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50 Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Herausgeber

Nora Bartels

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nora Bartels

Sprache

Deutsch

EAN

2710002358884

Beschreibung

Rezension

»Ein feines psychologisches Panorama.« Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
Hideo Yokoyamas „50“ hat es auf die erweiterte Krimibestenliste des Jahres 2020 geschafft. Yokoyamas drittes im Atrium Verlag erschienenes Buch war im Juli 2020 aus dem Stand auf Platz zwei eingestiegen.
»Eine großartig komponierte Charakterstudie.« Thomas Hummitzsch, Rolling Stone
»Subtil, spannend und auf höchstem Niveau, wie wir es von Yokoyama kennen.« Ingeborg Sperl, Der Standard
»Ein tiefer Einblick in die aktuelle japanische Gesellschaft und Kultur.« Christian Koch / ze.tt
»Ein klasse Krimi, asiatische Genrekost vom Feinsten« Ulrich Noller, WDR ‚Noller liest‘
»Nichts verstellt den Blick auf die atemberaubende Präzision, mit der Yokoyama seine Geschichte ablaufen lässt.« Marcus Müntefering, Der Spiegel
»Ein besonderer Krimi mit dem Blick für die Schwächen eines Gesellschaftssystems.« Thomas Gisbertz / Krimi-Couch.de
»›50‹ spiegelt das Drama der japanischen Gesellschaft.« Kolja Mensing / Deutschlandfunk Kultur
„Eine Klasse für sich. […] Lesenswert!“ Nürnberger Nachrichten/ Nürnberger Zeitung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Herausgeber

Nora Bartels

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nora Bartels

Sprache

Deutsch

EAN

2710002358884

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@kolibri360.de

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Was einen antreibt...

Bewertung am 19.08.2021

Bewertungsnummer: 1552323

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dadurch, das alle Beteiligten Personen den Mörder seiner an Alzheimer erkrankten Frau, Sochiro Kaji, für einen sympathischen Menschen halten versucht sich der Leser von Beginn an mit ihm zu identifizieren. Was hätte ich an seiner Statt getan ist eine der Fragen die man sich unbewußt stellt. Vom Verhörspezialisten Shiki über Staatsanwalt Sase bis hin zum Gefängniswärter Koga haben alle ein intuitives Verständnis für die Tat sind aber gleichzeitig im Sumpf ihrer jeweiligen Behörde fest verstrickt. Alle stehen vor der Frage was Vorrang hat: Moral, Gesetz oder der Apperat der entsprechenden Behörde. Dabei greift Yokoyama die Alzheimer Erkrankung, das Älterwerden der japanischen Gesellschaft und Selbstmord immer wieder auf. Wie schon "64" für mich eines der faszinierendsten Bücher der letzten Jahre!

Was einen antreibt...

Bewertung am 19.08.2021
Bewertungsnummer: 1552323
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dadurch, das alle Beteiligten Personen den Mörder seiner an Alzheimer erkrankten Frau, Sochiro Kaji, für einen sympathischen Menschen halten versucht sich der Leser von Beginn an mit ihm zu identifizieren. Was hätte ich an seiner Statt getan ist eine der Fragen die man sich unbewußt stellt. Vom Verhörspezialisten Shiki über Staatsanwalt Sase bis hin zum Gefängniswärter Koga haben alle ein intuitives Verständnis für die Tat sind aber gleichzeitig im Sumpf ihrer jeweiligen Behörde fest verstrickt. Alle stehen vor der Frage was Vorrang hat: Moral, Gesetz oder der Apperat der entsprechenden Behörde. Dabei greift Yokoyama die Alzheimer Erkrankung, das Älterwerden der japanischen Gesellschaft und Selbstmord immer wieder auf. Wie schon "64" für mich eines der faszinierendsten Bücher der letzten Jahre!

Yokoyama hat mich wieder völlig...

Bewertung am 23.11.2020

Bewertungsnummer: 487923

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yokoyama hat mich wieder völlig in seinen Bann gezogen. Die Selbstanzeige ist eigentlich ein klarer Fall und doch ereignet sich eine Vertuschungsaktion, die sich durch viele Instanzen durchzieht. Die Auflösung war so emotional, dass sie mir das Herz gebrochen hat.

Yokoyama hat mich wieder völlig...

Bewertung am 23.11.2020
Bewertungsnummer: 487923
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yokoyama hat mich wieder völlig in seinen Bann gezogen. Die Selbstanzeige ist eigentlich ein klarer Fall und doch ereignet sich eine Vertuschungsaktion, die sich durch viele Instanzen durchzieht. Die Auflösung war so emotional, dass sie mir das Herz gebrochen hat.

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50

von Hideo Yokoyama

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Meinung aus der Buchhandlung

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Kristof Andreas

OSIANDER Esslingen

Zum Portrait

5/5

Ein Kriminalroman der anderen Art

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise geht es in Krimis darum herauszufinden Wer ? und Wie ? und Wen ? nur in 50 sind diese Fragen von Anfang an klar. Sochiro Kaji Polizeibeamter hat sich selbst gestellt, er hat seine an Alzheimer erkrankte Frau auf deren Wunsch hin getötet. Nur gibt es in seinem Geständnis eine Lücke von 3 Tagen in denen er nicht angibt was er getan hat. Außerdem hat er eine Kaligrafie an der Wand mit den Worten "Der Mensch lebt 50 Jahre", er will sich also anscheinend in einem Jahr das Leben nehmen. Aber warum stellt er sich nach dem Mord und warum hat er sich 3 Tage zeitgelassen. Um diese Fragen geht es in diesem Roman und es gibt eine sehr Spannende Antwort auf diese Fragen. Für jeden der mal einen etwas anderen Krimi lesen möchte
  • Kristof Andreas
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5/5

Ein Kriminalroman der anderen Art

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise geht es in Krimis darum herauszufinden Wer ? und Wie ? und Wen ? nur in 50 sind diese Fragen von Anfang an klar. Sochiro Kaji Polizeibeamter hat sich selbst gestellt, er hat seine an Alzheimer erkrankte Frau auf deren Wunsch hin getötet. Nur gibt es in seinem Geständnis eine Lücke von 3 Tagen in denen er nicht angibt was er getan hat. Außerdem hat er eine Kaligrafie an der Wand mit den Worten "Der Mensch lebt 50 Jahre", er will sich also anscheinend in einem Jahr das Leben nehmen. Aber warum stellt er sich nach dem Mord und warum hat er sich 3 Tage zeitgelassen. Um diese Fragen geht es in diesem Roman und es gibt eine sehr Spannende Antwort auf diese Fragen. Für jeden der mal einen etwas anderen Krimi lesen möchte

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von Hideo Yokoyama

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