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Der weiße Fels Roman | »Eine eindrucksvolle Zeitreise.« WDR 5

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/2,5 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The white rock

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

2710002301811

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/2,5 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The white rock

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

2710002301811

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Spannendes Konzept

Bewertung am 12.06.2023

Bewertungsnummer: 1959882

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer hier einen fließenden Roman erwartet mit durchgehendem roten Faden, wird das Buch letzlich vermutlich enttäuscht zuklappen. Wer es mit experimentierfreude aufschlägt und sich unvoreingenommen hineinfallen lässt, könnte positiv überrascht werden. Anna Hope betrachtet vier verschiedene Einzelschicksale, getrennt durch die Jahrzehnte bzw -hunderte, verbunden durch den Handlungsort. Sie alle werden von einem weißen Felsen vor der Küste Mexikos angezogen, für alle hat dieser eine vollkommen unterschiedliche Bedeutung. Spannend fand ich, dass die Figuren weniger Persönlichkeiten als Leinwand für das jeweilige Schicksal darstellen. Unterstützt wird dieser Eindruck dadurch, dass die Figuren mehr oder weniger namenlos bleiben. Dadurch werden ihre Erlebnisse aber umso eindrücklicher. Die Schirftstellerin, die mit einer Pandemie und der Angst um ihre Tochter kämpfen muss; der Sänger, der vor der Presse, seinen wild gewordenen Fans und dem Leben im Rampenlicht flüchtet; zwei junge Mädchen aus dem indigenen Stamm der Yoemem, die gefangen und deportiert werden sollen und zu guter Letzt der Kapitän, der mit seiner Rolle als Kolonialist hadert. Jedes Einzelschicksal für sich liest sich schon sehr spannend und ergreifend, aber die Mischung ist es, die aus einem guten Roman ein herausragendes Leseerlebnis macht.

Spannendes Konzept

Bewertung am 12.06.2023
Bewertungsnummer: 1959882
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer hier einen fließenden Roman erwartet mit durchgehendem roten Faden, wird das Buch letzlich vermutlich enttäuscht zuklappen. Wer es mit experimentierfreude aufschlägt und sich unvoreingenommen hineinfallen lässt, könnte positiv überrascht werden. Anna Hope betrachtet vier verschiedene Einzelschicksale, getrennt durch die Jahrzehnte bzw -hunderte, verbunden durch den Handlungsort. Sie alle werden von einem weißen Felsen vor der Küste Mexikos angezogen, für alle hat dieser eine vollkommen unterschiedliche Bedeutung. Spannend fand ich, dass die Figuren weniger Persönlichkeiten als Leinwand für das jeweilige Schicksal darstellen. Unterstützt wird dieser Eindruck dadurch, dass die Figuren mehr oder weniger namenlos bleiben. Dadurch werden ihre Erlebnisse aber umso eindrücklicher. Die Schirftstellerin, die mit einer Pandemie und der Angst um ihre Tochter kämpfen muss; der Sänger, der vor der Presse, seinen wild gewordenen Fans und dem Leben im Rampenlicht flüchtet; zwei junge Mädchen aus dem indigenen Stamm der Yoemem, die gefangen und deportiert werden sollen und zu guter Letzt der Kapitän, der mit seiner Rolle als Kolonialist hadert. Jedes Einzelschicksal für sich liest sich schon sehr spannend und ergreifend, aber die Mischung ist es, die aus einem guten Roman ein herausragendes Leseerlebnis macht.

generationenübergreifender Schicksalsberg

Bewertung aus Salzkotten am 02.06.2023

Bewertungsnummer: 1953443

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schauplatz der Geschichte ist ein Fels im Meer an der Küste zu Mexiko. Dieser Vorsprung wird für 4 Menschen zum Dreh- und Angelpunkt ihrer jeweiligen Schicksalsgeschichte, die Anne Hope in diesem Roman kunstvoll miteinander verwebt. Für die vier Geschichten, die sich über Jahrhunderte bis die Gegenwart der Coronapandemie spannen, bedeutet der Fels jeweils etwas anderes. Egal ob militärischer Stützpunkt oder spiritueller Ort des Gebets, der Berg bietet jedem Handlungsstrang eine andere Bedeutung und wird gegenstand auch ihres zeitgeschichtlichen Hintergrunds. Mich hat die Geschichte sehr bewegt. Wie wunderbar die Autorin die einzelnen Geschichten erzählt, hat mich fasziniert. Jede Generation projiziert ihre eigenen Probleme in den Felsen. Besonders das Leben der Schriftstellerin, welche in der Jetztzeit die Küste besucht, konnte ich toll nachempfinden. Von mir eine klare Leseempfehlung.

generationenübergreifender Schicksalsberg

Bewertung aus Salzkotten am 02.06.2023
Bewertungsnummer: 1953443
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schauplatz der Geschichte ist ein Fels im Meer an der Küste zu Mexiko. Dieser Vorsprung wird für 4 Menschen zum Dreh- und Angelpunkt ihrer jeweiligen Schicksalsgeschichte, die Anne Hope in diesem Roman kunstvoll miteinander verwebt. Für die vier Geschichten, die sich über Jahrhunderte bis die Gegenwart der Coronapandemie spannen, bedeutet der Fels jeweils etwas anderes. Egal ob militärischer Stützpunkt oder spiritueller Ort des Gebets, der Berg bietet jedem Handlungsstrang eine andere Bedeutung und wird gegenstand auch ihres zeitgeschichtlichen Hintergrunds. Mich hat die Geschichte sehr bewegt. Wie wunderbar die Autorin die einzelnen Geschichten erzählt, hat mich fasziniert. Jede Generation projiziert ihre eigenen Probleme in den Felsen. Besonders das Leben der Schriftstellerin, welche in der Jetztzeit die Küste besucht, konnte ich toll nachempfinden. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Der weiße Fels

von Anna Hope

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