Wien und seine Bahnhöfe Vom Nordbahnhof bis zum neuen Hauptbahnhof
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
22.04.2026
Abbildungen
mit zahlreichen Abbildungen
Verlag
Edition Winkler-HermadenSeitenzahl
148
Maße (L/B/H)
24,1/20,4/1,7 cm
Gewicht
645 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9505534-9-9
Wien als Haupt- und Residenzstadt des Habsburgerreichs war der Ausgangspunkt der wichtigsten Eisenbahnstrecken Österreichs. Jede dieser von privaten Gesellschaften gebauten Bahnen erhielt am seinerzeitigen Stadtrand einen Bahnhof. Der Nordbahnhof als Bahnhof der ersten Eisenbahn Österreichs ging 1838 in Betrieb. Es folgten Südbahnhof, Ostbahnhof, Westbahnhof, Franz-Josefs-Bahnhof, Nordwestbahnhof, Aspangbahnhof und Stammersdorf.
Die Privatbahnen hatten kein Interesse an einem zentralen Bahnhof in Wien. Dieses Thema wurde erst mit der Verstaatlichung der Bahngesellschaften zwischen 1882 und 1909 aktuell, die nunmehrige Staatsbahn entwarf Pläne zur Zentralisierung der Bahnhöfe. Realisiert wurde ab 1916 aber nur der Verschiebebahnhof. Die Änderung der Verkehrsverhältnisse nach dem Ersten Weltkrieg und die Wirtschaftskrise verhinderten die Realisierung dieses Projekts. Erst die politischen Änderungen nach der Öffnung des Ostblocks führten zur Planung und Realisierung eines zentralen Personenbahnhofs in Wien, dem heutigen Hauptbahnhof.
Peter Wegenstein erläutert in diesem Buch die notwendigen Erweiterungen dieser Bahnhöfe aufgrund des steigenden Zugverkehrs. Auch die Änderungen in der Zeit des Zweiten Weltkrieges werden, genauso wie jene nach dem Krieg, beschrieben. Anhand von zahlreichen historischen und aktuellen Abbildungen führender Eisenbahnfotografen werden die acht Kopfbahnhöfe sowie der neue Hauptbahnhof mit ihren Fahrzeugen dokumentiert.
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