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Gebraucht Band 1

Die Telefonistinnen - Stunden des Glücks Roman. Zwischen Wiederaufbau und Wirtschaftswunder, Petticoat und Emanzipation. Vier Frauen in der Nachkriegszeit.

Aus der Reihe Die Telefonistinnen-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/13,7/3,2 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710002379766

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/13,7/3,2 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710002379766

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Sehr empfehlenswert

Bewertung am 11.01.2025

Bewertungsnummer: 2383615

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr gut zu lesen, und Köln nach dem Krieg erkennt man wieder , wie auch die Geschäfte und die gemeinte Versicherung. Freue mich schon auf die nächsten zwei Teile der Roman Reihe .

Sehr empfehlenswert

Bewertung am 11.01.2025
Bewertungsnummer: 2383615
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr gut zu lesen, und Köln nach dem Krieg erkennt man wieder , wie auch die Geschäfte und die gemeinte Versicherung. Freue mich schon auf die nächsten zwei Teile der Roman Reihe .

Berührender Roman aus der Nachkriegszeit

Bewertung aus Berlin am 17.08.2024

Bewertungsnummer: 2269434

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Fassade der Kathedrale glomm im Abendlicht feurig auf, und die Türme erhoben sich in den rostroten Himmel. Es erweckte den Anschein, als hätte Köln sich mit den Erinnerungen aus schöneren Zeiten vollgesaugt, wie ein Schwamm. Das Stadtzentrum erzählte an diesem Abend nicht von den Bruchstücken, die ihm geblieben waren, sondern richtete sein Interesse auf die Versprechungen, die ihm zugeflüstert worden waren.“ (S. 133) 1948 in Köln. Gisela, Hanni und Julia sind Telefonistinnen in der Versicherungsanstalt Pering. Jeden Morgen muss der Dienstplan sorgfältig studiert werden, denn eine Telefonistin musste schließlich wissen, welcher Angestellte wann an seinem Platz saß, um die Telefonate ordnungsgemäß verbinden zu können. Gisela lebt mit ihrem Sohn Peter in mehr oder minder ärmlichen Verhältnissen. Der Krieg hatte ihnen alles genommen, was sie einst besessen hatten. Sie träumt von einem besseren Leben für sich und ihren Sohn. Ehemann Heinrich, mit dem sie zwar 13 Jahre verheiratet ist, jedoch nur weniger als die Hälfte mit ihm zusammengelebt hat, kommt nicht aus dem Krieg zurück, und sie überlegt, ihn für tot erklären lassen. Denn da sind plötzlich die zarten Bande zu Anton von Siebenthal aus der Versicherung. Hannis Leidenschaft und Begabung sind das Nähen und Stricken. Dabei empfindet sie eine erholsame Ruhe, die sie all ihre Sorgen vergessen ließ. Denn sie hat es nicht leicht zu Hause mit einem tyrannischen Vater. Doch auch sie muss das Geld als Telefonistin in der Versicherung verdienen, damit für die Familie gesorgt ist, denn da sind auch noch die beiden Schwestern. Natürlich war mir Hannis Schwester Marie auch gleich besonders sympathisch, da ihre Liebe den Büchern galt. „Am liebsten verbrachte Marie ihre Zeit zu Hause, und zwar, wenn der Vater im Büdchen war. Dann verkroch sie sich in der Schlafkammer und las die Bücher, die sie sich von Herrn Lambert geliehen hatte.“ (S. 164) Aber auch Julia und die hochnäsig erscheinende „Charlie“ Charlotte haben – wie auch Gisela und Hanni – ihre kleinen oder großen Geheimnisse, die auf ihnen mehr oder weniger lasten. Nadine Schojer hat hier einen ganz wundervollen Reihenauftakt geschrieben, der uns in die Nachkriegszeit nach Köln entführt. Ich habe dieses Buch quasi inhaliert, da dies zum einen natürlich an dem wundervollen Schreibstil der Autorin lag, und es zum anderen sehr spannend ist in Bezug auf die verschiedenen Geschichten der Telefonistinnen. Mich haben vor allem die Ereignisse rund um Gisela und Hanni sehr bewegt und berührt. Und ich kann es daher kaum erwarten, Band 2 in den Händen zu halten. Ich bin unglaublich gespannt, wie es mit allen weitergeht. Von Herzen gerne gibt es von mir verdiente 5 Sterne für die Telefonistinnen und selbstverständlich auch eine klare Leseempfehlung. Das Cover finde ich im Übrigen auch sehr schön und gelungen!

Berührender Roman aus der Nachkriegszeit

Bewertung aus Berlin am 17.08.2024
Bewertungsnummer: 2269434
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Fassade der Kathedrale glomm im Abendlicht feurig auf, und die Türme erhoben sich in den rostroten Himmel. Es erweckte den Anschein, als hätte Köln sich mit den Erinnerungen aus schöneren Zeiten vollgesaugt, wie ein Schwamm. Das Stadtzentrum erzählte an diesem Abend nicht von den Bruchstücken, die ihm geblieben waren, sondern richtete sein Interesse auf die Versprechungen, die ihm zugeflüstert worden waren.“ (S. 133) 1948 in Köln. Gisela, Hanni und Julia sind Telefonistinnen in der Versicherungsanstalt Pering. Jeden Morgen muss der Dienstplan sorgfältig studiert werden, denn eine Telefonistin musste schließlich wissen, welcher Angestellte wann an seinem Platz saß, um die Telefonate ordnungsgemäß verbinden zu können. Gisela lebt mit ihrem Sohn Peter in mehr oder minder ärmlichen Verhältnissen. Der Krieg hatte ihnen alles genommen, was sie einst besessen hatten. Sie träumt von einem besseren Leben für sich und ihren Sohn. Ehemann Heinrich, mit dem sie zwar 13 Jahre verheiratet ist, jedoch nur weniger als die Hälfte mit ihm zusammengelebt hat, kommt nicht aus dem Krieg zurück, und sie überlegt, ihn für tot erklären lassen. Denn da sind plötzlich die zarten Bande zu Anton von Siebenthal aus der Versicherung. Hannis Leidenschaft und Begabung sind das Nähen und Stricken. Dabei empfindet sie eine erholsame Ruhe, die sie all ihre Sorgen vergessen ließ. Denn sie hat es nicht leicht zu Hause mit einem tyrannischen Vater. Doch auch sie muss das Geld als Telefonistin in der Versicherung verdienen, damit für die Familie gesorgt ist, denn da sind auch noch die beiden Schwestern. Natürlich war mir Hannis Schwester Marie auch gleich besonders sympathisch, da ihre Liebe den Büchern galt. „Am liebsten verbrachte Marie ihre Zeit zu Hause, und zwar, wenn der Vater im Büdchen war. Dann verkroch sie sich in der Schlafkammer und las die Bücher, die sie sich von Herrn Lambert geliehen hatte.“ (S. 164) Aber auch Julia und die hochnäsig erscheinende „Charlie“ Charlotte haben – wie auch Gisela und Hanni – ihre kleinen oder großen Geheimnisse, die auf ihnen mehr oder weniger lasten. Nadine Schojer hat hier einen ganz wundervollen Reihenauftakt geschrieben, der uns in die Nachkriegszeit nach Köln entführt. Ich habe dieses Buch quasi inhaliert, da dies zum einen natürlich an dem wundervollen Schreibstil der Autorin lag, und es zum anderen sehr spannend ist in Bezug auf die verschiedenen Geschichten der Telefonistinnen. Mich haben vor allem die Ereignisse rund um Gisela und Hanni sehr bewegt und berührt. Und ich kann es daher kaum erwarten, Band 2 in den Händen zu halten. Ich bin unglaublich gespannt, wie es mit allen weitergeht. Von Herzen gerne gibt es von mir verdiente 5 Sterne für die Telefonistinnen und selbstverständlich auch eine klare Leseempfehlung. Das Cover finde ich im Übrigen auch sehr schön und gelungen!

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Die Telefonistinnen - Stunden des Glücks

von Nadine Schojer

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