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Statt aus dem Fenster zu schauen | Umwerfend schöner Roman über Aufbruch, Freiheit und das Glück, sich selbst zu finden

174

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

713

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Pola

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Olive / Beige

Auflage

6. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0055-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

713

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Pola

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Olive / Beige

Auflage

6. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0055-4

Herstelleradresse

Pola
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Annett

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Reise zu sich selbst

    Was für ein toller Roman. Ich liebe Sophie und ihren Mut. Der Roman erzählt ehrlich die Geschichte von Sofie, die sich einfach ein Haus kauft, ohne es gesehen zu haben. Was für eine Bruchbude, ohne Strom und warmes Wasser. Der Mut sich damit auseinander zu setzen und daran zu wachsen hat mich beeindruckt. Ein Buch das zum Nachdenken anregt, in einer Welt wo alles immer schneller und höher sein muss. Das Landleben fordert ihr einiges ab, aber sie wächst an ihren Aufgaben. Toll geschrieben. Das Cover gefällt mir. Ich wäre gern an diesem Ort

  • katzenminze

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stadtflucht

    Etwas Sinnvolles tun, etwas mit den eigenen Händen erschaffen statt Emails zu schreiben und den ganzen Tag auf den PC zu starren - wer kann diesen Wunsch nicht nachvollziehen? So geht es auch Sophie, die nach top Abi, top Studienplatz und top Praktikum in einer Art Kurzschlussreaktion via Kleinanzeigen ein heruntergekommenes Häuschen im brandenburgischen Nirgendwo kauft. Doch statt beim Anblick der halben Ruine schnell wieder die Flucht zu ergreifen bleibt sie und schwankt zwischen Panik und Euphorie, Staubflusen und Sternenhimmel. Ich konnte die Zerrissenheit Sophies absolut nachvollziehen. Ihr Häuschen ist gleichzeitig eine Katastrophe und ein absolut wunderbarer Ort. Ich habe irgendwann komplett mitgefiebert, wie ihre Entscheidung ob sie bleibt oder geht nun ausfallen wird und fand das Ende sehr passend. "Statt aus dem Fenster zu schauen" ist ein ruhiger, nachdenklicher Roman, in dem eigentlich gar nicht so viel passiert und der mich doch sehr gepackt hat. Das Leben besteht nämlich nicht nur aus sinnvollen Entscheidungen, sondern passiert eher abseits davon. Ein wirklich schöner Roman, der Sehnsucht macht nach Sommer und ein bisschen mehr Einfachheit.

  • Leila

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach mal Pause

    Es ist ein besonderes Buch, eine sehr ruhige Geschichte, in der auf den ersten Blick vielleicht nicht so viel passiert aber auf den zweiten und dritten so viel dahinter steckt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass das Buch mich entspannt, mich runterholt und einfach mal auf Pause drückt und gleichzeitig habe ich bei so vielen Gedanken genickt, mich wieder erkannt und vieles Mitgenommen über das ich noch eine Weile nachdenken werde - ohne dass es wahnsinnig neue oder innovative Gedanken sind. Aber die Autorin hat einen unfassbar schönen eindrücklichen und sehr beobachtenden Schreibstil, der sich trotzdem so lockerleicht lesen lässt und mich sofort hat eintauchen lassen in die Auszeit der Protagonistin, die auch zu meiner Auszeit wurde. Es ist bestimmt ein Buch, für das man Zeit braucht, ein Buch das viel beschreibt und keine Lösungen liefert - das ist aber vielleicht auch unmöglich und nicht die Aufgabe der Autorin- und natürlich sind viele Themen nur angerissen, manches ging am Ende doch sehr schnell und die Situation der Protagonistin ist doch eher privilegiert. Trotzdem hat das Buch mich sehr berührt und ich freue mich auf alle Texte, die die Autorin noch schreiben wird.

  • Nancy N.

    aus Halle (Saale)

    5/5

    18.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte mit Tiefgang und Authentizität.

    Das Buch hat mich von Anfang an abgeholt und mitgenommen. Es macht Freude den Alltag der Protagonistin Sophie zu begleiten, zwischen Hausrenovierung, Gartenarbeit und Job regt sie einem auch selbst zum nachdenken an. Der Schreibstil ist angenehm in der Ich-Form geschrieben und man kann sich dank der guten Beschreibungen in jede Situation gut reindenken. Es passiert nichts aufregendes und die Geschichte plätschert eher so dahin und doch will man Seite für Seite wissen, wie es weitergeht. Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Tagen durchgelesen und vermisse Sophie jetzt schon. Das Buch wirkt nach Tagen immer noch nach, ich werde es bestimmt noch mal lesen. Und vielleicht gibt es irgendwann auch mal eine Fortsetzung der Geschichte, Potenzial ist vorhanden.

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    5/5

    05.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Mut, Sinnsuche und Selbstermächtigung

    Manche Bücher mit einer Hauptperson, die Mitte 20 ist, sind auch fast nur für die gleiche Altersgruppe interessant zu lesen. Dieses gehört nicht dazu. Ich bin selbst schon Anfang 40, also klar nicht mehr Teil der Generation, die im Mittelpunkt dieses Buches steht, doch begeistert hat es mich ganz genauso mit seiner nachdenklichen, ruhigen Geschichte, die fundamentale Fragen zur Gestaltung des eigenen Lebens stellt, die nicht nur für diese Altersgruppe relevant sind. Es passiert auf der Oberfläche gar nicht so viel in diesem Buch, doch gelingt es der Autorin dennoch, so zu schreiben, dass man sich keine Sekunde langweilt, emotional tief berührt und in die Geschichte hineingezogen wird und es auch danach nachhallt und zum Nachspüren und Nachdenken über das eigene Leben anregt. Worum geht es? Sophie ist 25 Jahre alt, ist gemeinsam mit ihrem Bruder bei liebevollen, unterstützenden Eltern in Süddeutschland aufgewachsen, studiert und macht gerade ein unbezahltes Praktikum. Also alles gut, oder? Doch wirklich glücklich ist sie nicht, weder das Verfassen theoretischer Hausarbeiten im Studium noch Zahlen von einer Tabelle in die andere zu verschieben im Praktikum fühlen sich danach an, wirklich etwas Relevantes beizutragen oder zu erleben. Und wozu soll das alles führen? Zu einem Job, in dem sie weiterhin theoretische und sich sinnlos anfühlende Arbeiten ausführt und sich immer mehr von ihrem Körper, der Natur und ihrem Inneren entfremdet? So spürt Sophie in sich eine tiefe Sinnlosigkeit, fühlt sich entfremdet von realer Arbeit und von dem Kontakt mit ihrer Umgebung. Spürbar wird, wie die junge Frau dem gefolgt ist, was so vielen ihrer Generation geraten wurde: gut in der Schule sein, ein gutes Abi machen, studieren... und dieser Weg sie immer weiter von ihrem Inneren entfernt hat. An Erspartem hat Sophie gerade ein bisschen über 3000 Euro, und so passiert es, dass sie aus einer Laune heraus im Internet danach sucht, ob es um dieses Geld Häuser zu kaufen geben könnte. Und tatsächlich, sie findet ein Angebot: in der Einöde im ehemaligen Ostdeutschland, 11 Kilometer vom nächsten kleinen Ort und mehrere Zugumstiege von Berlin entfernt, aber gar nicht so weit vom Meer, verkauft ein älterer Herr eine verfallene Bruchbude: anfangs funktionieren weder Wasseranschluss noch Elektrizität, über das Dach kommt Wasser hinein, Handyempfang gibt es kaum, Internet schon gar nicht, und auf der Hälfte des Hauses liegt ein umgestürzter Baum. Eine abbruchreife Bruchbude im Nirgendwo also, fernab jeglicher Zivilisation - doch erschwinglich für Sophie. So kommt es, dass sie kurz entschlossen dieses Haus kauft und sich mit dem Zug und dann mit ihrem Rad, denn Auto hat sie auch keines, dorthin aufmacht. Als der ältere Herr die naiv und unerfahren wirkende junge Frau sieht, ist er erstmals skeptisch, doch er verkauft ihr das Haus, besiegelt mit einer auf einem Einkaufszettel handgeschriebenen Quittung für das in Raten empfangene Geld. Sophie bezieht das Haus und macht sich an die Renovierung, fährt mit dem Rad zum Baumarkt und kauft Farbe zum Ausmalen, Saatgut zum Anlegen eines Gemüsegartens und vieles mehr. Sie schwimmt im kleinen Weiher, arbeitet fleißig im Haus und im Umfeld, eignet sich immer mehr Fähigkeiten an, hat dabei durchaus so einige Rückschläge, aber erwirbt vor allem Selbstbewusstsein und den Glauben an die eigene Selbstwirksamkeit: für fast alles lässt sich am Ende eine Lösung finden und es tut ihr gut, mit den eigenen Händen zu arbeiten und die Ergebnisse der eigenen Arbeit zu sehen, aber auch nahe der Natur zu sein und dabei schrittweise bei sich selbst anzukommen. Als ihr das Geld auszugehen droht, nimmt sie einen Teilzeitjob als Kellnerin in einer Kneipe in einem Ort in der Nähe an. Doch geht natürlich auch so einiges schief, den Eltern traut sich Sophie lange nicht von ihrem neuen Leben zu erzählen, auch vielen Freunden und Freundinnen nicht, und die Frage ist, wie es langfristig weitergehen soll und wie sich ihr neues Aussteigerleben mit einer langfristig tragfähigen Vision einer guten Zukunft vereinbaren lassen kann? Das ganze Buch ist aus der Innenperspektive Sophies geschrieben und so ist naturgemäß auch sie die Figur, die wir sehr gut von innen erleben und kennen lernen. Weitere Figuren aus dem früheren und neuen Leben Sophies kommen aber auch vor, auch diese sind durchaus liebevoll und authentisch gezeichnet. Sehr interessant habe ich gefunden, dass über weite Strecken scheinbar nicht sehr viel passiert: wir erleben einfach detailliert Sophies Erfahrungen mit dem Bezug und der Renovierung des Hauses mit, und doch ist mir bei der Lektüre keine Sekunde fad geworden, so interessant und persönlich ist es alles geschildert. Dabei wird das Landleben auch nicht verklärt und diverse Schwierigkeiten werden auch realistisch beschrieben, am Ende kommt das Buch auch zu einem gut passenden Abschluss. Bei mir hat das Buch emotional und auch gedanklich stark nachgewirkt und viele Fragen dazu angeregt, was es mit uns macht, wenn wir in einer immer mehr intellektualisierten Gesellschaft leben und fast alle Kinder und Jugendlichen stark ermutigt bis gedrängt werden, die höchstmögliche Schulbildung zu absolvieren und wenn möglich zu studieren, während handwerkliche Tätigkeiten leider nach wie vor oft gesellschaftlich abgewertet werden. Dieses Buch zeigt sehr gut auf, zu welcher Entfremdung und damit verbundenen Sinnlosigkeitsgefühlen das bei manchen jungen Menschen führen kann, die vielleicht auf einem anderen Berufsweg, bei dem sie mit den Händen arbeiten können, wesentlich besser aufgehoben gewesen wären. Gleichzeitig mochte ich die Selbstermächtigung sehr, die Sophie für sich durch ihr entschlossenes Handeln Stück für Stück zurück erobert, weil dabei sichtbar wird, wie viel wir Menschen doch in der Hand haben und wie glücklich es machen kann, das eigene Leben selbst zu gestalten und mutig Veränderungen zu wagen. Überhaupt mochte ich die Figur dieser tapferen, entschlossenen jungen Frau Sophie sehr gerne. Hier noch ein paar besonders prägnante Zitate aus dem Buch: "Vielleicht ist das ganze Leben mehr DIY und Learning-by-doing, als ich dachte. Niemand von uns kommt schließlich auf die Welt mit dem Wissen, wie man eine Grundsteuererklärung macht. "Und überhaupt, ich will mich von nichts im Leben abhalten lassen, nur weil es die Steuererklärung komplizierter macht", füge ich etwas leiser hinzu." (S. 111 im E-Book) "Selbst wenn ich mein Geld zurückbekomme, den Vertrag zerreiße und den nächsten Zug zurück nach München buche - jede Sekunde hier habe ich gelebt. Jede Sekunde hier hat mich verändert, hat mein Leben verändert. Was davor war und danach, kann ich nicht einfach miteinander verbinden, ohne dass ein Knoten in der Mitte entsteht." (S. 160 im E-Book) "Aber wie soll man denn Neues schaffen und etwas aufbauen in einer Welt, in der es eigentlich schon zu viel von allem gibt?" "Das Leben ist kurz. Und ich muss gar nichts, außer zu leben." (S. 222 im E-Book) Ja, es ist ein ganz besonderes Buch, das innerlich sicher noch lange in mir verweilen wird und das ich

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Bewertungen (174)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ann-Kathrin Gauert

    Ann-Kathrin Gauert

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Statt aus dem Fenster zu schauen

    Ein Buch das nachhängt. Irgendwie wünscht sich das doch jeder: statt im muffigen Büro zu sitzen und aus dem Fenster auf den Asphalt zu starren ein kleines Häuschen in der Natur, der Kreativität freien Lauf lassen, laue Sommerabende beim Grillenzirpen genießen... Das Landleben kommt zwar auch mit seinen Herausforderungen aber genau diese Abstecher in die 'Realität' mit Fragen zur beruflichen Zukunft, Geldproblemen und politisch fragwürdigen Meinungen machen das Buch so ehrlich und wichtig. Ein Roman der hinterfragt und träumen lässt.
  • Zum Bewerterprofil von Hanna Bernath

    Hanna Bernath

    OSIANDER Forchheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolute Herzensempfehlung

    Dieses Buch hat mich auf einer ganz persönlichen Ebene berührt. Ich hab mich immer wieder dabei erwischt, wie ich die Situation der Protagonistin in gewisser Weise in meinem eigenen Leben wiedergefunden habe. Es geht viel darum, wie wichtig die Meinung anderer Menschen für uns ist, wie auf jedem von uns ein gewisser Erwartungsdruck liegt und wie man mehr für sich lebt, als für andere. Man kann beim Lesen förmlich die Sonne im Gesicht spüren, ich hatte den Geruch von frischem Heu in der Nase, sonnengereiften Tomaten, Obstbäumen, Blumen und frischer Landluft. Dieses Buch schreit nicht nach Aufmerksamkeit, bekommt diese aber ganz von selbst.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Rittberger

    Christine Rittberger

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Statt aus dem Fenster zu schauen...

    ... mal lieber ein altes Haus in Ostdeutschland mit großem Gartengrundstück kaufen und dem Bürostuhl den Rücken kehren. Sophie macht genau das, stellt aber auch fest, dass die ländliche Idylle manchmal trügt. Flott erzählte Geschichte über den Mut, gewohnte Pfade zu verlassen und Träume zu verwirklichen.
  • Zum Bewerterprofil von Isabelle Minke

    Isabelle Minke

    OSIANDER Neustadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausbruch aus dem Alltag

    Sie fühlt sich ziemlich planlos, ist aber eigentlich sehr mutig: Die 25jährige Sophie bricht aus ihrem eintönigen und durchgeplanten Alltag aus und kauft ein Haus - eher eine Ruine - auf dem Land. Ohne jegliche Vorkenntnisse stellt sie sich den Herausforderungen, die auf ihre spontane Aktion folgen. Die Autorin schafft mir ihrer poetischen Sprache eine tolle Atmosphäre, die das eigene Leben überdenken lässt und die "Was wäre, wenn"-Gedanken neu ankurbelt.
  • Zum Bewerterprofil von Joana Semmlack

    Joana Semmlack

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raus aus dem Alltag

    Ein schwüler, stupider Arbeitstag im Büro und Sophie entschließt kurzerhand: Das will sie nicht mehr. Statt aus dem Fenster zu schauen will sie am Leben teilhaben und ersteigert kurzerhand ein altes, renovierungsbedürftiges Haus in Ostdeutschland. Es beginnt eine abenteuerliche Reise zurück zur Natur, zu ihr selbst und zu dem, was Sophie im Leben am Wichtigsten ist. Ein melancholischer aber auch inspirierender Sommerroman für alle, die einen Schritt aus ihrer Komfortzone wagen wollen.

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