Produktbild: Anyone but You

Anyone but You Roman - Er ist ein Weltstar. Alle wollen ihn. Doch er kann dich nicht vergessen ...

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

54943

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2262 KB

Originaltitel

Our Song

Übersetzt von

Sylvia Strasser

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338060

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

54943

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2262 KB

Originaltitel

Our Song

Übersetzt von

Sylvia Strasser

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338060

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  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    4/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Musik wieder den Weg weist

    »Selbst wenn ich etwas für ihn empfinden sollte - und ich sage nicht, dass es so ist -, ist es heute etwas anderes als damals. Ich habe mich verändert. Und er sich auch. Wir sind vernünftige Erwachsene geworden.« **** Mein Eindruck ****
 Was mir an dieser Geschichte besonders gefallen hat, ist ihre Bodenständigkeit. Obwohl Tadgh ein gefeierter Weltstar ist, steht sein Ruhm nie im Mittelpunkt. Die Geschichte spielt in seinem oder Lauras Zuhause, in ganz normalen Räumen und nur gelegentlich in etwas exklusiveren Restaurants. Sie hebt nie ab, sondern bleibt ganz bei ihren Figuren und ihren Gefühlen. Tadgh ist dabei alles andere als unnahbar. Er wirkt nicht perfekt, sondern einfach menschlich – ehrlich, herzlich und ohne doppelten Boden. Die Musik ist sein Leben und genau deshalb bewundert er Lauras Talent bis heute. Laura selbst hat der Musik jedoch längst den Rücken gekehrt. Die eigentliche Frage ist deshalb nicht, ob Tadgh an sie glaubt, sondern ob sie den Mut findet, ihr eigenes Talent wieder anzuerkennen und zu leben. Beide entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter – Laura laut und sichtbar, Tadgh eher leise und zwischen den Zeilen. Gerade diese Entwicklung hat mir sehr gefallen und einige ihrer gemeinsamen Momente haben mich wirklich berührt. Gleichzeitig vermittelt das Buch großen Respekt für das Musikbusiness und zeigt, wie viel Leidenschaft und Verzicht dahinterstecken. Weniger überzeugen konnte mich der Aufbau der Geschichte. Der ständige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit – ein Kapitel hier, eines dort – ist ein Stilmittel, mit dem ich mittlerweile nur noch schwer warm werde. Für mich hätte die Geschichte chronologisch erzählt sogar noch stärker wirken können. Der Wendepunkt in der Mitte wäre dadurch unglaublich herzzerreißend gewesen. Stattdessen greift das Buch auf ein klassisches Pressedrama zurück. Das ist gut umgesetzt, für meinen Geschmack aber etwas zu vertraut. Zum Ende hin liegt der Fokus stärker auf der Gegenwart und genau dort hat mich die Geschichte emotional endgültig erreicht. Das Wiederfinden der beiden blieb für mich eher ein Funke als ein Feuerwerk. Die große Leidenschaft für die Musik war dagegen durchweg spürbar. Besonders schön fand ich die Songtexte der beiden wichtigsten Lieder am Ende des Buches – ein stimmiger Abschluss. Insgesamt hat mich das Buch zunächst nicht vollständig gepackt, emotional zum Ende hin aber doch noch abgeholt. Mit kleinen Schwächen ist es für mich eine gelungene Geschichte über Musik, verpasste Chancen und den Mut, den eigenen Weg wiederzufinden. **** Empfehlung? ****
 Für alle, die Romance mit viel Musik, nahbaren Figuren und emotionaler Entwicklung mögen. Wer sich an Rückblenden nicht stört, findet hier eine berührende Geschichte mit viel Herz.

  • Marlen

    aus Dresden

    4/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lovestory meets Pop – entspannte Urlaubslektüre für Millennials

    „Anyone but you“ ist der Titel eines Songs und gleichzeitig dieses Romans. Er steht für die verzwickte Liebesgeschichte zwischen dem irischen Weltstar Tadgh und der Werbetexterin Laura. Zu Schulzeiten lernten sich die beiden jungen Leute aus Dublin in einem Irisch-Camp kennen und spielten später im Studium gemeinsam in einer Band. 15 Jahre später ist Tadgh ein bekannter Popmusiker, während Laura ganz bodenständig in der Werbebranche arbeitet. Seit einem verhängnisvollen Abend in ihrer Studienzeit haben sich die beiden nicht mehr gesehen.   Doch dann wird Laura von Tadghs Management kontaktiert. Es geht um einen unvollendeten Song, den sie damals zusammen geschrieben haben - das Lied soll veröffentlicht werden. Und so kommt Laura nach Ewigkeiten wieder mit dem Mann in Kontakt, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Doch hat der Superstar überhaupt noch irgendetwas von dem Jungen von damals? Mit gemischten Gefühlen beginnt für Laura eine Reise in ihre gemeinsame Vergangenheit…   Auf zwei Zeitebenen erzählt Anna Carey die Geschichte von Laura und Tadgh. Ein Erzählstrang spielt Anfang der 2000er, der andere im  Jahr 2019. In dem einen sind Laura und Tadgh Studenten voller Träume und Hoffnungen, im anderen Erwachsene mit Erfahrungen und Narben.   Im Mittelpunkt steht neben der Entwicklung ihrer persönlichen Beziehung vor allem das Schreiben von Musik. Ich kann nicht beurteilen, ob der Schreibprozess von Popmusik wirklich so abläuft (oder ablaufen kann). Sie spielen Akkordfolgen und setzen einzelne Teile von Liedern (Strophe/Bridge/Refrain usw.) wie Stückwerk aneinander, in der Regel ohne einen Text dafür im Hinterkopf zu haben. Mir persönlich kam das mitunter ein wenig „technisch“ vor. Mir käme es natürlicher vor, zuerst einen Text zu haben und diesen dann zu vertonen, um mit der Musik die richtige Stimmung zu treffen. Aber vielleicht gibt es da verschiedene Herangehensweisen.   Eine kleine Schwierigkeit im Buch sind die irischen Namen. Es lohnt sich, die Vorbemerkungen der Autorin sorgfältig zu lesen, um zu wissen wie man die Namen korrekt ausspricht. Auch Googeln lohnt sich vielleicht das eine oder andere Mal J   Auch wenn das Cover-Design sich an aktuellen NewAdult-Büchern orientiert, ist es eher eine Geschichte für die Generation 30+, denn die Protagonisten sind eben keine 20 mehr, sondern im Leben stehende Erwachsene (Laura z. B. ist 37).   Insgesamt ist „Anyone but you“ eine schöne leichte Sommerlektüre – sei es im Urlaub oder zum Feierabend – für alle, die Musik lieben und gern noch einmal mit ihrem jüngeren Ich in ihre Schul- und/oder Studienzeit zurückkehren wollen.

  • JosBuecherblog

    3/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schwache Protagonisten und vorhersehbare Story - konnte mich leider nicht überzeugen

    Mich hat bei dieser Geschichte vor allem die Band und die beiden verschiedenen Zeitebenen interessiert. Es wird die Geschichte Laura und ihrer Liebe zur Musik in ihren Anfängen und in der Gegenwart erzählt. Dieses Hin und Her fand ich sehr spannend, da man so als Leser auch einen sehr guten Eindruck bekommen hat, wieso sie sich vielleicht so entwickelt hat oder vorher ihre Vorbehalte kommen. Dennoch konnte ich mit Laura als Protagonistin nie so richtig warm werden. In den Kapiteln aus der Vergangenheit wirkt sie auf mich oft unreflektiert und teilweise auch ziemlich unfair anderen Personen gegenüber. Sie wirft gewisses Verhalten anderen Personen vor, wenn sie selbst aber so handelt, dann ist das völlig normal. Ich mochte ihre gesamte Art nicht, auch nicht in der Gegenwart. So war es schwer für mich, mit ihr als Protagonistin mitzufühlen. Auch Tadhg war für mich schwer einzuschätzen. Für mich hatte er nicht genug Tiefe, so dass ich ihn nicht wirklich als echten Menschen wahrnehmen konnte. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es war nichts Außergewöhnliches für mich, aber die Geschichte ließ sich gut lesen. Vor allem die Rückblicke in die Vergangenheit und die damalige Entwicklung der Band haben mir gut gefallen. In der Gegenwart waren die Szenen oft gleich, dass sich Laura und Tadhg zum Spielen treffen und die Zeit vergessen. Da fehlte mir etwas die Handlung, vor allem da es relativ offensichtlich war, worauf das Buch hinauslaufen wird. Ein Aspekt, der mich wirklich gestört hat, war der Bezug zu Alkohol und Drogen, vor allem in den Kapiteln, die in der Gegenwart gespielt haben. Ich finde es nicht normal, dass man Drogen zum Runterkommen brauch und für mich wäre das Buch ohne diese Szene auch nachvollziehbar gewesen. Außerdem wird ziemlich oft getrunken, vor allem „weil man es sich nach der stressigen Zeit mal verdient hat“. Das fand ich auch ziemlich fragwürdig und ehrlich gesagt auch überflüssig. Insgesamt konnte mich dieses Buch leider nicht von sich überzeugen. Es blieb mir zu oberflächlich und auch die Geschichte konnte mich nicht richtig überraschen. Die Protagonisten blieben mir zu blass und ich konnte keine richtige Verbindung zu ihnen herstellen. Den Aspekt mit der Band und Musik fand ich interessant, konnte das Buch für mich aber nicht mehr so richtig retten.

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