Produktbild: Die Welt in Meran - Walzerblut
Band 1

Die Welt in Meran - Walzerblut Historischer Roman

Aus der Reihe Die Meran-Saga
13

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45468

Erscheinungsdatum

06.11.2025

Verlag

Erzählwerk Breitkopf

Seitenzahl

436 (Printausgabe)

Dateigröße

1005 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783911176118

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

45468

Erscheinungsdatum

06.11.2025

Verlag

Erzählwerk Breitkopf

Seitenzahl

436 (Printausgabe)

Dateigröße

1005 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783911176118

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    18.01.2026

    eBook (ePUB)

    Fasching in Meran

    Es beginnt im Im Frühling 1872. Die junge Helen von Burt begleitet ihre Tante Lady Greville nach Meran. Ihre Tante möchte in dem angesagten Südtiroler Kurort etwas für ihre Gesundheit tun und gleichzeitig für Helen zur Faschingszeit einen standesgemäßen Verehrer suchen. Helen ist eine feurige Reiterin und erregt bei einer Parforcejagd gleich die Aufmerksamkeit von zwei jungen Männern. Doch einer trägt gleich mehrere Geheimnisse in sich. Die Kurärzte bekommen Verstärkung durch den jüdische Arzt Hirsch, der sich auf Seelenheilkunde spezialisiert hat. Mehrer Fälle von Scharlach beschäftigen die Ärzte. Davon sind auch die Einheimischen betroffen, die als Bedienstete für die Kurgäste arbeiten oder in den Armenvierteln und Fabriken schuften müssen. Die Protagonisten werden sehr authentisch beschrieben und am Ende in einem Personenregister geführt. Eine Landkarte von Meran und der umliegenden Täler gibt es gleich am Anfang und gibt einen guten Überblick. Der Schreibstil nimmt mich gleich mit in die Handlung, die interessant und auch spannend ist. Die politische Lage Südtirols zu Österreich und Italien spielte schon damals eine entscheidende Rolle und wird auch hier angesprochen. Dies ist der 1. Teil der Meran-Saga und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Bewertung

    aus Rödinghausen

    5/5

    04.01.2026

    eBook (ePUB)

    Spannende Einblicke ins 19. Jahrhundert

    Ich war gespannt auf das Buch – und wurde nicht enttäuscht. Ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen und hatte von Anfang an das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Das Buch hat mich sofort gepackt. Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm zu lesen. Man kann der Handlung gut folgen, weil alles flüssig erzählt wird. Ich konnte mir die Orte und Situationen sehr gut vorstellen. Besonders schön fand ich, dass man mehrere Personen begleitet, die aus verschiedenen Gründen nach Meran kommen. Ihre Lebenswege kreuzen sich – zum Beispiel bei Benedetti mit einem dunklen Geheimnis, der jungen Helen, die zwischen zwei Männern steht, einem jüdischen Arzt und mehreren Frauen, die gegen schwere Lebensumstände kämpfen. Alle Figuren haben ihre eigenen Probleme und Träume, was die Geschichte spannend und abwechslungsreich macht. Nach und nach erfährt man mehr über ihr Leben und ihre Gedanken; dadurch wirken sie lebendig und echt. Spannend war auch, dass es Geheimnisse gibt, die sich erst am Ende auflösen. So bleibt man neugierig, wie alles zusammenhängt. Am meisten haben mich die geschichtlichen Inhalte beeindruckt. Ich habe viel Neues gelernt, besonders über die Medizin und das soziale Leben im 19. Jahrhundert. Diese Informationen passen gut zur Handlung und unterbrechen den Lesefluss nicht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, und ich bin gespannt, wie es mit den Protagonisten weitergeht.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    5/5

    02.01.2026

    eBook (ePUB)

    Walzerblut – gut recherchiert und fesselnd geschrieben

    Im Frühling 1872 reisen wir in Gesellschaft von drei feinen Damen aus England nach Meran, einen angesagten Kurort im Südtirol. Während Helen von Burt, eine passionierte Reiterin, sich auf die Ausritte und die mögliche Teilnahme an einer Parforcejagd freut, hoffen ihre Tante Lady Greville und Mrs. David, eine Schutzbefohlene der Queen Victoria II, auf Erholung, Kuranwendungen und Linderung ihrer Leiden. Für Helen von Burt hat ihre Tante auch ein anderes Reiseziel vor Augen: Helen muss endlich einen passenden Ehemann finden, denn als Witwe eines Earls kann sie behaupten: „Nichts gibt uns Frauen mehr Sicherheit als Vermögen und Titel.“ (20) An geeigneten Heiratskandidaten dürfte es in der gerade beginnenden Faschingszeit unter den adligen Gästen in Meran nicht fehlen. Denn bald erscheinen hier unter anderen auch der Erbgraf Maximilian von Montalban und der Vicomte Jean de Benedetti aus Korsika. Bald sind beide Männer von Helen sehr angetan. Ausführlich schreibt die Autorin über die Aktivitäten der feinen und illustren Gesellschaft im Kurort Meran in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts. Umfassend und präzise berichtet sie über die Probleme im Gesundheitssystem des Kurortes; schildet genau die Probleme mit denen die Kurärzte tagtäglich konfrontiert sind, erwähnt die Krankheiten, die damals - noch nicht erforscht - auf dem Vormarsch waren. Angela Marina Reinhardt lässt uns auch durch die Gassen des Armenstadtviertels wandern, die schäbigen Unterkünfte der armen Bevölkerung, Zimmermädchen und der Arbeiterinnen einer Spinnerei betreten. Es sind bewegende Bilder, welche die enormen Unterschiede zwischen den Gesellschaftsklassen des damaligen Merans verdeutlichen. Der Roman hat mich auf vielen Stellen tief berührt; etwa die Beschreibungen der Arbeit in einer Spinnerei, wo nur Frauen und Kinder die schwere, oft gefährliche Arbeit verrichten mussten oder das Schicksal eines Kostkinds, das verschiedenen Gefahren ausgesetzt wurde. Die Autorin liefert hier interessante Bilder des damaligen Kurortes Meran. Den gut recherchierten Roman hat sie mit der Karte der Stadt Meran um 1875, einem Glossar und der Auflistung der weiterführenden Literatur ergänzt. Ebenso behilflich bei der Lektüre war für mich das genaue Personenverzeichnis. „Walzerblut“ ist das erste Buch aus der Reihe „Die Welt in Meran“. Auf die bereits von der Autorin angekündigte Fortsetzung freue ich mich sehr. Der fesselnde Roman bekommt meine wärmste Empfehlung.

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    27.12.2025

    eBook (ePUB)

    Die Welt in Meran – Walzerblut

    Meine Meinung: Dieser historische Roman handelt sich um der schönen Stadt Meran. Diese Geschichte ließ sich leicht und locker lesen und so bin ich gespannt wie es weiter geht. Denn das Das Ende ließ noch alles offen. Die Charaktere kamen gut herüber und auch die Umgebung von Meran wurde gut beschildert. Helene ist eine starke Persönlichkeit die ihren Weg geht. Denn sie ist auf der Suche nach einer guten Partie. So lernt sie zwei Männer kennen die Standesgemäß sein könnten, unter anderem einmal den Korsen Benedetti der eine dunkle Aurora, sowie Max von Montalban ist. Aber wer ist der Richtige von ihnen? Die Geschichte ist hinreißend und spannend zugleich. Wer historische Roman mag ist genau richtig.

  • leseratte_dani

    5/5

    09.12.2025

    eBook (ePUB)

    Interessanter historischer Roman, der mit seinen Figuren und Erzählweise auf voller Linie überzeugtugt

    Der Meraner Fasching 1872 hat einiges zu bieten. Maskenbälle und Kurbetrieb führen dazu, dass sich die Schicksalswege verschiedener Personen treffen. Und es verbindet sie mehr, als sie ahnen. Benedetti aus Korsika hat ein dunkles Geheimnis, das ihn zudem nach Meran führt. Doch wird er den Mut haben, das Richtige zu tun? Die junge Helen dagegen soll in der Passerstadt eine gute Partie machen. Schnell wecken gleich zwei Männern ihr Interesse, aber wem kann sie vertrauen. Der jüdische Arzt Hirsch erforscht das neue Gebiet der Seelenheilkunde, doch kann er selbst den Rat beherzigen, den er anderen gibt? Rosa Martini, die ladinische Waise, arbeitet hart in der Spinnerei, erlebt Ausbeutung und Elend. Als sich ihr eine einmalige Chance bietet, greift sie entschlossen zu. Und dann sind da noch zwei Tiroler Schwester, die sich mit ihren Träumen gegen die Familientradition stemmen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und nimmt den Leser mit ins Meran im Jahr 1872. Durch die Erzählung aus der Perspektive verschiedener Personen entsteht eine gute Dynamik und man taucht noch tiefer in die Geschehnisse und Gepflogenheiten der damaligen Zeit ein. Die Figuren, die im Mittelpunkt stehen, sind sehr verschieden und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Manche sind mir sympathisch, manche eher nicht. Das Schicksal der kleinen Rosa hat mich besonders berührt. Durch den Perspektivwechsel und die unterschiedliche Herkunft und gesellschaftliche Stellung der Figuren entsteht eine gute Mischung und man erfährt auch viele Details zum Leben dieser. Die Hintergrundinformationen sind sehr gut recherchiert und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Insgesamt ist das Buch ein interessanter historischer Roman, der den Leser mit in eine vergangene Zeit und einen aufregenden Ort nimmt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann das Buch definitiv weiterempfehlen.

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