Im Kürnbergwald stoßen Chefinspektorin Lotta Meinich und ihr Vater Gustav beim Spaziergang auf eine grausam zugerichtete männliche Leiche. Zwei Tage später wird unweit des ersten Tatorts ein weiterer Toter entdeckt. Es scheint keine Verbindung zwischen den Mordopfern zu geben, und alle Verdächtigen verfügen über Alibis. Während Lotta verzweifelt nach einem Muster sucht, stiftet Gustav Chaos: Ausgerechnet mit einer der trauernden Witwen trifft er sich und bringt damit nicht nur die Ermittler, sondern auch Lottas Geduld an ihre Grenzen. Ein rätselhafter Fall, ein Vater mit eigenen Plänen und ein Mörder, der mehr zu verbergen hat, als jemand ahnt.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
MiLi
aus G
5/5
26.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Tödliche Stiche im Kürnbergwald
Chefinspektorin Lotta Meinich und ihr Vater Gustav stoßen bei einem Spaziergang im Kürnbergwald Wald auf eine grausam zugerichtete Leiche.
Genau zwei Tage später taucht die nächste männliche Leiche auf.
Es gibt keine Verbindungen zwischen den Leichen und alle verdächtigten Personen verfügen über ein Alibi.
Lotta sucht verzweifelt nach einem Muster und Gustav trifft sich ausgerechnet mit der trauenden Witwe.
Kommt Lotta etwa an ihre Grenzen?
Kann der rätselhafte Fall gelöst werden?
Hier handelt es sich um Band zwei von der Inspektorin Lotta. Es kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden , aber ich empfehle immer mit Band eins zu beginnen , da sich die Charaktere weiter entwickeln.
Die Autorin hat es auch hier geschafft mich mit ihrem spannenden flüssigen und verständlichen Schreibstil mich in ihrem Bann zu ziehen.
Sofort war ich angekommen und wäre an machen stellen mit Lotta wegen Gustav fast verzweifelt.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, deshalb hatte ich beim lesen das Gefühl sie direkt zu kennen und konnte ihnen sehr gut folgen.
Die Spannung wird konstant aufrechterhalten, als Leser will man wissen warum und wieso.
Auch legte die Autorin gekonnt falsche fährten umso spannender war es für mich.
Ich hoffe Lotta findet neue Fälle und es kommt zu einer Fortsetzung.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung zum lesen der Lotta Reihe.
Bewertung
5/5
04.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Erfrischend spannend
Mit zwei Leichen zum Prosecco beweist Eva Reichl erneut ihr Gespür für kurzweilige und zugleich spannende Unterhaltung. Der zweite Band der Reihe rund um Lotta Meinich überzeugt mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Charme und feinem Humor.
Besonders die sympathischen Charaktere machen das Buch zu einem echten Lesevergnügen – man kann gar nicht anders, als sie zu mögen.
Ein rundum gelungener Krimi, der Vorfreude auf weitere Fälle mit Lotta Meinich weckt!
Ursula Inamaka
aus Vöhringen
5/5
30.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Spannender Oberösterreich-Krimi
Diesen zweiten Teil habe ich fast in einem Rutsch durch gelesen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Da ich Lotta und ihren Vater Gustav ja schon kannte, war es so toll wieder von den beiden zu lesen. Auch wenn man diesen Fall sehr gut lesen könnte, ohne den ersten zu kennen, war eben gleich eine Vertrautheit da. Ich war sofort in Oberösterreich.
Ich mag, wie sie miteinander umgehen. Liebevoll, streng und ein bisschen blitzt immer wieder der Humor durch. Manchmal kann man nicht anders und muss schmunzeln.
Die zwei Leichen kommen aber auch nicht zu kurz. Wieder hat es mich ganz abgeholt bei den Ermittlungen mitgenommen zu werden und zu rätseln warum und was da genau passiert ist. Das Team, das nicht immer einer Meinung ist, schafft es aber in den richtigen Momenten zusammen zu halten und sich zu unterstützen.
Mit meinem Verdacht hatte ich nur bedingt recht, denn auf dieses Ende wäre ich nicht gekommen. Die Spannung wird langsam aufgebaut und Gustav schafft es, mitten drin zu sein und es noch spannender zu machen.
Es ging auch dieses Mal nicht ganz ohne feuchte Augen, denn es gibt Szenen, die einfach ans Herz gehen und berühren.
Ein wunderbarer Krimi mit vielen privaten Eindrücken, die die Geschichte so richtig rund sein lassen.
Bewertung
aus Bretten
5/5
24.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Die Leichen vom Kürnbergwald
„Zwei Leichen zum Prosecco“ von Eva Reichl ist der zweite Band der Chefinspektorin Lotta Meinich Reihe und entführt den Leser erneut in die malerische Kulisse Oberösterreichs. Bei einem Spaziergang im Kürnbergwald stolpern Lotta Meinich und ihr Vater Gustav über eine grausam zugerichtete Leiche. Wie sich herausstellt, handelt es sich um einen Juwelier, der mit einundzwanzig Messerstichen getötet wurde. Wurde ihm etwa sein Beruf zum Verhängnis?
Eva Reichl versteht es meisterhaft, ein spannendes Setting zu schaffen, das viele Möglichkeiten für Motive und Täter offenlässt. Neben dem Krimihandlungsstrang sorgt aber auch ihr liebenswerter Vater immer wieder für amüsante Momente.
Ein unterhaltsamer, packender und sehr gut erzählter Fall. Zurücklehnen und genießen! Vielleicht mit einem Gläschen Prosecco?
zauberblume
aus Altdorf
5/5
24.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender Krimi aus Oberösterreich
„Zwei Leichen zum Prosecco“ aus der Feder der Autorin Eva Reichl ist nun bereits der zweite Fall, indem die Chefinspektorin Lotta Meinich in Oberösterreich ermittelt. Ich bin mal wieder Quereinsteiger und war und bin immer noch total begeistert.
Der Inhalt: Im Kürnbergwald stoßen Chefinspektorin Lotta Meinich und ihr Vater Gustav beim Spaziergang auf eine grausam zugerichtete männliche Leiche. Zwei Tage später wird unweit des ersten Tatorts ein weiterer Toter entdeckt. Es scheint keine Verbindung zwischen den Mordopfern zu geben, und alle Verdächtigen verfügen über Alibis. Während Lotta verzweifelt nach einem Muster sucht, stiftet Gustav Chaos: Ausgerechnet mit einer der trauernden Witwen trifft er sich und bringt damit nicht nur die Ermittler, sondern auch Lottas Geduld an ihre Grenzen. Ein rätselhafter Fall, ein Vater mit eigenen Plänen und ein Mörder, der mehr zu verbergen hat, als jemand ahnt.
Wow, was für ein toller Krimi. Noch jetzt nach Beendigung der Lektüre läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch und wenn ich mir noch jetzt gewisse Szenen vor Augen führe, bekomme ich Gänsehautfeeling. Ich lerne eine liebenswerte Protagonistin kennen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Die Chefinspektor Lotta Meinich ist eine sympathische Ermittlerin, die von ihrem etwas müffeligen Vater – der jedoch das Herz auf dem rechten Fleck hat und ein ehemaliger Chefinspektor ist – bei den Ermittlungen unterstützt, ob sie nun will oder nicht. Ihr Vater ist oftmals nicht zu bremsen, denn es gibt ja gleich zwei Morde aufzuklären. Gemeinsam bin ich mit Lotta, ihren Kollegen und Gustav auf Mörderjagd gegangen, hier tun sich so manche Abgründe auf. Die Ermittlungen sind hoch interessant, gestalten sich jedoch nicht so einfach und bringen so manche Gefahr mit sich. Ich muss gestehen, dass ich ab und an auf der falschen Spur war. Der Spannungsbogen ist einfach fantastisch und ich konnte die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen.
Ein absoluter Traumkrimi, ein Lesevergnügen der Extraklasse, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Selbstverständlich vergebe ich sehr gerne 5 Sterne dafür. Und der erste Band wandert sofort auf meine Wunschliste.
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5/5
29.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Spannender Krimi aus Oberösterreich
Chefinspektorin Lotta Meinisch und ihr Vater Gustav finden beim Sparziergang eine grausam zugerichtete männliche Leiche. Nur zwei Tage später wird eine ebenso entstellte männliche Leiche erneut im Kürnbergwald aufgefunden. Es scheint keine Verbindung zwischen den Mordopfern zu geben, und alle Verdächtigen verfügen über Alibis. Wie hängen die Morde zusammen? Ein toller Regionalkrimi. Spannend und unterhaltsam geschrieben. Absolute Leseempfehlung.
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