Produktbild: Die Iden von Rom

Die Iden von Rom Roman. Ein spannender Roman über die Verschwörung gegen Julius Caesar

Aus der Reihe Game of History
21

14,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18395

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

495 (Printausgabe)

Dateigröße

1194 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751791793

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ePUB

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18395

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

495 (Printausgabe)

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1194 KB

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1. Auflage 2026

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Deutsch

EAN

9783751791793

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  • Sonja

    5/5

    22.03.2026

    eBook (ePUB)

    Cäsar - was wäre wenn......

    Die Iden von Rom, ein spannender Roman über das Leben und die Verschwörung gegen Julius Caesar. Er spielt im Jahre 44 v. Chr., wo lt. Geschichtskenntnissen Gaius Iulius Caesar von seinen eigenen Senatoren während den Iden des März ermordet wurde und die Republik Rom zerfiel. Sein Gegner Marcus Iunius Brutus will den mächtigen Cäsar vernichten, entscheidet sich kurz davor jedoch anders und wechselt auf Caesars Seite und wird sein engster Vertrauter. Aber auch viele andere historisch belegte Figuren, u.a. Kleopatra spielen in der Geschichte, die teils historisch fundiert aber größtenteils fiktiv erzählt wird. Was wäre wenn.... ja, wie wäre die Geschichte wohl dann verlaufen? Michael Peinkofer flüssiger Schreibstil, die kurz gehaltenen Kapitel und die wechselnden Perspektiven, die aus der Sicht stets anderer Personen geschrieben ist, lässt keine Langeweile aufkommen, erhöht die Spannung bis zum Schluss, birgt immer wieder Überraschungen, ddie mn gar nicht so erwartet hätte. Sehr gut und bildlich beschrieben sind die Charaktere, Handlungsorte, Handlungsgeschehen, die zahlreichen Machenschaften, blutige Intrigen, grausame Schlachten, Gewalt und Folter, Feste, Ränkespiele. Gleich am Anfang des Buches findet man eine Auflistung aller Charaktere, was sich als sehr hilfreich bei den vielen Namen, die in dieser Geschichte auftauchen, erweist. Gewünscht hätte ich mir für die eingefügten lateinischen Wörter eine Übersetzungshilfe. Doch das tut dem Roman keinen Abbruch. Es ist empfehlenswert für an der Antike Geschichtsinteressierte und historische Romane liebende Leser*innen, die starke Nerven haben auch die damals blutrünstigen Zeiten zu ertragen.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    02.03.2026

    eBook (ePUB)

    Geschichte neu interpretiert

    Was wäre wenn ? Ja was wäre wenn die Geschichte anders ausgegangen wäre, als wir sie kennen? Dieser Frage geht Michael Peinkofer in seinem Roman Die Identität von Rom nach. Er erzählt eine alternative Version der Ereignisse und trotzdem ist sein Buch perfekt recherchiert und stellt uns die historischen Personen beinahe ganz privat vor. Ob nun Julius Cesar oder Kleopatra. Brutos oder Markus Antonius. Sie alle stehen im Fokus dieses spannenden Romanes und wir erfahren so einih5von ihnen. Der Roman ist einfach nur spannend und Michael Peinkofer ein grandioser Geschichten Erzähler der es versteht uns in den Bann des Geschehens zieht. Mir hat es sehr gefallen wie real sowohl die römische Welt als auch die von Kleopatra dargestellt worden ist. Orte und Charaktere waren so bildlich dargestellt, dadurch ich mir alles ganz genau vorstellen konnte und das Gefühl hatte direkt in der Antike gelandet zu sein. Einfach großartig.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    06.03.2026

    eBook (ePUB)

    Geschichte mal anders

    Die Iden von Rom von Michael Peinkofer, erschienen im Lübbe Verlag am 02.03.2026. Im Jahr 44 v. Chr. ist Rom der Mittelpunkt der Welt und sein Herrscher Gaius Iulius Caesar auf dem Höhepunkt seiner Macht. Kleopatra lebt mit seinem Sohn vor den Toren der Stadt, und das Volk wird durch Triumphzüge und Geld bei Laune gehalten. Vielen Senatoren ist sein Gehabe suspekt und sie beschließen ihn an den Iden des März zu ermorden. Als der Tag gekommen ist, entscheidet sich Marcus Iunius Brutus plötzlich dagegen und vereitelt den Anschlag. Was würde aus der Geschichte wie wir sie kennen? Das Buch ist ein Roman, kein Sachbuch. Das vorneweg. Dennoch ist der Teil, der geschichtlich verbrieft ist sehr gut recherchiert, was meinen Respekt verdient. Es ist spannend, wenn man das „was wäre, wenn?“ Spiel durchdenkt. Weniger spannend ist es, dass sich der Autor da eher sachlich und kriegstechnisch durchdenkt. Erst recht spät fing ich Feuer, in dem Augenblick, als auch die weibliche Seite entdeckt wurde. Wie wir wissen, spielten Frauen eher einen Nebenjob in der Geschichte und so ziehen sich Krieg und Macht, unsterblich in die Geschichte eingehen durch das Buch, nicht jedoch Gefühle und eigentlich nicht mal Liebe. Das, was Caesar empfindet, ist nur Begehren. Alles das, was eine echte Beziehung ausmacht, ist ihm fremd und unerwünscht, außer der Liebe seines Volkes an ihn. So bleiben die Charaktere zum großen Teil blass und auf ihre Funktion in der Geschichte reduziert. Gefallen hat mir das Buch dennoch, es ist nur keine leichte Sommerlektüre, sondern ein geschichtlicher Brocken mit dem gewissen Etwas.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein anderer Weg

    Die Vergangenheit ist Geschichte. Aber was wäre, wenn sich nur ein Moment, eine Gelegenheit, ein Ereignis, anders zugetragen hätte. Wie würde das die folgenden Ereignisse, die Zukunft verändern? Eine spannende Frage, die sich auch der Autor gestellt hat. Er lässt Brutus eine Entscheidung treffen, die nicht nur sein Leben verändert, sondern auch den Lauf der Geschichte, wie wir sie kennen. Ein interessanter Roman, voller Frauenpower, Spannung und geschichtlichem Hintergrund. Reale Personen in einer fiktiven Handlung, die andere Wege einschlagen, andere Entscheidungen treffen und die Vergangenheit verändern, was sich auch auf die Zukunft auswirkt. Der Autor hat auch hier wieder so lebendig, bildlich und fesselnd erzählt, dass ich tief in dieses Buch eintauchen konnte. Ich war sehr gespannt, wie sich alles entwickeln wird. Seine Ideen wirken real und ergeben eine stimmige Alternative. Mir hat es sehr gut gefallen, unterhaltsam, informativ und aufregend!!!

  • Bruno

    5/5

    21.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was wäre wenn?

    In dem historischen Roman „ Die Iden von Rom“ erleben wir eine alternative Geschichtsschreibung. Was wäre wenn damals in der Antike das Attentat auf Gaius Julius Caesar vereitelt worden wäre? Diese Frage und das Gedankenexperiment stellt hier den Grundstein der Handlung dar. Peinkofer nutzt bekannte Figuren der antiken römischen Geschichte und zeigt auf wie eine Entscheidung den Lauf der antiken Geschichte hätte ändern können. All dies macht er ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Mit einer guten Mischung historischer Nähe und kreativer Elemente wird dies zu einem positiven Erkennungsmerkmal. Bereits der Einstieg gelingt unbeschwert. Der Schreibstil ist fortlaufend flüssig, eine Atmosphäre die der des Handlungsortes gleicht wird erschaffen. Bereits die Namensliste unterstreicht dies. Schnell ist man gefesselt von der Handlung. Interessant ist wie intensiv die politischen Machtspiel aufgezeigt werden. Jeder kämpft für sein Anliegen, jeder wirkt an seiner Intrige. Dies macht die bekannten Personen so lebendig das Sympathien mit dem ein oder anderen nicht ausgeschlossen sein können. Die Atmosphäre und des Misstrauens ist so dicht beschrieben, dass man regelrecht spürt wie es sich von Zeile zu Zeile, von Seite zu Seute zuspitzt. Auch Caesar Senilität nach dem vereitelten Attentat ist mit bedeutender Präzision dargestellt. Die alternative Geschichte ist spannend erzählt, dass der Schein das dies nie so passiert sei nicht aufkommt. Jede Abweichung hat ihre einleuchtende Begründung. Es Endstand regelrecht ein Zustand indem man Glauben konnte das sich dies so zugetragen haben muss. Das trotz der Präsenz in der Handlung, den Frauen eine hohe Bedeutung zugesprochen, sie haben oft die Fäden über Geschehnisse in der Hand. Ich bin ein großer Fan von „ Die Iden von Rom“ da sie es spannend, präzise konstruiert und historisch fundiert es schaffen ein alternative Handlung so zu erzählen dass diese als die Wahre gelesen werden kann. Unnötige Erklärungen werden ausgelassen oder nebensächliche Handlungen auf das mindeste gekürzt. Die Figuren sind vielschichtig und die politischen Intrigen fesselnd erzählt, welches zum Weiterlesen anregt. Für mich ein frühes Jahres-Highlight und eine klare Empfehlung, selbst für weniger Geschichts-Interessierte.

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