Geld für alle. 200 Jahre Sparkasse KölnBonn Unternehmensgeschichte einer prägenden Institution des rheinländischen Bankwesens. Wissenschaftlich fundierte Jubiläumsschrift
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
21.04.2026
Abbildungen
mit 57 Abbildungen
Verlag
GrevenSeitenzahl
424
Maße (L/B/H)
24,5/17/3,9 cm
Gewicht
1156 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7743-0984-5
Eine Bastion des deutschen Mittelstands: die wechselvolle Geschichte der Sparkassen Köln und Bonn
Seit der Fusion beider Häuser im Jahr 2005 ist das Köln-Bonner Finanzinstitut die drittgrößte Sparkasse Deutschlands. Grund genug, sich mit diesem bedeutenden Akteur des deutschen Bankwesens zu befassen, der immer schon Spiegel für die Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte einer ganzen Region war.
Welche Motive waren für die Gründung der Banken in den Jahren 1826 und 1844 ausschlaggebend? In welchem Maße haben sich Geschäftsmodell und Kundenstamm im Laufe der Jahre verändert. Und wie haben die Sparkassen in Köln und Bonn vor dem Hintergrund zahlreicher politischer und wirtschaftlicher Umbrüche agiert – von Industrialisierung, Weltkriegen und Wirtschaftskrisen bis hin zum deutschen Sparwunder? Diesen und weiteren Fragen spürt Wirtschaftshistoriker Jörg Lichter in seiner sorgfältig recherchierten Doppelbiografie nach.
- Von der Gründung bis zur Zeit nach der Fusion: die Sparkasse KölnBonn und ihre 200-jährige Historie
- Neue Einblicke in die Geschichte zweier deutscher Banken, die Stadt- und Regionalgeschichte schrieben
- Mit zahlreichen Abbildungen, historischen Dokumenten und bislang nicht ausgewerteten Archivmaterialien
- Fachpublikation zum Sparkassen-Jubiläum von Jörg Lichter, Experte für Geld- und Banken-Geschichte
Licht und Schatten: eine Banken-Chronik, die Forschungslücken schließt
Zum 200-jährigen Bestehen bricht dieses Fachbuch mit der sparkasseneigenen Tradition bescheidener Zurückhaltung. Lichter präsentiert erstmals eine umfassende Unternehmensgeschichte, die auf ausgewerteten Akten des internen Archivs und ergänzendem Quellenmaterial basiert. Dabei spart die Publikation auch dunkle Kapitel der Bonner und Kölner Geschichte wie die Zeit von Nationalsozialismus und Gleichschaltung nicht aus, sondern leistet Entscheidendes zu ihrer Aufarbeitung.
„Geld für alle“ ist mehr als nur ein ergänzendes Kapitel der Bonner und Kölner Stadtgeschichte – es ist ein aufschlussreicher Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte einer ganzen Region und zur Entwicklung des deutschen Mittelstandes.
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