Produktbild: Das Schlimmste was passieren kann ist, dass du was fühlst.

Das Schlimmste was passieren kann ist, dass du was fühlst.

1

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Storytone

Seitenzahl

156 (Printausgabe)

Dateigröße

578 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783911885065

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Storytone

Seitenzahl

156 (Printausgabe)

Dateigröße

578 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783911885065

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Mut sich selbst zu spüren und zu leben fehlt uns mehr als alles andere auf dieser Welt.

Bewertung am 11.01.2026

Bewertungsnummer: 2889710

Bewertet: Hörbuch-Download

Sterne Vorschuss. Allein die Vorschau sprach mir aus der tiefsten Seele. Sein> Tun> Werden. Wachstum geschieht auf der Basis der eigenen unveränderten Gefühle. Das erste (oft auf Dauerrezept mit Psychopharmaka) überspringen für zur Entwurzelung und Entfremdung die riesiege Geldmaschinen und einen boomenden Arbeitsmarkt, aber nicht einen selbst gesund macht. Ein Hauch von modernen Kannibalismus macht sich breit. Ein mutiges Kontra zur professonell angeleiteten Selbstflucht sowohl in der Psychoindustrie der Privatwirtschaft als auch zur öffentlichen Gesundheitswelt die unter einer Zielerreichungsphobie und schweren Pharmazitis leidet weil geheilte Patienen verlorene Kunden sind. Niemand kann seine eigenen Rechnungen mit Idealismus, ärztlichen Gelöbnis o.ä. bezahlen. Der eigenem Weg Krankheit ist das Ziel der gesunden Heiler. Wenn man sein eigenes nicht erreicht funktioniert dieses System. Probleme bringen Geld solange sie nicht gelöst sind könnte man die Gesundheitswelt manchmal grob beschreiben. Wenig bringt auf dieser Welt mehr Profit als Menschen Angst vor der Angst und ihren eigenen Gefühlen zu machen. Der Weg ist nicht das einzige Ziel und auf der Flucht vor uns selbst werden wir wenig wirklich erreichen, die Natur noch mehr zertrampeln und wertvolle Lebenszeit vergeuden sowieso. Die Hälfte aller verschriebenen Psychopharmaka sind systematische Selbstfluchthelfer und in einen Augen unerkannte Verbrechen. Solange Heiler für endlos Heilung und nicht für geheilte Menschen beLohnt werden sind Gesundheitssysteme teilweise eher Krankheitsgeldmaschinen die Menschen in Krisen narren und ausbeuten. Selbst sein und sich selbst auszuhalten scheint zunehmend die schwierigste Kunst zu sein. Das Gegenteil ist profitabler und wird systematisch mehr gefördert.

Mut sich selbst zu spüren und zu leben fehlt uns mehr als alles andere auf dieser Welt.

Bewertung am 11.01.2026
Bewertungsnummer: 2889710
Bewertet: Hörbuch-Download

Sterne Vorschuss. Allein die Vorschau sprach mir aus der tiefsten Seele. Sein> Tun> Werden. Wachstum geschieht auf der Basis der eigenen unveränderten Gefühle. Das erste (oft auf Dauerrezept mit Psychopharmaka) überspringen für zur Entwurzelung und Entfremdung die riesiege Geldmaschinen und einen boomenden Arbeitsmarkt, aber nicht einen selbst gesund macht. Ein Hauch von modernen Kannibalismus macht sich breit. Ein mutiges Kontra zur professonell angeleiteten Selbstflucht sowohl in der Psychoindustrie der Privatwirtschaft als auch zur öffentlichen Gesundheitswelt die unter einer Zielerreichungsphobie und schweren Pharmazitis leidet weil geheilte Patienen verlorene Kunden sind. Niemand kann seine eigenen Rechnungen mit Idealismus, ärztlichen Gelöbnis o.ä. bezahlen. Der eigenem Weg Krankheit ist das Ziel der gesunden Heiler. Wenn man sein eigenes nicht erreicht funktioniert dieses System. Probleme bringen Geld solange sie nicht gelöst sind könnte man die Gesundheitswelt manchmal grob beschreiben. Wenig bringt auf dieser Welt mehr Profit als Menschen Angst vor der Angst und ihren eigenen Gefühlen zu machen. Der Weg ist nicht das einzige Ziel und auf der Flucht vor uns selbst werden wir wenig wirklich erreichen, die Natur noch mehr zertrampeln und wertvolle Lebenszeit vergeuden sowieso. Die Hälfte aller verschriebenen Psychopharmaka sind systematische Selbstfluchthelfer und in einen Augen unerkannte Verbrechen. Solange Heiler für endlos Heilung und nicht für geheilte Menschen beLohnt werden sind Gesundheitssysteme teilweise eher Krankheitsgeldmaschinen die Menschen in Krisen narren und ausbeuten. Selbst sein und sich selbst auszuhalten scheint zunehmend die schwierigste Kunst zu sein. Das Gegenteil ist profitabler und wird systematisch mehr gefördert.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Schlimmste was passieren kann ist, dass du was fühlst.

von Maarten Hemmen

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Schlimmste was passieren kann ist, dass du was fühlst.