Produktbild: Die Ufer der Zeit

Die Ufer der Zeit Roman

11

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/13,3/3,9 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869513-5-1

Beschreibung

Rezension

„Dieses Buch ist intensiv, spannend und geheimnisvoll. Fantasie und Wirklichkeit sind dabei perfekt miteinander vereint und zeigen, dass Wahrheit und Glaube die Zeiten überdauern und Veränderungen jederzeit möglich sind.“ Anna Hübner, annis.lese.welt (Instagram)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/13,3/3,9 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869513-5-1

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

Kundinnen und Kunden meinen

14 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Glaube durch die Zeiten

agnes.bookworld aus Heiligenhaus am 02.05.2026

Bewertungsnummer: 3126291

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erwartet hatte ich einen Roman, der ähnlich ist wie Outlander. Jedoch ist es ein völlig anderes Buch – mehr als nur ein weiterer Outlander von Diana Gabaldon. Darum geht es in diesem neuen Roman von Thomas Franke: Jan ist Student der Transkulturellen Europastudien. Als er auf dem Weg zum Geburtstag seiner Oma ist, die auf Helgoland lebt, passiert ihm etwas, das man nicht erleben möchte. Eben befand er sich noch im 21. Jahrhundert, doch durch einen unglücklichen Sturz von der Fähre ins Wasser findet er sich im nächsten Moment im 18. Jahrhundert wieder – genau genommen im Jahr 1792. Er begibt sich sofort auf die Suche nach einem Weg zurück ins 21. Jahrhundert und begegnet dabei vielen Persönlichkeiten. Alva ist, genau wie Jan, plötzlich in vergangene Jahrhunderte geschlittert. Allerdings macht es den Anschein, dass sie gar nicht zurück ins 21. Jahrhundert möchte. Für sie ist das Reisen durch die Zeit ein Verstecken vor der Gegenwart, damit ihre eigene Vergangenheit sie nicht einholen kann. Welche Abenteuer Jan und Alva erleben und ob sie sich vielleicht schon in der Gegenwart kannten, dazu empfehle ich dir, das Buch selbst zu lesen – denn mir hat es sehr gefallen. Außerdem mochte ich, wie gut Thomas Franke den Glauben dezent in alle Zeitepochen einfließen lässt. Da ist ein Mann, der meint, dass man Gott in seinem Leben nicht braucht – und plötzlich erlebt und lernt er Menschen kennen, die in Zeiten leben, die man sich kaum vorstellen kann und auch nicht möchte. Diese Menschen glauben fest an Gott. Jede Zeitepoche zeigt, dass Gott immer da war und dass der Glaube an ihn Menschen verändert und Hoffnung schenkt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Erzählstil von Thomas Franke hat mich gefesselt, und sein Roman zog mich so in den Bann, dass ich mich ständig fragte, wie das Buch enden wird – und letztlich hat es mich regelrecht begeistert.

Glaube durch die Zeiten

agnes.bookworld aus Heiligenhaus am 02.05.2026
Bewertungsnummer: 3126291
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erwartet hatte ich einen Roman, der ähnlich ist wie Outlander. Jedoch ist es ein völlig anderes Buch – mehr als nur ein weiterer Outlander von Diana Gabaldon. Darum geht es in diesem neuen Roman von Thomas Franke: Jan ist Student der Transkulturellen Europastudien. Als er auf dem Weg zum Geburtstag seiner Oma ist, die auf Helgoland lebt, passiert ihm etwas, das man nicht erleben möchte. Eben befand er sich noch im 21. Jahrhundert, doch durch einen unglücklichen Sturz von der Fähre ins Wasser findet er sich im nächsten Moment im 18. Jahrhundert wieder – genau genommen im Jahr 1792. Er begibt sich sofort auf die Suche nach einem Weg zurück ins 21. Jahrhundert und begegnet dabei vielen Persönlichkeiten. Alva ist, genau wie Jan, plötzlich in vergangene Jahrhunderte geschlittert. Allerdings macht es den Anschein, dass sie gar nicht zurück ins 21. Jahrhundert möchte. Für sie ist das Reisen durch die Zeit ein Verstecken vor der Gegenwart, damit ihre eigene Vergangenheit sie nicht einholen kann. Welche Abenteuer Jan und Alva erleben und ob sie sich vielleicht schon in der Gegenwart kannten, dazu empfehle ich dir, das Buch selbst zu lesen – denn mir hat es sehr gefallen. Außerdem mochte ich, wie gut Thomas Franke den Glauben dezent in alle Zeitepochen einfließen lässt. Da ist ein Mann, der meint, dass man Gott in seinem Leben nicht braucht – und plötzlich erlebt und lernt er Menschen kennen, die in Zeiten leben, die man sich kaum vorstellen kann und auch nicht möchte. Diese Menschen glauben fest an Gott. Jede Zeitepoche zeigt, dass Gott immer da war und dass der Glaube an ihn Menschen verändert und Hoffnung schenkt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Erzählstil von Thomas Franke hat mich gefesselt, und sein Roman zog mich so in den Bann, dass ich mich ständig fragte, wie das Buch enden wird – und letztlich hat es mich regelrecht begeistert.

Ein Roman,

bunte_buecherliebe am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3113098

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Die Ufer der Zeit“ von Thomas Franke nimmt uns mit auf die Reise von Jan zu seiner Großmutter nach Helgoland. Aber der Student kommt doch nicht so schnell bei Omas Geburtstagfeier an. Die Fähre gerät in einen Sturm und hat extremen Wellengang. Jan möchte eine Passagierin retten und geht dabei selbst über Bord. Als er an Land gespült wird, realisiert er, dass er in einer anderen Zeit gelandet ist! Und dann taucht auch immer wieder eine blonde junge Frau auf, dieselbe, die er auf der Fähre gesehen hatte und retten wollte. Jan und Alva treffen sich und wollen zurück in die Gegenwart. Sie reisen jedoch immer wieder in andere Zeiten, vom tiefsten Mittelalter, dem 30jährigen Krieg bis in die Zeit des NS-Regimes. Und als sie im Bombenhagel auf Helgoland sind, ist es mehr als fraglich, ob sie mit dem Leben davon kommen… Thomas Franke hat es wieder geschafft, einen spannenden, fantasievollen Roman zu schreiben. Die Zeitreisen und Hintergründe der jeweiligen Epoche sind gut recherchiert und detailreich beschrieben. Besonders spannend war die Entwicklung von Jans Gedanken. Er hat sich während der Zeit mit sich selbst und seinem Glauben auseinandergesetzt. Der Autor hat die innere Zerrissenheit von Jan sehr gut getroffen und nimmt den Leser mit auf die Glaubensreise. Besonders der letzte Teil ist geprägt von leisen Erkenntnissen bzw. Gedanken über das Leben, den Glauben und Vergebung. „Nur in dieser Gegenwart konnte er denken, handeln, fühlen, lieben. Nur im Jetzt berührte er die Freiheit, denn die Vergangenheit ließ sich nicht mehr ändern und über die Zukunft hatte er keine Kontrolle. Aber die Ewigkeit kam der Gegenwart am nächsten.“ Seite: 404 Der Roman ist ein echtes Lesevergnügen!

Ein Roman,

bunte_buecherliebe am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3113098
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Die Ufer der Zeit“ von Thomas Franke nimmt uns mit auf die Reise von Jan zu seiner Großmutter nach Helgoland. Aber der Student kommt doch nicht so schnell bei Omas Geburtstagfeier an. Die Fähre gerät in einen Sturm und hat extremen Wellengang. Jan möchte eine Passagierin retten und geht dabei selbst über Bord. Als er an Land gespült wird, realisiert er, dass er in einer anderen Zeit gelandet ist! Und dann taucht auch immer wieder eine blonde junge Frau auf, dieselbe, die er auf der Fähre gesehen hatte und retten wollte. Jan und Alva treffen sich und wollen zurück in die Gegenwart. Sie reisen jedoch immer wieder in andere Zeiten, vom tiefsten Mittelalter, dem 30jährigen Krieg bis in die Zeit des NS-Regimes. Und als sie im Bombenhagel auf Helgoland sind, ist es mehr als fraglich, ob sie mit dem Leben davon kommen… Thomas Franke hat es wieder geschafft, einen spannenden, fantasievollen Roman zu schreiben. Die Zeitreisen und Hintergründe der jeweiligen Epoche sind gut recherchiert und detailreich beschrieben. Besonders spannend war die Entwicklung von Jans Gedanken. Er hat sich während der Zeit mit sich selbst und seinem Glauben auseinandergesetzt. Der Autor hat die innere Zerrissenheit von Jan sehr gut getroffen und nimmt den Leser mit auf die Glaubensreise. Besonders der letzte Teil ist geprägt von leisen Erkenntnissen bzw. Gedanken über das Leben, den Glauben und Vergebung. „Nur in dieser Gegenwart konnte er denken, handeln, fühlen, lieben. Nur im Jetzt berührte er die Freiheit, denn die Vergangenheit ließ sich nicht mehr ändern und über die Zukunft hatte er keine Kontrolle. Aber die Ewigkeit kam der Gegenwart am nächsten.“ Seite: 404 Der Roman ist ein echtes Lesevergnügen!

Kundinnen und Kunden meinen

Die Ufer der Zeit

von Thomas Franke

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Ufer der Zeit