Produktbild: Es ist nicht alles bio, was stinkt
Band 1

Es ist nicht alles bio, was stinkt Kriminalroman

1

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1460 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935183

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1460 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935183

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Chefinspektorin Gabl mistet aus

Bewertung aus Bad Säckingen am 10.05.2026

Bewertungsnummer: 3134190

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kuh auf dem Cover schaut mich mit ihren seelenvollen Augen an und ich kann nicht verstehen, dass es Rinderzüchter gibt, denen das Tierwohl komplett egal ist. Gleich an ihrem ersten Tag als Chefinspektorin der Kriminalpolizei Innsbruck wird Susanne Gabl mit einem Todesfall konfrontiert. Eine junge Beamtin wurde vergiftet und mit dem gewalttätigen Lebenspartner ist der Mordverdächtige auch sofort gefunden, aber gar so einfach ist es dann doch nicht, oder doch? War die junge Beamtin womöglich einem Tierschutzskandal auf der Spur? In der idyllischen Tiroler Landschaft ist nicht alles bio, was stinkt. Wenn es ums große Geld geht, wird schon einmal ein Auge zugedrückt, Korruption und Vetternwirtschaft gibt es leider überall und die Hand aufhalten ist einfacher als gegen Missstände vorzugehen. Agnes Dorn hat mit „Es ist nicht alles bio, was stinkt“ einen erfrischenden Landkrimi geschrieben, der die Schattenseiten der ländlichen Idylle zeigt. Mir gefällt besonders gut die Zusammenarbeit zwischen der Kripo Innsbruck und den Tiroler Kollegen. „Georg war ein durch und durch gemütlicher Mensch, der selten laut oder hektisch wurde. Davon, dass er auch einem guten Essen mit Freunden nicht abgeneigt war, erzählte sein Körper, der mit den Jahren der Friedfertigkeit seines Trägers in der Ausgestaltung weicher Formen Rechnung trug.“ Das ist einfach nett formuliert und zeigt, dass es auf dem Lande eben gemütlicher zugeht. Ich würde mich freuen, wenn es weitere Fälle für unser Ermittlungsteam gibt und empfehle diesen witzigen Landkrimi sehr gerne weiter.

Chefinspektorin Gabl mistet aus

Bewertung aus Bad Säckingen am 10.05.2026
Bewertungsnummer: 3134190
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kuh auf dem Cover schaut mich mit ihren seelenvollen Augen an und ich kann nicht verstehen, dass es Rinderzüchter gibt, denen das Tierwohl komplett egal ist. Gleich an ihrem ersten Tag als Chefinspektorin der Kriminalpolizei Innsbruck wird Susanne Gabl mit einem Todesfall konfrontiert. Eine junge Beamtin wurde vergiftet und mit dem gewalttätigen Lebenspartner ist der Mordverdächtige auch sofort gefunden, aber gar so einfach ist es dann doch nicht, oder doch? War die junge Beamtin womöglich einem Tierschutzskandal auf der Spur? In der idyllischen Tiroler Landschaft ist nicht alles bio, was stinkt. Wenn es ums große Geld geht, wird schon einmal ein Auge zugedrückt, Korruption und Vetternwirtschaft gibt es leider überall und die Hand aufhalten ist einfacher als gegen Missstände vorzugehen. Agnes Dorn hat mit „Es ist nicht alles bio, was stinkt“ einen erfrischenden Landkrimi geschrieben, der die Schattenseiten der ländlichen Idylle zeigt. Mir gefällt besonders gut die Zusammenarbeit zwischen der Kripo Innsbruck und den Tiroler Kollegen. „Georg war ein durch und durch gemütlicher Mensch, der selten laut oder hektisch wurde. Davon, dass er auch einem guten Essen mit Freunden nicht abgeneigt war, erzählte sein Körper, der mit den Jahren der Friedfertigkeit seines Trägers in der Ausgestaltung weicher Formen Rechnung trug.“ Das ist einfach nett formuliert und zeigt, dass es auf dem Lande eben gemütlicher zugeht. Ich würde mich freuen, wenn es weitere Fälle für unser Ermittlungsteam gibt und empfehle diesen witzigen Landkrimi sehr gerne weiter.

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Es ist nicht alles bio, was stinkt

von Agnes Dorn

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