Ein stürmischer Herbst auf einer Nordsee-Insel. Eine unerwartete Begegnung. Und die leise Ahnung, dass das Leben noch ganz andere Pläne hat. Mathilda ist Anfang 50 und Karrierefrau durch und durch. Dachte sie jedenfalls. Aber eigentlich ist sie nur noch gestresst. Von Terminkalendern, Deadlines und dem nagenden Gefühl, nie gut genug zu sein. Eine Auszeit in der kleinen Pension auf Föhr soll Klarheit bringen, doch statt der ersehnten Ruhe erwartet sie das Chaos: Arvid, mit dem sie früher an der Uni mal eine kurze Romanze hatte. Er ist das komplette Gegenteil von ihr. Gelassen, geschieden und mit einer ganz anderen Vorstellung von Glück: lieber Selters am Strand als Kaffee im Konferenzraum. Mathilda schwankt zwischen Faszination und Kopfschütteln, bis sie merkt, dass Arvids Ruhe vielleicht genau das ist, was ihr fehlt. Zwischen stürmischem Wetter und Wechseljahren, alten Gefühlen und bunten Blättern, Herzgesprächen und heißer Schokolade, erlebt Mathilda einen Herbst, der ihr Leben verändert. Ein humorvoller, warmherziger Insel-Liebesroman über zweite Chancen und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, die Segel neu zu setzen, wenn uns der Kurs nicht gefällt! Zwei Küsten, zwei Autorinnen – und ganz viel Herzklopfen zwischen Strandkorb und Hotelrezeption! Die Bestsellerautorinnen Jule Hansen und Lotta Petersen nehmen dich in ihrer Reihe „Meerküsse“ mit an neue Lieblingsorte und versprechen dir Küstenromantik, Humor und Heldinnen, die ihren Weg gehen – und dabei im Schilf oder am Strand über die große Liebe stolpern. Alle Bücher der Reihe sind unabhängig voneinander zu lesen. Band 1: Meerküsse im kleinen Hotel an der Schlei (Jule Hansen) Band 2: Meerverliebt in der kleinen Pension auf Föhr (Lotta Petersen) Band 3: Brombeerküsse im kleinen Hotel an der Schlei (Jule Hansen) Band 4: Herbstverliebt in der kleinen Pension auf Föhr (Lotta Petersen) Band 5: Winterküsse im kleinen Hotel an der Schlei (Jule Hansen).
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
10.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein Buch wie eine warme Decke an einem stürmischen Herbsttag.
Ein Buch wie eine warme Decke an einem stürmischen Herbsttag.
Die wunderbare Lotta Petersen erzählt ruhig, tiefgründig und mit viel Herz von Neuanfängen, Freundschaft und der zweiten Chance auf das Glück. Besonders berührend ist für mich, wie sie Frauen ab 50 in den Mittelpunkt stellt – stark, verletzlich, lebendig.
Die kleine Pension auf Föhr wird zu einem Ort, an dem Vergangenes heilen darf und Neues wachsen kann. Die herbstliche Inselstimmung wird so atmosphärisch eingefangen, dass man den Wind und das Meer fast spüren kann.
Ein stilles, warmherziges Buch über das Leben, die Liebe – und den Mut, noch einmal ganz von vorn zu beginnen.
Perfekt für alle, die Geschichten lieben, die leise berühren und lange nachklingen.
Da wünscht man sich so richtig olles Wetter, -um gemütlich im Warmen sitzend einfach durch das Buch durchschmökern zu können!
Bibabuch
aus Lüneburg
5/5
04.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Für mich ein Highlight
Von der ersten Seite an habe ich mich in diesem Buch einfach angekommen gefühlt. Was für ein gelungener Einstieg! Die toughe, sportliche Mathilda lässt sich nichts gefallen, zählt souverän ihren Chef aus und macht sich kurzerhand auf den Weg auf die Insel Föhr.
In vielem, was Mathilda bewegt, habe ich mich selbst wiedergefunden. Zwischen den Zeilen stecken so viele wertvolle Impulse, dass ich mir einige Tipps direkt fürs eigene Leben mitgenommen habe. Gleichzeitig war die Geschichte wunderbar leicht, warmherzig und voller Wohlfühlmomente.
Für mich war die Zeit mit Mathilda auf Föhr echte Quality Time mit Mehrwert – eine Lektüre, die berührt, inspiriert und einfach guttut.
Bewertung
5/5
04.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Perfekte Wohlfühllektüre mit einer besonderen Protagonistin
Ich vergebe von Herzen 5 Sterne für Herbstverliebt in der kleinen Pension auf Föhr von Lotta Petersen – und das ist ehrliches Lob auf voller Linie.
Was mich besonders berührt hat: Die Protagonistin, Mathilda, ist Anfang 50 und damit deutlich älter als die üblichen Liebesromanheldinnen. Genau das hat der Geschichte eine wunderbare Authentizität und Tiefe verliehen. Ich konnte mich sofort in ihre Lage versetzen – eine Frau, die Karriere gemacht hat, viel geschafft hat, aber spürt, dass etwas nicht mehr stimmt. Ihre Gedanken um das Älterwerden, das Nachdenken über Werte, die Wechseljahre – all das wird in der Geschichte mit einer wundervollen Feinfühligkeit behandelt. Es ist nicht nur die Liebe, die hier zählt, sondern auch das Finden zu sich selbst, das Loslassen alter Erwartungen und das Bewusstwerden: „Ich darf mich verändern, ich darf neu anfangen.“ Das alles hat mich sehr berührt. Die Geschichte ist sehr authentisch und einfach echt.
Die Kulisse auf der Insel Föhr, die kleine Pension, die Natur und dieser Herbstwind – all das macht die Geschichte so schön stimmungsvoll. Ich habe beim Lesen dieses Gefühl gehabt: das Meer hören, den Wind spüren, mich bewusst auf etwas Neues einlassen. Die Autorin schafft diesen Spagat zwischen Leichtigkeit (es gibt humorvolle und sehr liebenswerte Szenen!) und einem echten Lebensgefühl, das nicht romantisiert sondern lebendig erzählt wird. Ich konnte die Gefühle von Mathilda sehr gut nachvollziehen.
Einziger Wermutstropfen: Ich bin jetzt schon traurig darüber, dass diese Reihe bald zu Ende geht. Es ist eine sehr schöne Buchreihe und absolut empfehlenswert.
Fazit: Wer sich eine Liebesgeschichte mit Herz wünscht – aber keine oberflächliche – wer gerne liest von Lebensphasen, die nicht mehr ganz frisch sind, wo auch das Thema Wechseljahre eine Rolle spielen darf, von alten Träumen und neuen Chancen – der ist hier genau richtig. Absolute Empfehlung!
Nisowa
5/5
02.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Herbstverliebt in der kleinen Pension auf Föhr / spannungs-& emotionsreiche cosy Lovestory
In " Herbstverliebt in der kleinen Pension auf Föhr (Meerküsse) " hat Mathilda Brenner bisher nur für ihre Karriere gelebt, dabei kam ihr Privatleben zu kurz. Dazu kommt, das Mathilda keinen familiären Rückhalt hatte, diese sich eher einen Vorteil von ihr erhofft hatten.
Als Mathilda nun inne wird, dass ihre geplante Beförderung an jemanden mit weniger Erfahrung gehen soll - nur weil dieser ein Mann ist - ist der Zeitpunkt gekommen, sich nicht mehr klein machen zu lassen.
Daher kündigt Mathilda beim Brausehersteller Kühl & Klar und nimmt sich eine wohlverdiente Auszeit auf Föhr.
Kaum in der kleinen Pension Apfelküsschen angekommen, trifft Mathilda auf ihren alten Studienkollegen Arvid Bahrenfeld, der damals mehr gewesen war für sie.
Schnell ist zwischen Mathilda und Arvid die alte Vertrautheit wieder vorhanden und sie genießt die Zeit mit ihm. Denn von Arvid kann die Fünfzigjährige lernen loszulassen sowie die Seele baumeln zu lassen.
Doch Mathilda steht auch vor den Überlegungen wegen ihre beruflichen Zukunft und wie es für sie im Leben weitergehen soll.
Während Arvid in seinem Leben angekommen ist und dieses genießt, mehr noch, als Mathilda wieder ein Teil davon ist.
Kann es für Mathilda und Arvid unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft geben? Oder steht ihrem Glück nicht nur Mathildas Unsicherheit diesbezüglich im Weg?
Auch treffen wir wieder auf liebgewonnene Protas der Vorgängerbände, allen voran Merle und Henrik aus der kleinen Pension Apfelküsschen.
Die Story hat mich gleich wieder mit nach Föhr in das bezaubernde Apfelküsschen genommen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Mathilda und Arvid mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende wie auch tragische Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch lesen, da ich wissen wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.
CleoBe
aus Berlin
5/5
01.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein Buch wie ein Spaziergang am Meer – ehrlich, tief, wunderschön
Wenn der Wind die Richtung ändert,
flüstert das Meer vom Neubeginn.
Manchmal reicht ein stiller Herbst,
um zu spüren, wer man wirklich ist.
Manchmal braucht es nur einen Herbst, um das Herz wieder ans Meer zu tragen.
Zwischen Sehnsucht und Selbstvergessenheit – Manchmal braucht es nicht den großen Knall, nicht das Drama, nicht das Weltuntergangsgefühl, um innezuhalten. Manchmal ist es nur ein Blick in den Spiegel – oder ein stürmischer Tag auf einer Nordseeinsel –, der alles ins Wanken bringt. Lotta Petersen lädt in „Herbstverliebt in der kleinen Pension auf Föhr“ zu einer Reise ein, die ebenso leise beginnt, wie sie kraftvoll endet. Keine glänzende Protagonistin, kein Glamour, kein „für immer jung“ – sondern echtes Leben, mit Haut, Haaren und einem Herzen, das sich fast selbst vergessen hätte. Diese Geschichte ist wie eine Tasse heiße Schokolade nach einem langen, kalten Spaziergang: beruhigend, bittersüß – und genau das, was man manchmal braucht. Wenn du jetzt neugierig bist, dann komm mit auf eine Buchlänge nach Föhr. Auf geht’s…
Ein stürmischer Neuanfang auf einer stürmischen Insel – Mathilda ist keine typische Romanheldin und genau das macht sie so wunderbar echt. Anfang 50, erfolgreich, durchgetaktet, erschöpft. Die Karriereleiter hat sie erklommen, aber oben angekommen ist die Luft dünn, die Einsamkeit laut und der Alltag ein unermüdliches Funktionieren. Der Wechsel der Hormone vermischt sich mit dem inneren Wunsch nach einem Wechsel der Perspektive. Die kleine Pension auf Föhr bietet ihr nicht nur eine Pause vom Lärm der Großstadt, sondern wird zum Schauplatz eines inneren Wandels, der viele tief berühren wird. Besonders, weil er so greifbar erzählt ist – nie künstlich, nie überdramatisiert. Lotta Petersen zeichnet mit viel Feingefühl eine Frau, die sich langsam aus der Enge ihrer eigenen Erwartungen löst.
Alte Bekanntschaften, neue Wege – Und dann ist da Arvid. Ach, Arvid. Was für eine Figur. Mit seiner ruhigen Art, dem trockenen Humor und der fast schon provozierenden Gelassenheit bringt er alles durcheinander – nicht nur bei Mathilda, sondern auch im Herzen von dem, der liest. Er ist nicht perfekt, nicht überhöht, sondern ein echter Mensch mit Geschichte, Falten und Herz. Das Wiedersehen mit ihm ist der Funke, der lange schlummernde Fragen in Mathilda entfacht: Wer bin ich, wenn ich nicht funktioniere? Was ist Glück, wenn nicht Zielerreichung?Zwischen ihnen entspinnt sich kein Hollywood-Feuerwerk, sondern ein Tanz zwischen Annäherung und Abstand, zwischen alten Erinnerungen und neuem Vertrauen. Es ist diese stille, zärtliche Annäherung, die dem Buch seine emotionale Tiefe verleiht.
Föhr als Zufluchtsort und Spiegel – Die Insel selbst wird in diesem Roman zur Mitspielerin. Mal rau, mal mild. Mal grau, mal gold. Lotta Petersen beschreibt die herbstliche Atmosphäre auf Föhr so eindrücklich, dass man den Wind beinahe selbst auf der Haut spürt. Die kleinen Wege zwischen Dünen, das Möwengeschrei am Morgen, der Duft von Salz und feuchtem Laub – es ist wie ein Eintauchen in eine andere Welt. Diese Insel schenkt nicht nur Raum für Rückzug, sondern auch für Begegnung: mit der Natur, mit anderen und mit sich selbst. Es ist ein leises Erwachen, ein Sich-Hineinhören, das besonders in der zweiten Hälfte des Romans in berührenden Szenen seinen Ausdruck findet.
Zwischen Sturm, Stille und heißer Schokolade – Die kleine Pension auf Föhr ist der Ort, an dem sich vieles wandelt. Es ist kein Luxushotel, kein perfekt inszenierter Sehnsuchtsort. Es ist ein Haus mit Geschichte, mit Ecken und Wärme – ein bisschen chaotisch, aber voller Herz. Lotta Petersen zeichnet diesen Ort so lebendig, dass man beim Lesen das Knarzen der Treppen hört und das Knistern des Windes an den Fenstern fühlt. Dazu das Meer, das mal laut tost und mal ruhig atmet – wie ein Spiegel für all das, was in uns selbst bewegt wird. Hier entstehen Begegnungen, Gespräche, kleine Gesten, die mehr bedeuten, als man zuerst denkt. Und irgendwo zwischen Sturm und Stille, zwischen heißer Schokolade und Nachdenklichkeit, spürt man, dass dieser Herbst nicht nur die Blätter verändert.
Ein Roman für alle, die irgendwann vergessen haben, sich selbst zu fragen – Der besondere Zauber dieses Buches liegt darin, dass es nicht laut werden muss, um viel zu sagen. Es geht um die leisen Töne: um das Lachen über sich selbst, um das Erkennen eigener Muster, um das Hadern mit verpassten Chancen und um die Möglichkeit, alles noch einmal anders zu denken. Mathilda ist keine „sympathische Protagonistin“ im klassischen Sinn. Sie ist unbequem, ehrlich, manchmal hart zu sich selbst aber gerade das macht sie so menschlich. Ihre Entwicklung ist kein plötzlicher Wandel, sondern ein Wachsen, ein Ringen, ein Schritt-nach-vorne-und-zwei-zurück. Und genau das ist so wohltuend.
FAZIT: Die Segel neu setzen – auch mitten im Leben – Dieser tolle Roman bekommt natürlich von mir eine absolute Leseempfehlung. Man ist nie zu alt, die Segel neu zu setzen. Diesen Satz trägt man nach der letzten Seite wie eine kleine Muschel in der Jackentasche mit sich herum. „Herbstverliebt in der kleinen Pension auf Föhr“ ist ein Roman über das Leben jenseits der Dreißig, Vierziger, Fünfziger – ein Buch für alle, die sich selbst schon mal zwischen Terminkalender und Selbstanspruch verloren haben. Es ist ein Plädoyer dafür, innezuhalten, sich umzusehen – und dem eigenen Leben nochmal liebevoll eine andere Richtung zu geben. Ich habe gelacht, geseufzt, genickt, mitgefühlt. Und am Ende hätte ich Mathilda am liebsten umarmt. Und Arvid sowieso. Lotta Petersen schenkt uns mit diesem Roman nicht nur eine warmherzige Liebesgeschichte, sondern vor allem eine Einladung: Hör auf dein Herz. Auch – oder gerade – wenn der Wind von vorn kommt.
Es ist ein Buch über Lebenswege, die sich ändern dürfen. Über zweite Chancen, die sich manchmal ganz leise anschleichen. Und über den Zauber der norddeutschen Küste, wo Sturm und Sonne sich abwechseln – genau wie im Leben selbst. Ich habe beim Lesen oft gelächelt, manchmal geschluckt und mich in vielen Momenten wiedergefunden. Es ist einer dieser Romane, die nicht nur unterhalten, sondern einen begleiten – wie ein guter Freund, der sagt: „Du darfst müde sein. Aber du darfst auch wieder anfangen.“ Wenn man das Buch zuklappt, bleibt ein Gefühl zurück, das man kaum benennen kann – vielleicht ist es Dankbarkeit. Oder Sehnsucht. Oder einfach die stille Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, die Segel neu zu setzen. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Lesereise nach Föhr zu wünschen, denn es ist ein echtes Herzensbuch für stürmische Herbsttage, für Thermoskannen-Spaziergänge und Gespräche bei Kerzenschein.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.