Produktbild: »Sozialschmarotzerin«

»Sozialschmarotzerin« ... und andere (Un-)Wahrheiten über Arbeitslosigkeit | »Infaulenzerin« heynadus über Vorurteile, Bürokratie und Leistungsgesellschaft. SPIEGEL-Bestseller

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11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11307

Erscheinungsdatum

22.03.2026

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1661 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745306095

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

11307

Erscheinungsdatum

22.03.2026

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1661 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745306095

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  • Bewertung

    5/5

    01.06.2026

    Hörbuch-Download

    Guter Einblick

    Ich fand das Thema von Anfang an sehr spannend. Das Buch gibt einen richtig guten Einblick in die ganze Thematik, ohne dass es trocken wird. Besonders gut fand ich, dass es nicht nur bei der Theorie bleibt. Man bekommt echte Ratschläge, Tipps und eine ehrliche Einschätzung, mit der man auch wirklich etwas anfangen kann. Das hat mir echt geholfen, das Ganze besser zu verstehen. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen!

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Einblick!

    Unterhaltsam geschrieben, mit vielen wertvollen Links für Betroffene. Absolut empfehlenswert für Menschen im ALG1-Bezug! Jetzt brauchts noch einen Ratgeber für Menschen im ALG2/Bürgergeld/Grundsicherungs/WhateverEsAlsNächstesHeisst-Bezug - da wirds dann noch zugiger.

  • Bewertung

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sozialkritisches, engagiertes und authentisches Buch mit einem ABER, vllt für die Fortsetzung

    Vorab: Das Buch ist kurzweilig, informativ und angenehm verständlich geschrieben. Mir fehlt jedoch das Thematisieren der sozialen Herkunft im Kontext von Lebens- und Teilhabechancen und eben auch Krisen. So ist die Autorin sowohl auf einem Elite-Internat als auch auf einer privaten Hochschule gewesen (das Erstere empfinde ich als wesentlich aussagekräftiger) und da hätte mich dieser Themenkomplex (Erbe, finanzielles und soziales Fallnetz) für eine ganzheitliche Betrachtung des Themas sehr interessiert. Das ABER kann ja vielleicht in einer Fortsetzung aufgegriffen werden. Von daher 5 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warum Arbeitslosigkeit alle angeht

    Ich finde, dieses Buch trifft gerade total den Nerv. Wenn man sich anschaut, wie rasant sich unsere Arbeitswelt – u.a. auch durch das ganze Thema KI – verändert, wird einem beim Lesen schnell klar: Das, was Nadine hier beschreibt, ist längst kein Nischenthema mehr. Es ist eine Lebensrealität, die Menschen durch den technologischen Wandel früher oder später fast alle mal betreffen kann. Was mich an dem Buch so gepackt hat, ist die Art, wie sie das Ganze verpackt. Es ist wahnsinnig kurzweilig geschrieben und sie schafft es, diesen oft so bleischweren Klischees über Arbeitslosigkeit mit einer ordentlichen Portion Humor den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dabei verliert sie aber nie den nötigen Realitätssinn. Für mich war das Buch ein richtig guter Denkanstoß, mal ganz anders auf das Thema Identität und Jobsuche zu schauen – weg vom Stigma, hin zu einer neuen Ehrlichkeit. Wer keine Lust auf steife Ratgeber hat, sondern einen frischen, modernen Blick auf unsere Zukunft sucht, kann zum Buch greifen.

  • Bewertung

    2/5

    03.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Selbstinszenierung, sehr wenig Substanz.

    Der thematische Ansatz – Arbeit, Arbeitslosigkeit und deren gesellschaftliche Wahrnehmung – ist grundsätzlich interessant und relevant. Umso enttäuschender ist es, dass das Buch in der Umsetzung kaum über persönliche Eindrücke hinauskommt. Die Autorin schildert ihre Erfahrungen ausführlich, jedoch fehlt es an gedanklicher Tiefe und Entwicklung. Viele Passagen wirken wiederholend, ohne neue Perspektiven zu eröffnen oder den Leser wirklich weiterzuführen. Was als Reflexion beginnt, bleibt häufig auf der Ebene individueller Wahrnehmung stehen. Auch strukturell hinterlässt das Buch einen unausgereiften Eindruck. Ein klarer roter Faden oder eine erkennbare argumentative Zuspitzung sind nur schwer auszumachen. Stattdessen wirkt der Text stellenweise wie eine lose Aneinanderreihung von Gedanken, die eher an Social-Media-Formate erinnert als an ein ausgearbeitetes Buch. Auffällig ist zudem die enge Verbindung zum eigenen Online-Auftritt. Das Buch erscheint weniger als eigenständige Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern eher als Erweiterung einer bestehenden Selbstinszenierung. Für Leserinnen und Leser, die sich bereits mit dieser Perspektive identifizieren, mag das funktionieren – darüber hinaus bleibt der Mehrwert jedoch begrenzt. Der wiederkehrende Appell, „das zu tun, was einen erfüllt“, bleibt ohne konkrete Ausarbeitung und wirkt dadurch wenig greifbar. Gerade bei einem Thema wie Arbeitslosigkeit hätte man sich hier mehr Differenzierung und Substanz gewünscht. Der vielfach hervorgehobene Status als „Spiegel-Bestseller“ wirkt in diesem Zusammenhang weniger wie ein Qualitätsmerkmal als vielmehr wie ein Hinweis darauf, wie stark sich Reichweite und Vermarktung inzwischen von inhaltlicher Substanz entkoppeln können. Für mich war diese Auszeichnung im Nachhinein eher eine Bestätigung, meine Zeit nicht optimal investiert zu haben. Positiv hervorzuheben ist die Offenheit, mit der persönliche Erfahrungen geteilt werden, sowie die grundsätzlich zugängliche Sprache. Das Buch lässt sich schnell lesen – allerdings auch, weil es selten in die Tiefe geht. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Werkes mit Anspruch, dem es jedoch an inhaltlicher und struktureller Ausarbeitung fehlt. Man gewinnt eher den Eindruck einer ausführlichen Selbstmitteilung als den eines literarisch oder gedanklich ausgearbeiteten Beitrags. Eine klassische literarische Kritik im engeren Sinne scheint hier kaum anzusetzen – nicht, weil das Thema uninteressant wäre, sondern weil der Text selten die Tiefe erreicht, die eine solche Auseinandersetzung tragen würde. Und ein kleiner, fast ironischer Pluspunkt zum Schluss: Das Buch ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht KI-generiert – dafür ist die Stimme der Autorin zu präsent und zu durchgehend auf sich selbst bezogen. Diese Form der Selbstmitteilung würde man vermutlich keiner Maschine überlassen. Ein Buch, das für eine bestimmte Zielgruppe unterhaltsam sein kann – für Leser, die sich eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema erhoffen, jedoch enttäuschend bleibt.

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