Produktbild: Die Honigfrauen - Eine neue Heimat
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Die Honigfrauen - Eine neue Heimat Roman - Die mitreißende Familiensaga über das Schicksal dreier Frauen!

22

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

499

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

11277 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641333294

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Format

ePUB

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

499

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

11277 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641333294

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  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Wo Herzen Wurzeln schlagen,…

    …wird aus Vergangenheit Heimat.“ „Die Honigfrauen – Eine neue Heimat“ von Mirjam Müntefering hat mich mit seiner warmherzigen Mischung aus Familiengeschichte, historischen Geheimnissen, Liebe und kulinarischem Zauber begeistert. Im Bergischen Land des Jahres 1910 wird das Landcafé im Honigstal zum Mittelpunkt einer Geschichte über Neuanfang, Zugehörigkeit und den Mut, über alte Schatten hinauszuwachsen. Besonders berührt hat mich die Verbindung der drei Frauen, die trotz Verletzungen, Vorurteilen und Geheimnissen lernen, füreinander einzustehen. Harriet, Irma und ihre Familie zeigen, dass Heimat nicht einfach ein Ort ist, sondern dort entsteht, wo Menschen einander Halt geben. Auch Ludwigs geheime Rezepte werden zu weit mehr als kulinarischen Kostbarkeiten: Sie bewahren Erinnerungen und schlagen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. Münteferings Schreibstil ist flüssig, bildhaft und atmosphärisch. Das Bergische Land, der Duft von Honig und Gebäck und die liebevoll gezeichneten Figuren lassen beim Lesen eine fast märchenhafte Welt entstehen. Gleichzeitig sorgen familiäre Konflikte und Geheimnisse für Spannung. Für mich ist dieser Roman ein wunderschöner Abschluss: warm wie frisch gebackener Kuchen, süß wie Honig und voller Hoffnung auf einen neuen Anfang. | 5

  • Nicole

    aus Wesseling

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    großartiger Abschluss der Dilogie

    „Die Honigfrauen – Eine neue Heimat“ von Mirjam Müntefering ist der zweite und leider abschließende Band der Dilogie rund um die Frauen der Familie Honig. Die einzelnen Kapitel sind jeweils aus der Perspektive einer der Honigfrauen geschrieben, so dass sich die Geschichte nach und nach entfaltet. Sie war so fesselnd und emotional dicht, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Mirjam Müntefering hat eine wundervolle bildhafte Schreibweise, so dass man sich das Honigtal und vor allem die beschriebenen Törtchen und Kuchen sehr lebendig vorstellen konnte. Besonders gut hat mir der wundervolle Lokalkolorit und die sehr unterschiedlichen aber alle sehr starken Frauen gefallen. Jede von ihnen hat ihre eigenen Schwierigkeiten und entwickelt sich unglaublich weiter. Mein Fazit: Eine großartige und absolut lesenswerte Dilogie. Da die Personen sehr miteinander verwoben und die Geschehnisse sehr vielschichtig sind ist es wichtig erst Band 1 zu lesen. Sonst wird man von der Geschichte überfordert und wird sie unzufrieden zur Seite lesen. Wer aber von Band 1 schon begeistert war wird diesen band verschlingen und ein wenig wehmütig zurück bleiben, da man die Honigfrauen gerne noch ein wenig länger begleiten würde

  • NiniSte

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Abschluss der Reihe

    Mit dem zweiten Teil der Reihe ,, Die Honigfrauen-Eine neue Heimat "  bin ich erneut ganz gespannt nach Elberfeld ins Bergische Land gereist,  wo 1910  Irma und Auguste Honig  ihr Landcafé eröffnet haben. Leider lief die Eröffnung nicht besonders zufriedenstellend , den  gekommenen Gästen schmeckten die Backwaren nicht. Es fehlte die gewohnte geschmackliche Finesse der alten Rezepte von Ludwig. So steht das Landcafé schneller vor dem Aus als gedacht, finanziell können die Beiden ohne Gäste nicht durchhalten.  Nur wovon sollen sie dann leben?  Da Irma schon einmal von den gebackenen Kreationen von Harriet Lenze kosten durfte,  kommt ihr die Idee, ob sie nicht die Leitung in der Backstube übernehmen könnte.  Doch würde ihre Großmutter Auguste die uneheliche Tochter Ludwigs in ihrem Unternehmen und ihrem neuen Zuhause dulden und akzeptieren wollen oder können?  Gibt es eine andere  Möglichkeit?  Schon nach nur wenigen Sätzen war ich wieder mittendrin in der Geschichte der Honigfrauen, die ich  bereits im ersten Teil liebgewonnen habe.  Irma  hat durch die Herausforderungen,  die der Tod ihres geliebten Großvaters Ludwig mit sich brachte,  an Stärke und Selbstbewusstsein hinzugewonnen. Sie traut sich,  ihre Ideen mutig vorzutragen, findet dabei Unterstützung von Minna  und Eugen,  ihrem besten Freund seit Kindertagen.   Nur daß Arno Kuhn sich seit der misslungenen Eröffnung nicht mehr bei ihr meldet , setzt ihr zu und verunsichert sie.  Waren sie sich doch so sehr zugetan, daß ein Heiratsantrag womöglich kurz bevorstand.  Der unglaublich bildhafte und mitreißende Schreibstil,  sowie die abwechselnden Erzählperspektiven,  ließen mich tief in die Geschichte,  die Gedanken und Gefühle der Protagonisten eintauchen. Ich habe so sehr mit ihnen mitgefiebert,  ob das Landcafé schon bald mehr Gäste mit interessanten Kreationen und der tollen Aussicht anlocken kann  und wie sich die Beziehungen der liebgewonnenen Personen weiter entwickeln.  Manchmal braucht es eben auch viel Mut , über sich selbst , seine Wünsche  und Bedürfnisse nachzudenken und es auch auszusprechen und  Worten Taten  folgen zu lassen. Denn auch wenn das Leben manchmal Haken schlägt,  kann man zum erhofften Ziel  kommen.   Mirjam Müntefering hat mich mit diesem großartigen warmherzigen und durch unerwartete Wendungen spannenden Roman begeistert. Die Seiten flogen nur so dahin und innerhalb von kürzester Zeit habe ich die 500 Seiten  verschlungen.   Nun habe ich  große Lust auf einen Besuch  ins Bergische Land,  in das  Café,  welches Inspiration für diese wunderschöne Roman-Dilogie bot, um mit dem wunderschönen Ausblick die leckersten Köstlichkeiten zu genießen.   Von ganzem Herzen empfehle ich diese hervorragende Dilogie allen , die gefühlvolle Familiengeschichten mit starken Frauen,  großen Träumen und Mut  mögen. 

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wie ein zweites Zuhause

    Der zweite Band hat mich sofort wieder abgeholt. Ich war direkt drin, als würde ich einfach die Tür zum Landcafé öffnen und alle wären schon da. Das Café hat einen holprigen Start hinter sich. Geschäftliche Sorgen, alte Verletzungen, neue Pläne, kleine Hoffnungen – alles greift ineinander. Ich fand es schön, wie viele Dinge gleichzeitig laufen, ohne dass es zu viel wird. Die Figuren sind für mich das Herz des Romans. Irma wächst immer weiter über sich hinaus. Sie ist mutig, manchmal impulsiv, manchmal unsicher – aber immer mit Herz. Auguste zeigt Seiten, die man vorher nicht kannte, und ich mochte ihre Entwicklung richtig gern. Harriet hat mich in diesem Band besonders überrascht. Sie findet langsam ihren eigenen Weg und zeigt, wie viel Kraft in ihr steckt. Auch die Nebenfiguren bekommen genug Raum, um einem ans Herz zu wachsen. Der Schreibstil ist leicht und angenehm. Ich konnte mir das Bergische Land richtig vorstellen – die Küche, die Geräusche, die Menschen, die Atmosphäre im Café. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng die Grenzen für Frauen damals waren und wie viel Mut es brauchte, sich trotzdem durchzusetzen. Die Mischung aus Familiengeschichte, historischen Momenten und Gefühlen ist einfach gelungen. Ich hab mitgefiebert, mitgelitten und mich mitgefreut. Und am Ende war ich zufrieden, auch wenn ich die Honigfrauen nur ungern loslasse. Für mich ein wunderschöner Abschluss der Dilogie.

  • Danshi

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Frauen, ein Café und jede Menge alte Geheimnisse

    Nach dem ersten Band war ich neugierig, wie es mit Irma, Auguste und Harriet weitergeht. Der Einstieg hat mir dabei besonders gut gefallen, weil die wichtigsten Erinnerungen geschickt in die Handlung einfließen. Ich war schnell wieder mittendrin, ohne erst lange überlegen zu müssen, was zuvor passiert war. Das Landcafé steht diesmal vor einigen Problemen, doch gerade daraus entwickelt sich eine Geschichte, in der ständig etwas in Bewegung ist. Geschäftliche Sorgen treffen auf familiäre Konflikte, alte Geheimnisse und so manche schwierige Herzensangelegenheit. Obwohl mehrere Handlungsstränge nebeneinanderlaufen, empfand ich die Geschichte nie als überladen. Im Gegenteil: Gerade dieses Zusammenspiel hat dafür gesorgt, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Am meisten mochte ich erneut die Figuren. Irma kann wunderbar entschlossen und diplomatisch sein und mich im nächsten Moment mit manchen Entscheidungen fast zur Verzweiflung bringen. Auguste habe ich im Laufe der Geschichte noch einmal von einer anderen Seite kennengelernt, während mir Harriets Entwicklung besonders gut gefallen hat. Auch einige Nebenfiguren sind mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen. Der Schreibstil liest sich flüssig und schafft eine schöne Atmosphäre rund um das Café und das Bergische Land. Gleichzeitig wird deutlich, welchen gesellschaftlichen Grenzen Frauen zu dieser Zeit begegneten und wie viel Mut es brauchte, eigene Entscheidungen zu treffen. Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung, die Familiengeschichte, historische Atmosphäre und zwischenmenschliche Verwicklungen schön miteinander verbindet. Das Ende hat mich zufrieden zurückgelassen, auch wenn ich mich nur ungern von den Honigfrauen verabschiedet habe.

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