Produktbild: Das Gotteshaus
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Das Gotteshaus Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Kaffee

Originaltitel

The Burning Girls

Übersetzt von

Marcus Ingendaay

Sprache

Deutsch

EAN

2710002300531

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Kaffee

Originaltitel

The Burning Girls

Übersetzt von

Marcus Ingendaay

Sprache

Deutsch

EAN

2710002300531

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Yunix

    aus Berlin

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Im Hause Gottes

    Das Gotteshaus ist ein spannender und atmosphärischer Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Seit langem wieder ein Buch, dass ich nicht recht aus der Hand legen konnte und lieber dazu gegriffen habe als irgendwas anderes zu machen. Es geht um die Pfarrerin Jack Brooks, die mit ihrer Tochter Flo in das abgelegene Dorf Chapel Croft zieht, wo sie einen Neuanfang wagen möchte. Dort soll sie die ansässige Gemeinde übernehmen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft wird klar, dass hinter der ruhigen Fassade des Dorfes dunkle Geheimnisse und eine unheilvolle Vergangenheit verborgen liegen. Je tiefer Jack in die Geschichte des Ortes eintaucht, desto gefährlicher wird es für sie und ihre Tochter. Als alte Geheimnisse nach und nach ans Licht kommen, geraten die beiden in Gefahr, doch woher kommt diese? Ich war von Anfang an komplett in der Geschichte drin. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und hält bis zum Ende an. Besonders gefallen haben mir die düstere Stimmung, die interessanten Charaktere und die unerwarteten Wendungen. Der Schreibstil von C. J. Tudor ist flüssig und fesselnd, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Bisher habe ich noch nichts von ihr gelesen, aber weitere ihrer Werke sind bereits auf meine Wunschliste gewandert. Für mich war Das Gotteshaus ein echtes Highlight und ein Thriller, den ich allen empfehlen kann, die spannende, atmosphärische Geschichten mit einer geheimnisvollen Handlung mögen. Toller Stimmungs- und Charakteraufbau. Ein packender Thriller mit einer großartigen Atmosphäre, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    04.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Oha

    Ein wirklich gut gelungenes Buch. Es gibt Überraschungen, Mord, Liebe und ein zwei grosse Ohas. Ich hab mit viel gerechnet aber nicht mit diesem Verlauf der Geschichte. Kann es nur empfehlen

  • Cora Lein

    aus Berlin

    5/5

    06.03.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    sehr gut!

    Inhalt: Jack Brooks übernimmt vertretungsweise die Pfarrstelle in einem kleinen Dorf, als ihr und ihrer Tochter immer wieder mysteriöse Erscheinungen auffallen und es zusätzlich noch Leichenfunde gibt, kommen schreckliche Geheimnisse zum Vorschein... Meinung: Die beiden Sprecher lesen echt gut. Die ruhigen, emotionalen Stimmen hauchen den unterschiedlichen Charakteren Leben ein und verbinden gekonnt die Vergangenheit mit der Gegenwart. Die Handlung beginnt aufregend und ein Einstieg in die Geschichte ist sehr gut möglich. Dadurch, dass Jack und Flo neu in der Gemeinde sind und Personen sowie Umfeld gleichermaßen entdecken wie der Hörer / Leser ist es angenehm die Erfahrungen und Bekanntschaften kennenzulernen und so mit der Geschichte zu wachsen. Auch die Sprünge zwischen den einzelnen Charakteren - Brooks und der geheimnisvolle Mann sowie den brennenden Mägdelein - ist gekonnt inszeniert und jeder bekommt den Raum, den er braucht. Die Charaktere sind auf ihre Art sympathisch, alle verkörpern den Menschen mit Schatten- und Sonnenseiten und auch mit Klischees, welche perfekt eingearbeitet sind. Besonders gut gefallen hat mir die kritische Sicht auf die sozialen Medien und die Entfremdung der Menschen untereinander. Cover: Das Cover passt zur Geschichte. Eine alte Kirche und ein Mädchen, das ganze auf alt getrimmt - gruselig! Fazit: Eine sehr gute Umsetzung, welche bis zur letzten Minute spannend ist und viele Geheimnisse birgt. Sehr gut gelesen von Verena Wolfien und Stephan Benson. Daher volle 5 Sterne und eine Hörempfehlung für alle, welche gerne Krimis mit überraschendem Ende mögen.

  • vivi

    5/5

    25.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Absolutes Lieblingsbuch!

    Bei diesem Buch geht es darum, dass Jack Brooks und ihre Tochter Flo nach Chapel Croft ziehen, da Jack in einer Kirche einen neuen Job als Pfarrerin gefunden hat. In diesem Ort gibt es die Legende der brennenden Mädchen. Diese machen sich schon nach kurzer Zeit bei Flo bemerkbar. Während ihren Investigationen versucht sie eines der Mädchen zu fotografieren. Flo liebt es zu fotografieren, doch ihre Kamera geht kaputt und sie muss sie reparieren lassen. Dabei trifft sie Wrigley. Sie freunden sich schnell an, doch Wrigley ist nicht so unschuldig wie er scheint... Ein Buch mit sehr viel Spannung & ein wenig Horror, aber definitiv ein must read! Empfehlen würde ich es ab 12 Jahren.

  • Michael Kothe, Autor

    aus Unterschleißheim bei München

    5/5

    23.09.2023

    eBook (ePUB)

    Besser als Dan Brown und Tom…

    Besser als Dan Brown und Tom Clancy zusammen! Erster Eindruck Wenn ich an Dan Brown denke, machen Hetze und Metropolen als Schauplätze einen Thriller aus. Nicht aber bei „Das Gotteshaus“ von C.J. Tudor. Die Handlung entwickelt sich langsam und spielt am „Arsch der Welt“. Der Roman ist in erfrischender Umgangssprache geschrieben – einschließlich der Kraftausdrücke – und erzählt aus den Perspektiven dreier Figuren. Und er ist spannend vom ersten Satz an. Inhalt ohne Spoiler Als Pfarrerin Jack Brooks mit ihrer 15jährigen Tochter Flo in das gottverlassene Nest Chapel Croft (was nichts mit dem gleichnamigen Waldstück südöstlich von London zu tun hat) einzieht, lässt jeder Moment in der verwahrlosten Kirche und im heruntergekommenen Pfarrhaus Unheil erwarten. Scheinbar will jeder in der zwei Dutzend Häuser großen, aber weitläufigen Gemeinde sein Geheimnis hüten, während Reverend Brooks unter ihrem eigenen leidet und gezwungenermaßen die Geheimnisse ihrer klein- bis spießbürgerlichen Schäfchen lüften muss. Das ist unumgänglich, um den vermeintlichen Spuk der „brennenden Mägdelein“ in ihrer Kirche sowie das Verschwinden zweier Mädchen aufzuklären. Nur so kann sie die befürchtete Gefahr von Flo abwenden. Doch dadurch begibt sie sich in einen Strudel aus Märtyrersage, Tradition, Glaube und Weltlichkeit, der letztendlich für sie und Flo lebensbedrohend wird … Schreibstil Erfreulich dreidimensional zeigt Tudor ihre Protagonistinnen. Gefühle, Ängste und verborgene Erinnerungen dominieren über die Beschreibung körperlicher Merkmale. So ist Brooks‘ weißer Pfarrerskragen weniger Kleidungstück als Bollwerk gegen Aufdringlichkeit und Neugier, auch Flos düstere Erscheinung entspricht ihrem Charakter und ihrem Versuch der Selbstfindung. Tudor beschränkt sich auf eineinhalb Dutzend Figuren – die namenlosen Polizisten, Sanitäter und Spurensicherer einmal außen vor gelassen. Wie die dramaturgisch hervorragende, aber gewollt quälend langsame Aufklärung von Verbrechen aus Gegenwart und mehr- bis hundertjähriger Vergangenheit ist auch das anfängliche Missverständnis in Bezug auf den Namen Jack – abgeleitet von Jaqueline – ein Stilmittel, um den Leser unter Spannung zu halten. Überhaupt sind Spannung und Suspense die hervorstechenden Merkmale des Romans. Die Düsternis wird unterstützt durch drei Perspektiven: als Ich-Erzählung von Jack Brooks und in der dritten Person von Flo und … nein, keinen Spoiler! Dazu kommt eine unmittelbare Betroffenheit des Lesers durch die Gegenwartsform sowie durch die ihm ja geläufige Umgangssprache. Darüber hinaus entbehrt der Roman nicht eines von mir süffisant genossenen Sarkasmus und einer gehörigen Portion Selbstironie Jacks. Wenn ich mir dann noch ihre Ängste um Flo verdeutliche, bin ich froh, Vater zweier erwachsener Söhne zu sein und nicht Mutter einer pubertierenden Tochter. Meine eigenen Leser locke ich selbst gern auf falsche Fährten, Tudor überraschte aber auch mich mit einer Vielzahl von Wendungen, die meinen jeweiligen Verdacht gekonnt ad absurdum führten. Fazit Wer nur von Dan Brown und Tom Clancy bzw. dessen Nachfolge-Autor aufregende Thriller erwartet, liegt falsch. Im Vergleich zum düsteren „Gotteshaus“ Tudors sind deren Romane allesamt farblos. Nicht zuletzt liegt das an der Hetze und daran, dass ihre Figuren keine charakterliche Tiefe haben. Diese Bestsellerautoren sollten sich an Tudor ein Beispiel nehmen.

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  • Zum Bewerterprofil von Linda Haggenmiller

    Linda Haggenmiller

    OSIANDER Memmingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Gänsehaut-Lektüre. Tudor...

    Tolle Gänsehaut-Lektüre. Tudor verbindet gekonnt Grusel mit Psychothriller und Geheimnissen der Vergangenheit. Sehr spannend und die perfekte Grusel-Lektüre, ohne dass es in krassen Horror rutscht.

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