Produktbild: Wo Jesus barfuß geht

Wo Jesus barfuß geht Unser Leben mit den Menschen in den Slums von Kolkata

4

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2026

Abbildungen

mit 8-seitigem Bildteil

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/2,1 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6307-1

Beschreibung

Rezension

»Zwei junge Schweizer verlassen ihre Wohlstandsinsel und setzen alles auf ‹Liebe in Aktion›. In den Slums teilen sie Freude und Leid mit den Bewohnern und berichten ehrlich darüber. Wow! Lese bis zum Schluss und lass dich überraschen. Authentisch, packend, inspirierend!« Christian Schneider Aktivist, Jesus-Nachfolger und Autor

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2026

Abbildungen

mit 8-seitigem Bildteil

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/2,1 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6307-1

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

Email: info@haenssler.de

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Wenn Jesu Liebe die Welt verändert

Bewertung am 11.04.2026

Bewertungsnummer: 3106006

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich tief berührt und beeindruckt. Markus und Katharina lassen sich von Jesus für die Ärmsten der Armen in Indien berufen. Und sie geben alles auf, eine gute und gesicherte Zukunft, die Heimat, Freunde und Familie. Und sie leben mit den Menschen in den Slums, teilen mit ihnen Freud und Leid. Ihre warmherzige Art und das leuchtende Herz von Jesus Christus gibt diesen Menschen wieder Hoffnung und Zukunft. Es ist tief beeindruckend, mit wie viel Liebe, Demut und Bescheidenheit sie diesen Menschen begegnen. Durch sie erfahren sie Wertschätzung und bekommen eine Stimme. Und Gott öffnet Wege, schenkt Möglichkeiten, so dass die beiden immer wieder ermutigt werden. Sie können ein Geschäft aufbauen und Arbeitsplätze schaffen. Auch als sie in die Schweiz zurückkehren, fließt Gottes Segen weiter. Aber nicht nur die Slums, sondern auch Lepra ist ein großes Thema. Ich habe viel gelernt und habe große Achtung vor allen Menschen, die sich an diesem Ort von Gott gebrauchen lassen. Auch die vielen Menschen die vor Ort Großartiges leisten, die als Freundeskreis hinter dieser Arbeit stehen. Ich weiß, Gott wird diese Arbeit weiter tragen und segnen. Und er wird immer wieder Wunder tun, damit auch die nachfolgenden Generationen wieder hoffen können und auf eigenen Beinen stehen können.

Wenn Jesu Liebe die Welt verändert

Bewertung am 11.04.2026
Bewertungsnummer: 3106006
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich tief berührt und beeindruckt. Markus und Katharina lassen sich von Jesus für die Ärmsten der Armen in Indien berufen. Und sie geben alles auf, eine gute und gesicherte Zukunft, die Heimat, Freunde und Familie. Und sie leben mit den Menschen in den Slums, teilen mit ihnen Freud und Leid. Ihre warmherzige Art und das leuchtende Herz von Jesus Christus gibt diesen Menschen wieder Hoffnung und Zukunft. Es ist tief beeindruckend, mit wie viel Liebe, Demut und Bescheidenheit sie diesen Menschen begegnen. Durch sie erfahren sie Wertschätzung und bekommen eine Stimme. Und Gott öffnet Wege, schenkt Möglichkeiten, so dass die beiden immer wieder ermutigt werden. Sie können ein Geschäft aufbauen und Arbeitsplätze schaffen. Auch als sie in die Schweiz zurückkehren, fließt Gottes Segen weiter. Aber nicht nur die Slums, sondern auch Lepra ist ein großes Thema. Ich habe viel gelernt und habe große Achtung vor allen Menschen, die sich an diesem Ort von Gott gebrauchen lassen. Auch die vielen Menschen die vor Ort Großartiges leisten, die als Freundeskreis hinter dieser Arbeit stehen. Ich weiß, Gott wird diese Arbeit weiter tragen und segnen. Und er wird immer wieder Wunder tun, damit auch die nachfolgenden Generationen wieder hoffen können und auf eigenen Beinen stehen können.

In den Slums von Kolkata

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3102087

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„…Wir fliegen weit von unserer Heimat weg, nach Südasien, um uns in den Slum von Kolkata, früher Kalkutta, niederzulassen. Mit nur je einen 20 Kilogramm schweren Koffer machen wir uns auf den Weg in eine neues Leben…“ So beginnt der Lebensbericht eines Schweizer Ehepaars. Die beiden möchten Menschen Hoffnung schenken, die keine Perspektive haben. Das Autorenpaar hat einen fesselnden Bericht über ihre Erfahrungen geschrieben. Dabei kommen beide zu Wort und können ihre Sicht der Dinge erläutern. Die beiden jungen Schweizer haben schon Erfahrung mit dem Leben in fremden Kulturen. Außerdem haben sie eine Ausbildung hinter sich. Markus ist Schreiner, Katharina Erzieherin. Es war Katharina, die sich berufen gefühlt hat, nach Indien zu gehen. Damit war der Weg für beide klar. Im Gegensatz zu manch anderen Helfern wollen sie selbst im Slum von Kolkata leben, um dann zu sehen, welche Hilfe für die Einwohner notwendig und nachhaltig ist. Ihnen ist klar, dass es wenig bringt, Geschenke zu verteilen. Gefragt ist Hilfe zur Selbsthilfe. Halt und Motivation gibt ihnen ihr christlicher Glaube. „…Nachhaltigkeit braucht auch Deut. Allzu oft meinen wir aus westlicher Perspektive, anderen unseren Weg aufzwingen zu können oder es zumindest besser zu wissen….2 Im Slum lernen sie die siebzehnjährige Jaya kennen. Das Mädchen hat ein bewegtes Leben hinter sich. Allerdings verfügt sie über eine gute Schulbildung und kann Englisch. Damit ist sie als Dolmetscher unentbehrlich für das Ehepaar. Sie lernen auch ihre Aufgeschlossenheit und ihre Intelligenz zu schätzen. Als Kastenlose hart sie in der vom Hinduismus geprägten Umgebung aber kaum eine Zukunft. Markus und Katharina entscheiden sich, eine Ausbildungsstätte zu errichten, in der Grußkarten und andere Produkte hergestellt werden und die sie über eine Webseite weltweit vermarkten. Das Projekt wird zu einem Erfolg. Es gibt Frauen nicht nur Arbeit, sondern Selbstbewusstsein und läuft bald unter eigener indischer Regie. Einen entscheidenden den Anteil daran hat Jaya. Sehr eindringlich wird dargestellt, wie sich die Armut in Indien zeigt und welchen Anteil daran die Einteilung in Kasten hat. Auffallend ist, dass das Ehepaar vor allem durch ihr Handeln und nicht nur durch Worte das Interesse am christlichen Glauben weckt. Kurz vor der Geburt des zweiten Kindes kehren sie in die Schweiz zurück. Nun kümmern sie sich aus der Ferne um ihr Werk. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie wirksame Hilfe für die Ärmsten der Armen wirklich Früchte trägt.

In den Slums von Kolkata

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3102087
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„…Wir fliegen weit von unserer Heimat weg, nach Südasien, um uns in den Slum von Kolkata, früher Kalkutta, niederzulassen. Mit nur je einen 20 Kilogramm schweren Koffer machen wir uns auf den Weg in eine neues Leben…“ So beginnt der Lebensbericht eines Schweizer Ehepaars. Die beiden möchten Menschen Hoffnung schenken, die keine Perspektive haben. Das Autorenpaar hat einen fesselnden Bericht über ihre Erfahrungen geschrieben. Dabei kommen beide zu Wort und können ihre Sicht der Dinge erläutern. Die beiden jungen Schweizer haben schon Erfahrung mit dem Leben in fremden Kulturen. Außerdem haben sie eine Ausbildung hinter sich. Markus ist Schreiner, Katharina Erzieherin. Es war Katharina, die sich berufen gefühlt hat, nach Indien zu gehen. Damit war der Weg für beide klar. Im Gegensatz zu manch anderen Helfern wollen sie selbst im Slum von Kolkata leben, um dann zu sehen, welche Hilfe für die Einwohner notwendig und nachhaltig ist. Ihnen ist klar, dass es wenig bringt, Geschenke zu verteilen. Gefragt ist Hilfe zur Selbsthilfe. Halt und Motivation gibt ihnen ihr christlicher Glaube. „…Nachhaltigkeit braucht auch Deut. Allzu oft meinen wir aus westlicher Perspektive, anderen unseren Weg aufzwingen zu können oder es zumindest besser zu wissen….2 Im Slum lernen sie die siebzehnjährige Jaya kennen. Das Mädchen hat ein bewegtes Leben hinter sich. Allerdings verfügt sie über eine gute Schulbildung und kann Englisch. Damit ist sie als Dolmetscher unentbehrlich für das Ehepaar. Sie lernen auch ihre Aufgeschlossenheit und ihre Intelligenz zu schätzen. Als Kastenlose hart sie in der vom Hinduismus geprägten Umgebung aber kaum eine Zukunft. Markus und Katharina entscheiden sich, eine Ausbildungsstätte zu errichten, in der Grußkarten und andere Produkte hergestellt werden und die sie über eine Webseite weltweit vermarkten. Das Projekt wird zu einem Erfolg. Es gibt Frauen nicht nur Arbeit, sondern Selbstbewusstsein und läuft bald unter eigener indischer Regie. Einen entscheidenden den Anteil daran hat Jaya. Sehr eindringlich wird dargestellt, wie sich die Armut in Indien zeigt und welchen Anteil daran die Einteilung in Kasten hat. Auffallend ist, dass das Ehepaar vor allem durch ihr Handeln und nicht nur durch Worte das Interesse am christlichen Glauben weckt. Kurz vor der Geburt des zweiten Kindes kehren sie in die Schweiz zurück. Nun kümmern sie sich aus der Ferne um ihr Werk. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie wirksame Hilfe für die Ärmsten der Armen wirklich Früchte trägt.

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Wo Jesus barfuß geht

von Markus Freudiger, Katharina Freudiger

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