Produktbild: Trotzdem zuhause

Trotzdem zuhause Memoir - SPIEGEL-Bestseller

8

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11166

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1051 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641335809

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

11166

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1051 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641335809

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Brücken zwischen Welten bauen

xxholidayxx am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164679

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich bin die Tochter von Camilla aus Gera und Ambonesigwe aus Sange. Ich bin Tupoka Sibylle. Ich bin ein Brückenmensch. Das ist doch was. “ (S. 22) "Trotzdem zuhause" von Tupoka Ogette ist am 19.02.2026 im Penguin Verlag erschienen. Auf 256 Seiten erzählt die Bestsellerautorin und eine der bekanntesten Beraterinnen für Rassismuskritik und Antirassismus im deutschsprachigen Raum ihre bisher persönlichste Geschichte: die eines Schwarzen Mädchens, das in der DDR geboren wurde, in Westberlin aufwuchs und seinen Platz zwischen verschiedenen Welten, Identitäten und Erwartungen finden musste. Dieses Mädchen ist sie. Für mich ist Tupoka Ogette eine ganz besondere Autorin. Ihr Buch "exit RACISM" war für mich vor einigen Jahren einer der wichtigsten Einstiege in die rassismuskritische Auseinandersetzung. Entsprechend groß war meine Vorfreude auf dieses Memoir und trotzdem war ich nicht darauf vorbereitet, wie persönlich und ehrlich dieses Buch hier werden würde. Schon im Vorwort schreibt sie: „Dieses Buch zu schreiben ist das Schwierigste, was ich je getan habe.“ (S. 10) Und genau das spürt man auf jeder Seite. Tupoka Ogette erzählt von ihrer Kindheit als Schwarzes Mädchen in der DDR, von Alltagsrassismus, Ausgrenzung und dem Gefühl, weder hier noch dort vollständig dazuzugehören. Sie schreibt über ihre Mutter, ihre Familie in Tansania, über Verlust, Identität, Mutterschaft und darüber, wie schwer es sein kann, sich selbst einen Platz in der Welt zuzugestehen. Besonders spannend für mich war, wie viele Aspekte ihres Lebens ich bislang gar nicht kannte: dass sie sehr jung Mutter wurde, dass sie in einer gewaltvollen und toxischen Beziehung feststeckte und dass sie sich trotz all dieser Herausforderungen immer wieder aufgerappelt und weitergekämpft hat. Immer wieder musste ich beim Lesen auch Pausen machen. Es war wortwörtlich eine Achterbahn der Gefühle. Manche Kapitel haben mich wütend gemacht, andere traurig und wieder andere voller Bewunderung zurückgelassen. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, ihr direkt zuzuhören. Und ehrlich gesagt hoffe ich sehr, sie eines Tages einmal live erleben zu dürfen. Das Buch hat mich insgesamt daran erinnert, wie wichtig persönliche Geschichten sind, um gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Und was ich an Tupoka Ogette seit Jahren schätze, zeigt sich auch hier wieder: ihre Fähigkeit, komplexe Themen zugänglich zu machen, ohne sie zu vereinfachen. Ihr gelingt es sehr gut, persönliche Erinnerungen mit gesellschaftlichen Analysen zu verbinden, ohne dass eines das andere verdrängt. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass sie Frieden geschlossen und ihren Platz in der Welt gefunden hat; mit dem Wissen, Zeit ihres Lebens zwischen verschiedenen Zugehörigkeiten navigieren zu können und genau das auch eine große Stärke ist: „Ich habe meine Heimat, mein Zuhause, genau in diesem Scheitelpunkt gefunden. In der Mitte, der Ambi-valenz, im Gegensatz, in der Widersprüchlichkeit. “ (S. 245) Fazit "Trotzdem zuhause" ist ein berührendes Memoir über Identität, Zugehörigkeit, Verlust, Widerstandskraft und Selbstermächtigung. Es ist persönlich, politisch und voller kluger Beobachtungen über Deutschland und das Leben als Schwarze Frau in dieser Gesellschaft. Für alle, die biografische Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz lieben, sich mit Rassismus, deutscher Geschichte und Identität auseinandersetzen möchten, und für alle, die sich von mutigen Stimmen inspirieren lassen wollen. Danke, Tupoka, für deine Offenheit, deine Arbeit und dieses wichtige Buch. Herzlichen Dank auch an den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar!

Brücken zwischen Welten bauen

xxholidayxx am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164679
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich bin die Tochter von Camilla aus Gera und Ambonesigwe aus Sange. Ich bin Tupoka Sibylle. Ich bin ein Brückenmensch. Das ist doch was. “ (S. 22) "Trotzdem zuhause" von Tupoka Ogette ist am 19.02.2026 im Penguin Verlag erschienen. Auf 256 Seiten erzählt die Bestsellerautorin und eine der bekanntesten Beraterinnen für Rassismuskritik und Antirassismus im deutschsprachigen Raum ihre bisher persönlichste Geschichte: die eines Schwarzen Mädchens, das in der DDR geboren wurde, in Westberlin aufwuchs und seinen Platz zwischen verschiedenen Welten, Identitäten und Erwartungen finden musste. Dieses Mädchen ist sie. Für mich ist Tupoka Ogette eine ganz besondere Autorin. Ihr Buch "exit RACISM" war für mich vor einigen Jahren einer der wichtigsten Einstiege in die rassismuskritische Auseinandersetzung. Entsprechend groß war meine Vorfreude auf dieses Memoir und trotzdem war ich nicht darauf vorbereitet, wie persönlich und ehrlich dieses Buch hier werden würde. Schon im Vorwort schreibt sie: „Dieses Buch zu schreiben ist das Schwierigste, was ich je getan habe.“ (S. 10) Und genau das spürt man auf jeder Seite. Tupoka Ogette erzählt von ihrer Kindheit als Schwarzes Mädchen in der DDR, von Alltagsrassismus, Ausgrenzung und dem Gefühl, weder hier noch dort vollständig dazuzugehören. Sie schreibt über ihre Mutter, ihre Familie in Tansania, über Verlust, Identität, Mutterschaft und darüber, wie schwer es sein kann, sich selbst einen Platz in der Welt zuzugestehen. Besonders spannend für mich war, wie viele Aspekte ihres Lebens ich bislang gar nicht kannte: dass sie sehr jung Mutter wurde, dass sie in einer gewaltvollen und toxischen Beziehung feststeckte und dass sie sich trotz all dieser Herausforderungen immer wieder aufgerappelt und weitergekämpft hat. Immer wieder musste ich beim Lesen auch Pausen machen. Es war wortwörtlich eine Achterbahn der Gefühle. Manche Kapitel haben mich wütend gemacht, andere traurig und wieder andere voller Bewunderung zurückgelassen. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, ihr direkt zuzuhören. Und ehrlich gesagt hoffe ich sehr, sie eines Tages einmal live erleben zu dürfen. Das Buch hat mich insgesamt daran erinnert, wie wichtig persönliche Geschichten sind, um gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Und was ich an Tupoka Ogette seit Jahren schätze, zeigt sich auch hier wieder: ihre Fähigkeit, komplexe Themen zugänglich zu machen, ohne sie zu vereinfachen. Ihr gelingt es sehr gut, persönliche Erinnerungen mit gesellschaftlichen Analysen zu verbinden, ohne dass eines das andere verdrängt. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass sie Frieden geschlossen und ihren Platz in der Welt gefunden hat; mit dem Wissen, Zeit ihres Lebens zwischen verschiedenen Zugehörigkeiten navigieren zu können und genau das auch eine große Stärke ist: „Ich habe meine Heimat, mein Zuhause, genau in diesem Scheitelpunkt gefunden. In der Mitte, der Ambi-valenz, im Gegensatz, in der Widersprüchlichkeit. “ (S. 245) Fazit "Trotzdem zuhause" ist ein berührendes Memoir über Identität, Zugehörigkeit, Verlust, Widerstandskraft und Selbstermächtigung. Es ist persönlich, politisch und voller kluger Beobachtungen über Deutschland und das Leben als Schwarze Frau in dieser Gesellschaft. Für alle, die biografische Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz lieben, sich mit Rassismus, deutscher Geschichte und Identität auseinandersetzen möchten, und für alle, die sich von mutigen Stimmen inspirieren lassen wollen. Danke, Tupoka, für deine Offenheit, deine Arbeit und dieses wichtige Buch. Herzlichen Dank auch an den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar!

Zwischen den Welten

Bewertung aus Leipzig am 03.05.2026

Bewertungsnummer: 3127166

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwischen den Welten Oft fühlt man sich, als würde man nirgendwo dazugehören. Wie muss es da erst Tupoka Ogette gehen? Sie beschreibt in diesem Buch ihre Suche nach Zugehörigkeit und ein Leben zwischen verschiedenen Welten. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht, Verlust und Diskriminierung. Aber auch von Liebe, Freundschaften, Mutterschaft und innerer Stärke. Von Neuanfang und dem Finden von Ruhe trotz schwieriger Erfahrungen. Tupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig geboren und zog kurz vor der Wende mit ihrer Mutter nach Westberlin. Sie studierte Afrikanistik, Deutsch als Fremdsprache sowie International Business. Seit 2012 arbeitet sie im deutschsprachigen Raum als Beraterin und Trainerin für Rassismuskritik. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gegangen, fand aber den Klappentext sehr spannend und wollte es daher gern lesen. Und es hat mich nicht enttäuscht. Ich bin innerhalb von zwei Tagen durch ihre Geschichte geflogen und denke auch jetzt immer wieder daran. Zu Beginn gibt sie einen Hinweis darauf, was uns für schwere Themen erwarten und ja, es war teilweise wirklich schwierig zu lesen. Manche Dinge hat man selbst schon erlebt und mich dann gefragt, wie schwer es sein muss, all das noch gebündelter zu erleben. Dennoch hat mich das Buch auch auf eine positive Art mitgenommen. Ihr Schreibstil ist wunderbar kurzweilig und flüssig, sodass man manchmal gar nicht mitbekommen hat, wie weit man eigentlich gerade schon war. Das Buch ist in relativ kurze, aber intensive Kapitel unterteilt. Immer mit einer kleinen Überschrift, sodass man schon kurz sehen kann, um was es gehen wird. Ein gutes und sehr wichtiges Buch! ISBN: 978-3328604495 Autorin: Tupoka Ogette Verlag: Penguin ET: 25.02.26 Umfang: 256 Seiten

Zwischen den Welten

Bewertung aus Leipzig am 03.05.2026
Bewertungsnummer: 3127166
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwischen den Welten Oft fühlt man sich, als würde man nirgendwo dazugehören. Wie muss es da erst Tupoka Ogette gehen? Sie beschreibt in diesem Buch ihre Suche nach Zugehörigkeit und ein Leben zwischen verschiedenen Welten. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht, Verlust und Diskriminierung. Aber auch von Liebe, Freundschaften, Mutterschaft und innerer Stärke. Von Neuanfang und dem Finden von Ruhe trotz schwieriger Erfahrungen. Tupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig geboren und zog kurz vor der Wende mit ihrer Mutter nach Westberlin. Sie studierte Afrikanistik, Deutsch als Fremdsprache sowie International Business. Seit 2012 arbeitet sie im deutschsprachigen Raum als Beraterin und Trainerin für Rassismuskritik. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gegangen, fand aber den Klappentext sehr spannend und wollte es daher gern lesen. Und es hat mich nicht enttäuscht. Ich bin innerhalb von zwei Tagen durch ihre Geschichte geflogen und denke auch jetzt immer wieder daran. Zu Beginn gibt sie einen Hinweis darauf, was uns für schwere Themen erwarten und ja, es war teilweise wirklich schwierig zu lesen. Manche Dinge hat man selbst schon erlebt und mich dann gefragt, wie schwer es sein muss, all das noch gebündelter zu erleben. Dennoch hat mich das Buch auch auf eine positive Art mitgenommen. Ihr Schreibstil ist wunderbar kurzweilig und flüssig, sodass man manchmal gar nicht mitbekommen hat, wie weit man eigentlich gerade schon war. Das Buch ist in relativ kurze, aber intensive Kapitel unterteilt. Immer mit einer kleinen Überschrift, sodass man schon kurz sehen kann, um was es gehen wird. Ein gutes und sehr wichtiges Buch! ISBN: 978-3328604495 Autorin: Tupoka Ogette Verlag: Penguin ET: 25.02.26 Umfang: 256 Seiten

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