Ein Königreich für eine Schnecke Roman | Ein verspielter, mitreißender,humoristischer Roman, der sich der schwierigen Frage stellt, wie Literatur den Schrecken der Gegenwart begegnen kann¿
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Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.06.2026
Verlag
Dtv DigitalSeitenzahl
480 (Printausgabe)
Übersetzt von
Stephan Kleiner
Sprache
Deutsch
EAN
9783423449809
Unwillige Katalogbräute, unwissende Junggesellen und ein seltener Schneckenkönig - der Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine 2022 macht aus diesen Figuren und ihrer Autorin eine skurrile Schicksalsgemeinschaft
Ukraine, 2022. Jewa ist eine Schneckenforscherin, die aussterbende Arten in einem mobilen Labor retten will. Die immer erfolglosere Arbeit finanziert sie mit ihrer Schönheit. Als "Braut" einer Heiratsagentur unterhält sie westliche Männer auf der Suche nach einer fügsamen Frau fürs Leben. So lernt sie die Schwestern Nastia und Sol kennen, die das aktivistische Werk ihrer vermissten Mutter fortsetzen wollen. Ihr Plan: Heiratstouristen in Jewas Transporter kidnappen und aufmerksamkeitsträchtig im Wald aussetzen. Bald geht's los: drei wütende Frauen, dreizehn ahnungslose Junggesellen und Lefty, eine linksgewundene Schnecke, das letzte Exemplar ihrer Art - doch dann überfallen die Russen das Land ... Und der Roman nimmt eine ungeahnte Wendung. Oder zwei. Denn wenn die Wirklichkeit in die Fiktion einfällt, wird es wild und scharzhumorig.
>Ein Königreich für eine Schnecke< ist ein meisterhaftes Debüt über Liebe und Verlust, über Zerstörung in vielen Facetten und die rettende Kraft des Humors.
Ausgezeichnet mit dem Atwood Gibson Writers' Trust Fiction Prize 2025 und nominiert für den Booker Prize 2025
»Dieses Buch ist witzig und intelligent, voller naturwissenschaftlicher Fakten zu Schnecken, Sehnsucht und Abenteuer, und erinnert uns gleichzeitig immer daran, was die Welt zu verlieren hat, und was schon verloren ist.« Ann Patchett
»Originell und eindringlich. Die Erinnerung daran, dass die Figuren fiktiv sind, führt uns effektiv vor Augen, wie real Schrecken und Gewalt des Krieges sind.« The Sunday Times
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