Produktbild: Todesflut
Gebraucht Band 10

Todesflut Ein Ostsee-Krimi

Aus der Reihe Emma Klar ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

74650

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

395

Maße (L/B/H)

18,9/11,3/3,6 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002343422

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

74650

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

395

Maße (L/B/H)

18,9/11,3/3,6 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002343422

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • sleepwalker

    5/5

    26.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend bist zum Schluss

    „Todesflut“ ist der zehnte Teil der „Emma Klar“-Serie von Katharina Peters und der sechste Teil der Reihe, den ich gelesen habe. Es hat mich, wie auch die anderen Bücher, sehr gut unterhalten, es war ein bodenständiger und spannender Krimi. Wie der Titel allerdings zustande kam, kann ich mir nicht erklären. Er hat praktisch nichts mit dem Buch zu tun, sondern eher mit dem „Gesetz der Serie“, denn auch die anderen Buchtitel beginnen mit „Todes-“. Aber von vorn. Staatsanwältin Ulrike Steiner beauftragt Privatermittlerin Emma Klar mit der Suche nach der aus dem Lübecker Gefängnis geflohenen Karina Pohl. Diese war wegen des Mordes an ihrem ex Freund Stefan Mahler verurteilt worden. Die junge Frau hatte sich nie zu der Tat oder einem Motiv geäußert und war aufgrund von Indizien (Blut und DNA-Spuren auf ihrer Kleidung) verurteilt worden. Jetzt ist sie aus dem Gefängnis entkommen und untergetaucht. Emma Klar macht sich mit Unterstützung ihres IT-Spezialisten Jörg Padorn auf die Suche. Emmas erste Vermutung ist, dass Karina eventuell gar nicht die Täterin war. Außerdem ist ihr klar, dass sie Hilfe bei ihrem Ausbruch gehabt haben muss. Das Ermittlerteam taucht in Karina Pohls Umfeld ein, beleuchtet den Mord an Stefan Mahler genauer und stößt unvermutet auf einen Cold Case, der das Interesse weckt. Zwei Jahre zuvor war bei den Mammutbäumen im Leonorenwald die Leiche einer jungen Frau gefunden worden. Elisa Barth war eine Freundin von Karina gewesen und hatte eine Zeitlang in derselben Marketingfirma gearbeitet wie Stefan, diesen allerdings nicht wirklich gemocht. Stefan war später für eine Lübecker Stiftung tätig gewesen, die sich für obdachlose Menschen engagiert. Nach und nach kristallisieren sich neun Fälle von verschwundenen obdachlosen Frauen heraus, die alle irgendwie mit der verschwundenen Karina Pohl und dem ermordeten Stefan Mahler zusammenhängen können. Von drei der Frauen wurden die Leichen gefunden. Was wurde aus den anderen? Und wie hängt alles zusammen? Wer steckt hinter alledem? Was das Ermittlerteam noch nicht ahnt: sie stechen in ein Wespennest ungeahnten Ausmaßes und am Ende sieht alles völlig anders aus. Ich gebe zu, auf den ersten Seiten hatte ich keine Ahnung, wohin das Buch mich führen würde. Der Prolog konnte alles und nichts bedeuten (die Auflösung dazu kommt kurz vor Ende). Aber schon nach rund 20 Seiten hatte der Krimi mich gepackt und ich konnte ihn nur schwer aus der Hand legen. Angenehm fand ich auch, dass ein Buch, das im Jahr 2020 spielt, ohne ständige Verweise auf die Pandemie und die Maßnahmen auskommt. Natürlich wird sie aber am Rande ab und zu erwähnt. Die Ermittlungen sind komplex, was als einfache Suche nach einer flüchtigen Mörderin beginnt, entwickelt sich zu einer Suche nach neun verschwundenen jungen Frauen (daher vermutlich der Titel, denn aus einem Ermordeten wird eine wahre „Flut“ von Toten). Durch die Besprechungen zwischen den beteiligten Teams werden die Ermittlungsstände immer wieder rekapituliert, für Menschen wie mich, die gerne mal querlesen eine großartige Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben. Katharina Peters schreibt flüssig, ihr Stil ist bodenständig und gut lesbar. „Todesflut“ ist ein gut konzipierter Krimi mit einer Mischung aus Cold Case und aktuellem Fall, die zwar miteinander verknüpft, aber vollkommen anders geartet sind (das eine ist die geflohene verurteilte Mörderin, das andere die verschwundenen und die ermordeten obdachlosen Frauen). Der Spannungsbogen ist nach kurzer Zeit sehr hoch und vor allem gegen Ende bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere sind mir schon aus mehreren Teilen der Reihe bekannt, daher war es für mich ein Treffen mit alten Bekannten. Emma Klar und ihre Art finde ich nach wie vor etwas schwierig, ihre Alleingänge werden aber durch ihren hervorragenden Instinkt und ihr verlässliches Bauchgefühl ausgeglichen. Mein Liebling ist und bleibt aber Jörg Padorn, der immer besonnene aber einfach geniale Rechercheur. Band 10 der Serie ist also für mich wieder mal ein Volltreffer gewesen, ich lege das Buch allen ans Herz, die komplexe Krimis mit eigenwilligen Ermittelnden mögen. Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich, alle nötigen Informationen aus den anderen Teilen werden geliefert. Aber natürlich sind auch die Vorgänger spannende Krimis, deren Lektüre ich ebenfalls empfehle. Von mir fünf Sterne.

  • Leseratte-Y

    5/5

    30.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend

    "Todesflut“ ist der zehnte Band der Krimireihe um die Privatdetektivin und Ermittlerin Emma Klar. Was als „einfache“ Suche nach einer Flüchtigen begann, endet in einer Cold Case-Ermittlung. Und die hat es in sich. Immer wieder tauchen neue Opfer auf. Das Ermittlerteam um Emma gibt alles, doch die Ermittlungen drehen sich im Kreis und das, was sie herausfinden, ist grauenvoll. Wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu finden und welche Rolle spielt die Flüchtige dabei? Ich mag den flüssigen, spannenden Schreibstil von Katharina Peters, welcher auch diesen Krimi wieder zeichnet. Er ist eigenständig ohne die Vorgängerbände durch Rückblenden lesbar. Die Kapitel sind kurz aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. So wird zusätzlich Spannung aufgebaut. Sie beschreibt ihre Protagonisten und Handlungsorte sehr detailreich. Man kann sich gut hineinversetzen, den Ermittlungen folgen. Durch die vielen Wendungen bleibt es von Anfang bis zum Ende spannend. Gefallen hat mir auch, dass die Ermittlungen sich dieses Mal auf verschiedene Dienststellen verteilten. Mein Fazit: Ein spannender Krimi und auf alle Fälle eine Empfehlung wert.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    25.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein spannender Fall mit Emma Klar

    Die Privatermittlerin Emma Klar aus Wismar erhält von Staatsanwältin Ulrike Steiner den Auftrag, die als Mörderin verurteilte Karina Pohl zu finden. Sie hat ihren Ex-Freund Stefan Mahler gestalkt, dann erstochen und ist jetzt aus dem Lübecker Gefängnis geflohen. Allerdings hatte sie nie Aussagen zur Tat gemacht. Das Bewegungsprofil paßte zum Mord, ebenso das Blut an ihrer Kleidung und die DNA, aber es gab keine Zeugen. Aktuell stellt sich die Frage, wer hat ihr bei der Flucht geholfen? Wie bereits in den Vorgängerbänden erhält Emma tatkräftige IT-Unterstützung von Jörg Padorn. Um Karina zu finden, rollen sie den ganzen Fall nochmals auf. Sie erhoffen sich durch das Umfeld an Informationen zum Aufenthaltsort von Karina zu kommen. Nur plötzlich kommt ein Cold Case ins Visier der Ermittler. Vor 2 Jahren wurde die Leiche von Elisa Barth, genannt Elly im Lenorenwald entdeckt. Sie war eine Freundin von Karina und konnte die Sympathie zu Stefan nicht teilen, sie beäugte ihn eher kritisch. Vermutlich ist Elly einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Da Elly und Stefan eine gewisse Zeit in einem Unternehmen beschäftigt waren, wird dieses Umfeld zuerst unter die Lupe genommen. Was das gesamte Ermittlerteam noch nicht ahnt, sie stechen in ein Wespennest ungeahnten Ausmaßes und am Ende sieht alles völlig anders aus. Ich hatte schon einige Bände der Reihe gelesen und die Figuren waren mir bereits vertraut. Der Schreibstil läßt sich flüssig und spannend lesen. Auch in diesem Band konnte wieder die harmonische und effektive Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen/Zuständigkeiten/Städten überzeugen. Die sympathische Emma hat mit Jörg Padorn und ihrem Partner Christoph Klausen zwei Vertraute an ihrer Seite, die sie unterstützen – egal zu welcher Tageszeit. Es fließt auch immer wieder das Trauma aus einem vorausgehenden Fall von Emma ein, mit dem sie immer noch zu kämpfen hat. Die Ermittlungen sind komplex, aber mitten in den Nachforschungen ergibt der Prolog Sinn und man kann ihn richtig einordnen. Was in diesem Fall ausgraben wird, ist packend und realistisch beschrieben. Diesen 10. Band empfehle ich gerne weiter.

  • dreamlady66

    5/5

    29.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rasante Jagd in Lübeck

    Aus der Strafvollzugsanstalt in Lübeck bricht eine vermutete Mörderin aus. Sie soll ihren Ex-Freund ermordet haben und nun im Raum Wismar wohl untergetaucht... Die Staatsanwältin beauftragt Emma Klar als PrivatDetektivin. Diese nimmt verdeckt den Auftrag an, was allerdings nicht so leicht ist, da Emma überzeugt ist, dass Karina Pohl, die angebliche Mörderin, Unterstützung hatte... Aber, bei ihren Recherchen findet sie Hinweise auf einen anderen Fall, und zwar wurde eine Freundin von Karina Pohl in einem Wald bei Wismar ermordet aufgefunden. Da die Tat nie aufgeklärt wurde, könnten vielleicht beide Morde zusammenhängen? Für mich eine fesselnde Geschichte mit schön herausgearbeiteten InnenklappenDeckeln, einer mir - bis dato - noch unbekannten Autorin, die von Katharina Peters spannend und in 26 Kapiteln sehr ausführlich beschrieben wird. So wirkt das Handeln von der PrivatDetektivin sehr authentisch, auch die Protagonisten konnten überzeugen bzw. wirkten sehr lebendig und, auch einige Überraschungen erwarten den Leser... Ich habe den Ostsee-Krimi, wow Band 10 bereits, wie konnte ich das verpassen, mit Faszination, aber auch Spannung gelesen. Hierfür meine absolute Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    10.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, nordisch und spannend bis zur letzten Seite

    „Todesflut“ von Katharina Peters spielt im Norden Deutschlands und hat mir unglaublich viel Spaß gemacht zu lesen. Obwohl dies mein erstes Buch war, was ich aus dieser Reihe gelesen habe, fiel es mir überhaupt nicht schwer, mich in die Geschichte hineinzufinden. Anfangs entwickelte sich die Handlung etwas gemächlich, steigerte sich aber von Kapitel zu Kapitel und wurde zunehmend fesselnder. Besonders das Ende hat mich begeistert – eine überraschende, aber zugleich realistische und nachvollziehbare Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Die Privatdetektivin Emma Klar wirkt sehr authentisch, und auch die anderen Figuren sind überzeugend und lebendig beschrieben. Ein absolut gelungener Krimi, den ich nur weiterempfehlen kann.

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