Produktbild: Die Uhrmacherin − Schicksalsstunden
Gebraucht Band 2

Die Uhrmacherin − Schicksalsstunden Roman. Die Nummer-1-Bestsellersaga aus der Schweiz

Aus der Reihe Die Uhrensaga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/4 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Kaffee

Sprache

Deutsch

EAN

2710002280970

Beschreibung

Rezension

»Ich bin hingerissen vom zweiten Teil der Uhrmacherin, die Schweizer Autorin Claudia Dahinden schreibt famos, historische Fakten sind erneut wieder gekonnt in den Roman geflochten.« ("Manuela Hofstätter, lesefieber.ch")
»Claudia Dahinden hat der Zeit der Industrialisierung und der Spaltung der Kirchen in der Schweiz ein eindrückliches Denkmal gesetzt.« ("Manuela Hostätter, Leserfieber.ch, über Band 1 »Im Sturm der Zeit«")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/4 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Kaffee

Sprache

Deutsch

EAN

2710002280970

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Lehre, Aufstand und  Entführungen – spannende Fortsetzung

EriSch (Mitglied der Book Circle Community) am 12.04.2026

Bewertungsnummer: 3106388

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Beginn ihrer Lehre als Uhrmacherin bringt Sarah näher an ihren grossen Traum. Doch die Zusammenarbeit mit ihrem Mitlehrling empfindet sie als mühsam und lässt bei ihr das Gefühl aufkommen, das sie nie so gut sein wird wie Fabrice. Ihr Lehrmeister Flury empfindet das nicht so und will sie fördern. Um ihre Französisch-Kenntnisse zu verbessern und noch mehr über die Uhrmacherei zu erfahren, möchte er Sarah ins jurassische Bonfol schicken. Sarah ist begeistert von der Idee und freut sich, doch das ist leider nicht bei allen so. Ihr Freund Paul, der sie bisher in ihrem Traum immer unterstützt hat, scheint nur noch seine eigenen Träume zu verfolgen und möchte das Sarah ihren Traum aufgibt. Die Beziehung zwischen den beiden gerät ins Wanken. Und wäre das nicht alles schon Trupel genug, wird im Internat Breidenstein ein Junge tot aufgefunden, der zuvor entführt wurde. Sarah und ihre Freundinnen können es nicht lassen, auf eigene Faust zu ermitteln, vor allem als noch ein zweiter Junge entführt wurde. Zudem gibt es in der Uhrenfabrik plötzlich viele Reklamationen, die darauf schliessen lassen, das Glassteine anstelle von Edelsteinen verbaut wurden. Doch wie kann das sein? Damit sie ihre Uhrmacher-Lehre sichern kann, widmet sich Sarah auch dieser Thematik und begibt sich bei ihren Ermittlungen selbst in grosse Gefahr. ‘Die Uhrmacherin – Schicksalsstunden’ ist der zweite Band der Reihe rund um die junge Uhrmacherin Sarah Siegwart. Den Leser erwartet eine spannende Fortsetzung und man erlebt Sarah in ihrer Uhrmacher-Lehre, die sehr fordernd ist. Die Autorin hat wiederum den historischen Hintergrund mit einem Krimi ergänzt, was ihr gelungen ist. Ein spannender Roman mit viel Spannung, lässt den Leser viel über die Uhrmacherei erfahren, lädt ihn jedoch auch dazu ein, mitzuraten. Sarah versucht ihren grossen Traum zu verwirklichen, wird aber auch immer wieder von Zweifeln geplagt. Doch sie überdenkt immer alles und gibt nicht so schnell auf. Neue Abenteuer geht sie immer offen an und versucht alles neue aufzusaugen. Eine sympathische Persönlichkeit, die an ihren Traum glaubt. Ihre Freundinnen unterstützen sie dabei als sehr wichtige Stützen. Das Verhalten von Paul lässt ihn unsympathisch erscheinen, da er nur noch an sich denkt und alle seine Meinung teilen sollen. Gidéon scheint seinen Fokus nicht auf die Ermittlungen zu haben, er lässt sich rasch ablenken, was ihm fast zum Verhängnis wird. Ich bin gespannt, wie sich die beiden Charaktere Sarah und Gidéon weiterentwickeln. Ein spannender Roman mit viel historischem Hintergrundwissen und viel Spannung durch die Vorkommnisse im Internat. Spannende Lesestunden sind garantiert.

Lehre, Aufstand und  Entführungen – spannende Fortsetzung

EriSch (Mitglied der Book Circle Community) am 12.04.2026
Bewertungsnummer: 3106388
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Beginn ihrer Lehre als Uhrmacherin bringt Sarah näher an ihren grossen Traum. Doch die Zusammenarbeit mit ihrem Mitlehrling empfindet sie als mühsam und lässt bei ihr das Gefühl aufkommen, das sie nie so gut sein wird wie Fabrice. Ihr Lehrmeister Flury empfindet das nicht so und will sie fördern. Um ihre Französisch-Kenntnisse zu verbessern und noch mehr über die Uhrmacherei zu erfahren, möchte er Sarah ins jurassische Bonfol schicken. Sarah ist begeistert von der Idee und freut sich, doch das ist leider nicht bei allen so. Ihr Freund Paul, der sie bisher in ihrem Traum immer unterstützt hat, scheint nur noch seine eigenen Träume zu verfolgen und möchte das Sarah ihren Traum aufgibt. Die Beziehung zwischen den beiden gerät ins Wanken. Und wäre das nicht alles schon Trupel genug, wird im Internat Breidenstein ein Junge tot aufgefunden, der zuvor entführt wurde. Sarah und ihre Freundinnen können es nicht lassen, auf eigene Faust zu ermitteln, vor allem als noch ein zweiter Junge entführt wurde. Zudem gibt es in der Uhrenfabrik plötzlich viele Reklamationen, die darauf schliessen lassen, das Glassteine anstelle von Edelsteinen verbaut wurden. Doch wie kann das sein? Damit sie ihre Uhrmacher-Lehre sichern kann, widmet sich Sarah auch dieser Thematik und begibt sich bei ihren Ermittlungen selbst in grosse Gefahr. ‘Die Uhrmacherin – Schicksalsstunden’ ist der zweite Band der Reihe rund um die junge Uhrmacherin Sarah Siegwart. Den Leser erwartet eine spannende Fortsetzung und man erlebt Sarah in ihrer Uhrmacher-Lehre, die sehr fordernd ist. Die Autorin hat wiederum den historischen Hintergrund mit einem Krimi ergänzt, was ihr gelungen ist. Ein spannender Roman mit viel Spannung, lässt den Leser viel über die Uhrmacherei erfahren, lädt ihn jedoch auch dazu ein, mitzuraten. Sarah versucht ihren grossen Traum zu verwirklichen, wird aber auch immer wieder von Zweifeln geplagt. Doch sie überdenkt immer alles und gibt nicht so schnell auf. Neue Abenteuer geht sie immer offen an und versucht alles neue aufzusaugen. Eine sympathische Persönlichkeit, die an ihren Traum glaubt. Ihre Freundinnen unterstützen sie dabei als sehr wichtige Stützen. Das Verhalten von Paul lässt ihn unsympathisch erscheinen, da er nur noch an sich denkt und alle seine Meinung teilen sollen. Gidéon scheint seinen Fokus nicht auf die Ermittlungen zu haben, er lässt sich rasch ablenken, was ihm fast zum Verhängnis wird. Ich bin gespannt, wie sich die beiden Charaktere Sarah und Gidéon weiterentwickeln. Ein spannender Roman mit viel historischem Hintergrundwissen und viel Spannung durch die Vorkommnisse im Internat. Spannende Lesestunden sind garantiert.

Gelungene, spannende und unterhaltsame Fortsetzung

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1861199

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grenchen 1874. Sarah hat sich gut in dem kleinen Dorf Grenchen eingelebt und fühlt sich dort zuhause. Mit dazu beitragen haben ihre Freundinnen die mütterliche Rosa, bei der sie wohn, Marie, die in der Schule Breidenstein als Dienstmädchen arbeitet und Pauline, die mit dem Uhrenfabrikant Schild verheiratet ist. Auch die endlich begonnene Uhrmacherlehre lässt sie glücklich sein. Das Glück wir jäh unterbrochen, als ein Junge auf Breidenstein entführt und kurz darauf ermordet wird. Rosas Schwager gerät unter Verdacht. Daraufhin beschließen die Vier , selbst nach dem Täter zu suchen, da sie befürchten, dass Ruedi bereits als Täter feststeht. Nur gut, dass Korporal Ringgenberg in dem Fall wie gewohnt vorurteilsfrei ermittelt . Seine Urteilsfähigkeit leidet, als ein weiterer Schüler entführt wird und er für dessen Mutter Gefühle entwickelt. Als wäre das nicht genug, muss sich Sarah um ihren Ausbildungsplatz bangen. Die Fabrik gerät in Schwierigkeiten , weil fehlerhafte Lagersteine in den Taschenuhren, den Ruf der Firma zu schaden drohen. Auch hier ist Sarahs Spürsinn, unterstützt durch ihren Mit-Lehrling Fabrice, gefragt. Am Ende gerät Sarah durch ihren Wagemut in Lebensgefahr und entkommt nur knapp dem Tod. Ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen Sarah und ihren Freunden gefreut. Erneut konnte ich in Sarahs Welt eintauchen und habe fesselnde Abenteuer , Enttäuschungen , aber auch freudige Momente erlebt.. Was ich sehr gelungen fand, ist die Zusammensetzung von Sarahs Freundeskreis. Die Frauen haben einen unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergrund, was bei den Nachforschungen sehr hilfreich ist. So stellt Marie Ermittlungen bei den Dienstmädchen auf Breidenstein an. Rosa befragt befreundete Köchinnen. Pauline hat Zugang zu den höheren Rängen und Sarah kümmert sich um die verdächtigen Lehrer. Zusammen schaffen sie, was allein nicht möglich war, : die Lösung des Falles. Große Sorgen hat mir dieses Mal Ringgenberg bereitet, der in eine Sinnkrise schlittert und ernsthaft überlegt, den Dienst zu quittieren. Für mich eine erschreckende Vorstellung, denn ich habe den empathischen Ermittler ins Herz geschlossen. Was mir bereits im 1. Band sehr gut gefallen hat, sind die Informationen zu den verbittert geführten religiösen Auseinandersetzungen in den Kantonen, die die Autorin geschickt und unterhaltsam in die Handlung einbaut. Genauso begeistert bin ich über die vielfältigen und verständlichen Einblicke in die Uhrenherstellung.. Mich hat der erneute Besuch in Grenchen völlig gebannt durch seine sympathischen Bewohner, pfiffige Hobbydetektivinnen, einer Krimihandlung mit ungewöhnlichem Hintergrund und vielen historischen Details.

Gelungene, spannende und unterhaltsame Fortsetzung

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1861199
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grenchen 1874. Sarah hat sich gut in dem kleinen Dorf Grenchen eingelebt und fühlt sich dort zuhause. Mit dazu beitragen haben ihre Freundinnen die mütterliche Rosa, bei der sie wohn, Marie, die in der Schule Breidenstein als Dienstmädchen arbeitet und Pauline, die mit dem Uhrenfabrikant Schild verheiratet ist. Auch die endlich begonnene Uhrmacherlehre lässt sie glücklich sein. Das Glück wir jäh unterbrochen, als ein Junge auf Breidenstein entführt und kurz darauf ermordet wird. Rosas Schwager gerät unter Verdacht. Daraufhin beschließen die Vier , selbst nach dem Täter zu suchen, da sie befürchten, dass Ruedi bereits als Täter feststeht. Nur gut, dass Korporal Ringgenberg in dem Fall wie gewohnt vorurteilsfrei ermittelt . Seine Urteilsfähigkeit leidet, als ein weiterer Schüler entführt wird und er für dessen Mutter Gefühle entwickelt. Als wäre das nicht genug, muss sich Sarah um ihren Ausbildungsplatz bangen. Die Fabrik gerät in Schwierigkeiten , weil fehlerhafte Lagersteine in den Taschenuhren, den Ruf der Firma zu schaden drohen. Auch hier ist Sarahs Spürsinn, unterstützt durch ihren Mit-Lehrling Fabrice, gefragt. Am Ende gerät Sarah durch ihren Wagemut in Lebensgefahr und entkommt nur knapp dem Tod. Ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen Sarah und ihren Freunden gefreut. Erneut konnte ich in Sarahs Welt eintauchen und habe fesselnde Abenteuer , Enttäuschungen , aber auch freudige Momente erlebt.. Was ich sehr gelungen fand, ist die Zusammensetzung von Sarahs Freundeskreis. Die Frauen haben einen unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergrund, was bei den Nachforschungen sehr hilfreich ist. So stellt Marie Ermittlungen bei den Dienstmädchen auf Breidenstein an. Rosa befragt befreundete Köchinnen. Pauline hat Zugang zu den höheren Rängen und Sarah kümmert sich um die verdächtigen Lehrer. Zusammen schaffen sie, was allein nicht möglich war, : die Lösung des Falles. Große Sorgen hat mir dieses Mal Ringgenberg bereitet, der in eine Sinnkrise schlittert und ernsthaft überlegt, den Dienst zu quittieren. Für mich eine erschreckende Vorstellung, denn ich habe den empathischen Ermittler ins Herz geschlossen. Was mir bereits im 1. Band sehr gut gefallen hat, sind die Informationen zu den verbittert geführten religiösen Auseinandersetzungen in den Kantonen, die die Autorin geschickt und unterhaltsam in die Handlung einbaut. Genauso begeistert bin ich über die vielfältigen und verständlichen Einblicke in die Uhrenherstellung.. Mich hat der erneute Besuch in Grenchen völlig gebannt durch seine sympathischen Bewohner, pfiffige Hobbydetektivinnen, einer Krimihandlung mit ungewöhnlichem Hintergrund und vielen historischen Details.

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Die Uhrmacherin - Schicksalsstunden

von Claudia Dahinden

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