Produktbild: Der Tag, an dem ich sterbe
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Der Tag, an dem ich sterbe Psychothriller

1

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1286

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1286

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

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Erinnerungen an die Zukunft

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.06.2026

Bewertungsnummer: 3164108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? 2 Jahre, nachdem Anna ihren Freund ermordet hat und verschwand, taucht sie wieder auf. Sie kann sich an nichts erinnern. Die Psychologin Dr. Julia Katz nimmt sie in Behandlung, doch es scheint, dass sie Anna länger kennt, als möglich ist. Wie kann das sein? Was ist in den 2 Jahren passiert, als Anna verschwunden war? Und was hat es mit dem mysteriösen Datum auf sich, das sie in ein Notizbuch geschrieben hat?   Meine Meinung: Der Psychothriller „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist ein unglaubliches Zeitkonstrukt, das mit verschiedenen Zeitebenen spielt. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und von einem unterschwelligen Kribbeln geprägt, das mich während der gesamten Geschichte begleitet hat. Beim Lesen war ich quasi selbst im Zustand von Anna. Keiner der Protagonisten kam mir wirklich nahe, was für dieses Buch aber überhaupt keine Rolle spielt. Auch Anna selbst bleibt lange im Nebel, genau wie ihre Erinnerungen und ihre Gedankenwelt. Trotzdem fügt sich jede Figur perfekt in dieses außergewöhnliche Konstrukt ein. Auf die Geschichte muss man sich allerdings wirklich einlassen. Ein wenig mystisch ist sie schon, was mich persönlich aber überhaupt nicht gestört hat. Anfangs hatte ich, genau wie Anna, Schwierigkeiten, mich im Hier und Jetzt zurechtzufinden. Der Grund dafür ist ebenso ungewöhnlich wie faszinierend: Anna erinnert sich an die Zukunft, wie wir uns an die Vergangenheit erinnern. Sie weiß Dinge, die eigentlich erst noch passieren werden. Das macht den Einstieg zunächst ziemlich verwirrend. Doch sobald man beginnt, die Mechanik dahinter zu verstehen, entfaltet das Buch einen unglaublichen Reiz. Je näher Zukunft und Gegenwart zusammenrücken, desto rasanter werden Handlung und Lesetempo. Und genau hier liegt für mich die größte Stärke des Romans. Es ist schlicht beeindruckend, wie Federico Axat dieses komplexe Zeitkonstrukt aufgebaut hat. Ich sehe ihn beim Schreiben förmlich vor einer Wand voller Zeitstrahlen stehen, um bloß nicht den Überblick zu verlieren. Ob am Ende wirklich jedes Detail hundertprozentig aufgeht? Ich könnte es nicht mit Sicherheit sagen. Was ich aber sagen kann: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ist es ein Thriller? Für mich nicht ganz. Zwar spielt der Mord an Annas Freund eine wichtige Rolle, steht aber eher als Auslöser der Geschichte im Hintergrund. Deshalb gibt es von mir einen kleinen Stern Abzug. Als spannender Roman funktioniert das Buch dafür umso besser. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie unsere Entscheidungen von heute die Zukunft beeinflussen und ob es wirklich ein Geschenk wäre, zu wissen, was morgen passiert. Ein außergewöhnlicher, klug konstruierter und durchgehend spannender Roman, der mich definitiv neugierig auf weitere Bücher von Federico Axat gemacht hat.   Fazit: „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist anders. Verwirrend, faszinierend und unglaublich clever konstruiert. Anfangs muss man sich auf das ungewöhnliche Zeitkonzept einlassen, doch genau das macht den besonderen Reiz des Romans aus. Auch wenn mir der Thriller-Aspekt etwas zu kurz kam, hat mich dieses außergewöhnliche Spiel mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. 4 Sterne von mir.

Erinnerungen an die Zukunft

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.06.2026
Bewertungsnummer: 3164108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? 2 Jahre, nachdem Anna ihren Freund ermordet hat und verschwand, taucht sie wieder auf. Sie kann sich an nichts erinnern. Die Psychologin Dr. Julia Katz nimmt sie in Behandlung, doch es scheint, dass sie Anna länger kennt, als möglich ist. Wie kann das sein? Was ist in den 2 Jahren passiert, als Anna verschwunden war? Und was hat es mit dem mysteriösen Datum auf sich, das sie in ein Notizbuch geschrieben hat?   Meine Meinung: Der Psychothriller „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist ein unglaubliches Zeitkonstrukt, das mit verschiedenen Zeitebenen spielt. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und von einem unterschwelligen Kribbeln geprägt, das mich während der gesamten Geschichte begleitet hat. Beim Lesen war ich quasi selbst im Zustand von Anna. Keiner der Protagonisten kam mir wirklich nahe, was für dieses Buch aber überhaupt keine Rolle spielt. Auch Anna selbst bleibt lange im Nebel, genau wie ihre Erinnerungen und ihre Gedankenwelt. Trotzdem fügt sich jede Figur perfekt in dieses außergewöhnliche Konstrukt ein. Auf die Geschichte muss man sich allerdings wirklich einlassen. Ein wenig mystisch ist sie schon, was mich persönlich aber überhaupt nicht gestört hat. Anfangs hatte ich, genau wie Anna, Schwierigkeiten, mich im Hier und Jetzt zurechtzufinden. Der Grund dafür ist ebenso ungewöhnlich wie faszinierend: Anna erinnert sich an die Zukunft, wie wir uns an die Vergangenheit erinnern. Sie weiß Dinge, die eigentlich erst noch passieren werden. Das macht den Einstieg zunächst ziemlich verwirrend. Doch sobald man beginnt, die Mechanik dahinter zu verstehen, entfaltet das Buch einen unglaublichen Reiz. Je näher Zukunft und Gegenwart zusammenrücken, desto rasanter werden Handlung und Lesetempo. Und genau hier liegt für mich die größte Stärke des Romans. Es ist schlicht beeindruckend, wie Federico Axat dieses komplexe Zeitkonstrukt aufgebaut hat. Ich sehe ihn beim Schreiben förmlich vor einer Wand voller Zeitstrahlen stehen, um bloß nicht den Überblick zu verlieren. Ob am Ende wirklich jedes Detail hundertprozentig aufgeht? Ich könnte es nicht mit Sicherheit sagen. Was ich aber sagen kann: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ist es ein Thriller? Für mich nicht ganz. Zwar spielt der Mord an Annas Freund eine wichtige Rolle, steht aber eher als Auslöser der Geschichte im Hintergrund. Deshalb gibt es von mir einen kleinen Stern Abzug. Als spannender Roman funktioniert das Buch dafür umso besser. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie unsere Entscheidungen von heute die Zukunft beeinflussen und ob es wirklich ein Geschenk wäre, zu wissen, was morgen passiert. Ein außergewöhnlicher, klug konstruierter und durchgehend spannender Roman, der mich definitiv neugierig auf weitere Bücher von Federico Axat gemacht hat.   Fazit: „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist anders. Verwirrend, faszinierend und unglaublich clever konstruiert. Anfangs muss man sich auf das ungewöhnliche Zeitkonzept einlassen, doch genau das macht den besonderen Reiz des Romans aus. Auch wenn mir der Thriller-Aspekt etwas zu kurz kam, hat mich dieses außergewöhnliche Spiel mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. 4 Sterne von mir.

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von Federico Axat

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