• Produktbild: Vom Ende einer Geschichte
  • Produktbild: Vom Ende einer Geschichte
Gebraucht - 73%

Vom Ende einer Geschichte Roman

29
73% sparen

5,90 € 22,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

117625

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,4 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Schwarz

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

The Sense of an Ending

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

EAN

2710002382049

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Perfekt bis ins Detail.« ("NZZ")
»Ganz große literarische Meisterschaft!« ("3sat Kulturzeit")
»Das Buch ist stilistisch vollendet – schmal, konzentriert, nachdenklich. Eine elegante Betrachtung der Frage, was wir von uns und unserer Existenz wissen können.« ("Die Zeit")
»Brillant, stark und bewegend«. ("Deutschlandfunk")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

117625

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,4 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Schwarz

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

The Sense of an Ending

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

EAN

2710002382049

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

29 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Kurz und meisterhaft

Bewertung aus Zürich am 17.08.2022

Bewertungsnummer: 1768720

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Ich-Erzähler Tony Webster führt ein Leben des unspektakulären Mittelmasses, das er dem Leser eingesteht. Im Laufe der Novelle erweisen sich seine beschaulichen Erinnerungen lediglich als die schmerzfreie Version dessen, was sich wirklich abgespielt hat. Die Novelle ist meisterhaft aufgebaut und grossartig erzählt. Der zweite Teil liest sich fast wie ein Krimi mit falschen Fährten und überraschenden Wendungen. Ein Buch das nachhallt und einen über die eigenen Erinnerungen nachdenken lässt

Kurz und meisterhaft

Bewertung aus Zürich am 17.08.2022
Bewertungsnummer: 1768720
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Ich-Erzähler Tony Webster führt ein Leben des unspektakulären Mittelmasses, das er dem Leser eingesteht. Im Laufe der Novelle erweisen sich seine beschaulichen Erinnerungen lediglich als die schmerzfreie Version dessen, was sich wirklich abgespielt hat. Die Novelle ist meisterhaft aufgebaut und grossartig erzählt. Der zweite Teil liest sich fast wie ein Krimi mit falschen Fährten und überraschenden Wendungen. Ein Buch das nachhallt und einen über die eigenen Erinnerungen nachdenken lässt

Ehrlichkeit ist ein hohes Gut

Kaffeeelse am 05.12.2020

Bewertungsnummer: 1410965

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier gibt es wieder ein Highlight! Späte Einsichten passieren Tony in diesem Buch, späte Einsichten zu seinem eigenen Tun und dessen Folgen. Als alter Mann wird er mit seinem Tun in seiner Jugend konfrontiert, muss seine Fehler erkennen, was ihm nicht leichtfällt. Finn Adrian und Tony Webster treffen in ihrer Schulzeit aufeinander und werden Freunde. Doch waren sie das wirklich? Oder ist hier ein gewisses Konkurrenzdenken federführend? Sichtweisen und Erinnerungen seiner Jugend wurden von Tony für sich selbst schöngefärbt, sind nicht wirklich glaubwürdig. Und gerade dadurch ergeben sich auch gewisse Differenzen im Geschilderten. Männliche Freundschaften werden von Julian Barnes hier beleuchtet. Jetzt muss Tony erkennen, dass er eine Mitschuld an gewissen Dingen hat und hatte. Und diese Erkenntnis trifft ihn. Und lässt ihn immer noch innehalten in seiner Selbstwahrnehmung, lässt diese Selbstwahrnehmung Risse bekommen, aber sie letztlich auch nicht einstürzen. Dadurch ist Tony kein sympathischer Charakter, auch wenn die Geschichte sehr gefällig von Julian Barnes geschildert wird. Auch dadurch ergibt sich ein gewisser Zwiespalt. Aber Tony fällt für mich in keine angenehme Kategorie Mann. Tony und sein Umgang mit seiner männlichen und weiblichen Umgebung werden mehr und mehr fragwürdig. Diese schöngefärbten Erinnerungen haben immer weniger Wahrheitsgehalt. Die zugrundeliegende Geschichte würde von den anderen Protagonisten sicher ganz anders erzählt werden. Und irgendwie fühle ich mich erinnert an ähnliche Menschen im realen Leben. "Vom Ende einer Geschichte" ist ungeheuer spannend und auch etwas verworren geschrieben von Julian Barnes, verworren nicht wegen der Schreibweise und/oder wegen dem Schreibstil von Julian Barnes, sondern eher wegen der Fehler in Tonys Erinnerungen. Barnes zeigt hier sein ungeheures Talent! Es ist ein preisgekröntes Buch, für mich vollkommen nachvollziehbar preisgekrönt! Und es ist ein Buch, dem ich viele, viele Leser wünsche!!!

Ehrlichkeit ist ein hohes Gut

Kaffeeelse am 05.12.2020
Bewertungsnummer: 1410965
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier gibt es wieder ein Highlight! Späte Einsichten passieren Tony in diesem Buch, späte Einsichten zu seinem eigenen Tun und dessen Folgen. Als alter Mann wird er mit seinem Tun in seiner Jugend konfrontiert, muss seine Fehler erkennen, was ihm nicht leichtfällt. Finn Adrian und Tony Webster treffen in ihrer Schulzeit aufeinander und werden Freunde. Doch waren sie das wirklich? Oder ist hier ein gewisses Konkurrenzdenken federführend? Sichtweisen und Erinnerungen seiner Jugend wurden von Tony für sich selbst schöngefärbt, sind nicht wirklich glaubwürdig. Und gerade dadurch ergeben sich auch gewisse Differenzen im Geschilderten. Männliche Freundschaften werden von Julian Barnes hier beleuchtet. Jetzt muss Tony erkennen, dass er eine Mitschuld an gewissen Dingen hat und hatte. Und diese Erkenntnis trifft ihn. Und lässt ihn immer noch innehalten in seiner Selbstwahrnehmung, lässt diese Selbstwahrnehmung Risse bekommen, aber sie letztlich auch nicht einstürzen. Dadurch ist Tony kein sympathischer Charakter, auch wenn die Geschichte sehr gefällig von Julian Barnes geschildert wird. Auch dadurch ergibt sich ein gewisser Zwiespalt. Aber Tony fällt für mich in keine angenehme Kategorie Mann. Tony und sein Umgang mit seiner männlichen und weiblichen Umgebung werden mehr und mehr fragwürdig. Diese schöngefärbten Erinnerungen haben immer weniger Wahrheitsgehalt. Die zugrundeliegende Geschichte würde von den anderen Protagonisten sicher ganz anders erzählt werden. Und irgendwie fühle ich mich erinnert an ähnliche Menschen im realen Leben. "Vom Ende einer Geschichte" ist ungeheuer spannend und auch etwas verworren geschrieben von Julian Barnes, verworren nicht wegen der Schreibweise und/oder wegen dem Schreibstil von Julian Barnes, sondern eher wegen der Fehler in Tonys Erinnerungen. Barnes zeigt hier sein ungeheures Talent! Es ist ein preisgekröntes Buch, für mich vollkommen nachvollziehbar preisgekrönt! Und es ist ein Buch, dem ich viele, viele Leser wünsche!!!

Kundinnen und Kunden meinen

Vom Ende einer Geschichte

von Julian Barnes

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Julia Schneider

Osiander Zentrale

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erinnerungen können trügerisch sein. Manchmal entsprechen sie der Wirklichkeit, doch vereinzelt erweisen sie sich als irreführend oder falsch. Tony Webster ist Mitte sechzig, als er das Tagebuch seines früheren Jugendfreundes erbt. Überrascht und ergriffen blickt er in die Vergangenheit und erkennt, dass manche Geschichten und Personen nicht so sind, wie sie zu sein scheinen. Psychologisch raffiniert, bewegend, einfach brilliant. Ein fantastischer Roman, den ich gleich zweimal gelesen habe und der zu Recht im Jahre 2011 den Booker Prize erhalten hat.
  • Julia Schneider
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erinnerungen können trügerisch sein. Manchmal entsprechen sie der Wirklichkeit, doch vereinzelt erweisen sie sich als irreführend oder falsch. Tony Webster ist Mitte sechzig, als er das Tagebuch seines früheren Jugendfreundes erbt. Überrascht und ergriffen blickt er in die Vergangenheit und erkennt, dass manche Geschichten und Personen nicht so sind, wie sie zu sein scheinen. Psychologisch raffiniert, bewegend, einfach brilliant. Ein fantastischer Roman, den ich gleich zweimal gelesen habe und der zu Recht im Jahre 2011 den Booker Prize erhalten hat.

Meinung aus der Buchhandlung

Vom Ende einer Geschichte

von Julian Barnes

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Vom Ende einer Geschichte
  • Produktbild: Vom Ende einer Geschichte