Produktbild: Doch noch ein neuer Tag

Doch noch ein neuer Tag Wie Alexandra den Tod wählte und das Leben wiederfand - SPIEGEL-Bestseller-Autor

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17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

38576

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2171 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338718

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

38576

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2171 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338718

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  • Jane

    aus Neustadt

    5/5

    22.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    In diesem Buch geht es um ein sensibles Thema der Umgang mit Depressionen Tim Pröse versteht es auf seine besondere Art Alexandra zu begleiten zurück ins Leben es wird nichts beschönigt oder verurteilt

  • Bewertung

    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr bewegende und wahre Geschichte!

    Mich hat dieses Buch, bei dem es um das Leben und den Tod geht, sehr mitgenommen. Der Autor „Tim Pröse“ hat Alexandra, die mit 25 Jahren beschließt, sich das Leben zu nehmen, zwei Jahre lang begleitet und interviewt und erzählt nun hier in diesem Buch, wie Alexandra wieder zurück ins Leben gefunden hat. Eigentlich grenzt es an ein Wunder, dass die junge Frau den Suizidversuch am 5.November 2023 überlebt hat. Mit ihrer Geschichte will Alexandra nun anderen Betroffenen, die vielleicht auch unter schweren psychischen Problemen leiden, Mut machen und ans Herz legen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Niemand sollte sich deswegen schämen und vor allem sollte man eine Depression nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es kann so viel dahinter stecken, dessen man sich selbst gar nicht so bewusst ist. Aber manche Menschen werden regelrecht innerlich davon zerfressen und nicht jeder in seinem Umfeld stößt dabei auf Verständnis. Psychische Erkrankungen können jeden treffen und es ist auch kein Zeichen von Schwäche, das wird hier in der Geschichte von Alexandra nochmal so richtig deutlich gemacht. Alexandra war nämlich stets eine sehr erfolgreiche, zielstrebige und abenteuerliche Person, sie hatte einen konstanten Freundeskreis, hatte Hobbys und eine liebevolle Familie. Also fragt man sich, was bewegt eine so junge Frau dazu, dem Leben ein Ende zu setzen? Ob sie wohl immer das Gefühl hatte, nicht gut genug zu sein, oder ob sie Angst vor Ablehnung hatte und vielleicht einen Zwang zu perfektionistisch zu sein? War sie womöglich gefangen in einer Krankheit? All dies und noch viel mehr erfährt man hier in diesem Buch. Mich hat besonders beeindruckt, wie ihre Familie mit all dem umgegangen ist und natürlich ganz besonders, wie Alexandra heute zu sich steht und sich nicht mehr versteckt. Gerne möchte ich dieses berührende Buch weiterempfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Seele nicht mehr kann.

    Ein neuer Tag... für die meisten von uns Normalität, inklusive diverser Tücken des Lebens sei es beruflich, familiär oder krankheitsbedingt. Der neue Tag kommt, kann irgendwie angepackt werden und birgt stets etwas Schönes. Doch wenn die Seele krank ist, alles schwarz erscheint, will man sie nicht mehr, die neuen Tage. Man sieht nichts Schönes mehr. Stets sind es wieder vierundzwanzig Stunden, die unendlich schwer zu ertragen sind. So geht es Alexandra. Bis sie beschließt Schluss zu machen, mit allen neuen Tagen. Doch das Schicksal hat diesen "Vertrag" nicht mit unterschrieben. Und so erlebt Alexandra weiterhin neue Tage. Der Autor Tim Pröse begleitet sie ein Stück ihres Weges der Gesundung. Er begleitet ihre eigenen zu Papier gebrachten Erlebnisse, Gedanken und am allerwichtigsten, ihre Empfindungen. Ihre Familie, die Felsen in der Brandung, sowie eine Freundin, Mediziner*innen und eine Psychologin sind ebenfalls bereit über die Zeit, den Ausnahmezustand nach Alexandras Suizid(-Versuch) zu berichten. Tim Pröse ordnet ein, (be-)schreibt, dies urteilsfrei und auf empathische Art, wie man es von ihm kennt. "Selbstmord" und "Depression" sind noch immer Unwörter in der Gesellschaft. Das Buch soll dagegen steuern, weil Alexandra dies WILL, nicht nur möchte. Sie will sich und anderen Betroffenen damit Gehör verschaffen, Mut machen, nicht verstummen durch gesellschaftliche Ablehnung. Das Buch ist KEIN Ratgeber für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Diesen Anspruch erhebt es nicht, kann es auch nicht. Es ist einfach ein Stein des Anstosses, über Suizid zu sprechen. Das Thema aus der Nische, des Flüsterns hinter vorgehaltener Hand, hervorholen. Der Schreibstil, der Ausdruck ist unterschiedlich, da mehrere Personen zu Wort kommen. Um sich zurecht zu finden, ist das Schriftbild bei Personenwechsel etwas verändert. Beides behindert das flüssige Lesen jedoch in keinster Weise. Die Triggerwarnung am Anfang des Buches möchte ich noch aufgreifen und sinngemäß wiederholen. Wer unter schweren psychischen Problemen leidet, bitte professionelle Hilfe suchen und in Anspruch nehmen. Vielleicht ist bei Betroffenen auch ein*e Gesprächspartner*in beim oder nach dem Lesen des Buches hilfreich. Es ist keine leichte Lektüre, die man mal eben so nebenbei schmökert, doch ich empfand sie für mein Bewusstsein als sehr erweiternd, auch wenn es teilweise ganz schön hart war und an die Substanz ging. Mein Fazit: Ein wichtiges Thema über das es mehr in der Öffentlichkeit OHNE Scham oder Sensationslust zu sprechen gilt, wird einem hier nahe gebracht. Unbedingt lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt empfehlenswert!

    Tim Pröse widmet sein neues Buch einem Thema, das noch immer zu wenig Gehör und kaum Sichtbarkeit findet. Ein Thema, das sich still und leise im Kopf der Betroffenen einnistet und sie innerlich zerfrisst, während ihr Umfeld viel zu häufig denkt: "Jetzt reiß' dich mal ein bisschen zusammen, ist doch alles nicht so schlimm!" Doch, genau das ist es! Junge Menschen, die ihrem Dasein nichts Lebenswertes abgewinnen können, die ihr Leben nicht mehr fortführen möchten, denen eine Depression jegliche Freude nimmt, brauchen unser Verständnis dringend. Dazu gehört jedoch zunächst einmal das Verstehen, das Einfühlen, das Auseinandersetzen mit dem Thema. Und genau deshalb ist das Buch "Doch noch ein neuer Tag" so unbedingt empfehlenswert nicht nur für alle Betroffenen und Angehörigen, sondern für uns als Gesellschaft. Denn psychische Erkrankungen können jeden treffen, kein Betroffener trägt daran irgendeine Schuld und sie sind auch kein Zeichen von Schwäche. Tim Pröse lässt in seinem Buch eine junge Frau erzählen, wie die Depression mehr und mehr von ihrer Lebensfreude nimmt, sich wie ein schwarzes Tuch immer weiter ausbreitet und Besitz ergreift von allem, was Freude bereitet. Wie sie sich immer mehr als Belastung empfindet, für sich selbst, für ihr Umfeld. Es schmerzt - ihre Offenheit, ihr Leid, ihre gefühlte Ausweglosigkeit. Aber am meisten schmerzt der Grund für ihr Schweigen, weil sie sich geschämt hat, weil sie niemanden enttäuschen und für keinen zur Last werden wollte. Tim Pröse hört zu, versteht und findet feinfühlige Worte, um Alexandras Stimme Gehör zu verschaffen. Sie hätte keinen besseren Partner für dieses Buch wählen können, um uns mitzunehmen auf ihrem Weg zurück ins Leben. Wie viel Mut es sie gekostet haben mag, ihre Stimme neu zu entdecken und sie nun laut und deutlich das aussprechen zu lassen, was sie den Tod wählen und zum Glück doch das Leben wiederfinden ließ, kann ich nur vermuten. Ich wünsche dem Buch eine große Leserschaft, denn die Botschaft ist deutlich: Das Leben ist lebenswert und wir alle können Mutmacher und Haltgebende sein und brauchen!

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Bewertungen (4)

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