Produktbild: Donaumelodien - Wiener Verschwörung
Band 5

Donaumelodien - Wiener Verschwörung Historischer Kriminalroman

7

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2348 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935114

Beschreibung

Produktdetails

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PDF

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Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2348 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935114

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Kaiserparade

clematis am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3104461

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während in der Metropole des k.k. Kaiserreichs alles für die bevorstehende Parade anlässlich der Silberhochzeit von Franz und Sisi vorbereitet wird, wird ein abgetrennter Menschenkopf vor der Polizeidirektion abgelegt. Wer wäre besser geeignet als Hieronymus Holstein, um die Ermittlungen aufzunehmen? Bereits zum fünften Male begeben wir uns auf die Spuren der aufstrebenden Stadt Wien in den 1870er-Jahren, welche geprägt ist von Überbevölkerung, menschenverachtenden Arbeitsbedingungen in den Fabriken und immensen Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen – die 1848er-Revolution spielt hier herein. Die bereits den meisten Lesern bekannten Figuren stehen neuen Herausforderungen gegenüber, einige werden persönlich in den Fall hineingezogen. Die Atmosphäre der Zeit und die gesellschaftspolitischen Besonderheiten fängt Bastian Zach auf gekonnte Weise ein, seine anschaulichen Bilder und Wiener Ausdrücke versetzen uns perfekt in unterschiedliche Milieus und erzählen von Griaslern und Strottern (Obdachlose und Bewohner der Kanalisation) oder erfreuen uns mit „G‘schamster Diener“ in noblem Hause. [Nicht mehr geläufige oder gar vergessene Wendungen werden mittels Fußnoten erklärt.] Der Hauptteil der Handlung spielt sich in zentralen Bezirken ab, wir begeben uns aber auch nach Floridsdorf, wo die Lokomotivfabrik viele Arbeiter beschäftigt und schon einmal eine Bombe hochgegangen ist. Viel Platz wird dem Wiener Schmäh eingeräumt, denn nur granteln tut man hier mitnichten. In etliche private Betrachtungen ist schließlich die Aufklärung um den einsamen Totenschädel eingebettet, welche der Geisterfotograf Hieronymus und der bucklige Franz wieder bestens hinbekommen. Ein historischer Krimi aus einer überaus empfehlenswerten Reihe, welche durch den authentischen Schreibstil, aber auch durch die Charakterzeichnung und das besondere Flair der Donaumetropole besticht! Leseempfehlung!

Kaiserparade

clematis am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3104461
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während in der Metropole des k.k. Kaiserreichs alles für die bevorstehende Parade anlässlich der Silberhochzeit von Franz und Sisi vorbereitet wird, wird ein abgetrennter Menschenkopf vor der Polizeidirektion abgelegt. Wer wäre besser geeignet als Hieronymus Holstein, um die Ermittlungen aufzunehmen? Bereits zum fünften Male begeben wir uns auf die Spuren der aufstrebenden Stadt Wien in den 1870er-Jahren, welche geprägt ist von Überbevölkerung, menschenverachtenden Arbeitsbedingungen in den Fabriken und immensen Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen – die 1848er-Revolution spielt hier herein. Die bereits den meisten Lesern bekannten Figuren stehen neuen Herausforderungen gegenüber, einige werden persönlich in den Fall hineingezogen. Die Atmosphäre der Zeit und die gesellschaftspolitischen Besonderheiten fängt Bastian Zach auf gekonnte Weise ein, seine anschaulichen Bilder und Wiener Ausdrücke versetzen uns perfekt in unterschiedliche Milieus und erzählen von Griaslern und Strottern (Obdachlose und Bewohner der Kanalisation) oder erfreuen uns mit „G‘schamster Diener“ in noblem Hause. [Nicht mehr geläufige oder gar vergessene Wendungen werden mittels Fußnoten erklärt.] Der Hauptteil der Handlung spielt sich in zentralen Bezirken ab, wir begeben uns aber auch nach Floridsdorf, wo die Lokomotivfabrik viele Arbeiter beschäftigt und schon einmal eine Bombe hochgegangen ist. Viel Platz wird dem Wiener Schmäh eingeräumt, denn nur granteln tut man hier mitnichten. In etliche private Betrachtungen ist schließlich die Aufklärung um den einsamen Totenschädel eingebettet, welche der Geisterfotograf Hieronymus und der bucklige Franz wieder bestens hinbekommen. Ein historischer Krimi aus einer überaus empfehlenswerten Reihe, welche durch den authentischen Schreibstil, aber auch durch die Charakterzeichnung und das besondere Flair der Donaumetropole besticht! Leseempfehlung!

Todbringende Automaten

Carmen Vicari aus Dossenheim am 08.04.2026

Bewertungsnummer: 3102904

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien im Jahr 1879: Das Kaiserpaar begeht sein 25jähriges Ehejubiläum, welches groß gefeiert werden soll. Daher hat Polizeichef Marx alle Hände voll zu tun, um diese Feierlichkeiten nicht nur vorzubereiten, sondern auch entsprechend abzusichern. Ein auf einem Karren in einem Korb liegenden abgetrennten Kopf trägt nicht wirklich dazu bei, ihn in seinem Arbeitspensum zu entspannen und so ist es wenig verwunderlich, dass er den Geisterfotografen Hieronymus Holstein mit den Ermittlungen beauftragt. Jener hat sich gerade frisch als Polizeiagent etabliert und nimmt zusammen mit seinem Freund und Fiakerfahrer Franz die Ermittlungen auf. Doch je tiefer die beiden vordringen, um so gefährlicher wird die Situation und schnell wird beiden bewusst, sie haben es nicht nur mit einem höher gestellten Täter zu tun, sondern es ist zudem noch ein Wettlauf gegen die Zeit. Quereinstiege in Serien sind immer ein Risiko. Es kann, muss aber nicht gut gehen. Der aktuelle Fall von Bastian Zach ist bereits der fünfte seiner Art und man sollte meinen, dass er einiges Wissen voraussetzt. Dem war zum Glück nicht so. Ich kannte bisher noch keine Bücher von Bastian Zach, was sich definitiv als Fehler herausstellte. Der Einstieg in die Geschichte wurde mir leicht gemacht. Der Fund des abgetrennten Kopfes stand zunächst im Mittelpunkt und ich hatte genug Zeit, um mich mit den Örtlichkeiten, den Protagonisten und ihren Beziehungen zueinander vertraut zu machen. Dabei merkte ich schnell, dass ich den Schreibstil von Bastian Zach sehr mag und dieser einen regelrechten Lesesog bei mir auslöste. Die Seiten flogen dahin, getragen von vielen Dialogen, lebendiger Geschichte und einem unvergleichlichen Setting. Für mich war es nicht nur ein Abtauchen in einen Kriminalfall, sondern auch ein Ausflug nach Wien zu Zeiten von Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Josef. Beim Lesen hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass mir etwas aus den vorangegangenen Fällen fehlen würde, vielmehr machte mich die Geschichte neugierig, so dass ich jetzt auch die alten Fälle lesen möchte, um schnellstmöglich nach Wien und zu Hieronymus und den seinen zurückkehren zu können. Zudem interessiert mich, wie aus einem Geisterfotograf ein Polizeiagent wurde. Fazit: Mich hat das Buch sehr positiv überrascht. Nicht nur die Geschichte, der spannende Fall, der immer weiter Tempo aufbaut, sondern auch vor allem der Schreibstil von Bastian Zach konnte mich einfangen und das Buch noch lange nachwirken lassen.

Todbringende Automaten

Carmen Vicari aus Dossenheim am 08.04.2026
Bewertungsnummer: 3102904
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien im Jahr 1879: Das Kaiserpaar begeht sein 25jähriges Ehejubiläum, welches groß gefeiert werden soll. Daher hat Polizeichef Marx alle Hände voll zu tun, um diese Feierlichkeiten nicht nur vorzubereiten, sondern auch entsprechend abzusichern. Ein auf einem Karren in einem Korb liegenden abgetrennten Kopf trägt nicht wirklich dazu bei, ihn in seinem Arbeitspensum zu entspannen und so ist es wenig verwunderlich, dass er den Geisterfotografen Hieronymus Holstein mit den Ermittlungen beauftragt. Jener hat sich gerade frisch als Polizeiagent etabliert und nimmt zusammen mit seinem Freund und Fiakerfahrer Franz die Ermittlungen auf. Doch je tiefer die beiden vordringen, um so gefährlicher wird die Situation und schnell wird beiden bewusst, sie haben es nicht nur mit einem höher gestellten Täter zu tun, sondern es ist zudem noch ein Wettlauf gegen die Zeit. Quereinstiege in Serien sind immer ein Risiko. Es kann, muss aber nicht gut gehen. Der aktuelle Fall von Bastian Zach ist bereits der fünfte seiner Art und man sollte meinen, dass er einiges Wissen voraussetzt. Dem war zum Glück nicht so. Ich kannte bisher noch keine Bücher von Bastian Zach, was sich definitiv als Fehler herausstellte. Der Einstieg in die Geschichte wurde mir leicht gemacht. Der Fund des abgetrennten Kopfes stand zunächst im Mittelpunkt und ich hatte genug Zeit, um mich mit den Örtlichkeiten, den Protagonisten und ihren Beziehungen zueinander vertraut zu machen. Dabei merkte ich schnell, dass ich den Schreibstil von Bastian Zach sehr mag und dieser einen regelrechten Lesesog bei mir auslöste. Die Seiten flogen dahin, getragen von vielen Dialogen, lebendiger Geschichte und einem unvergleichlichen Setting. Für mich war es nicht nur ein Abtauchen in einen Kriminalfall, sondern auch ein Ausflug nach Wien zu Zeiten von Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Josef. Beim Lesen hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass mir etwas aus den vorangegangenen Fällen fehlen würde, vielmehr machte mich die Geschichte neugierig, so dass ich jetzt auch die alten Fälle lesen möchte, um schnellstmöglich nach Wien und zu Hieronymus und den seinen zurückkehren zu können. Zudem interessiert mich, wie aus einem Geisterfotograf ein Polizeiagent wurde. Fazit: Mich hat das Buch sehr positiv überrascht. Nicht nur die Geschichte, der spannende Fall, der immer weiter Tempo aufbaut, sondern auch vor allem der Schreibstil von Bastian Zach konnte mich einfangen und das Buch noch lange nachwirken lassen.

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Donaumelodien - Wiener Verschwörung

von Bastian Zach

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