Produktbild: Schöner Wein
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Schöner Wein Pater Abels erster Criminalfall

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2020

Verlag

LOGO

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/1,7 cm

Gewicht

254 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002382605

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Sehr gut

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Taschenbuch

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12.12.2020

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Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/1,7 cm

Gewicht

254 g

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7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002382605

Herstelleradresse

Logo Verlag
Rosenstr. 6
63785 Obernburg
DE

Email: eerfurth@t-online.de

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Unterhaltsamer Kriminalfall für einen gemütlichen Nachmittag

Bewertung am 11.12.2009

Bewertungsnummer: 619452

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein angenehmer Schreibstil: Keine heute so beliebten kurzen, abgehackten Sätze, keine unnötigen Abstecher in die Fäkalsprache, aber auch keine unnötigen "Sprachverzierungen". Man muss kein Weinkenner oder -trinker sein, um den Criminalfall, der sich im Frühjahr 1781 in Miltenbergereignete, zu verstehen. Es geht um das "Übliche": Habsucht, Erpressung, Neid ... und gipfelt zunächst in einem Mord, der aufgeklärt werden muss, will Pater Abel seinen Plan von einer Handelsniederlassung des Klosters in dem Städtchen verwirklicht sehen. Besonders gut gefiel mir die Charakterisierung des Mönchdetektivs, Pater Abel - ein ca. 30 Jahre alter Cellerarius, den die Tochter seines alten Freundes immer ganz nervös macht - auch wenn er sich das nicht eingestehen will. Und die Vorstellung, dass besagte Tochter mit dem Schultheiß Waldemar allein sein könnte, behagt ihm gar nicht. Ich bin gespannt, wie der Autor seinen Abel aus dieser für einen Mönch unmöglichen Sache wieder rausholt ... wäre schade, wenn er diese viel versprechende Nebenhandlung einfach im Sande verlaufen lassen würde.

Unterhaltsamer Kriminalfall für einen gemütlichen Nachmittag

Bewertung am 11.12.2009
Bewertungsnummer: 619452
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein angenehmer Schreibstil: Keine heute so beliebten kurzen, abgehackten Sätze, keine unnötigen Abstecher in die Fäkalsprache, aber auch keine unnötigen "Sprachverzierungen". Man muss kein Weinkenner oder -trinker sein, um den Criminalfall, der sich im Frühjahr 1781 in Miltenbergereignete, zu verstehen. Es geht um das "Übliche": Habsucht, Erpressung, Neid ... und gipfelt zunächst in einem Mord, der aufgeklärt werden muss, will Pater Abel seinen Plan von einer Handelsniederlassung des Klosters in dem Städtchen verwirklicht sehen. Besonders gut gefiel mir die Charakterisierung des Mönchdetektivs, Pater Abel - ein ca. 30 Jahre alter Cellerarius, den die Tochter seines alten Freundes immer ganz nervös macht - auch wenn er sich das nicht eingestehen will. Und die Vorstellung, dass besagte Tochter mit dem Schultheiß Waldemar allein sein könnte, behagt ihm gar nicht. Ich bin gespannt, wie der Autor seinen Abel aus dieser für einen Mönch unmöglichen Sache wieder rausholt ... wäre schade, wenn er diese viel versprechende Nebenhandlung einfach im Sande verlaufen lassen würde.

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Schöner Wein

von Roman Kempf

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