Teil der Geschichte ist Realität (Giovanni zum Beispiel) und ein paar Teile sind die reine Phantasie des Autors. Beides davon harmoniert wirklich sehr gut und man liest keine Unterschiede heraus oder verkappte Brüche der Geschichte - es harmoniert alles sehr gut miteinander. Der Leser erlebt viele Perspektiven und dennoch ist Frederic als Junge und Sohn immer der Haupterzähler. Seine Sicht wirkt manchesmal komisch, kindgerecht und witzig und dennoch ist es tiefgründig und einfach nur ehrlich, Kindermund eben. Als Giovanni zu Frederics „Stiefvater“ wird, erleben wir Leser verschiedene Wendungen bzw. Geschenisse, die so einiges erklären und anderes wieder Fragen aufwirft. Frederic hält immer den roten Faden in Hand und wir bekommen jede Menge emotionale Geschichten zu lesen die zu Herzen gehen und natürlich versucht man alle Seiten der Personen irgendwie zu verstehen. Fazit: eine ganz besondere Geschichte, etwas biografisch angehaucht und dennoch auch Lebensgeschichte/schicksal mehrerer Personen zugleich ohne dabei zu verwirren oder gar unterinteressant zu scheinen. 5 von 5 Sterne und noch eine Warnung an die kommenden Leser: Das Buch macht hungrig! Die immer wieder beschriebenen italienischen Leckereien lassen den Magen unweigerlich knurren! Ab An den Herd und ganz viel Pasta mit ganz viel Liebe kochen und dabei an Giovanni denken…

5 Sterne für diese besondere Geschichte

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 23.10.2022
Bewertungsnummer: 1811096
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „»Ich war sieben, als ich Giovanni zum ersten Mal begegnete. Er trat in mein Leben, und das buchstäblich, indem er den Iglu zertrampelte, den ich gerade baute.« Der Herr Dschiwobandi – so versteht der siebenjährige Frederic den Namen des Mannes – lebt in einem winzigen Fachwerkhaus, liest Micky Maus und beeindruckt mit seiner ansehnlichen Sammlung von VHS-Kassetten und einer Schreibmaschine. Noch ahnt Frederic nicht, dass Giovanni viele Jahre später sein Stiefvater und das einzige Vermächtnis seiner Mutter sein wird. Zunächst ein ungeliebtes Erbe, doch dann fällt ihm ein Manuskript in die Hände, die Geschichte des Gastarbeiters Giovanni in den 60ern. Und allmählich öffnet Frederic sich für den kleinen Mann mit dem großen Herzen.“ Ach ja…das war mal wirklich ein kurzweiliges und wirklich herzliches, bewegendes Buch. Autor Jan F. Wielpütz lässt sein alter Ego, seinen Protagonisten „Frederic“, die Geschichte von Giovanni erzählen und wie dieser in seine Familie kam. Gleich vorweg: ein Teil der Geschichte ist Realität (Giovanni zum Beispiel) und ein paar Teile sind die reine Phantasie des Autors. Beides davon harmoniert wirklich sehr gut und man liest keine Unterschiede heraus oder verkappte Brüche der Geschichte - es harmoniert alles sehr gut miteinander. Der Leser erlebt viele Perspektiven und dennoch ist Frederic als Junge und Sohn immer der Haupterzähler. Seine Sicht wirkt manchesmal komisch, kindgerecht und witzig und dennoch ist es tiefgründig und einfach nur ehrlich, Kindermund eben. Als Giovanni zu Frederics „Stiefvater“ wird, erleben wir Leser verschiedene Wendungen bzw. Geschenisse, die so einiges erklären und anderes wieder Fragen aufwirft. Frederic hält immer den roten Faden in Hand und wir bekommen jede Menge emotionale Geschichten zu lesen die zu Herzen gehen und natürlich versucht man alle Seiten der Personen irgendwie zu verstehen. Fazit: eine ganz besondere Geschichte, etwas biografisch angehaucht und dennoch auch Lebensgeschichte/schicksal mehrerer Personen zugleich ohne dabei zu verwirren oder gar unterinteressant zu scheinen. 5 von 5 Sterne und noch eine Warnung an die kommenden Leser: Das Buch macht hungrig! Die immer wieder beschriebenen italienischen Leckereien lassen den Magen unweigerlich knurren! Ab An den Herd und ganz viel Pasta mit ganz viel Liebe kochen und dabei an Giovanni denken…

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Papa Antipasti

von Jan F. Wielpütz

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