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Produktbild: Die Schwestern
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Die Schwestern Roman - Buch zum Kinofilm »September & July«

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/1,9 cm

Gewicht

232 g

Originaltitel

Sisters

Übersetzt von

Birgit Maria Pfaffinger

Sprache

Deutsch

EAN

2710002277819

Beschreibung

Rezension

»Das Buch mit dem besten Plot-Twist der Saison, eindrucksvoll übersetzt von Birgit Maria Pfaffinger.« ("Buchkultur")
»Daisy Johnson hat ein unglaublich dichtes und intensives Kammerspiel erschaffen, das auf vielen Ebenen ergreifend und erschütternd ist, da es tiefe psychologische Aspekte berührt und uns darüber mit ihrer tragischen Hauptfigur verflechtet.« ("Belletristik-Couch.de")
»Aus gutem Grund ist Daisy Johnson die jüngste Autorin, die jemals auf der Shortlist des Booker Prize stand: Dieser Roman ist ein weiteres Meisterwerk.« ("Elle")
»Daisy Johnson ist das dämonische Kind von Shirley Jackson und Stephen King.« ("The Observer")
»Daisy Johnson ist eine der besten Schriftsteller*innen Englands.« ("Max Porter")
»Daisy Johnson ist eine großartige Erzählerin.« ("Katja Engelhardt, BR Zündfunk")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/1,9 cm

Gewicht

232 g

Originaltitel

Sisters

Übersetzt von

Birgit Maria Pfaffinger

Sprache

Deutsch

EAN

2710002277819

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Macht Spaß und ist sehr kurzweilig!

Elena am 15.03.2026

Bewertungsnummer: 3077537

Am Anfang noch etwas holprig, aber dann schnell in Fahrt kommend hat mich die Geschichte der Schwestern Juli und September schnell in den Bann gezogen. Ich kann empfehlen, das Buch zu lesen, wenn man genug Zeit hat, es in einem Rutsch durchzulesen, denn so kann man voll in die Atmosphäre des Buches eintauchen! Unpassend finde ich den Vergleich mit Stephen King auf dem Cover. Es ist meiner Meinung nach sowieso viel zu sehr in Mode gekommen, auf jeden Schauerroman (sinngemäß) draufzuschreiben „Genau wie Stephen King!“ Das weckt erstens falsche Erwartungen und nimmt zweitens anderen AutorInnen den Raum, sich unabhängig von ihm zu profilieren und in ihrem eigenen Stil zu schreiben … Und wie man in den anderen Rezensionen hier liest, sind einige King-LeserInnen nicht so zufrieden mit dem Buch gewesen … Ich fand die Geschichte rund, über das Ende kann man sich streiten, aber ich persönlich mag es, wenn Raum für Interpretation bleibt und es passt auch zum Stil des Buches, dass nicht jede Kleinigkeit haargenau aufgeklärt wird (mir war es fast schon zu viel Erklärung!). Jedenfalls ist die Geschichte meiner Meinung nach vor allem psychologisch sehr interessant, ein bisschen unheimlich (aber gut für Anfänger im Genre geeignet) und schön surreal. Daran, dass die wörtliche Rede mehr im „Stream of Consciousness“ ohne Anführungszeichen steht, muss man sich zunächst sehr gewöhnen, fand ich in diesem Buch aber ausnahmsweise mal sehr kompetent umgesetzt ;-)

Macht Spaß und ist sehr kurzweilig!

Elena am 15.03.2026
Bewertungsnummer: 3077537

Am Anfang noch etwas holprig, aber dann schnell in Fahrt kommend hat mich die Geschichte der Schwestern Juli und September schnell in den Bann gezogen. Ich kann empfehlen, das Buch zu lesen, wenn man genug Zeit hat, es in einem Rutsch durchzulesen, denn so kann man voll in die Atmosphäre des Buches eintauchen! Unpassend finde ich den Vergleich mit Stephen King auf dem Cover. Es ist meiner Meinung nach sowieso viel zu sehr in Mode gekommen, auf jeden Schauerroman (sinngemäß) draufzuschreiben „Genau wie Stephen King!“ Das weckt erstens falsche Erwartungen und nimmt zweitens anderen AutorInnen den Raum, sich unabhängig von ihm zu profilieren und in ihrem eigenen Stil zu schreiben … Und wie man in den anderen Rezensionen hier liest, sind einige King-LeserInnen nicht so zufrieden mit dem Buch gewesen … Ich fand die Geschichte rund, über das Ende kann man sich streiten, aber ich persönlich mag es, wenn Raum für Interpretation bleibt und es passt auch zum Stil des Buches, dass nicht jede Kleinigkeit haargenau aufgeklärt wird (mir war es fast schon zu viel Erklärung!). Jedenfalls ist die Geschichte meiner Meinung nach vor allem psychologisch sehr interessant, ein bisschen unheimlich (aber gut für Anfänger im Genre geeignet) und schön surreal. Daran, dass die wörtliche Rede mehr im „Stream of Consciousness“ ohne Anführungszeichen steht, muss man sich zunächst sehr gewöhnen, fand ich in diesem Buch aber ausnahmsweise mal sehr kompetent umgesetzt ;-)

Harte Kost und äußerst düster

Barbaras Bücherbox aus Niederbayern am 15.10.2024

Bewertungsnummer: 2317410

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem gewissen „Vorfall“ an ihrer Schule, ziehen die Schwestern September und Juli mit ihrer Mutter in das Haus ihrer Schwägerin. Das Verhältnis zu ihrer Mutter, die unter schweren Depressionen leidet, ist schwierig, das zwischen den Schwestern dafür umso tiefer. Beide trennen nur weniger als ein Jahr – alles andere teilen sie sich. Doch irgendetwas stimmt nicht. Etwas Dunkles hängt über dem Haus, die Vergangenheit ist rätselhaft und die Beziehung zwischen September und Juli spitzt sich zu, wird beinah verletzend – und doch sind sie ihr ein und alles. Das Buch ist schwer und düster, die Figuren allesamt traurig und die Beziehungen zueinander schwierig. Wir begleiten die kleine Familie abwechselnd aus Julis Sicht und der ihrer Mutter erzählt. Dabei bleiben die Figuren lange Zeit schwer greifbar, nur wenig wird ausgesprochen und auch, wenn man eine gewisse Ahnung hat, bleibt die Geschichte bis zum Ende rätselhaft. Was ist auf dem Tennisplatz passiert, so dass die Familie die Stadt verlassen musste? Warum spricht niemand darüber, weder die Kinder noch die Mutter? Warum ist die Mutter so kalt gegenüber den Töchtern? Die Fragen werden langsam, aber nicht vollkommen ausführlich beantwortet, auch am Ende bleibt noch einiges unklar. Anfangs dachte ich, die Töchter wären um einiges jünger, als sie es tatsächlich sind. Ich denke, sie müssen um die 16 Jahre alt sein, doch das kindliche Verhalten beider ließ sie lange zehn Jahre alt in meinem Kopf bleiben. Besonders Juli wirkt sehr naiv und steht stark unter dem Einfluss ihrer kaum älteren Schwester. Und diese liebt die Macht, die sie über Juli hat. »September sagt, halt die Luft an. Halt sie für immer an. Halt sie sechzehn Jahre lang an. September sagt, leg dich auf den Kaminrost, damit ich mit dir Feuer machen kann. September sagt, da hast du ein Messer. Schneid dir ein Loch in den Bauch, damit ich in der leben kann.« (S175) Der Schreibstil ist wundervoll, die Erzählart düster und erdrückend und viel mehr, als „nur“ ein Schauerroman (was keineswegs abwertend für Schauerromane gemeint ist, ich liebe sie schließlich). Doch selbst für meinen Geschmack, bleiben zu viele Fragen offen. Was ist mit John passiert, wohin ist er verschwunden? War das, was September getan hat, geplant? Wenn ja, wie viel davon? Man muss mit einigem unbeantwortet leben können, trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch – für Freunde dunkler Geschichten.

Harte Kost und äußerst düster

Barbaras Bücherbox aus Niederbayern am 15.10.2024
Bewertungsnummer: 2317410
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem gewissen „Vorfall“ an ihrer Schule, ziehen die Schwestern September und Juli mit ihrer Mutter in das Haus ihrer Schwägerin. Das Verhältnis zu ihrer Mutter, die unter schweren Depressionen leidet, ist schwierig, das zwischen den Schwestern dafür umso tiefer. Beide trennen nur weniger als ein Jahr – alles andere teilen sie sich. Doch irgendetwas stimmt nicht. Etwas Dunkles hängt über dem Haus, die Vergangenheit ist rätselhaft und die Beziehung zwischen September und Juli spitzt sich zu, wird beinah verletzend – und doch sind sie ihr ein und alles. Das Buch ist schwer und düster, die Figuren allesamt traurig und die Beziehungen zueinander schwierig. Wir begleiten die kleine Familie abwechselnd aus Julis Sicht und der ihrer Mutter erzählt. Dabei bleiben die Figuren lange Zeit schwer greifbar, nur wenig wird ausgesprochen und auch, wenn man eine gewisse Ahnung hat, bleibt die Geschichte bis zum Ende rätselhaft. Was ist auf dem Tennisplatz passiert, so dass die Familie die Stadt verlassen musste? Warum spricht niemand darüber, weder die Kinder noch die Mutter? Warum ist die Mutter so kalt gegenüber den Töchtern? Die Fragen werden langsam, aber nicht vollkommen ausführlich beantwortet, auch am Ende bleibt noch einiges unklar. Anfangs dachte ich, die Töchter wären um einiges jünger, als sie es tatsächlich sind. Ich denke, sie müssen um die 16 Jahre alt sein, doch das kindliche Verhalten beider ließ sie lange zehn Jahre alt in meinem Kopf bleiben. Besonders Juli wirkt sehr naiv und steht stark unter dem Einfluss ihrer kaum älteren Schwester. Und diese liebt die Macht, die sie über Juli hat. »September sagt, halt die Luft an. Halt sie für immer an. Halt sie sechzehn Jahre lang an. September sagt, leg dich auf den Kaminrost, damit ich mit dir Feuer machen kann. September sagt, da hast du ein Messer. Schneid dir ein Loch in den Bauch, damit ich in der leben kann.« (S175) Der Schreibstil ist wundervoll, die Erzählart düster und erdrückend und viel mehr, als „nur“ ein Schauerroman (was keineswegs abwertend für Schauerromane gemeint ist, ich liebe sie schließlich). Doch selbst für meinen Geschmack, bleiben zu viele Fragen offen. Was ist mit John passiert, wohin ist er verschwunden? War das, was September getan hat, geplant? Wenn ja, wie viel davon? Man muss mit einigem unbeantwortet leben können, trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch – für Freunde dunkler Geschichten.

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Die Schwestern

von Daisy Johnson

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