Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Jede Berührung von ihm ist ein Spiel mit dem Tod
Niemand kehrt je lebend aus den Eating Woods zurück. Ein tragischer Schicksalsschlag zwingt Maevyth Bronwick dennoch, das tödliche Labyrinth zu betreten. Niemals hätte sie damit gerechnet, dort ihm zu begegnen: Zevander Rydainn, dem gefürchtetsten Assassinen des gesamten Kontinents - kalt, gnadenlos und berüchtigt als The Scorpion. Er würde Maeve lieber den Kreaturen des Waldes überlassen, als ihr zu helfen. Doch nur gemeinsam haben sie eine Chance zu überleben, selbst wenn das Feuer zwischen ihnen gefährlicher ist als alles, was im dunklen Wald lauert ...
»Dunkel, intensiv und voller verbotener Gefühle. Keri Lakes Schreibstil ist gefährlich schön und süchtig machend.« vannislibrary
Auftakt der THE-EATING-WOODS-Reihe von Keri Lake
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Ein absolutes Dark Fantasy Highlight
Vanessa K aus Bottrop am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3154752
Bewertet: eBook (ePUB)
*Resizions Exemplar *
Vanessa k (shadowangel89)
5⭐️
Jede Berührung von ihm ist ein Spiel mit dem Tod
Heute möchte ich euch Band 1 der The Eating Woods Reihe Anathema von Keri Lake vorstellen. Ein Dark Fantasy Buch.
Also ich weiß grad nicht so was ich sagen soll. Mir hat es etwas die Sprache verschlagen. Das war das erste Buch was ich von der Autorin Keri Lake gelesen habe und ich muss sagen es hat mir sehe gut gefallen. Allein der ganze Schreibstil und das Wortbuilding sind der absolute Hammer hätte ich ganz ehrlich am anfang nicht gedacht. Sie schafft es das man sich die welt bildlich gut vorstellen kann und richtig dabei eintauchen kann und wirklich jede Emotion spüren kann und auch mit leidet. Ich mag diese Art von Fantasy sehr gerne und bin froh dieses Buch gelesen zu haben und freue mich schon auf Band 2. Vorallem nach diesem Cliffhanger am Ende. Es ist auch definitiv guter Mix aus Fantasy und Romance.
Maeve ist eine tolle Protagonistin und zu allen loyal vorallem zu ihrer Schwester die immer ihr den Rücken stärkt. Sie ist sehr stark und entwickelt sich auch weiterhin positiv.
Zevander ist ein starker Protagonist und sehr mürrisch und finster. Aber man erfährt was er alles durchgemacht hat und warum er so ist. Man merkt aber auch das er sich nach und nach zum positiven wendet.
Zum Schluss muss ich sagen das es absolut empfehlenswert ist.
Schonungslos
Aarany aus Berlin am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155211
Bewertet: eBook (ePUB)
Cover & Klappentext
Das Cover ist ein absoluter Blickfang und hat sofort mein Interesse geweckt. Es ist düster, geheimnisvoll und ansprechend. Damit passt es perfekt zum Buch.
Auch der Klappentext hat mich umgehend gefesselt, sodass ich unmöglich widerstehen konnte, in The Eating Woods abzutauchen.
Meinung
Zartbesaitete sollten sich auf etwas gefasst machen. Denn diese Story ist keineswegs nur düster, sondern dunkel wie die schwärzeste Nacht, schonungslos und zeitweise regelrecht brutal. Wer hier Sanftheit sucht, die Trost spendet, wird nicht fündig. Wer allerdings einen Blick in den Abgrund wagt, auch wenn er droht hinabzufallen, ist genau richtig.
Maevyth gilt als verflucht, daher war es nur eine Frage der Zeit, dass sie in den Eating Woods landen würde, aus denen es keine Rückkehr mehr gibt. Wider Erwarten überlebt sie und trifft auf Zevander, einen der tödlichsten Assassinen. Selbstredend hat er kein Interesse daran, Kindermädchen für eine Sterbliche zu spielen, doch nur gemeinsam haben sie eine Chance gegen das drohende Unheil, das alles zu verschlingen droht.
Aus der Sicht von Maevyth wird man durch das Geschehen geführt, zusätzlich zu Kapiteln, die sich in der personalen Erzählweise um Zevander drehen.
Die Erklärungen, das Glossar und die Glyphen am Anfang des Buches sind sehr einschüchternd, denn es sind eine Menge Begriffe. Zwar werden sie auch im Text näher erläutert, aber alles merken kann man sich einfach nicht. Dennoch kommt man mit der Zeit recht gut zurecht, auch wenn es eine Herausforderung darstellt.
Der Einstieg hat mir sehr gefallen, weil es gleich emotional und schonungslos zur Sache geht. Hierbei konnte die Autorin auch mit ihrem Schreibstil punkten, der auf tolle Formulierungen setzt, die aufgrund der Wortwahl die entsprechenden Gefühle transportieren.
Man muss definitiv dranbleiben, um der Story folgen zu können. Das liegt nicht nur an der Handlung, die sehr vielschichtig ist, sondern auch an dem Schreibstil, bei dem Schachtelsätze überwiegen. Leider gehen die nicht immer auf. Es gibt auch einige Formulierungen, die schlichtweg unverständlich sind. Inwieweit das an der Übersetzung liegt, kann ich nicht beurteilen. So oder so stört es enorm den Lesefluss. Ich wurde deswegen sehr oft aus dem Geschehen gerissen.
Doch so holprig der Schreibstil teilweise war, so gut gelungen sind die Charaktere. Ganz gleich, ob es sich um die Hauptprotagonisten handelt oder um Nebendarsteller. Sie alle haben eine gewisse Präsenz und lösen etwas in dem Leser aus.
Natürlich stehen Maevyth und Zevander im Fokus. Maevyth weckt sofort die emotionale Seite, obwohl sie stark und durchsetzungsfähig ist. Und damit meine ich keineswegs, dass sie sofort Heldinnenpotenzial mitbringt, aber sie klagt auch nicht über ihr Schicksal, sondern macht das Beste daraus. Zevander wiederum versucht zu überleben. Seine Stärke hat einen Preis und seine grausame Vergangenheit verfolgt ihn nach endlosen Jahrzehnten weiterhin. Seine Erfahrungen haben ihn zu einer tödlichen Klinge geschliffen und seine Menschlichkeit ist unter einen dicken Rüstung versteckt.
Maevyth sowie auch Zevander wurden vielschichtig und interessant angelegt. Beide sind unterschiedlich wie Tag und Nacht, trotzdem verbindet sie etwas tief im Inneren. Das wurde im Laufe der Handlung immer deutlicher, auch wenn sie anfangs eher anecken.
Die Autorin setzt viel auf plastische Szenen sowie Beschreibungen, und obwohl ich für so etwas zu haben bin, musste ich das ein oder andere Mal hart schlucken. Und in all dieser Grausamkeit finden zwei einsame Seelen zueinander. Das geschieht nicht plötzlich, sondern ganz allmählich. Vermutlich auch bedingt durch all die Dinge, die sie durchleben müssen. Allein die Spannung, kombiniert mit zarteren Emotionen, die trotz all dem Groben, deutlich mitschwingen, machen die Annäherung der beiden Hauptprotagonisten so intensiv.
Ein ungewöhnlicher Auftakt, der ein gewisses Entsetzen zurücklässt, aber gleichzeitig fasziniert. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.
Fazit
The Eating Woods ist in allen Belangen absolut schonungslos. Nur die Stärksten überleben und Mitgefühl ist nicht existent. Dass es der Autorin trotzdem gelungen ist, sanftere Emotionen einzuweben, ringt mir Respekt ab.
Nehmt euch in Acht vor den Eating Woods. Wer sie einmal betreten hat, kehrt nie mehr zurück.
Ich vergebe vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.
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