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House of Glass Roman. Wie findet man die Wahrheit heraus, wenn jeder lügt? TikTok made me buy it.

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18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7532

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,7/13,5/3,8 cm

Gewicht

544 g

Farbe

Aubergine / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Julia Abrahams

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0207-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7532

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,7/13,5/3,8 cm

Gewicht

544 g

Farbe

Aubergine / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Julia Abrahams

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0207-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Cxtxi_buecherliebe

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    atmosphärisch

    „House of glass“ ist ein Thriller, der von Geheimnissen und einer allgegenwärtigen bedrückenden Stimmung lebt. Erzählt wird aus der Perspektive von Stella, die als Sorgerechtsanwältin über die Zukunft der 9-jährigen Rose entscheiden soll. Seit Rose den Tod ihrer Nanny mitansehen musste, spricht sie nicht mehr. Es konnte nie geklärt werden, ob es ein tragischer Unfall oder Mord war. Für Stella steht Rose nun an oberster Stelle, doch je mehr Zeit sie auf dem Familienanwesen verbringt, desto mehr stellt sich die Frage, was Rose mit dem Tod ihrer Nanny zu tun hat… Der Einstieg hat mir bereits richtig gut gefallen und hat mich direkt mitgenommen. Stella ist eine interessante Person mit einer eigenen spannenden Hintergrundgeschichte, über die wir im Laufe des Buches auch mehr erfahren. Es passte perfekt zum Geschehen der Hauptstory und hat den Thriller gut abgerundet. Trotzdem hätten ein, zwei Stellen etwas kürzer ausfallen können. Die Familie von Rose ist sehr eigen und jeder Charakter bekommt eine tolle Vorstellung. Die Autorin weiß den Leser zu manipulieren und in gewisse Richtungen zu lenken, die dann aber wieder in einem Plottwist verschwinden. Dieser Thriller hat nichts für Gewalt oder Brutalität übrig, sondern spielt mit Atmosphäre, persönlichen Ängsten der Vergangenheit und verstrickten Persönlichkeiten. Für mich ist „House of glass“ ein perfekter Thriller, der definitiv Lust auf mehr macht! Ich vergebe 4,5 ⭐️!

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller

    Ein Psychothriller voller Geheimnisse und überraschender Wendungen! „House of Glass" hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sarah Pekkanen erschafft eine beklemmende Atmosphäre, in der man niemandem trauen kann und jede Figur ihre eigenen Geheimnisse mit sich trägt. Besonders beeindruckt hat mich die stumme Rose. Ihre Geschichte geht unter die Haut und sorgt dafür, dass man unbedingt herausfinden möchte, was in dieser Familie wirklich passiert ist. Mit jeder Seite ändern sich die Verdächtigen, neue Fragen tauchen auf und die Spannung steigt immer weiter. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Immer wenn ich dachte, die Wahrheit zu kennen, hat mich die Autorin erneut überrascht. Genau solche Thriller liebe ich! Wer psychologische Spannung, undurchsichtige Charaktere und raffinierte Twists mag, sollte sich House of Glass auf keinen Fall entgehen lassen. Für mich ein absoluter Pageturner, der bis zum Schluss spannend bleibt und noch lange nach dem Ende im Kopf nachhallt.

  • juliens_lesefieber

    aus Jüterbog

    3/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Idee aber Hmm

    Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ [Unbezahlte Werbung] Ich weiß, wieso Freida McFadden das Buch so mag: Es ist ähnlich wie ihre Bücher. Allerdings muss ich sagen, dass „House of Glass“ von Sarah Pekkanen etwas weniger vorhersehbar ist, was den Ausgang betrifft. Um was es genau geht, könnt ihr auf dem zweiten Bild nachlesen. Was ich besonders mag, ist die Schreibweise. Sie ist flüssig, fesselnd und bildlich. Man kommt super schnell durch das Buch durch. Auch die kurzen Kapitel tragen eine Menge dazu bei. Was die Spannung angeht: Ja, sie ist vorhanden, könnte aber etwas mehr sein. Sagen wir mal so: Sie schleicht sich auf einem konstanten Niveau durch das Buch. Das gesamte Buch lesen wir aus der Sicht unserer Hauptprotagonistin Stella. Die Charaktere allgemein werden super dargestellt und man kann sich teilweise mit ihnen identifizieren. Sie handeln aber manchmal leider etwas vorhersehbar. Ich fand es nur schade, dass die meisten Plottwists so vorhersehbar sind. Das gilt leider auch für viele Handlungen im Buch. Auch das Ende ist vorhersehbar – oder besser gesagt: teilweise vorhersehbar. Dadurch wird leider eine Menge Spannung herausgenommen, was ich sehr schade finde. Allgemein ist es aber ein guter Thriller für zwischendurch, den man auf jeden Fall lesen kann.

  • Melli

    aus Chemnitz

    3/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Potenzial war da, aber nicht ausreichend genutzt

    Stellt euch nun einmal vor, ihr seid die Anwältin in einem Sorgerechtsstreit und müsst entscheiden, bei welchem Elternteil ein Kind bleiben soll. Allerdings spricht das Kind nicht, da es nach einem traumatischen Vorfall von Mutismus betroffen ist. „Als Mutismus wird oft eine ungewollte und anhaltende Sprechunfähigkeit bezeichnet. Das Nervensystem blockiert dabei das Sprechen, obwohl die betroffene Person körperlich gesund ist.“ Genau dieser Herausforderung stellt sich Stella in dem neuen Thriller „House of Glass“ von Sarah Pekkanen. In der Familie Barclay ist das Hausmädchen bei einem Sturz aus dem Fenster ums Leben gekommen und die kleine Rose war die Einzige, die diesen Unfall gesehen hat. Doch Rose spricht seitdem kein Wort mehr. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und auch die Kapitel waren angenehm kurz, wodurch ein schöner Lesefluss entstanden ist. Die Storyline rund um die kleine Rose und den Unfall des Kindermädchens fand ich grundsätzlich spannend. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass mir die Geschichte insgesamt etwas zu langatmig war. Während der Ermittlungen passierte für mich nicht wirklich viel und auch der Plot war leider relativ vorhersehbar. Der Grund, warum ich dem Buch dennoch 3 Sterne gegeben habe, war vor allem Stellas eigene Geschichte. Diese wurde im Laufe des Buches ebenfalls beleuchtet, sodass man hinter ihre Fassade schauen und sie als Charakter besser verstehen konnte. Trotzdem habe ich mich immer wieder gefragt, ob Stella für den Fall der kleinen Rose wirklich die richtige Wahl war, da sie selbst ähnliche traumatische Erfahrungen durchleben musste. Ich stelle es mir unglaublich schwierig vor, in so einer Situation die nötige Distanz zu wahren. Andererseits lag vielleicht genau darin auch ihre Stärke: Sie konnte Rose möglicherweise auf eine Art verstehen, wie es jemand ohne ähnliche Erfahrungen niemals könnte. Es war ein solider Thriller, der meiner Meinung nach jedoch etwas mehr Spannung und Thrill hätte vertragen können. Punkten konnte das Buch für mich jedoch, vor allem durch eine starke und vielschichtige Protagonistin. 3/5 Sterne

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