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  • Produktbild: Reporterin für eine bessere Welt
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Gebraucht Band 14

Reporterin für eine bessere Welt Nellie Bly – Mit der Macht ihrer Worte schrieb sie sich auf die Titelseiten.

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3,4 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002336813

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»›Reporterin für eine bessere Welt‹ ist ein authentischer, spannender und kurzweiliger Roman über eine Frau, die sich mutig durchsetzt, die nicht aufgibt und für ihre Unabhängigkeit kämpft.« ("Radio Euroherz")
»Eindrucksvoll und authentisch beschrieben, ein absoluter Lesegenuss.« ("Mainhattan Kurier")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3,4 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002336813

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eine sehr gute Romanbiografie

    Meine Meinung: Ich hatte vor kurzem das Buch gelesen, in dem Nellies abenteuerliche Reise um die Welt geschildert wird und wo es um eine Wette mit Jules Verne geht. Des öfteren wurden auch vorherige Aktionen von Nellie Bly erwähnt und deshalb wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Somit konnte ich alles über die Anfänge in New York erfahren. Nellie hat große Pläne, sie möchte in New York für die große Zeitung World schreiben. Aber so einfach ist es nicht und sie muss sich einiges einfallen lassen. Deshalb lässt sie sich in eine berüchtigte Nervenheilanstalt einweisen und berichtet anschließend über die Zustände. Sie erreicht, dass einige Besserungen durchgesetzt werden. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und über die erste Zeit, die Nellie in New York verbrachte, berichtet. Ich fand es sehr interessant und mir hat gefallen, dass ich noch mehr über diese mutige Frau erfahren konnte. Wie Nellie habe ich mit den Frauen gelitten und den unsympathischen, wer weiß was alles mögliche gewünscht. Außerdem hat sich bei mir nun die Lücke geschlossen. Nellie Bly hat einen schweren Weg gewählt, denn sie lebte in einer Zeit, in der es Frauen im Berufsleben sehr schwer hatten. Aber sie ist sich treu geblieben und hat mit ihren Reportagen viel für die Frauen getan und auch erreicht. Fazit: Eine sehr gute Romanbiografie über eine beeindruckende Frau. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Föhren

    5/5

    30.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Berühmt und berüchtigt - Sie riskiert alles für ihren Traum vom Schreiben

    Kurzgefasst: - Romanbiografie über eine der ersten investigativen Journalistinnen - Berühmt und berüchtigt - Die Nervenheilanstalt Backwell's Island - Sie riskiert alles für ihre Karriere Mein Leseeindruck: Dieser Roman erzählt fesselnd und atmosphärisch die Geschichte von Nellie Bly, einer mir bis dahin nahezu unbekannten Protagonistin, die für ihre Ziele kämpft und alle Hürden nimmt. Elizabeth Jane Cochran, bekannt als Nellie Bly, möchte nicht nur über "Frauenthemen" schreiben, sondern Reportagen, die aufwühlen, aufdecken und Veränderungen in Gang setzen. Die Fähigkeit dazu wird ihr, typisch für diese Zeit, beinahe vollständig abgesprochen, aber sie stellt sich dem mutig und kreativ und es gelingt unserer Protagonistin zu überzeugen und sich in einer Männerdomäne durchzusetzen. Um ihre Träume zu verwirklichen ist Nellie bereit alles zu tun, auch wenn das bedeutet sich scheinbar gegen die Menschen zu entscheiden, die sie liebt. Das Buch bekommt von mit eine ganz klare Leseempfehlung, obwohl ich mir mehr Details zu Nellies Zeit in der Psychiatrie gewünscht hätte, hat diese außergewöhnliche Frau mich fasziniert und es ist Ulrike Fuchs hervorragend gelungen mich mitzureißen und zu begeistern.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    24.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nelly Bly – eine Frau erkämpft sich ihren Weg

    Als 1887 die dreiundzwanzigjährige Nelly Bly (1864-1922) von Pittsburgh nach New York reist, hat sie nur das eine Ziel, sie will unbedingt eine Anstellung bei einer großen renommierten Tageszeitung als Reporterin zu bekommen. Doch schnell muss sie erkennen, dass Frauen bei den Blättern unerwünscht sind und sie deshalb überall abgewiesen wird. Als sie sich trotzdem bis zum Chefredakteur der „New York World“ durchkämpfen kann, macht dieser ihr den Vorschlag, sich inkognito in die Nervenheilanstalt auf Blackwell's Island im East River einweisen zu lassen, um anschließend darüber einen Artikel zu schreiben. Ihr Freund und große Liebe Jonathan, ein junger Banker, den sie auf der Bahnfahrt nach New York kennen gelernt hatte, ist wegen der Gefährlichkeit des Unterfangens strikt dagegen.Jetzt muss sie sich entscheiden: Karriere oder Liebe? Diese fesselnde Biografie erzählt von den Schwierigkeiten einer jungen Frau, die in der von Männern dominierten Arbeitswelt einen Beruf ergreifen will. Denn eine Frau gehörte damals an Heim und Herd, hatte ihrem Ehemann zu gehorchen und die Kinder zu erziehen. Die relevanten Charaktere hat Ulrike Fuchs eindrucksvoll und authentisch beschrieben. Durch den bildhaften und leichten Schreibstil ist es ein Genuss, die fesselnde Handlung zu verfolgen und so flogen die Seiten nur so dahin. Mein Fazit: Ein faszinierendes Buch über eine mutige Frau, die zielstrebig ihren Traum zu erfüllen versucht. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aufbruch in eine neues Leben

    „Es ist mir einfach zu langweilig geworden. Ich will über die richtigen Sachen schreiben, nicht mehr über Theatervorstellungen oder Mode.“ (S. 31) Mai 1987: Nellie Bly hat sich in Pittsburgh einen Namen als Investigativjournalistin des Pittsburgh Dispatch gemacht, u.a. mit einer Reportage über Mexiko, die auch in vielen anderen Städten des Landes erschien. Aber sie will mehr: noch brisantere Themen, noch größere Bekanntheit. Darum zieht sie nach New York. Sie will für Joseph Pulitzers New York World schreiben, aber sie kommt nicht mal am Sicherheitsdienst vorbei, geschweige denn in die Redaktion. Doch so leicht lässt sie sich nicht entmutigen. Sie schreibt eine Reportage für den Pittsburgh Dispatch, in der sie die Chefredakteure New Yorker Zeitungen nach der Beschäftigung von Frauen fragt. Überall wird ihr gesagt, dass weibliche Reporter nicht belastbar, zu ungenau und „schlicht“ sind. Nellie ist empört: „… Frauen wird einfach nichts zugetraut. Wir können genauso recherchieren und schreiben wie Männer. Aber die Chefredakteure nehmen lieber Männer, selbst wenn sie schlechter sind.“ (S. 192) Der Artikel bringt ihr zwar Erfolg, aber keinen Job. Also startet sie einen letzten Versuch und bietet der New York World eine Reportage an, für die sie wie die Emigranten den Atlantik von Europa nach NY in der 3. Klasse überqueren und darüber schreiben will, wie schlimm die Zustände auf den Schiffen sind. Die Reise wird nicht genehmigt, stattdessen schickt man sie für 10 Tage in die Frauen-Nervenheilanstalt auf Backwell‘s Island – aus der noch nie eine Patientin zurückgekehrt ist … Die Zeit im Irrenhaus wird sehr detailliert beschrieben, man bekommt einen guten Eindruck von den herrschenden Zuständen. Nellies erschreckendste Erkenntnis ist, dass meisten Patientinnen gar nicht (geistes-)krank sind, wenn sie dort eingewiesen werden, sondern erst durch die grausamen Misshandlungen durch die Angestellten, Kälte, Hunger, monotone Verrichten und Verbote dazu gemacht werden. Oft wurden sie von Ehemännern, Familie oder Freunden einfach abgeschoben, weil man sie loswerden wollte oder nicht mehr ernähren konnte. Allerdings findet Nellies Aufenthalt im Irrenhaus entgegen der im Klappentext geweckten Erwartungen erst im letzten Viertel des Buches statt. Zuvor beschreibt Ulrike Fuchs Nellies Anfangszeit in New York (mir leider viel zu) ausführlich. Sie erzählt von deren blauäugiger Vorstellung, dass sie einfach in die Redaktionen einer der größten Zeitungen spazieren und einen Job bekommen würde, aber schnell merkt, dass selbst männliche Journalisten als Kellner arbeiten müssen, weil keiner sie einstellt. Zudem baut sie eine Liebesgeschichte mit einem Mann ein, den Nellie im Zug nach New York kennenlernt und die zum Teil mehr Raum als Nellies Suche nach Aufträgen einnimmt. Ihre Darstellung von Nellie hat mir gut gefallen. Sie erscheint zwar manchmal recht naiv, aber nicht dumm. Sie ist taff und kann andere von sich und ihrer Meinung überzeugen. Mir erschien sie zwar zum Teil recht modern in ihren Ansichten, aber vielleicht war sie wirklich so. Und mir hat imponiert, wie sie sich ihre Chance auf eine Anstellung erkämpft und ins Irrenhaus geht, obwohl sie nicht sicher sein kann, dass die Zeitung sie da auch wirklich wieder rausholt. Die Autorin schreibt sehr flüssig und gibt auch einen guten Eindrucke über die Zustände der Neuankömmlinge andere US-Staaten und europäischer Einwanderer in New York. Sie schildert die Metropole als quirlige, im Wachsen und Aufbruch befindliche Stadt, die völlig überlaufen und sehr modern ist. Die Freiheitsstatue war erst im Jahr davor eröffnet worden, die Brooklyn Bridge ist gerade 4 Jahre alt.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aufbruch in eine neues Leben…

    Aufbruch in eine neues Leben „Es ist mir einfach zu langweilig geworden. Ich will über die richtigen Sachen schreiben, nicht mehr über Theatervorstellungen oder Mode.“ (S. 31) Mai 1987: Nellie Bly hat sich in Pittsburgh einen Namen als Investigativjournalistin des Pittsburgh Dispatch gemacht, u.a. mit einer Reportage über Mexiko, die auch in vielen anderen Städten des Landes erschien. Aber sie will mehr: noch brisantere Themen, noch größere Bekanntheit. Darum zieht sie nach New York. Sie will für Joseph Pulitzers New York World schreiben, aber sie kommt nicht mal am Sicherheitsdienst vorbei, geschweige denn in die Redaktion. Doch so leicht lässt sie sich nicht entmutigen. Sie schreibt eine Reportage für den Pittsburgh Dispatch, in der sie die Chefredakteure New Yorker Zeitungen nach der Beschäftigung von Frauen fragt. Überall wird ihr gesagt, dass weibliche Reporter nicht belastbar, zu ungenau und „schlicht“ sind. Nellie ist empört: „… Frauen wird einfach nichts zugetraut. Wir können genauso recherchieren und schreiben wie Männer. Aber die Chefredakteure nehmen lieber Männer, selbst wenn sie schlechter sind.“ (S. 192) Der Artikel bringt ihr zwar Erfolg, aber keinen Job. Also startet sie einen letzten Versuch und bietet der New York World eine Reportage an, für die sie wie die Emigranten den Atlantik von Europa nach NY in der 3. Klasse überqueren und darüber schreiben will, wie schlimm die Zustände auf den Schiffen sind. Die Reise wird nicht genehmigt, stattdessen schickt man sie für 10 Tage in die Frauen-Nervenheilanstalt auf Backwell‘s Island – aus der noch nie eine Patientin zurückgekehrt ist … Die Zeit im Irrenhaus wird sehr detailliert beschrieben, man bekommt einen guten Eindruck von den herrschenden Zuständen. Nellies erschreckendste Erkenntnis ist, dass meisten Patientinnen gar nicht (geistes-)krank sind, wenn sie dort eingewiesen werden, sondern erst durch die grausamen Misshandlungen durch die Angestellten, Kälte, Hunger, monotone Verrichten und Verbote dazu gemacht werden. Oft wurden sie von Ehemännern, Familie oder Freunden einfach abgeschoben, weil man sie loswerden wollte oder nicht mehr ernähren konnte. Allerdings findet Nellies Aufenthalt im Irrenhaus entgegen der im Klappentext geweckten Erwartungen erst im letzten Viertel des Buches statt. Zuvor beschreibt Ulrike Fuchs Nellies Anfangszeit in New York (mir leider viel zu) ausführlich. Sie erzählt von deren blauäugiger Vorstellung, dass sie einfach in die Redaktionen einer der größten Zeitungen spazieren und einen Job bekommen würde, aber schnell merkt, dass selbst männliche Journalisten als Kellner arbeiten müssen, weil keiner sie einstellt. Zudem baut sie eine Liebesgeschichte mit einem Mann ein, den Nellie im Zug nach New York kennenlernt und die zum Teil mehr Raum als Nellies Suche nach Aufträgen einnimmt. Ihre Darstellung von Nellie hat mir gut gefallen. Sie erscheint zwar manchmal recht naiv, aber nicht dumm. Sie ist taff und kann andere von sich und ihrer Meinung überzeugen. Mir erschien sie zwar zum Teil recht modern in ihren Ansichten, aber vielleicht war sie wirklich so. Und mir hat imponiert, wie sie sich ihre Chance auf eine Anstellung erkämpft und ins Irrenhaus geht, obwohl sie nicht sicher sein kann, dass die Zeitung sie da auch wirklich wieder rausholt. Die Autorin schreibt sehr flüssig und gibt auch einen guten Eindrucke über die Zustände der Neuankömmlinge andere US-Staaten und europäischer Einwanderer in New York. Sie schildert die Metropole als quirlige, im Wachsen und Aufbruch befindliche Stadt, die völlig überlaufen und sehr modern ist. Die Freiheitsstatue war erst im Jahr davor eröffnet worden, die Brooklyn Bridge ist gerade 4 Jahre alt.

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